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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 25.12.2016 01:01    Titel: Christmette um 23.00 Uhr am Heiligen Abend, 24.12.2016 Antworten mit Zitat

Christmette in der Heiligen Nacht
24.12.2016
Um 23.00 Uhr
In der Ev. Martin Luther Kirche Aufenau
Thema: Ich gehöre hier her.


*Orgelvorspiel

* Lied EG 24, 1-3   Vom Himmel hoch

* Begrüßung: Thomas
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. AMEN

Votum: Thomas
Es segne Euch der Herr in dieser Nacht,
da so viel Neues an das Ohr der Erde dringt.
Er rühre eure Ohren an mit zarter Hand,
damit sie offen, stets zu lauschen,
wer da klopft und für sich wirbt.
Er lasse eure Gier nach Neuem wachsen,
damit ihr staunend fragt und forscht
nach jenem Kind, das in dieser Nacht erschienen ist.
Er komme zu euch jetzt als Wort und als frohe Botschaft – doch lasst es zu das euch diese Kind umarmt und anrührt. Amen.

Liebe Gemeinde,
zur Christmette in der Heiligen Nacht heiße ich sie alle ganz herzlich willkommen in unserer Martin Luther Kirche Aufenau
Liebe Gemeinde,
es ist die Nacht der Nächte für uns Christen. Etwas Wunderbares war geschehen damals. Jesus kam zur Welt um die Verheißung zu erfüllen. Heute 2016 Jahre danach feiern wir in Erinnerung und im Gedenken den Geburtstag des Gottessohnes. Ich wünsche uns allen eine Mutmachenden Christmette in dieser heiligen Nacht.

Orgelmusik:

*Alle Jahre wieder: Ingrid
Alle Jahre wieder erinnern Schaufenster und Ansager
an den Mann im Stall, an die Frau im Stall, an das Kind,
dem einiges nicht geschenkt wurde und anderes geschah,
das die Stadt nicht notierte und später eintrug in die Liste der Händler.
Was gedenken wir zu tun. Mit dem Mann im Stall, der kein Politiker wurde, mit der Frau im Stall, die keine Dame wurde,
mit dem Kind, das wartet, auf Zähne uns zu widersprechen,
wir, die an Flüchtlingsbildern nicht Mangel leiden und gekleidet sind und dafür arbeiten unter dem Schirm der Raketen rund
um die Nachrichtenuhr. Was erwarten wir alle Jahre wieder in dieser Heiligen Nacht?

*Lied EG 45, 1-3     Herbei o ihr Gläubgen

*Weihnachten: Thomas
Markt und Straßen stehn verlassen,
still erleuchtet jedes Haus
sinnend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen
buntes Spielzeug fromm geschmückt,
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wundervoll beglückt.
Und ich wandre aus den Mauern
bis hinaus ins weite Feld,
hehres Glänzen, heilges Schauern!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen,
aus des Schnees Einsamkeit
steigts wie wunderbares Singen -
O du gnadenreiche Zeit!

* Lied EG 37, 1+2     Ich steh an deiner Krippe hier

* Schriftlesung: Ingrid  Lukas 2, 1-20

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde.
2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war,
5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.
7 Und  sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.
9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.
10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
12 Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.
13 Und alsbald war da bei dem Engel  die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14  Ehre sei Gott in der Höhe und  Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.
16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen.
17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war.
18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.
19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
Amen

* Glaubensbekenntnis: Thomas
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 48     Kommet ihr Hirten

* PREDIGT: Thomas
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
das ist heute mein 22. Weihnachtsfest als Prediger und ich habe lange überlegt was ich in der heiligen Nacht predigen soll. Auf meinem Rechner habe ich bis 2000 Dateien drauf und ich habe mir alle predigten angesehen. Die Von 1994 bis 1999 in handschriftlicher Form sind leider nicht mehr in meinem Besitz. Gefühlt habe ich schon über alles gepredigt.

Etwas Neues muss es sein. Ansprechend, um den Erwartungen von Ihnen und Euch allen gerecht zu werden. Es ist spät, wenn ich da eine langweilige predigt halte von 15-20 Minuten sind am Ende nur noch Ingrid Brill, Frau Dorka an der Orgel und ich wach. Der Rest schläft. Die Bäuche sind voll, meiner auch, dank dem Essen bei Familie Brill und dank des super Weines von Ralf Brill, der mir meinen Lieblingswein besorgt hat.

Dann hatte ich eine Idee:

Nun ich habe Ihnen heute jemanden in die Kirche geschmuggelt, der eigentlich hier so gar nicht hergehört.
Ganz unbemerkt in meinem Talar habe ich ihn bis hier zum Altar und auf die Kanzel gebracht.

Diesen kleinen roten Mann. (Schoko Nikolaus hochhalten) Das hat jetzt nicht mit der politischen Einstellung zu tun, es hätte auch ein Lila Weihnachtsmann von Milka sein können.

Der Weihnachtsmann hat in der Kirche eigentlich nichts verloren.
Wir feiern schließlich nicht Geschenkefest, sondern die Geburt eines Kindes.
Und doch habe ich ihn mitgebracht. Zum einen, weil ich selbst von Kindesbeinen an mich jedes Jahr neu auf den Weihnachtsmann freue und weil ich selbst immer wieder gerne in das Kostüm geschlüpft bin, bis ich dann zum richtigen Bischof Nikolaus wurde und den Weihnachtsmann an den Nagel gehängt habe. Aber ich gestehe, der Schokolade bin ich verfallen, ich liebe alles rund um dieses Fest, Mandelspekulatius, Dominosteine, Vanillkipferl, Buttergebäck, Schokoherzen ungefüllt und gefüllt usw., aber besonders den Weihnachtmann der mich an meine Kindheit und meine Uroma erinnert, die mir immer einen großen an meinem Geburtstag und am Nikolaustag geschenkt hat und zum anderen, weil mir dieser Schokoweihnachtsmann in dieser Nacht etwas zu sagen hat, liebe Gemeinde. Ja er hat was zu sagen. Ruhig er spricht…

Er flüstert mir ins Ohr:
Ich gehöre hier her. Ich will auch an die Krippe. Ich gehöre dazu.
Ja, ich bin Fremd, ja, ich komme nicht aus Deutschland.
Und ich frage mich: Warum habe ich keine Angst vor dir? Du bist ein Fremder, du schimpfst, ein Sozialschmarotzer bist du auch – du arbeitest schließlich nur einen Tag im Jahr. Und von dir gibt es Millionen Exemplare. Überall lungern die Typen in deinem Outfit rum und manche riechen nach billigem Alkohol. Woran erinnert mich dass denn jetzt gerade liebe Gemeinde? Flüchtlinge, Pegida und Co. Haben nicht viele Angst vor den Fremden, den anderen die anders glauben und leben?

Aber nein – jeder hat dich gern. Den weltlichen Weihnachtsmann lieben alle, egal woher sie kommen, egal woran sie glauben. Dass er aus den USA kommt und kein Deutscher ist spielt da keine Rolle. Wenn das nur auch bei den Flüchtlingen so wäre die wirklich aus Krieg und Angst zu uns kommen und unsere Hilfe brauchen. Wir als Christen kennen es doch durch Jesus und seine Familie wie es ist zu fliehen.  
Wir feiern Heilig Abend – das Fest der Liebe, der Familie, der Freude, des Schenkens. Besinnung und Herzschmerz. Und wir freuten uns darauf die alte Geschichte gehört zu haben und wir denken an früher, als wir noch im Krippespiel dabei waren, oder unsere Kinder und heute unsere Enkel und Urenkel.

Maria und Joseph, dazu das Kind. Ochs und Esel. Schön ist es. Anheimelich. Und das ist gut so! Ich brauche immer wieder die Geschichten der Bibel- denn sie spiegeln mein Leben und meine Sehnsucht.
Sie zeigen meine Hoffnung und mein Vertrauen.
Ein Kind wird geboren – das ist doch etwas Großartiges! Auch für den, der keine Kinder hat, wie für mich, ist es wunderbar. Und nur weil man keine eigenen Kinder hat, heißt das nicht dass man nicht auch Kinder lieben kann wie seine eigenen.
Und dann hören wir die Worte: Da machte sich auf auch Joseph…….

.. Wie? Der machte sich auf? Ja hat der denn kein Zuhause?
..denn sie hatten keinen anderen Platz in der Herberge …
Wie? Kein Platz? Wären sie doch einfach dort geblieben wo sie herkamen.
… und die Hirten sprachen: lasst uns gehen nach Bethlehem..
Wie? Hirten? Dieses asoziale Pack. Hirten zu biblische Zeiten waren die armen, die Säufer, die Zerlumpten. Mit so was geben sich Maria und Joseph ab?
Wir hören heute Abend nur einen kleinen Teil der Geschichte- den scheinbar romantischen- aber sie geht weiter. Die heilige Familie muss fliehen. Sie wird vom König Herodes bedroht. Sie fliehen über die Grenze nach Ägypten. So die biblische Geschichte. Und heute denke ich mir: Gott sei Dank wurden sie dort aufgenommen. Denn sonst würden wir heute nicht hier sitzen.
Die Heilige Familie – eine Flüchtlingsfamilie, die sich mit Pack umgibt, nicht mal nen richtiges Bett hat, und dann auch noch die kostbaren Geschenke der Regierung, der Könige, mit einheimst.
Zu dieser heiligen Familie passt heute Abend der Weihnachtsmann.
Ein Fremder. Einer, der in der Kirche eigentlich nichts zu suchen hat. Von mir dem Prädikanten hier rein geschmuggelt.
Und er flüstert mir zu:
Thomas, Fürchte dich nicht, denn dir ist der Heiland geboren.

Er flüstert mir die Worte der Engel zu. Oft hat er sie gehört. Und nun sind es seine Worte.
Thomas, Fürchte dich nicht, dir ist der Heiland geboren.
Und er spricht diese Worte heute Nacht jedem von Euch im Schlaf zu, Hey du, Fürchte dich nicht, denn dir ist der Heiland geboren. Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. AMEN.

* Lied EG 46     Stille Nacht

* Fürbittengebet:
Thomas
Gott unser Vater, in dieser Nacht feiern wir die Geburt deines Sohnes Jesus. Durch ihn willst du unser Leben hell machen. Wir bitten dich:
Hell wird die dunkle Nacht durch Jesus. Er ist als Licht in die Welt gekommen für alle, die traurig, einsam und allein sind.
Guter Gott schenke allen Menschen etwas von diesem Licht.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Inge
Hell wir die dunkle Nacht durch Jesus. Er ist als leuchtender Stern aufgegangen über dem dunklen Stall unserer Welt.
Guter Gott, lass uns in deinem Licht leben und den Weg zueinander finden.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Thomas
Hell soll die dunkle Nacht durch uns werden, dann wir sollen dein Licht in die Welt tragen.
Guter Gott, lass uns leuchtende Sterne sein, die dein Licht aufleuchten lassen, wo Menschen traurig sind, einsam und krank.

Wir bitten dich, erhöre uns.

Inge
Hell wird es werden in unserer Gemeinde, wenn wir alle leuchtende Sterne sind. Dann können wir in unserer Gemeinde und in vielen Gruppen Heimat finden.
Guter Gott, schenke uns und allen Menschen einen Ort der Geborgenheit und der Heimat.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Thomas
Ja, Herr, lass es hell werden in uns und um uns herum. Dann werden alle sehen, dass du unter uns lebendig bist durch Christus, deinen Sohn.


Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser: Thomas
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 54     Hört der Engel helle Lieder

* Bekanntmachungen: Inge

Was sie vorhin in den Klingelbeutel getan haben, ist für Aufgaben der  eigenen Gemeinde gedacht.

Die Kollekte, die am Ausgang erbeten wird, ist bestimmt für
Brot für die Welt.

Gott segne Geber und Gabe.     

Gottesdienste am 1. Weihnachtsfeiertag
Sonntag, der 25. Dezember 2016
Kassel:
10.00 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Mahn.

Gottesdienste am 2. Weihnachtsfeiertag
Montag, der 26. Dezember 2016
Aufenau:
09.15 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Mahn.
Neudorf:
10.30 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Mahn.

Gottesdienste an Silvester
Samstag, der 31. Dezember 2016
Neudorf:
17.00 Uhr: Jahresschlussvesper mit Pfarrer Mahn.

Aufenau:
18.00 Uhr: Jahresschlussvesper mit Pfarrer Mahn.
Kassel:
18.00 Uhr: Jahresschlussvesper mit Lektor Bender.

Gottesdienst an Neujahr
Sonntag, der 01. Januar 2017
Aufenau:
17.00 Uhr: Neujahresgottesdienst mit Pfarrer Mahn. Anschl. Sektempfang im Gemeinderaum.

Alle anderen Gemeindeveranstaltungen entnehmen sie bitten den Kirchlichen Nachrichten der Lokalzeitungen.

Wochenspruch
Der Spruch, der uns durch die kommende Woche geleitet, steht
bei Johannes, dort heißt es:
Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.                                                                    (Johannes 1, 14)

* Votum: Thomas
Es segne Euch der Herr in dieser Nacht,
da so viel Neues an das Ohr der Erde dringt.
Er rühre eure Ohren an mit zarter Hand,
damit sie offen, stets zu lauschen,
wer da klopft und für sich wirbt.
Er lasse eure Gier nach Neuem wachsen,
damit ihr staunend fragt und forscht
nach jenem Kind, das Könige von fernen Thronen lockt.
Er komme zu euch jetzt als Wort
Und frohe Botschaft – doch einst
Als Gegenüber, das liebend euch umfängt.
Bis dahin halte segnend Er die Hand
Wohl über Leut’ und Land:
Der Vater – Gott genannt
Der Sohn – hier keine Herberg’ fand
Der Geist – uns unbekannt.
So geht in diese Nacht mit Gottes Segen:

* Segen: Thomas
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

* Lied EG 44     O du fröhlich

Orgelnachspiel

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BeitragVerfasst am: 25.12.2016 01:01    Titel: Re:


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