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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 15.01.2017 12:10    Titel: Taufgottesdienst am 2. S. n. Epiphanias, 15.01.17 Antworten mit Zitat

Taufgottesdienst am 2. Sonntag nach Epiphanias     
10.30 Uhr Ev. Kirchraum Oberreichenbach
Taufe von Max Bartel
15.01.2017
Text: 1. Korinther 13, 13


* Lied EG 136, 1    O komm du Geist der Wahrheit

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
AMEN. Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. AMEN

Liebe Gemeinde,
ich begrüße Sie und Euch alle ganz herzlich zum Taufgottesdienst heute am 2. Sonntag nach Epiphanias.
Heute taufen wir Max Bartel, den ich ganz herzlich begrüße mit seinen Eltern, Melanie und Manuel, seiner Schwester Marie, den Paten Nicole und Mario, den Großeltern, den Verwanden und den Freunde. Ich wünsche uns allen einen mutmachenden Taufgottesdienst

*Lied EG 334     Danke für diesen guten Morgen

Eingangspsalm:
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Gott du kennst mich. Du achtest auf mich Herr.
Nie gibst du mich verloren.
Ich sitze oder stehe, ich liege oder gehe,
du hältst deine Hand über mir.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Alle meine Wege sind dir bekannt, alles was ich denke und sage. Du kennst es. Mein ganzes Leben liegt offen wie ein Buch vor dir.
Wenn ich in Schwierigkeiten bin, willst du mich begleiten.
Wenn ich nicht aus noch ein weiß und mich am liebsten
Verstecken möchte, so bleibt dir meine Not nicht verborgen.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Du achtest auch mich.
Du gibst mich nicht verloren.
(Nach Psalm 139)

Kommt lasst uns anbeten:

*Taufe:

Gebet:
Herr Jesus Christus, heute bringen wir dir Max um ihm das Sakrament der Taufe zu spenden. Wir nehmen ihn heute in die Gemeinschaft und in die Nachfolge Jesu Christi auf. An viele Dinge denken wir heute zurück. An den Moment der Geburt von Max. An die ersten Schritte, an die ersten Tage und Stunden. So vieles bewegt uns heute Morgen hier in Oberreichenbach. Positives und negatives. Wir wissen aber dass wir alles in deine gnädige Hand legen dürfen und dass Max geborgen ist in deinem Schutz.
Herr, wir wissen, wie viel Zuwendung, wie viel Liebe Max braucht, damit er voller Vertrauen aufwachsen kann. Doch wir wissen auch, Herr, dass unsere Liebe begrenzt ist, zeitlich und räumlich, aber auch in ihrer Kraft und Tiefe.
So werden auch Stunden und Tage kommen, wo Max unsere Liebe entbehren muss, wo wir seinem Herzen ferne sind.

Herr Jesus Christus, lass Max immer dann, wenn wir ihm nicht nahe sein können, die Wahrheit deiner Verheißung erfahren, die auch heute über seiner Taufe ausgesprochen wird:
"Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende".
AMEN

Lesung -  Mk 10, 13-16:
Die Bibel erzählt uns, wie Jesus mit Kindern umging:
Und sie brachten Kinder zu ihm, damit er sie anrühre. Die Jünger aber fuhren sie an. Als es aber Jesus sah, wurde er unwillig und sprach zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solchen gehört das Reich Gottes. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

Lesung Mt 28, 18-20:
Hört den Tauf- und Missionsbefehl Jesu am Ende des Matthäusevangeliums:

Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Tauffrage:
Liebe Melanie, lieber Manuel, liebe Paten Nicole und Mario, Ihr wollt, dass eure Kind Max getauft wird. Damit übernehmt ihr die Aufgabe, euer Kind im christlichen Glauben zu erziehen und ihm durch Wort und Beispiel zu helfen, Gott und die Menschen zu lieben. So frage ich euch, die Eltern und die Patin:
Seid ihr dazu bereit, so antwortet: "Ja, mit Gottes Hilfe"

Eltern und Pate: "Ja".

Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 206, 1-3     Liebster Jesu wir sind hier

Taufe:
Im Namen dessen, der uns bei unserem Namen ruft,
(etwas Wasser ins Taufbecken füllen)
im Namen dessen, zu dem Gott bei seiner Taufe sprach: »An dir habe ich Wohlgefallen!«,
(weiteres Füllen des Taufbeckens mit Wasser)
im Namen dessen, der in der Taufe gegenwärtig ist und Gemeinschaft wirkt –,
(noch einmal Wasser ins Taufbecken gießen)
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Taufe Max:
Als Zeichen dafür, dass Gott dieses Kind ganz persönlich ruft, nennen Sie als Pate den Namen des Kindes.
Pate::
Max

Verlesen des Taufspruchs:
Max, über Dir wird in der Taufe diese Verheißung ausgesprochen: Dein Taufspruch lautet:
„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“.             (1. Kor. 13, 13)

Max, ich taufe dich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Gott Vater Sohn und heiliger Geist gebe dir seinen Gnade, Schutz und Schirm vor allem Argen, stärke und Hilfe zu allem guten, das du bewart wirst zum ewigen Leben,
Friede sei mit dir (+).
AMEN.

Anzünden der Taufkerzen von Max:
Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Die Taufkerze brennt heute bei der Taufe unserem Täuflinge und soll sie immer daran erinnern, dass mit der Taufe ihr das Licht des Lebens versprochen wird.
Damit wir die Kerzen alle noch sehen, bitte ich sie, sie auf den Altar zu stellen.

Tauferinnerung für Marie:
Marie mit dem Wasser von Max segnen und dann ihre Taufkerze anzünden.
Freie Texte sprechen.


Segen für die Eltern und Paten:
- Gott segne euch die Eltern Melanie und Manuel. Er hat euch diese Kinder geschenkt. Er helfe euch, ihnen zu zeigen, Gott und die Menschen zu lieben.
Gott segne euch die Paten, Nicole und Mario. Ihr habt eine große Verantwortung übernommen. Er helfe euch, diese  Aufgabe zu erfüllen.
- Gott segne dich Marie, die Schwester von Max, dass du weiterhin so toll auf ihn aufpasst und für deinen kleinen Bruder da bist.
- Gott segne uns alle. Er helfe uns, dass wir sein Wort in der Gemeinde hören und nach seiner Liebe leben. Amen.

* Lied EG 577     Kind du bist uns anvertraut

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen“. AMEN.

Lieber Max, liebe Melanie, Lieber Manuel, liebe Gemeinde,

das ist euer zweites Kind. Max war geplant und er ist euer zweiter Sonnenschein. Euch war wichtig, dass Nicole und Mario auch bei Max Paten sind, denn bei Marie machen beide einen super Job und nehmen die Verantwortung des Paten sein sehr ernst. Und Marie liebt ihre beiden Paten. So sollen sie auch für Max das Patenamt begleiten. Es ist sehr wichtig dass es Paten gibt. Ich bin selbst Patenonkel und liebe mein Patenkind über alles und würde für ihn durch die Hölle gehen, was ich auch schon das ein oder andere Mal musste.  

Es gibt wunderschöne Worte, die ausdrücken, was viele von uns beim Anblick eines kleinen Kindes bewegt.
»Du bist zur Welt gekommen, Max.
Einmalig, mit einem unverwechselbaren Äußeren,
einem Wesen, das nur du hast.
Wir schauen dich an und wissen,
dass wir vor einem Geheimnis stehen,
vor dem Geschenk deines Lebens.
Dafür empfinden wir tiefe Dankbarkeit,
und wie vor deiner Geburt spüren wir jetzt,
dass wir das Eigentliche deines Lebens nicht in Händen halten.

Ja, einmalig und unverwechselbar ist Max. er ist jetzt knapp 5 Monate alt. Das ganze Leben liegt noch vor dir Max.

Ihr habt für Max den Klassiker als Taufspruch ausgesucht. Im Letzten Mal habe ich bei 13 Taufen, 6 Hochzeiten und 4 Ehejubiläen 15. Mal über diesen einen Satz aus dem 1. Korinther 13, Vers 13 gepredigt.

„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“.            

Heute hat sich Gott zu Max, seinen Eltern und zu den Paten bekannt.
Das ist großartig, dass sich Gott, den wir nicht sehen, der aber uns sieht, in unsere Gemeinde kommt und zwar nicht mit leeren Händen, sondern mit einem Versprechen. Und dieses Versprechen lautet: Ich werde Max begleiten, ich werde an jedem Tag seines Lebens bei ihm sein und auf ihn aufpassen. Dieses ist das große Angebot an unseren kleinen süßen Täufling und dieses Versprechen findet sich auch wieder in dem Taufspruch, den Max heute bekommen hat: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“.
Am Anfang steht der Glaube, dass das was ich Ihnen heute sage, wahr ist. Am Anfang steht der Glaube, dass Gott sich in seinem Sohn Jesus Christus aufgemacht hat in diese Welt, um den Menschen zu zeigen, wie sehr er sie liebt. Diese Liebe wird bewahrheitet in Kreuz und Auferstehung. Und dieses Kreuz und seine Auferstehung haben ganz direkt zu tun mit uns und mit Max. Denn die erste Berührung mit der Kirche bekam Max heute durch das Kreuzeszeichen an der Stirn vorhin bei der Taufe. Diese Handlung ist weit aus mehr als nur ein Teil einer Zeremonie, denn Gott selber bindet sich durch dieses Zeichen an Max.
Das zweite in der Aufzählung des Taufspruches ist der Begriff der Hoffnung. Ohne Hoffnung kann ein Mensch nicht leben. Das werden Sie sicherlich auch noch im Leben Ihres Sohnes erfahren. Man braucht immer wieder die Hoffnung, dass es weitergeht, dass man von einer Krankheit genesen wird, dass Probleme, die es auch im Leben von Max geben wird, gelöst werden können. Von solcher einer Hoffnung für uns leben wir alle und ohne eine solche Hoffnung kann kein Mensch auf Dauer leben. Die Hoffnung und das wissen wir Erwachsenen alle, hält uns oftmals aufrecht.
Im Taufspruch gesellt sich noch ein drittes Wort dazu. Die Liebe, von der es heißt, sie sei die größte unter ihnen. Liebe ist ein Geschenk und dieses Geschenk kann erst dann so richtig zur Entfaltung kommen, wenn wir sie, die Liebe, weitergeben. Wir als Gemeinde an einander und Sie als Eltern, Großeltern und Paten an Max und an die Menschen für die Sie Verantwortung tragen. Wenn man jemanden liebt, dann hat man Verantwortung für ihn. All das ist weitaus mehr als wir aus eigener Kraft vermögen und deswegen ist es gut, das Gott heute unseren Weg erneut durchkreuzt. Und das wird er immer wieder tun, denn Gott geht mit, still und unerkannt, wie es in einem Lied heißt. Gott wird dieses Kind begleiten, so wie er es auf seine Weise bei uns allen immer getan hat und immer wieder tun wird.

Heute mit der Taufe von Max beginnt der Weg des Glaubens für dieses Kind. Denn in der Taufe sagt Gott ganz klar „ja“ zu ihm: Du bist mein Kind, du gehörst zu mir.
Um in den Glauben hineinzuwachsen braucht Max seine Eltern und die Paten, die Großeltern, Verwandte und Freunde, die ihm von Gott erzählen. In die Fußstapfen von Jesus zu treten und den Weg in ein Leben als Christ zu gehen, ist ein Wachstumsprozess den Max nicht ohne die Hilfe der Erwachsenen schafft.
Denn nur wenn der Weg des Glaubens für Max weitergeht, wenn er den Glauben in seinem Alltag mit den Menschen, die ihn lieben erlebt, kann er im Glauben wachsen.
Der Glaube lebt von der Gemeinschaft, die wir miteinander teilen.
Dort, wo Menschen zusammen sind und über Gott nachdenken, ihm einen Platz in ihrem Leben geben, da wächst unser Glaube.
Das kann im Gottesdienst geschehen oder zu Hause beim gemeinsamen Gebet oder aber in der Natur, wo wir Gottes Schöpfung ganz unmittelbar erleben.
Wie groß unser Glaube ist, lässt sich nicht messen.

Liebe Gemeinde,
Im Glauben zu wachsen bedeutet auch, nie die Hoffnung aufzugeben, am Glauben festzuhalten und die Liebe niemals aus den Augen zu verlieren.
Denn eines ist doch ganz klar, ohne Glauben gibt es keine Hoffnung, ohne die Hoffnung keinen Glauben, aber ohne die Liebe gibt es keinen Glauben und keine Hoffnung.
Wir haben so viel Liebe in uns, dass wir sie uneingeschränkt 365 Tage im Jahr rund um die Uhr weiter geben können. Ohne die Liebe wäre unser Leben nicht möglich. Ohne Liebe könnte Max nicht behütet und zufrieden aufwachsen.
Wenn es uns gelingt unsere Kinder zu Menschen zu erziehen, die am Glauben, an der Hoffnung und an der liebe festhalten, dann kann damit das Reich Gottes hier auf unserer Erde wachsen. Die Erfahrungen von Hass, Gewalt, Leid und Trauer können überwunden werden mit dem gelebten Glauben an die Liebe Gottes, die für uns in Jesus Christus Mensch geworden ist.

Dieser wunderschöne Vers soll über dem Leben von Max  stehen und ihm immer ein Wegweiser sein. Glaube, Hoffnung und Liebe.
Möge Max in seinem Leben immer wieder erfahren, dass Gott ihn liebt, möge er Menschen zur Seite haben, die ihm auf dem Weg des Glaubens, auf dem Weg der Hoffnung und auf dem Weg der Liebe begleiten und stärken.

Möge Gott uns allen immer wieder den Mut und die Kraft schenkt, uns für sein Wort zu öffnen und im Glauben die Hoffnung und die Liebe zu sehen. Amen.

-Kanzelsegen:
„Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN“.

*Lied EG 200, 1+4     Ich bin getauft auf deinen Namen

* Fürbittengebet:
Uns allen sind als Eltern und Großeltern, als Paten und Freunden denen dieses Kind anvertraut. In dieser Verantwortung beten wir zu dir, Herr.

Dass wir uns immer genügend Zeit für Max nehmen, damit er nicht ohne unsere Hilfe und Fürsorge in dieser Welt leben muss.

Hilf uns Herr, dass wir als Erwachsene wenn wir Fehler machen sie auch zugeben und dass wir unsere Schwächen eingestehen, damit Max fähig wird zur Wahrheit und zur Liebe und zum gegenseitigen Respekt. Schenke den Eltern die Kraft ihm in Liebe und Achtung zu begegnen, auch wenn einmal dunkle Wolken über unser Leben hinweg ziehen.

Liebender Vater, wir bitten dich lass uns darauf achten das wir Max den Raum schenken, den er braucht um seine Fähigkeiten und Talente ausleben zu können. Lass ihn zu einer Persönlichkeit heranwachsen.

Wir danken dir, dass du Max mit Namen gerufen
und in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen hast.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 557     Ein Licht geht uns auf

* Bekanntmachungen:

* Votum:
Der GOTT der Liebe, der uns seine Gnade zugewandt hat,
festige in uns die Liebe zu unseren Schwestern und Brüdern, zu Freundinnen und Freunden.
Herr, segne meine Hände, dass sie behutsam seien,
dass sie halten können, ohne zur Fessel zu werden,
dass sie geben können ohne Berechnung,
dass ihnen innewohne die Kraft, zu segnen
und zu trösten.  

Herr, segne meine Augen, dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,
dass sie das Unscheinbare nicht übersehen, dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige, dass andere sich Wohlfühlen können unter meinem Blick.

Herr, segne meine Ohren, dass sie deine Stimme zu erhorchen vermögen, dass sie hellhörig seien für die Stimme der Not,
dass sie verschlossen seien für den Lärm und das Geschwätz,
dass sie das Unbequeme nicht überhören.

Herr, segne meinen Mund, dass er dich bezeuge, dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerstört, dass er heilende Worte spreche, dass er Anvertrautes bewahre.

Herr, segne mein Herz, dass es Wohnstatt sei Deinem Geist,
dass es Wärme schenken und bergen kann, dass es reich sei an Verzeihung, dass es Leiden und Freude teilen kann.
Lass mich DIR verfügbar sein, mein Gott, mit allem, was ich habe und bin.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe ein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 15.01.2017 12:10    Titel: Re:


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