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-thommy-
Lektor Wagner


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 14.04.2017 19:28    Titel: Musik. GD an Karfreitag Nachmittag. 14.04.2017 Antworten mit Zitat

Musikalische Gottesdienst zur Todesstunde Jesu
Am Karfreitag, 14. April 2017
15.00 Uhr Ev. Luth. Emmaus Kirche Kassel

Thema: Ohne Karfreitag kein Ostern



JOHANN SEBASTIAN BACH  (1685 - 1750)
Präludium e-moll BWV 533


* Begrüßung:
Warum musste Jesus sterben?
Wenn wir Menschen urteilen sollen,
wenn man nach unserer Meinung fragt,
dann können wir sagen:
Was er wollte, war neu.
Er passte nicht in die Welt.
Autoritäten fühlten sich entmachtet.
Traditionen sollten nicht mehr gelten.
Ordnungen waren aufgehoben,
also rächen sich die Herrschenden.
Wir können sagen:
Jesus musste sterben,
weil er nicht verstanden wurde.
Oder: Er musste sterben,
weil er verstanden wurde.
Er musste sterben, weil die Welt so ist, wie sie ist.
Weil das Menschenherz so ist, wie es ist.
Weil die Macht des Bösen so ist, wie sie ist.
Er sprach aus der großen Nähe zu Gott,
in der er stand, zu den Menschen.
Aber wir Menschen wollen einen Gott,
der uns gar nicht so nah ist.
Er suchte aus seiner Nähe zu Gott
Die Nähe zu den Menschen und stand zu ihnen.
Als es gefährlich wurde, entzog er sich nicht,
sondern stand zu dem,
was er gesagt und getan hatte.
Mit seinem Tod besiegelte er:
Was ich heute gesagt habe, gilt.
Ihr braucht den Hass gegen Gott nicht festzuhalten.
Ihr könnt euch mit Gott versöhnen.
Dass es gilt: Dass Gott euch liebt,
dafür sterbe ich.
Jörg Zink

Mit diesen Worten von Jörg Zink heiße ich Sie und Euch zum Musi-kalischen Gottesdienst am Karfreitag willkommen. Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde ge-macht hat.

JOHANN SEBASTIAN BACH
„Jesu meine Freude”
Choralbearbeitung aus den „Leipziger Chorälen“ BWV 1105

* Psalm 22
1 Leiden und Herrlichkeit des Gerechten
2 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne.
3 Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht, und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe.
4 Du aber bist heilig, der du thronst über den Lobgesängen Israels.
5 Unsere Väter hofften auf dich; und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.
6 Zu dir schrien sie und wurden errettet, sie hofften auf dich und  wurden nicht zuschanden.
12 Sei nicht ferne von mir, denn Angst ist nahe; denn es ist hier kein Helfer.
16 Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und  meine Zunge klebt mir am Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.

*Lied EG 97, 1-3     Holz auf Jesu Schultern

DER PASSIONSBERICHT NACH LUKAS
Lukas 22, 47-53
Die Gefangennahme
Als er aber noch redete, siehe, da kam eine Schar; und einer von den Zwölfen, der mit dem Namen Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesus, um ihn zu küssen.
Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du den Menschensohn mit einem Kuss?
Als aber, die um ihn waren, sahen, was geschehen würde, sprachen sie: Herr, sollen wir mit dem Schwert dreinschlagen?
Und einer von ihnen schlug nach dem Knecht des Hohenpriesters und hieb ihm sein rechtes Ohr ab.
Da sprach Jesus: Lasst ab! Nicht weiter! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.
Jesus aber sprach zu den Hohenpriestern und Hauptleuten des Tempels und den Ältesten, die zu ihm hergekommen waren: Ihr seid wie gegen einen Räuber mit Schwertern und mit Stangen ausgezogen.
Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und [a]ihr habt nicht Hand an mich gelegt. Aber dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis.

JOHANN SEBASTIAN BACH
„O Haupt voll Blut und Wunden”
aus dem „Orgelbüchlein” BWV 727

Lukas 23, 1-5
Jesus vor Pilatus
Und die ganze Versammlung stand auf, und sie führten ihn vor Pilatus
und fingen an, ihn zu verklagen, und sprachen: [a]Wir haben gefunden, dass dieser unser Volk aufhetzt und verbietet, dem Kaiser Steuern zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König.
Pilatus aber fragte ihn und sprach: Bist du der Juden König? Er antwortete ihm und sprach: Du sagst es.
Pilatus sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.
Sie aber wurden noch ungestümer und sprachen: Er wiegelt das Volk auf damit, dass er lehrt hier und dort in ganz Judäa, angefangen von Galiläa bis hierher.

Aus der Matthäuspassion
„Ich will bei meinem Jesus wachen”

*Ansprache
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
das fing etwa vor 2 Wochen an: "Und noch ein schönes Osterfest!" Oder: "Frohe Osterfeiertage, Herr Wagner!" In den letzten 3 Tagen wurde es dann ständig gesagt: "Gesegnete Ostern! Fröhliches Oster-fest!" In der Praxis dauernd frohe Ostern. Mich hat das nachdenklich gemacht. Mir fiel auch so einiges ein, was zu diesen "Osterwünschen" passt: Die Kinder haben Osterferien bekommen. Der Osterreisever-kehr hat begonnen. Die Auslagen der Geschäfte sind auf "Ostern" de-koriert. Merken Sie, worauf ich hinaus will? - Wo bleibt eigentlich der Karfreitag? Warum heißt es nie: Besinnliche Passionstage? Oder: Ein gesegneter Karfreitag? Und warum - wenn die Ferien doch immer so früh vor Ostern beginnen, haben wir eigentlich keine "Passionsfe-rien"? Warum spricht keiner von der ersten "Passionsreisewelle"? Wa-rum sehen wir immer gleich und immer nur das Osterfest?
"Ach, das hat sich halt so eingebürgert!" - Schon, aber ist das ein hin-reichender Grund? "Das klingt einfach netter: Frohe Ostern!" - Ist der gute Klang entscheidend? "Na, wer wird denn einen guten Karfreitag wünschen?" - Warum eigentlich nicht? Gäbe es denn ein Osterfest oh-ne Karfreitag? Von der Leidensgeschichte unseres Herrn her betrach-tet ist alles klar: Keine Osterfreude ohne den unsäglichen Schmerz un-ter seinem Kreuz! Kein leeres Grab ohne einen Leichnam, den sie zu-vor hineingelegt haben. Keine Auferstehung ohne Tod. Kein Sieg oh-ne Kampf. Keine Vergebung für alle Menschen ohne Christi Opfer. Kein Ostern ohne Kreuz! - Warum drücken wir uns aber dennoch so gern um den Karfreitag herum?
Warum wollen wir den Todestag unseres Herrn gern übergehen, aus-klammern, nicht wahrnehmen? Ich glaube, das hat mit dem Thema zu tun, auf das uns dieser Tag hinweist: Das Leiden. Wir wollen um das Leid einen Bogen machen. Um das fremde, dessen Zeuge wir werden und um das eigene auch. Wir wollen zwar gewinnen, aber ohne zu kämpfen. Wir möchten neu werden, aber ohne schmerzhafte Ver-wandlung. Wir wollen gesund sein, aber ohne die Krankheit durchzu-machen. Wir möchten auferstehen, ohne den Tod zu schmecken. Wir wollen Sieg ohne Kreuz, Ostern ohne Karfreitag. - Aber alles das kann es nicht geben! Ein für allemal steht vor der Freude das Leiden: ... ge-kreuzigt und begraben ... und am dritten Tage erst auferstanden von den Toten! So ist der Weg. Nur so! Mir sind bei diesen Gedanken zwei Menschen eingefallen. Für mich ist das gerade ihr persönliches Problem: Sie wollen nur Ostern, aber ohne Kreuz.
Und seine Familie macht's ihm nicht leicht! Sie sind nicht zimperlich: "Der Opa will wohl noch fromm werden auf seine alten Tage?" - "Was, zur Kirche gehst du jetzt auch noch?" Und er kann seinen Kin-dern und Enkeln gar nicht böse sein. Von wem haben sie denn ihr ei-genes Verhältnis zu Gott und zum Glauben gelernt - besser: nicht ge-lernt??? Kurz: Der alte Mann steht das nicht durch! Er wird wieder aufhören mit dem Bibellesen. Auch zum Gottesdienst wird er nicht mehr gehen. Er würde wirklich gern neu anfangen, noch den Weg fin-den - es ist einfach zu schwer! Die Hürden sind zu hoch! Doch: Er wünscht sich ein Ostern für sein persönliches Leben! Aber der Kar-freitag ...
Und über einen ganz jungen Menschen möchte ich sprechen. Er soll bald konfirmiert werden. Und er nimmt es ernst! Das ist ihm wirklich wichtig: Die Einsegnung, das Leben mit Christus, der Weg mit ihm, die guten Gedanken aus der Konfirmandenzeit und es gibt diesen Konfirmanden in dieser Gruppe in diesem Jahr.  Er möchte wirklich dabei bleiben, bei Christus und seiner Sache. Gottesdienst und Abendmahl, Mitarbeit in der Konfirmandenarbeit.
Aber es wird alles anders sein, wenn der Tag der Konfirmation erst vorüber ist! Da gibt es diese dummen und doch mächtigen Gesetze: "Wenn du konfirmiert bist, musst du doch nicht mehr in die Kirche!" Da gibt es die blöden Sprüche der Altersgenossen, die man doch so schwer überhören kann: "Was, du gehst noch zum Pfarrer, zum Prädi-kanten? Du bist doch eingesegnet!" Da sind auch die eigenen - ganz neuen - Interessen: Man ist ja schließlich konfirmiert, da darf man doch mal abends länger weg, da darf man doch auch mal zur Disko, und da bleibt man doch morgens dann gern mal länger im Bett ... Und man "braucht" ja nicht mehr zum Gottesdienst ... jedenfalls nicht jeden Sonntag ... Einmal im Monat reicht doch schließlich auch ... an Hei-ligabend, bei der Trauung wieder! 0 ja, der junge Mensch möchte es anders machen als die meisten! Nicht aufgehen im Durchschnitt! Wirklich mal etwas Neues beginnen: Ein junger Mensch sein, der in seiner Gemeinde ein Zeichen setzt, an dem sich der Pfarrer/Prädikant freuen kann, ein Beispiel für die Altersgenossen, eine Hoffnung für seine Eltern und Mitchristen.
Schwer wird es werden, sehr schwer! Wenn ihm die Leute nur nicht allzu viel in den Weg legen würden. Welche Hindernisse wird er noch überspringen können? Doch, mit ihm soll es Ostern werden. Aber der Karfreitag ...
Liebe Gemeinde! Ich muss vor diesem Hintergrund an unseren Herrn denken. Was macht mich das so dankbar: Er hat den Karfreitag aus-gehalten! "So ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen". Im Garten Gethsemane heißt es bei ihm nicht: Vater, ich kann das nicht tragen. Dein Wille ist eine Zumutung und zu schwer für mich. Nein: "Wenn's möglich ist, dann lass den Kelch an mir vorbeigehen, ohne dass ich ihn trinke. Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe! Er nimmt das auf sich, was ihm so unendlich schwer geworden ist. Er geht unter das Kreuz und bleibt drunter. Er stirbt am Leiden. Er opfert sich - für dich und mich - und war doch unschuldig! So kann es Ostern werden. Nur so!
Und - sie verstehen das jetzt sicher - das würde ich gern dem alten Mann sagen: Nur durch eine schmerzhafte Veränderung hindurch kannst du neu werden!
Und dem jungen Menschen möchte ich vor Augen stellen: Der Pfad hinter diesem Herrn Jesus Christus her ist immer eng, keine Pracht-straße. Die Masse geht in die anderen Richtung, wo sie bequemer schreiten. Christi Spur zu folgen kostet was! Man hat so manche Leute dann nicht zu Freunden. Aber man hat den richtigen Weg und ist beim richtigen Herrn. Und ein Ziel hat man auch!
Nein, es gibt kein Ostern ohne Karfreitag! Darum wünsche ich heute uns allen einen gesegneten Karfreitag - nicht den auf dem Kalender meine ich, sondern den in unserem Leben! Und dann - dann erst - möchte ich ihnen frohe Ostern wünschen!
Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Her-zen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

*Lied EG 97, 4-6     Wollen wir Gott loben

Lukas 23, 32-49
Kreuzigung und Tod
Es wurden aber auch andere hingeführt, zwei Übeltäter, dass sie mit ihm hingerichtet würden.
Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstätte, kreuzigten sie ihn dort und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken.
Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.
Und das Volk stand da und sah zu. Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat andern geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes.
Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig und sprachen: Bist du der Juden König, so hilf dir selber!
Es war aber über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden König.
Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!
40 Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?
Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
Und es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde, und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei.
Und Jesus rief laut: Vater, ]ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch gewesen!
Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.
Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galiläa nachgefolgt waren, und sahen das alles.

JOHANN SEBASTIAN BACH
„Da Jesus an dem Kreuze stund”
aus dem „Orgelbüchlein” BWV 621

Lukas 23, 50-56
Die Grablegung

Und siehe, da war ein Mann mit Namen Josef, ein Ratsherr, der war ein guter, frommer Mann und hatte ihren Rat und ihr Handeln nicht gebilligt. Er war aus Arimathäa, einer Stadt der Juden, und wartete auf das Reich Gottes.
Der ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu und nahm ihn ab, wickelte ihn in ein Leinentuch und legte ihn in ein Felsengrab, in dem noch nie jemand gelegen hatte.
Und es war Rüsttag und der Sabbat brach an.
Es folgten aber die Frauen nach, die mit ihm gekommen waren aus Galiläa, und beschauten das Grab und wie sein Leib hineingelegt wurde.
Sie kehrten aber um und bereiteten wohlriechende Öle und Salben. Und den Sabbat über ruhten sie nach dem Gesetz.

JOHANN SEBASTIAN BACH
„O Mensch, bewein dein Sünde groß”
aus dem „Orgelbüchlein” BWV 622

Schlussworte
Am Abend des ersten Karfreitags damals, zeigt sich für alle die Mutig öffentlich, oder nur noch heimlich und verängstigt zu Jesus halten eine unabänderliche Lage.
Der Mann an dem ihre ganze Hoffnung hängt ist Tod. End-gültigkeit eines scheinbar gescheiterten Menschen Schick-sals. Nun hatten Sie es doch geschafft, die die ihm nach dem leben trachteten. Der Mann der niemandem etwas getan hat ist Tod. Hingerichtet, es ist still geworden, der Himmel schweigt und Jesus ist am Kreuz für uns gestorben, Ostern geht nur mit Karfreitag, vom schwarzen dunklen Tag hin in das helle Licht in der Osternacht.

JOHANN SEBASTIAN BACH
„Wir danken dir, Herr Jesu Christ”
aus dem „Orgelbüchlein” BWV 623

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen:

* Segen:
Das Herz Gottes
und des Gekreuzigten
öffne sich für uns und alle Welt.
Alles Blut und frisches Wasser fließe und ströme uns zu.
Das Licht des Erhöhten durchdringe die Nacht,
und der Tag der Auferstehung leuchte am Horizont.
Der Geist gehe ein in alle Gräber und in alle Toten.
Der Tod sei tot und lebendig das Leben.

Es segne uns Gott, der Allmächtige und Barmherzige, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

JOHANN SEBASTIAN BACH
Fuge e-moll BWV 533

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BeitragVerfasst am: 14.04.2017 19:28    Titel: Re:


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