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-thommy-
Lektor Wagner


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.12.2007
Beiträge: 559

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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 12:23    Titel: Pfingsten mit Begrüßeung der neuen Konfis, 04.+05.06.17 Antworten mit Zitat

Begrüßungsgottesdienst an Pfingsten der neuen Konfirmanden mit Abendmahl
am 4. Juni 2017
09.15 Uhr in der Martin Luther Kirche Aufenau
am 5. Juni 2017
10.30 Uhr in der Emmaus Kirche Kassel
Thema: Die Sprache des Glaubens lernen



Lied EG 136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

Begrüßung:
Wagner:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Herzlich willkommen zum Begrüßungsgottesdienst am Pfingstfest. Wir wollen heute das Abendmahl feiern.

Lied EG 134, 1-3    Komm o komm du Geist des Lebens

Eingangspsalm:
Brill:
Dies ist der Tag, den der Herr macht;
laßt uns freuen und fröhlich an ihm sein.

O Herr, hilf!
            O Herr, laß wohlgelingen!
Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!
            Wir segnen euch, die ihr vom Hause des Herrn seid.
Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet.
            Schmückt das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!
Du bist mein Gott, und ich danke dir;
            mein Gott, ich will dich preisen.
Danket dem Herrn; denn er ist freundlich,
            und seine Güte währet ewiglich.

Dies ist der Tag, den der Herr macht;
laßt uns freuen und fröhlich an ihm sein.
                                            Ps 118,24; 25-29
(Kommt, lasst uns anbeten:)

Wagner:
Aufforderung zum Bittruf:
Gott hat uns seinen Geist gegeben,
den Geist der Hoffnung und der Geduld,
den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.
Wir bekennen, daß wir ihn verleugnen
durch Ungeduld und Verzagtheit,
durch Streitsucht und Unverstand.
Wir bitten Gott um Erbarmen:

Aufforderung zum Lobpreis:
So spricht Gott:
"Ich will euch ein neues Herz
und einen neuen Geist in euch geben.
Ich will meinen Geist in euch geben
und Leute aus euch machen,
die in meinen Geboten wandeln
und meine Rechte halten und danach tun."
Dankt ihm, freut euch an seiner Barmherzigkeit:

Kollektengebet: (stehend)
Gott, unser Schöpfer,
vielerlei Sprachen trennen die Menschen,
aber dein Evangelium verkündet deine Liebe allen Völkern.
Dein Geist stärke uns, die gute Nachricht auszurufen,
daß alle Menschen einstimmen in das Lob deiner Herrlichkeit.
Durch unseren Herrn Jesus Christus.
AMEN.

Brill:
Schriftlesung:  (stehend) Acta 2,1-12
1 Dann kam der Pfingsttag.
Alle, die zu Jesus gehört hatten,
waren an einem Ort versammelt.
2 Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen
wie von einem starken Wind.
Das Rauschen erfüllte das ganze Haus,
in dem sie sich aufhielten.
3 Dann erschien ihnen etwas wie züngelnde Flammen.
Die verteilten sich
und ließen sich auf jedem Einzelnen von ihnen nieder.
4 Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt.
Sie begannen,
in fremden Sprachen zu reden –
ganz so, wie der Geist es ihnen eingab.
5 In Jerusalem lebten auch fromme Juden aus aller Welt,
die sich hier niedergelassen hatten.
6 Als das Rauschen einsetzte,
strömten sie zusammen.
Sie waren verstört,
denn jeder hörte sie
in seiner eigenen Sprache reden.
7 Erstaunt und verwundert sagten sie:
"Sind das denn nicht alles Leute aus Galiläa,
die hier reden?
8 Wie kommt es,
dass jeder von uns
sie in seiner Muttersprache reden hört?
9 Wir kommen aus Persien, Medien und Elam.
Wir stammen aus Mesopotamien,
Judäa, Kappadozien,
aus Pontus und der Provinz Asien,
10 aus Phrygien und Pamphylien.
Aus Ägypten und der Gegend von Zyrene in Libyen,
ja sogar aus Rom sind Besucher hier.
11 Wir sind Juden von Geburt an
und Fremde, die zum jüdischen Glauben übergetreten sind.
Auch Kreter und Araber sind dabei.
Wir alle hören diese Leute
in unseren eigenen Sprachen erzählen,
was Gott Großes getan hat."
12 Erstaunt und ratlos sagte einer zum anderen:
"Was hat das wohl zu bedeuten?"

( Acta 2,1-12)

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

Wagner:
Glaubensbekenntnis: (stehend)
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Lied EG 557     Ein Licht geht uns auf

PREDIGT:
Zielsatz: Die Liebe ist die Sprache des Glaubens, der Heilige Geist sein Geburtshelfer. Wie diese Sprache gesprochen wird, lernen die Jugendlichen im Konfirmandenunterricht.

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.


I. Welche Sprache bitte?
Brill:
Was für ein Durcheinander?

Wagner:
Was meinst Du?

Brill:
Naja, die vielen verschiedenen Sprachen, in denen die Jünger damals geredet haben. Ich habe es doch gerade eben vorgelesen.

Wagner:
So, wie heutzutage auf dem Frankfurter Hauptbahnhof. Oder in Offenbach!


Brill:
Trotzdem – ich weiß net, wenn auf der Zeil plötzlich ein Pulk Leute dasselbe in ganz verschiedenen Sprachen rufen würden – das wär doch schon ein bisschen seltsam.

Wagner:
Ach, Du meinst, da kämen die netten Herren mit den weißen Kitteln und den tollen Jacken zum Anziehen?

Brill:
So in etwa, die die man von hinten zumacht.

Wagner:
Dabei kann ich mir das ganz gut vorstellen. »Christus ist auferstanden!« in verschiedenen Sprachen gerufen – das hört sich bestimmt toll an.

Brill:
Meinst Du? Ich weiß ja net…

Wagner:
Aber ich bitte Dich. Das klingt doch gut:
»Christ is risen!«

Brill:
Das ist englisch. So viel bekomme ich auch gerade noch hin.

Wagner:
Oder: » Cristo è risusicitato«
(Wichtig: Gestik!!!!!!!!!!!)

Brill:
Was war jetzt das?

Wagner:
Ei italienisch. Das konnt mer doch schon durch das bloße Hingucke erkennen!
(Gestik widerholen)
Italienisch, Mensch!

Brill:
Und womit willst Du jetzt weitermachen? Mit Suaheli?

Wagner:
Mit den Dialekten vielleicht?

Brill:
Sächsisch: »Nu, der Herr ist auferstanden!«

Wagner:
Oder bayerisch: »Himmel, Herrschaftszeiten, Luja sog‘ i!«
Oder in der Sprache Gottes.

Brill:
Der spricht doch alle Sprachen, denke ich.

Wagner:
Das schon, aber seine eigene Sprache ist – na ? – Hessisch!

Brill:
Ach was!

Wagner:
Doch! Kennst Du nicht die Legende, wie jedes Volk seine Sprache bekam? Also, da war eine ganz lange Schlange von Völkern, die am Thron Gottes vorbei marschierten. Und jedes von denen bekam ihre eigene Sprache. Dann waren endlich die Bayern dran. Die haben ihre Sprache gekriegt. »Sakra, Kruzitürken! Mir san mir!« Und so.

Brill:
Und die Sachsen, ei verbibsch!

Wagner:
Ja, die haben sich auch gefreut, weil sie gedacht haben, sie hätten eine Sprache bekommen…
Als letztes kamen die Hessen. Doch da hatte der Herr schon alle Sprachen vergeben.

Brill:
Oi! Und jetzt?

Wagner:
Da sagte der Herr: »Eieieiei, eieieiei, was mache mer denn da? Ach, wisst ihr was – babbelt einfach so wie isch!«

II. Sprache des Glaubens
Brill:
Aber mal im Ernst: meinst Du wirklich, die Jünger haben damals in so vielen verschiedenen Sprachen geredet?

Wagner:
Vielleicht hatten die einige Dialekte drauf. Aber ich denke, darauf will der Text gar nicht hinaus. Ich glaube, der Evangelist Lukas, der die Apostelgeschichte geschrieben hat, wollte damit erklären, dass die Jünger plötzlich in der Lage waren, in der Sprache des Glaubens zu reden.

Brill:
Sie konnten den Glauben an Jesus Christus den Pilgern in Jerusalem so erklären, dass die das auch verstanden. Wer offen war, der konnte begreifen, worum es den Jüngern ging – und dann auch daran glauben.

Wagner:
Das ist im Grunde ja auch nicht schwer zu verstehen. Die Sprache, oder der Dialekt des christlichen Glaubens ist die Liebe. »Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm«, heißt es im ersten Johannesbrief. Das sagt schon alles.

Brill:
Gott liebt jeden Menschen, ohne Ansehen der Person. Das hat Jesus vorgelebt und gepredigt. Dafür ist er am Kreuz gestorben. Gott lässt sich sogar von seinen Geschöpfen foltern und töten, in diesem Jesus.

Wagner:
Doch die Liebe ist stärker als der Tod. Deshalb überwindet Jesus allen Hass, alle Gewalt und allen Unfrieden. Er steht von den Toten wieder auf.

Brill:
Wer darauf vertraut, wer daran glauben kann, dass Gott ihn trotz seiner Fehler und Schuld liebt, so unendlich liebt, der kann und wird diese Liebe auch an seine Mitmenschen weitergeben.

Wagner:
In diesem Glauben sind auch unsere neuen Konfirmanden getauft worden. Damals waren sie Säuglinge oder Kleinkinder. In diesem Konfirmandenjahr lernen sie nun, was das heißt, was das bedeutet und was zum christlichen Glauben sonst noch dazu gehört.

Brill:
Denn jetzt sind sie ja in einem Alter, in dem sie langsam und allmählich anfangen, selbständiger zu werden. Auch wenn die Pubertät bisweilen mit einer gewissen geistigen und körperlichen Grobmotorik einher geht.

Wagner:
Etwa so: »Mama, ich hab‘ überhaupt keine Lust, die Spülmaschine auszuräumen.«

Brill:
»Kind, in einer Familie gibt es nicht nur Rechte, sondern auch ein paar Pflichten. Du bist hier nicht auf dem Ponyhof!«

Wagner:
»Mama, wo kommen denn die Teller hin?«
Brill:
»Genau dahin, wo Du sie die letzten Male eingeräumt hast.«

Wagner:
»Und wo ist das?«

Brill:
»Ist gut, ich mach es lieber selber. Sonst liegt das Geschirr nachher noch im Schuhschrank.«

Wagner:
Und in genau dieser Phase liegt der Konfirmandenunterricht.

Brill:
Na toll! Ausgerechnet dann, wenn der Mensch seine ›Gaga-Phase‹ hat, lässt man ihn auf den Pfarrer und den Prädikanten los! Ganz klasse!

Wagner:
Ach komm, so schlimm ist es ja nun auch nicht. Wir zeigen den Jugendlichen alles das, was zum Glauben gehört. Wir helfen ihnen, die Sprache des Glaubens zu verstehen und auch zu sprechen. Was mich betrifft, gehört da Spaß dazu, eine große Portion Spaß.

Brill:
Die Liebe – nein, nicht die Liebe mit rosaroten Wölkchen und dem ganzen anderen Gedöhns – die lernt Ihr Konfis ja noch früh genug kennen. Also, die Liebe Gottes zu uns Menschen, zu jedem einzelnen von Euch, die wird lebendig in der Gemeinschaft. Das ist für Euch erst einmal die Gemeinschaft in der Konfirmandengruppe.

Wagner:
Was es für mich heißt, dass mein Gegenüber auch ein Kind Gottes ist; und wie ich mich ihm oder ihr gegenüber verhalte, wenn ich das verstanden habe – darum geht es.

Brill:
Wenn ich ein von Gott geliebter Mensch bin und darauf auch vertrauen kann, dann hat dieser Glaube daran auch eine Außenwirkung.

Wagner:
Großes Thema Mobbing, Cyber-Mobbing, oder Bulling… Als Christ, das heißt: als einer, der auf die Liebe Gottes vertraut, kann ich in einer Gruppe einen Mitschüler oder auch Mitkonfirmand nicht fertigmachen. Nicht durch Facebook-Kommentare, nicht durch Whats-App-Mitteilungen und auch nicht durch entsprechendes Verhalten auf dem Schulhof.

Brill:
Mobbing ist keine Lapalie. Mobbing ist Rufmord, Mobbing zerstört die seelische Gesundheit dessen, den man auf dem Kieker hat; und, ja, Mobbing treibt auch Menschen dazu, sich mit Gewalt zu wehren.

III. Der Heilige Geist als Geburtshelfer des Glaubens
Wagner:
Damit Ihr Euch von vornherein nicht auf einen solchen Umgang mit anderen, mit Schwächeren einlasst, zeigen wir als Kirchengemeinde, Eure Eltern und Paten euch den Weg des Glaubens.

Brill:
Und da ist noch jemand anderes, der neben Euch sitzt, auf Eurem Schoß, jemand, der seinen Weg in Euer Herz sucht. Das ist der Heilige Geist. Das ist die göttliche Kraft, die Euch überhaupt erst die Fähigkeit zum Glauben verleiht.

Wagner:
Die Euch erst einmal den Mut gibt, darauf zu vertrauen, dass Gott Euch liebt. Denn Glauben bedeutet ja erst einmal: Vertrauen.



Brill:
Der Heilige Geist hilft Euch beim Beten. Wenn Ihr nicht wisst, wie Ihr anfangen sollt, sagt einfach: »Hallo Gott, hier bin ich!«. Den Rest der Verbindung, auch wenn gar nichts gesprochen wird, dafür sorgt der Heilige Geist.

Wagner:
Er unterstützt Euch auch, wenn Ihr Euren Glauben in die Tat umsetzen sollt. Von keinem von Euch wird erwartet, dass er sich auf eine der Outdoor-Tischtennisplatten auf dem Pausenhof stellt und eine Stehgreifpredigt hält. Aber im christlichen Glauben leben heißt, sich anderen gegenüber respektvoll, nachsichtig und fair zu verhalten.

Brill:
Und der Heilige Geist unterstützt uns dabei, Euch alles das auf Eurem Weg als Konfirmandinnen und Konfirmanden zu zeigen.


IV. Zusammenfassung
Wagner:
Der Heilige Geist ist der Geburtshelfer des Glaubens. Die Liebe ist die Sprache in das Vertrauen, dass Gott mich liebt.

Brill:
Und wie das alles zu verstehen und zu leben ist, das wollen wir Euch im Konfirmandenunterricht beibringen.
Amen

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. AMEN.

Lied EG 630     Wo ein Mensch vertrauen gibt

Die Konfirmanden:
(kommen nach vorn)
Aufenau:
Slepov     Nico     Aufenau
Peterhansl     Hanna     Aufenau
Weinel     Monice     Aufenau
Nagelschmidt     Kevin     Aufenau

Kassel &) Wirtheim:
Mutas     Leo     Kassel
Lacker     Sebastian     Wirtheim
Pakosch     Luca     Wirtheim

Anrede an die neuen Konfirmanden:
Das liebe Gemeinde sind unsere neuen Konfirmanden 2017/2018. Ich wünsche euch gute Erfahrungen und eine interessante Zeit.

ABENDMAHL
Danksagung (Präfation):  Wagner:

Unser Gott lädt uns zum Mahl Jesu,
zum Brot des Lebens, zum Trank der Freude.

Wir danken Gott für die ganze Schöpfung
und für alle Menschen,
die uns schützen und helfen.

Wir danken Gott für Jesus,
seinen Sohn, der uns befreit
von Angst und Schuld.

Wir danken Gott für
seinen guten Geist,
der uns Mut macht
zum Glauben und Hoffen.

Wir loben unseren Gott
mit allen seinen Geschöpfen
singen und loben wir:

Lied EG 185, 3     Heilig heilig, heilig

Einsetzungsworte: Wagner:
Unser Herr Jesus Christus / in der Nacht, da er verraten ward / nahm er das Brot / dankte und brach's / und gab's seinen Jüngern / und sprach: Nehmet hin und esset / das ist mein Leib (+) / der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl / dankte / gab ihnen den / und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus / dieser Kelch ist das neue Testament (+) in meinem Blut / das für euch vergossen wird / zur Vergebung der Sünden . Solches tut, sooft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.

Vater unser: (stehend) Wagner:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
AMEN.

Lied EG 190.2 "Christe, du Lamm Gottes" (stehend)

Friedensgruß: Wagner:
Der Friede des Herrn sei mit euch allen. Keiner sei gegen den anderen, keiner in sich verschlossen. Vergebt, wie euch vergeben ist, nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zum Lobe Gottes.
(Einladung zum Händereichen)

Austeilung:   Brill (Brot) und Wagner (Wein)

Lobpreis:
Wagner:
Lobe den Herrn, meine Seele,
und was in mir ist, seinen Heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat:
Der dir alle deine Sünden vergibt und heilet
alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöst und dich
krönet mit Gnade und Barmherzigkeit.

Fürbittengebet: (stehend)

Brill:
Herr, unser Gott.
Wir suchen dich in der Ferne,
doch du bist uns durch deinen Geist ganz nah.
Durch ihn gibst du den Schwachen Kraft.
Durch ihn tröstest du die Traurigen
und ermutigst die Verzagenden.
Mach uns zu geistesgegenwärtigen Menschen,
die mit offenen Augen durch diese Welt gehen.

Wagner:
Dein Geist schafft Verständigung und Vertrauen.
Wir bitten dich für alle Menschen, die sich nicht mehr verstehen.
Schenke uns mehr Verständnis füreinander:
in unseren Familien,
zwischen den Ehepartnern, zwischen Eltern und Kindern,
aber auch im öffentlichen Leben.
Wir bitten dich für die Einheit der Kirche:
Gib, daß wir uns nicht abfinden mit ihrer Trennung
und aufeinander zugehen.

Brill:
Dein Geist will uns zu freien Menschen machen.
Befreie uns von der Sorge um uns selbst
und schenke uns das Vertrauen, daß du für uns sorgst.
Hilf, daß wir uns nicht krampfhaft wichtig nehmen
und mehr Humor haben.

Dein Geist führt und hält zusammen.
Wir danken dir, daß wir hier in dieser Gemeinde
miteinander beten und dich loben können.
AMEN.

Lied EG 562     Segne und behüte

Bekanntmachungen Brill

Segen:
Wagner:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 04.06.2017 12:23    Titel: Re:


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