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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 30.07.2017 20:48    Titel: Abendgottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis, 30.07.2017 Antworten mit Zitat

Abendgottesdienste am 7. Sonntag  nach Trinitatis mit Trauaufgebot von Verena Zimmer und Björn Lein
und Jessica und Alex Ott
17.00 Uhr Ev. Martin Luther Kirche Aufenau
30.07.2017
Text: Apostelgeschichte 2, 42-47


* Lied EG   136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, herzlich Willkommen zum Abendgottesdienst heute am 7. Sonntag nach Trinitatis. Das Thema heute Abend lautet: Wir bleiben in der Gemeinschaft.
Besonders herzlich begrüße ich zwei Brautpaare, Jessica und Alex Ott aus Wirtheim und Verena Zimmer und Björn Lein aus Romsthal.
Im Anschluss an den Abendgottesdienst wollen wir zusammen ein wenig Apfelwein trinken und etwas essen.

*Lied EG 473, 1+2     Mein schönste Zier

*Eingangspsalm:
Psalm 34 EG 718 im Wechsel mit der Gemeinde
Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Wir bedenken unsere Armut,
unseren Hunger nach Liebe,
nach Verständnis und Anerkennung
und unsere Unfähigkeit,
anderen diesen Hunger zu stillen.
Wir rufen um erbarmen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Christus spricht:
"Selig sind, die hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit,
denn sie sollen satt werden."
Daraus schöpfen wir Hoffnung;
wir werden ermutigt,
unser Leben neu zu sehen
in den Zusammenhängen dieser Welt,
und wir singen:

*Kollektengebet:
Gott, unser Schöpfer,
du hast uns alles geschenkt,
was wir sind und haben:
Befreie uns von Eigensucht
und befähige uns zu teilen,
was wir sind, was wir wissen, was wir haben,
untereinander und mit der von dir geliebten Welt
in Christi Namen.
G: AMEN

* Schriftlesung: Markus 10, 17-27
Und als er sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?
18 Aber Jesus sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein.
19 Du kennst die Gebote: [a ] »Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemanden berauben; ehre Vater und Mutter.«
20 Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf.
21 Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und [a ] folge mir nach![A]
22 Er aber wurde unmutig über das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele Güter.
23 Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen Jüngern: [a ] Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!
24 Die Jünger aber entsetzten sich über seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach zu ihnen: Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen!
25 Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
26 Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden?
27 Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 632     Wenn das Brot das wir

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Apostelgeschichte 2,41a. 42 - 47
Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. Es kam aber Furcht über alle Seelen, und es geschahen auch viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Liebe Gemeinde!
Vielleicht haben Sie ja auch schon einmal eine Freizeit einer Kirchengemeinde mitgemacht. Vielleicht als Konfirmandin oder Konfirmand. Vielleicht eine Bibelfreizeit oder - die Älteren - eine Freizeit der Senioren. Ich habe mich beim Lesen dieser Bibelverse jedenfalls an meine Erfahrungen mit verschiedenen Gemeindefreizeiten erinnert. "Sie blieben in der Gemeinschaft", heißt es hier und "alle, die gläubig geworden waren, waren beieinander" und "sie teilten alles und brachen das Brot miteinander" und "sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel", um miteinander zu beten und den Gottesdienst zu feiern. Und schließlich hören wir am Ende etwas von Freude und davon, dass Gott täglich Menschen zur Gemeinde hinzufügte.
Doch: Das erinnert mich sehr an die vielen Konfi Freizeiten mit Jugendlichen in den letzten 23 Jahren. So lange mache ich schon Konfifreizeiten. Das ist für die Betreuer der Freizeit immer auch viel Arbeit und Mühe, aber es macht doch auch immer wahnsinnig viel Spaß und große Freude. Wenn ich auch nach den 4 Tagen Freizeit immer Schlags kaputt bin. Vier Tage lang in der Gruppe beieinander sein, viel miteinander erleben, zu beten, zu singen, gemeinsam zu essen und zu spielen und auch streiche spielen.
Aber ich will gar nicht nur von solchen Freizeiten schwärmen. Ich möchte gern etwas davon an uns alle weitergeben. Was die Teilnehmer dieser Freizeiten in den Freizeittagen immer wieder besonders spüren und erfahren, sind besonders zwei Dinge. Das erste: Wir brauchen die Gemeinschaft mit anderen Christen - heute mehr denn je! Wir können nicht leben von Geld und Gütern, von Arbeit und Konsum, von Luxus und Fernsehen. Wir brauchen einer den anderen.
Und das zweite ist: Wir brauchen Gott, der unserem Leben Ziel, Maß und Richtung gibt, der uns lieb hat und uns allen einen unendlichen Wert schenkt und zuspricht.
Nun können sich einige hier wahrscheinlich nicht so recht vorstellen, wie das auf einer Freizeit so ist und zugeht. Ihnen fehlt die Erfahrung einer solchen längeren Zeit in der Gruppe. Aber auch schon ein Gemeindekreis (Ökumenische Frauen, Churchies) kann ja etwas davon vermitteln, was das heißt: Mitmenschen zu haben, die für mich da sind und für die ich da sein kann, Mitchristen, die im gleichen Glauben stehen oder auch die gleichen Zweifel und Schwierigkeiten mit manchen Dingen des Glaubens haben.
Weil Ihnen vielleicht aber auch diese Erfahrungen noch neu oder nicht so vertraut sind, will ich jetzt einfach ein wenig von Erfahrungen auf Gemeindefreizeiten und in Gemeindekreisen erzählen:
- Einmal meinte eine Frau in einer Gesprächsgruppe über "die Werte, die heute unbedingt gelten müssten": Jeder würde sich doch seine Werte selbst setzen und zwar so, wie es ihm am besten gefällt. Aber, das fügte sie dann hinzu, so könnte es doch wohl nicht sein. Gemeinsam haben wir dann festgestellt, was für mich sehr schön den besten Grund und stärksten Antrieb ausdrückt, warum wir immer wieder nach Gott fragen und den Halt für unser Leben im Glauben suchen müssen: "Es muss einen Maßstab außerhalb unserer selbst geben, für Gut und Böse, für Lüge und Wahrheit... Es muss etwas oder einen geben, der das Maß setzt für gelungenes oder verdorbenes Leben, für ein Tun und Lassen, das recht ist und sich lohnt und auf der anderen Seite für ein Handeln, das verkehrt ist und unsere Gaben und Kräfte nur vergeudet."
Und wir konnten in diesem Gespräch dann sehr dankbar erkennen, dass wir diesen Maßstab ja schon haben. Gott ist das Maß für all unsere Werte, sein Wort, seine Gebote sind uns vorgegeben, sein guter Wille über uns und allen Menschen läuft unserem Suchen voraus und ist Antwort für uns, noch bevor wir fragen.
- Ein anderes Mal meinte ein Mann im Bibelkreis seiner Gemeinde: Er glaube nicht, dass man auf Dauer überhaupt ohne Gott leben könne und ohne die Gemeinschaft mit den Menschen, die sich auf diesen Gott berufen. Dem Gegenargument, es gäbe doch aber so viele Leute, die ohne Gott auskommen und ihn gar nicht kennen, hielt er entgegen, was Ihnen beim ersten Hören vielleicht ein wenig zu stark erscheint: "Das ist doch kein Leben! Die vegetieren doch nur dahin, ohne Sinn und ohne Erfüllung." Als wirklich treffende Beweise hat er dann ein paar sehr reiche Leute genannt, die sich teils trotz allen Reichtums das Leben genommen, teils auch noch am Leben sind, sich aber in den Alkohol, in Drogen oder auch zahlreiche Affären geflüchtet haben. Ein Leben in Saus und Braus, Reichtum und Luxus, aber einsam, ohne Menschen, mit denen ich gute Gemeinschaft habe, scheint nur schwer erträglich!
Für mich war das ein klares, überzeugendes Wort für die Gemeinde und die Gemeinschaft. Es ist wohl so: Wenn Gott und die Gemeinschaft mit den Mitchristen fehlen, dann rettet kein Geld und kein Gut und nicht die Popularität, wie sie ein Weltstar "genießt". Lassen sie sich dazu ruhig ein paar der Größen aus Finanzwelt und Wirtschaft, dem Film- und Showgeschäft einfallen, um die Wahrheit dieser Gedanken zu überprüfen. Mit Marilyn Monroe und Elvis Presley möchte ich sie auf die Fährte führen...
Liebe Gemeinde!
Eine ganz wichtige Erfahrung in Sachen "Gemeinschaft" war für mich immer wieder, dass auch Mitfahrer, die zum ersten Mal bei einer Freizeit dabei waren, sich sofort und sehr gern in die eben auch christliche Gemeinschaft eingefügt haben. Manchmal rechnet man am Anfang nicht bei allen Teilnehmern damit. Aber dann fehlt nicht einer bei den sieben oder 14 Morgenandachten einer Freizeit und alle kommen auch zu den anderen gemeinsamen Veranstaltungen - und sie tun das gern.
Auch bei den Gesprächen über christliche Zeitprobleme, wie sie im Bibelkreis oder auch anderen Gruppen geführt werden, kommt selten der Eindruck auf, das müsste ja schließlich auch in einem christlichen Kreis besprochen werden, zumal wenn die Bibel im Mittelpunkt steht. Nein, nach meiner Erfahrung ist das immer erwünscht und wird sehr gern, interessiert und engagiert wahrgenommen!
Alles das zeigt mir: Wir brauchen die Gemeinschaft unter Gottes Wort und seinen Leuten. Und ich sage das, obgleich ich sehr wohl sehe und weiß, wie viele Menschen - und es werden anscheinend immer noch mehr - wie viele Menschen heute vor Gott und seiner Sache davonlaufen.
Und genau das war einmal das etwas bittere Gesprächsergebnis einer Freizeit: "Die Menschen unserer Tage ziehen sich mehr und mehr in ihre kleine Welt des Privaten zurück. Sie vereinzeln sich vor dem Fernsehschirm, vor dem Computer, in Luxushotels auf sündhaft teuren Fernreisen oder bei Hobbies, an denen nicht einmal die anderen in der Familie teilhaben können."
Aber das ist nur die eine Seite. Die andere ist die: Gerade daran werden die Menschen krank an Leib und Seele, gerade das, was sie doch selbst wählen und erstrebenswert finden, macht sie unglücklich, führt sie in seelische Leiden und treibt manche gar in den Gedanken, aus diesem Leben zu scheiden. Dagegen kann man auf Freizeiten und in christlichen Gemeindekreisen immer wieder erleben, wie schön das ist, alles "miteinander zu teilen, beieinander zu sein, Gott zu loben und alles gemeinsam zu haben", wie es in den Worten des Bibeltextes heißt, den wir am Anfang dieser Predigt gehört haben. Und wie viel Freude schenkt das doch auch!
Wir brauchen Gott und die Gemeinschaft mit denen, die zu ihm gehören. Wer die Freude erfahren hat, die in der christlichen Gemeinschaft liegt, der kann gar nicht mehr von Gott, seiner Sache und seinen Leuten lassen! Diese alle bitte ich heute, auch dafür zu zeugen und mit mir auch andere einzuladen. Oft fehlt bei unseren Mitmenschen zumal Mitchristen nur noch ein kleiner Anstoß, dass sie mitmachen bei uns.
Wie schön, wenn das auch in unserer Gemeinde mehr und mehr wahr würde, was in den Versen der Apostelgeschichte am Ende steht: "Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden." Ich halte es nicht für übertrieben, von Rettung zu sprechen, wenn ein Mensch aus seiner Einsamkeit und Vereinzelung herauskommt und zu Gott und seiner Gemeinde findet! AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 316, 1-4     Lobe den Herren

Trauaufgebot
Am 19. August 2017 um 12.00 Uhr traue ich Jessica und Alex Ott aus Wirtheim in der Johanneskirche Neudorf. Jessica und Alex sagen „Ja“ zur ihrer Liebe im Angesicht Gottes und bitten um seinen Segen.
Am 26. August 2017 um 15.00 Uhr traue ich Verena Zimmer und Björn Lein aus Romsthal ím Vogelsberger Dom Unterreichenbach. Verena und Björn sagen „Ja“ zueinander und zu ihrer Liebe und bitten Gott um seinen Segen.
Wir wollen für die Paar beten:
Du Gott der Liebe, wir danken dir für die gemeinsame Zeit die Jessica, Alex, Verena und Björn erleben dürfen. Segen du den Weg von Jessica, Alex, Verena und Björn auch in Zukunft. Halte du deine schützende Hand über den beiden Paaren. Sei du der Weg auf dem sie gehen. Lass sie auch weiterhin alle Lasten des Lebens gemeinsam tragen. Schenke unseren Paaren gute und fröhliche Jahre. Diese Liebe zeigt uns allen, dass es die Liebe auch heute noch gibt. Dafür danken wir dir.
AMEN

* Lied EG 401, 1+2     Liebe die du mich zum Bilde

* Fürbittengebet:

     Vater Jesu Christi, dir verdanken wir, dass wir sind. Wir loben dich und beten dich an. Dir danken wir, dass wir uns deine Kinder verstehen dürfen. Wir loben dich und beten dich an. Dir danken wir, dass wir eine Zukunft bei dir haben. Wir loben dich und beten dich an. Du tröstest uns mit deinem Wort. Dein Sohn Jesus Christus ist dein Wort, die Zusage deiner Liebe. Wir loben dich und beten dich an.

     Vater Jesu Christi, dein Sohn hat sein Leben für uns gegeben. Seine Liebe vermehrte sich, indem er sie verströmte. Herr, gib uns Anteil an deiner Liebe, denn der Hunger nach Liebe, der Durst nach Gerechtigkeit in unserer Welt ist groß. Hilf uns, dass wir dein Brot weiterreichen. Hilf, dass wir aus Brot und Wein die Kraft gewinnen, das Schwere im Leben zu tragen.

     Herr, du kennst die Unruhe unserer Zeit und unserer Herzen. Lass uns doch immer wieder zur Stille kommen, in der unsere Nerven sich erholen können, in der ein gutes Wort gefunden wird, aus der heraus gute Gedanken erwachsen. Dir befehlen wir die Menschen an, die an sich selber leiden, die eine Enttäuschung nach der anderen
hinnehmen müssen, die von sich selbst nichts mehr halten und in der Gefahr stehen, ihr Leben wegzuwerfen. Herr, lass sie nicht in Bitterkeit und Verzweiflung stürzen, sondern gib ihnen Menschen an die Seite, die ihnen helfen können.

Wir bitten dich heute Abend für unsere beiden Paare, gib ihnen Kraft und Mut für den Weg ihrer Liebe. Es werden Tage kommen wo der Alltag sie einholt und wo es schwer ist an der Liebe festzuhalten. Mache sie stark und gib ihnen immer einen Neuanfang in Liebe und Respekt.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Bekanntmachungen:

* Votum:
Lasst uns diesen Gottesdienst beschließen mit der Bitte um Gottes Segen.
Lasst uns bewahren, was wir gesehen und gehört haben.
Lasst uns bezeugen, wovon wir selbst überwunden sind.
Lasst uns leben, wozu wir von Gott befreit sind, und den Segen empfangen, wozu er uns berufen hat.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.                          
              
* Lied EG 487     Abend ward bald kommt die Nacht

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BeitragVerfasst am: 30.07.2017 20:48    Titel: Re:


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