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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 26.08.2017 17:30    Titel: Kirchliche Trauung der Eheleute Lein am 26.08.2017 Antworten mit Zitat

Hochzeit von Verena und Björn Lein
am 26. August 2017 um 15.00 Uhr
im Vogelsberger Dom Unterreichenbach
Text: Hebräer 10, 24


Orgelvorspiel mit Einzug der Braut und des Brautvaters

Lied EG 136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

Begrüßung:

Im Namen Gottes des Vater und des Sohnes und des heiligen Geistes. AMEN

Herzlich willkommen zur Trauung von Verena und Björn.

Mit dir will ich bauen an unserem gemeinsamen Leben,
nicht an etwas Leerem, sondern mit offenem Blick zur Welt.

Mit dir will ich bauen an einem Zuhause für dich und mich und jeden, der unseren Weg kreuzt, für einen Platz wo Wärme und Ruhe für viele ist.

Mit dir will ich bauen an einem vielseitigen Zusammenleben
wo jeder, welche Hautfarbe, Sprache oder Überzeugung er auch hat, zusammen mit Anderen glücklich sein darf.

Mit dir will ich bauen an einer Welt, wie Gott sie sich erdacht hat. Ich möchte dich unentwegt anschauen, aber dann ständen wir immer gegeneinander.
Ich möchte dich umarmen und meine Arme nie mehr öffnen,
doch dann kämen wir keinen Schritt weiter.
Drum wollen wir einander bei der Hand nehmen,
in dieselbe Richtung schauen und auf dasselbe Ziel zugehen.
Ich werde verstehen, wie du denkst und fühlst,
wie du die Menschen siehst und das Leben.
Ich werde lernen, mit dir zu denken, mit deinen Augen zu sehen
und mit deinem Herzen zu empfinden.
Ich werde nicht versuchen, dich nach meinen Wünschen
umzuformen.
So werden wir aneinander wachsen und einander immer tiefer lieben und achten.
Du wirst durch mich mehr du selber werden
und ich mehr ich selbst durch dich.
Der Andere ist anders:
Er denkt anders, als ich denke.
Er handelt anders, als ich handle.
Er meint etwas anderes, als ich verstanden habe.
Er tut etwas anderes, als ich es von ihm erwartet hätte.
Er sagt etwas anderes, als ich es für passend finde.
Er lacht und trauert anders, als ich augenblicklich gestimmt bin.
Er schlussfolgert anders, als ich es für logisch halte.
Er äußert sich anders, als ich es hören wollte.
Er lebt anders als ich und doch sind wir eins, verbunden
in Liebe.

Psalm:
HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel
ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst
Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder
unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines
Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem
Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
(Ps. 36,6-10)
AMEN.

Gebet:
Lasst uns beten:
Lieber himmlischer Vater,
du hast Verena und Björn bis hier her begleitet.
Wir bitten dich, sei du der Wegbegleiter auf dem
Weg der Liebe von unseren beiden. Segne und begleite
was du begonnen hast und stärke unser Paar in der Kraft
deiner Liebe. Sei du der gute Hirte auf dem Weg der Liebe und sei du der das Vorbild.  AMEN


Lied EG   316, 1-3     Großer Gott wir loben dich

PREDIGT zu Hebräer 10, 24

Liebe Verena, lieber Björn, liebe Festgemeinde!

"und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken."

das Wort, das ihr euch für eure Trauung aus dem Hebräerbrief ausgesucht habt ist eine gute Grundlage für gelingende Liebe in spannender Gemeinschaft.  Denn spannend ist es ja allemal wenn Mann und Frau sich reizen, anreizen wie bei Zündholz und der Reibfläche. Wenn das richtig miteinander in Berührung kommt, dann gibt es Feuer, leuchtendes wärmendes Feuer. Das Feuer der Liebe, ein Segen für den, der achtsam damit umgeht. Unachtsame dagegen verbrennen sich die Finger, er-zeugen hässliche Brandflecken auf dem Tisch oder fackeln gar das Haus ab.
Ihr beiden habt einen langen Weg gehabt, bis ihr ein Paar wur-det. Denn bereits 2007 habt ihr euch beim Fußballturnier in Ka-tholisch Willenrot kennen gelernt. Das heißt Björn nahm Verena wahr und Verena interessierte es erst einmal nicht wirklich. Und dann dauerte es ganze 4 Jahre und dank Facebook, Björn sah das Verena Singel ist und dann traute er sich und schrieb sie an. Auf jeder Musikveranstaltung die Verena teilte und kundtat da zu sein war Björn dann auch.
Euer Trauspruch aus dem Hebräerbrief ist wunderschön. Auf-einander Acht haben und anreizen alles in Liebe zu tun. Ihr geht euren Weg als Paar heute auf den Tag genau seit 6 Jah-ren. Also heute ist euer 6. Jahrestag und eure Kirchliche Trau-ung. Der Weg zu eurer Partnerschaft war nicht so ein gerader Weg. Auf der Romstaler Kerb 2011, so erzähltet ihr es mir und es erzeugte in unserem Gespräch eine heitere Runde. Mit dem herantanzen klappte es ja so einigermaßen, aber um die Han-dynummer von Verena einzugeben bedarf es einem klaren Kopf, den Björn nicht mehr hatte. Vor lauter Nervosität musste er sich Mut antrinken. Doch das ging etwas schief, denn er war dann so voll, das er die Nummer nicht mehr ins Handy einge-ben konnte, was dann Verena übernahm.  Aber nun war der Anfang gemacht und euer erstes Essen gehen auf der Rimbach Farm war dann auch der Anfang eurer Liebe. Euer Trauspruch verkündet die christliche Botschaft: Das Allerheiligste ist die Liebe. Wer Liebe im Herzen hat, so wie sie sich in Jesus offen-bart, der kann  Liebe auch weitergeben. Dem ist Gottes Gebot schon ins Herz geschrieben. Er hat  einen Sinn für das Schöne und wertvollste, er weiß aber auch wie zerbrechlich das alles ist. Aufeinander Acht haben, sich die Achtung des anderen er-arbeiten, damit beginnt die Geschichte einer Liebe. Ein erstes gutes Werk ist, sich schön zu machen für den anderen, reizvoll sein, die Reize zeigen. Der Andere soll einen sehen, staunen und Lust bekommen. Seine Augen sollen zu der gehen, die ihn erwählt hat.
Bei der Hochzeit heute wird das noch einmal nachgespielt: Das wunderschöne Brautkleid, die Blumen, die Frisur und die Schminke. Aber auch der Anzug und „gewaschen am Leib mit reinem Wasser“.  Heute sollen es alle sehen, was der Bräuti-gam längst an ihr entdeckt hat: Diese Schönheit!  Und alle dür-fen mit staunen und sich freuen. Dieser  Mann Björn! Sein Charme, seine Weisheit und Klugheit. Es gibt  so viel zu  ent-decken. Ja, da ist es zunächst ganz selbstverständlich, dass einer auf den anderen achtet.

Natürlich müssen sich Paare auch daran gewöhnen das es un-terschiede gibt und das es Eigenarten gibt die Mann und Frau mit lieben müssen. Björn mag es nicht wenn Verena stress auf der Arbeit hat, da kann sie schon ganz schön ätzend sein und zickig sagte Björn im Gespräch. Und Verena mag es nicht dass Björn so schlecht Kritik vertragen kann. Ist dann oft beleidigt und bezieht alles auf sich.
Und genau das ist es doch, was ein Paar zusammen bringt. Das zu ertragen und zu akzeptieren. Wer dass kann feiert 25 Jahre später Silberne Hochzeit.
„Lasst  uns aufeinander Acht haben“, ermahnt der Hebräer-brief. Und ihr habt Acht aufeinander und wollt nun als Eheleute euren Weg weiter gehen. Das könnt ihr im Vertrauen darauf dass ihr das in Liebe tut. Miteinander und füreinander. Denn ihr habt ja auch Grund zur Freude denn Verena liebt an ihrem Björn  seine Ehrlichkeit. Er ist Authentisch und Liebenswert. Er sagt alles gerade heraus. Als du das gesagt hast sah ich deine Augen funkeln Verena. Und Björn liebt an Verena ihre ganze Art, wie sie spricht, wie sie lacht, einfach alles an ihr, eben die ganze Frau, da funkelten auch deine Augen Björn.
Eine Ehe ist nicht immer einfach und leicht, aber mit gegensei-tigem Respekt und Achtung, mit anerkennen der ein oder ande-ren Macke des Partners die eben zur Person gehört ist ein Weg in Liebe möglich. So wie es in eurem Trauvers auch heißt.

Ein altes kampferprobtes Ehepaar erzählt mir zur goldenen Hochzeit mit einem  Augenzwingern: „Nein, an Scheidung ha-ben wir nie gedacht - nur an Mord.“  Es ist aber bei dem Ge-danken an den finalen Streit geblieben - auch schon deshalb, weil man schließlich noch für andere verantwortlich ist, die zu der Liebe zweier Menschen dazu gehören.

Diese Gedanken kennen bestimmt viele hier heute Nachmittag. Nein ich frage jetzt nicht wer schon einmal gedacht hat seinen Partner um die Ecke zu bringen.  Da wo zwei Menschen mit-einander einen Weg gehen die so unterschiedlich sind, wie wir Menschen nun mal sind, entstehen Konflikte. Eine gute Ehe ist wenn man immer miteinander redet und Achtsam auf den ande-ren ist. Wenn man lernt mit den kleinen Ecken und Kanten des anderen zu leben und sie irgendwann zu lieben. Wenn man bei den negativen Dingen die stören immer doch das positive sieht und nicht versucht den Partner zu verändern.
Ich wünsche euch dass ihr alles das was ihr tut in der Liebe macht, die euch hier her gebracht hat. Dazu gebe Gott euch seinen Segen.
AMEN

Lied EG 331, 1-3     Großer Gott wir loben dich

Lesung:
Der Apostel Paulus sagt in seinem Hohelied über die Liebe:
Man kann sich auf jede Sprache verstehen – ohne Liebe bleibt es leeres Getön.
Man kann die Verhältnisse durchschauen, kann die Folgen ab-sehen, kann sehr fromm sein – ohne Liebe nützt das nichts.
Man kann hergeben was man hat, zuletzt sich selbst – ohne Liebe wird dadurch nichts besser.

Liebe ist ausdauernd und gütig, sie ist nicht eifersüchtig und macht nicht große Worte.
Liebe stellt sich nicht schamlos zur Schau.
Liebe will nicht auf ihre Kosten kommen, sie fragt nicht: Was hab’ ich davon?
Liebe lässt sich nicht zu Zank verleiten, sie trägt nicht nach. Sie bedauert Unrecht und freut sich an Wahrheit.
Liebe kann ertragen; sie hat immer noch Vertrauen, hat immer noch Hoffnung , hat immer noch Geduld.

Diese Liebe kennt kein Ende. Alle Weisheit kann am Ende sein, alles Träumen, alle Kunst.
Diese Liebe kennt kein Ende.
(1. Kor. 13,1-8a)

Sängerin

Traufrage:
Nun bitte ich euch, Verena und Björn, erhebt euch.

Verena und Björn, Ihr wollt eure Ehe vor Gott und der Gemein-de bezeugen und den Segen empfangen und ihr wollt dass Ihr eure Ehe in der Verantwortung gegenüber Gott führen und nach Gottes Willen fragen wollt.

So frage ich Dich, Verena Lein, geb. Zimmer vor der hier anwe-senden Gemeinde, vor Gott und in dieser wunderschönen Kir-che,  in der er jetzt ganz nahe bei dir ist: Ist es Dein Wunsch, Björn Lein als Deinen Mann anzunehmen, wie Gott ihn geschaf-fen hat in seiner Liebe? Und hoffst Du, dass weder Wohlstand noch Armut, weder Gesundheit noch Krankheit Euch trennen kann? Und ist es dein Wille im Gebet, dass Eure Liebe sich weiterentfalte, nicht stehen bleibe und so zum Zeichen der Got-tesliebe werden kann, solange eure Liebe euch trägt? So ant-worte: Ja, Björn, ich verspreche es!

Verena antwortet:   Ja, Björn, ich verspreche es!

So frage ich Dich, Björn Lein, vor der anwesenden Gemeinde, vor Gott und in dieser wunderschönen Kirche, in der er jetzt ganz nahe bei dir ist: Ist es Dein Wunsch, Verena Lein, geb. Zimmer als Deine Frau anzunehmen, wie Gott sie geschaffen hat in seiner Liebe? Und hoffst Du, dass weder Wohlstand noch Armut, weder Gesundheit noch Krankheit Euch trennen kann? Und ist es dein Wille im Gebet, dass Eure Liebe sich weiterent-falte, nicht stehen bleibe und so zum Zeichen der Gottesliebe werden kann, solange eure Liebe euch trägt? So antworte: Ja, Carina ich verspreche es!

Björn antwortet:    Ja, Verena ich verspreche es!

Ringwechsel:
Ein Ring ist rund,
er hat keinen Anfang und kein Ende.
Deshalb ist er ein altes Symbol
für die Liebe Gottes,
die das Leben rund werden lässt
und kein Ende findet.

Tragt in Zukunft Eure Ringe
Mit den eingefügten Namen
Zum Zeichen, dass auch Eure Liebe
alle Grenzen überwindet
und Euch immer wieder verbindet,
bis Gott Euch zu sich ruft.

Gebet zum Trausegen:
(Zum Segen reicht euch nun die [rechte] Hand.)
Barmherziger Gott, siehe gnädig auf diese Eheleute.
Lass sie unter deinem Schutz ihr Leben führen, in der Liebe wachsen und in guten und bösen Tagen beieinander die Treue halten. Dein Segen sei und bleibe bei ihnen. Wir bitten dich durch Jesus Christus, unseren Herrn. AMEN

Trausegen (stehend):
GOTT, Vater, Sohn und Heiliger Geist segne eure Ehe. Er er-leuchte euch durch sein Wort und erfülle euch mit seiner Gna-de, dass ihr bleibt in seiner Gemeinde und das ewige Leben er-langt.

Sängerin

Fürbitten:
Prädikant:
Menschenfreundlicher Gott, wir wenden uns dir zu und wir bit-ten dich:
Für Verena und Björn, die sich in dieser Feier das Ja-Wort ge-geben haben: dass sie einander lieben, achten und ehren und sich so gegenseitig zu einem geglückten Leben verhelfen. Das ihnen Glaube, Hoffnung und Liebe immer begegnen.

Thorsten:
Für die Eltern und Verwanden, die sich mit euch freuen das ihr den heiligen Bund der Ehe hier im Vogelsberger Dom Unterrei-chenbach gegangen seid. Dies ist euer Tag, der Tag an dem Gott euren Bund gesegnet hat und mit euch geht. Ihr seid eins in der Liebe die über allem steht. Verena und Björn sind von Gott angenommen und geliebt und einzigartig und wertvoll.

Janina:
Für alle Eheleute, die es schwer miteinander haben: dass sie Gesprächsbereitschaft entwickeln und Wege zur Versöhnung finden. Die Liebe vermag über alle schweren Tage und Stunden hinweg zu helfen, wenn man bereit ist auf den anderen zuzu-gehen.

Marius:
Für alle die sich in Liebe begegnet sind und diese Liebe weni-ger wird, dass sie es schaffen das Funkeln wieder zu finden.
Für alle, die nicht mehr an dich glauben können, und für alle, die unsicher geworden sind in ihrem Glauben an dich: dass sie die Zeichen erkennen, die du uns immer neu schenkst.


Prädikant:
Gott, du bist unser Glück, und du willst das Glück der Men-schen. Vor dir sind wir alle eins und in dir sind wir geborgen.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten die uns Jesus gelehrt hat

Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

Bekanntmachung:

Die Kollekte ist für zu 1/3 für die Eigene Gemeinde bestimmt.
Und zu 2/3 für die DKMS, für Leukämiekranke Kinder.

Segen:
(Gehet hin im Frieden des Herrn.)
Der Herr segne dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht
leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich
und gebe dir Frieden.
AMEN.

Auszug mit Brautpaar, Prädikant und Orgel

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BeitragVerfasst am: 26.08.2017 17:30    Titel: Re:


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