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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 25.12.2017 01:55    Titel: 1. Krippespiel am heiligen Abend, 24.12.2017 Antworten mit Zitat

Krippespielgottesdienste am  Heiligen Abend  
16.30 Uhr Ev. Kirche Untersotzbach
24.12.2017
Krippespielthema: „Fürchtet euch nicht“


*Orgelvorspiel und Einzug der Kinder und Prädikant Wagner

* Begrüßung: Thomas
Wo der Stern Gottes leuchtet, werden wir aus der Dunkelheit geboren.
Wo die Liebe Jesu erstrahlt, werden wir in die Dunkelheit gelockt.
Wo das Heilige erscheint, werden wir durch die Dunkelheit gestärkt.
Wir sind zusammen, im Namen Gottes. Gott ist die Liebe, die in uns wohnt.
Wir sind zusammen, im Namen Jesu, Jesus ist die Liebe, die zu uns spricht.
Wir sind zusammen, im Namen des Heiligen Geistes,
Heiliger Geist ist die Liebe, die durch uns wirkt.
AMEN.

Ich heiße sie und euch alle ganz herzlich willkommen zum Krippespielgottesdienst am Heiligen Abend hier in unserer Kirche. Schön das sie sich auf den Weg gemacht haben den Geburtstag von Jesus zu feiern. Die Kinder nehmen uns mit in eine Zeit die mehr als 2000 Jahre zurück liegt.
Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Gottesdienst am Heiligen Abend.

*Lied EG 43, 1-3     Ihr Kinderlein kommet

*Weihnachten wie hast Du Dich verändert:  

Was habe ich mich früher auf´s Christkind gefreut
im Dezember, nachts in den Himmel geschaut.
Wir haben gebacken, gebastelt, gesungen und gelacht
und so die Zeit bis zum heil. Abend verbracht.
Da gab es dann liebevoll gemachte Geschenke,
für das Puppenhaus neu tapezierte Wände.
Oder auch ein schönes neues Kleid
lag für meine Puppe bereit.
Wir haben alle zusammen gespielt und gesungen
bis die Müdigkeit uns zum Schlafen gezwungen.
Nach dem Kirchgang zur Weihnacht, da war es soweit
da stand schon die Ente mit Klößen bereit.
Am Nachmittag ging es hinaus in den Wald,
es hatte gefroren, die Hände waren so kalt.
Am warmen Ofen haben wir uns wieder gewärmt,
und schmatzend vom Bratapfel geschwärmt.

Doch heute, was hat sich gewandelt die Zeit,
liegen Stollen und Weihnachtsmänner ab August schon im Globus bereit.
Und Anfang November da klingeln die Kassen,
auch Weihnachtslieder dröhnen laut in den Gassen.
Da macht sich so etwas wie Hektik dann breit
Man hört immer wieder „ Hab gar keine Zeit,
Weihnachtsfeier heute hier morgen dort,
muss Geschenke noch kaufen, entschuldige ich muss fort.“
Geschenke zu machen ist eine Sache für sich.
Denn jeder hat alles, braucht eigentlich nichts.
Dinge die heut unterm Tannenbaum liegen
sind PC, Videospiele und Tickets zum Fliegen
Auch Handy und Blueray sind sehr beliebt
aber auch Spielzeug, das mit sich selber spielt.
Nach so viel Geränne, Gehetze und zeitlicher Not
ist man Heiligabend fix und fertig, beinahe schon tot.
Wo ist sie geblieben, die ruhige Zeit
in der ich mich immer aufs Christkind gefreut?

* Lied EG 48, 1-3     Kommet ihr Hirten    

* Krippespiel

Sprecher:
Seid uns willkommen, liebe Gäste!
Wir grüßen euch zum Weihnachtsfeste.
Laßt uns zusammen Gottesdienst halten,
singen und beten, ein Spiel gestalten!
Hier sind die Hirten. Und da die drei Weisen.
Der Stern. Und der Engel. Und viele auf Reisen.
Aus Nazareth, von weit und breit.
Propheten und Seher aus ltester Zeit.
Soldaten aus Rom. Und die vielen andern,
die alle zum Stall von Bethlehem wandern.
Das Kind in der Krippe, das zeigen wir nicht.
Es ist uns zu groß und hat zuviel Licht.
Daß Gott uns seinen Sohn gegeben,
das ist kein Spiel. - Das ist das Leben.
Es ist der einzige Weg und die Wahrheit.
Wir reden und sprechen von Gott, unserm Vater,
der zu uns gekommen vom höchsten Thron
und Mensch geworden in seinem Sohn. -
Doch Maria und Josef sind noch nicht genannt,
von Kindheit an uns am meisten bekannt.
Wir wollen sie auf ihrem Wege begleiten.

Kaiserbote.
Ich bin des Kaisers Bote genannt,
Kaiser Augustus hat mich gesandt. -
Groß ist das kaiserlich römische Reich,
Augustus, er ist der Sonne gleich,
ein Kaiser von Ehre und Macht umglänzt,
ein Herrscher von großem Ruhme umkränzt.
Ein jeder dem Kaiser gehorchen muß,
auch diese Provinz des Cyrenius:
Dies ist des römischen Kaisers Wort:
es eile ein jeder in seinen Ort,
wo er geboren, in seine Stadt,
wo er seine Väter und Ahnen hat.
Dort melde er sich sogleich.
Der Kaiser will wissen, wieviel Steuern und Zins er erhält.
Gehabt euch wohl und gehorcht dem Gebot,
denn der Kaiser ist Herr über Leben und Tod.

Bürger:
Sie wollen Steuern, sie wollen Geld,
sie machen sich groß als Herren der Welt
uns machen sie arm, uns machen sie klein,
und niemand hilft uns, wir sind allein.

2. Bürger:
So müssen wir reisen zur Winterzeit?
Der Römer kennt keine Barmherzigkeit.

3. Bürger:
0 höre doch Gott, den flehenden Schrei:
Gib uns den Heiland! Herr! Mach uns frei!

4. Bürger:
Gott, sei uns gnädig, erhör das Gebet
der Männer und Frauen von Nazareth.
Gib den Messias, errichte dein Reich,
und mache uns anderen Völkern gleich,
glücklich und frei, mächtig und groß -
mach uns o Herr von den Römern los!

Engel:
Gegrüßest seist du und glücklich gepriesen!
Denn ganz große Gnade hat Gott dir erwiesen.
Erwählt bist du unter allen Frauen in Israel,
die Mutter zu werden vom Gottessohn, dem Immanuel.

Maria:
Das soll ich nun verstehn?
Als große Gnade muß ich es sehn!
Ich soll die Mutter des Heilandes werden.
Der all die Armen erlöst hier auf Erden.
Ich bin des Herrn Magd,
tu willig, was er mir sagt.

Maria:
Ich kann's nicht begreifen, ich kann's nicht verstehn,
müssen wir wirklich nach Bethlehem gehn?
Ich bin voller Angst und fürchte mich sehr.
Josef:
Ich weiß Maria, warum du bangst, die Reise ist weit,
voller Mühe und Beschwerlichkeit.

Maria:
Ach daß wir so arm wie die Bettler sind!
Ganz arm wird auch sein unser Kind.
Der Ahnherr David war m chtig und groß.
Wir haben nicht Krone noch Zepter noch Stern.

Josef:
Doch haben wir eine Verheißung des Herrn.
Und die macht uns froh und unsagbar reich.
Noch dazu, wir werden des Christkindes Hüter sein.
Maria: Ich danke dir, daß du dies gesagt,
ich bin ja des großen Gottes Magd.
Er wird uns schützen.

Maria:
Nun ist es aus, ich kann nicht mehr,
die Füße sind wie Blei so schwer.
Ich bin erschöpft, ich bin am Ende,
daß Gott doch unser Elend wende.

Josef:
Versinke nicht in Traurigkeit
Gott hat schon einen Platz bereit.
Ich will von Tür zu Türe gehn.
Von neuem um Erbarmung flehn!
(ruft mehrmals) Habt ihr in eurem Haus noch Raum?

Frau:
Es tut mir leid, weiß selber kaum,
wohin die Menschen ich soll schichten,
kann weder Bett noch Schlafstatt richten!

Joseph:
Habt ihr in eurem Haus noch Raum?

Mann:
Glaub bald, du hast 'nen bösen Traum,
schert euch davon, ihr Lumpenpack,
ihr stehlt mir sonst noch Geld und Frack!

Joseph:
Habt ihr in eurem Haus noch Raum?
2. Mann:
Habt ihr nicht Pferd und edlen Zaum,
so seid ihr bei mir schlecht beraten,
hier zählen einzig Golddukaten!

Joseph:
Habt ihr in eurem Haus noch Raum?

Wirt:
Es fragten viele, glaub es kaum

Frau:
Mein Gott, das ist ja kaum zu sagen:
wie eure Frau hier seufzt und stöhnt:
Paßt auf! Ihr scheint ja nicht verwöhnt -
ein Stall, fast wag ich's nicht zu sagen,
er ist zur H lfte abgeschlagen:
Doch wäre dort ein trockener Fleck,
wenn ihr nicht scheut im Stall den Dreck.

Maria:
Gott Lob, er läßt die Seinen nicht,
nun wird auch diese Nacht noch Licht!
Komm Joseph, gib mir deinen Arm,
bei Ochs und Esel ist es warm.

Hirte:
So die Schafe sind gezählt.
Wir sind froh, daß keines fehlt.

1. Hirte:
Auch unsere Herden sind in den Hürden.
Wie froh wohl manche Menschen würden,
wenn sie versorgt wären so wie ein Schaf.

2. Hirte:
So gut sorgt Gott nicht für uns Hirten.

3. Hirte:
Den Unterschied hast du vergessen.
Mit Tieren kannst du dich nicht messen.
Die kennen nämlich ihren Herrn
und folgen ihm zur Krippe gern.

4. Hirte:
Wir Menschen haben Gott verachtet.
Statt bescheiden Gottes Gaben zu empfangen,
wird immer frecher unser Verlangen.
Wie oft kommt Gott noch bei dir vor?
Und dann wagst du Gott zu sagen,
er soll dich nach deinen Wünschen fragen.

5. Hirte:
Ich weiß, ich bin ein schäbiger Hirt.
Wenn Gott sich nicht erbarmen wird,
dann hab ich nichts mehr zu erhoffen.

6. Hirte:
Es kommen bestimmt bald bessere Zeiten.

7. Hirte:
Meinst du, der Messias wird bald kommen?
So behaupten es ja alle Frommen.

8. Hirte:
Der Messias? Da hoffst du vergebens.

9. Hirte:
Ich erwarte ihn Zeit meines Lebens.
Ich weiß, daß die Welt so nicht bleiben wird.
Denn Gott ist für uns ein besserer Hirt,
als wir es sind für unsere Herden.
10. Hirte:
Ach könnt ich doch so glauben wie du?

11. Hirte:
Du kannst es. - Doch jetzt mach die Augen zu.

12. Hirte:
Du schau mal dort! - Was ist das für ein Licht?

Engel:
Fürchtet euch nicht!
Siehe, ich verkündige euch große Freude,
die allem Volke widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren,
welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids
Und das habt zum Zeichen:
Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt
und in einer Krippe liegen.

Engel schar:
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden
und den Menschen ein Wohlgefallen.

13. Hirte:
Wir hatten geschlafen. Wir wurden geweckt.
Ein helles Licht hat uns aufgeschreckt.

14. Hirte:
Dann haben wir alle das gleiche vernommen:
wir haben von Gott eine Botschaft bekommen.

15. Hirte:
Es war eine Nachricht von oben!
Der Messias ist da. Wir sollten Gott loben.

16. Hirte:
Ob wir Hirten denn für Gott so wichtig sind,
daß wir zuerst erfahren von de Kind?

17. Hirte:
Ich hab es gehört und ihr alle mit mir!
Was zögern wir noch. Kommt gehen wir.

18. Hirte:
In dieser Nacht ist die Zeit erfüllt.
Der Heiland ist da.

19. Hirte:
Alles ist so still hier in der Stadt.
Ob keiner es erfahren hat,
daß heut der Heiland geboren'(

20. Hirte:
Da ist jemand! Wißt ihr Bescheid?
Frau: Wie kommt's, daß ihr nicht draußen seid?
Laßt ihr denn einfach die Schafe allein?

21. Hirte:
Hier soll der Messias geboren sein!
Frau: Der Messias? Ihr seid wohl von Sinnen!
Geht zu den Herden. Der Tag wird beginnen!

22. Hirte:      
Weißt du nichts von einem neugeborenen Kind?
Frau: Doch, dort drüben im Stall, bei Esel und Rind.
Da wurden arme Leute aufgenommen.
Eine Frau hat dort ein Kind bekommen.
Mit dem Messias hat das aber nichts zu tun.
Den läßt Gott nicht in einer Krippe ruhn.

23. Hirte:
In einer Krippe? - Dann sind wir richtig!
Davon sprach der Engel. Das sei wichtig!

Frau:
Ein Engel hat euch das verkündigt?
Paßt auf, daß ihr euch nicht versündigt!
Mit solchen Dingen sche zt man nicht!
Als ob zu euch ein Engel spricht.

Frau:
Da ist das Kind. - Die Mutter sitzt daneben. -
In eine Stall, wo sonst nur Tiere leben,
kommt der Heiland auf die elt,
so. als ob es Gott gefällt,
mit allen Ängsten und Beschwerden
für uns Arme arm zu werden.

1. König:
Die Reise hat uns mitgenommen!

2. König:
Weit war der eg, hart und beschwerlich.

3. König:
Wir kommen aus einem Land,
wo die Weisen noch Könige werden genannt.

Mann:
Kaum zu glauben, daß es das gibt,
ein Land das seine Weisen liebt.

Frau:
Wenn in jenem Land ihr so geeh t,
dann habe ihr doch alles, was ihr begehrt?
Was sucht ihr dann noch?

1. König:
Wir suchen, was wir schon das ganze Leben suchten.
Wir haben alle Bücher gelesen
und alle Weisheit gelernt.

2. König:
Wir sind bei allen in die Lehre gegangen.

3. König:
Wir erforschten die Bahnen von den Sternen
um daraus die Antwort für das Leben zu lernen...

Alle drei:
Jedoch wir suchten vergebens:
nach dem Sinn unseres Lebens.

1. König:
Was wir fanden in llen den Jahren
war immer nur die Antwort auf unsere Fragen.

2. König:
Wir hörten auf, auf uns selber zu bauen
wir hörten auf, der Wissenschaft zu trauen.

3. König:
Wir sahen: was immer Gott sein mag
der Verstand kann ihn nicht fassen.

Alle drei:
Unsere Erkenntnis, die macht es nicht!
Wir baten: zeig du uns ein Licht!

3. König:
Und als wir uns nicht mehr selber suchten,
Gottes Licht uns fan!
Ihm zogen wir nach, in dieses Land.

1. König:
Ein Stern ist im Kommen, anders als alle,
die wir je gesehn,

2. König:
ein König kommt, anders als alle - zu ihm wir gehen

3. König:
Gott selber kommt in diese Welt:
anders als alle, die Nacht uns erhellt.

Alle drei:
Ja, welche Wege Gott uns immer mag leiten,
in welchem Leben, zu welchen Zeiten:
wer sich ihm öffnet, sei er noch so verloren,
in dessen Leben wird Gott geboren!

1. König:
Kommt schnell hinein! Hier ist das Kind!
Jetzt endlich wir am Ziele sind.

2. König:
So hatt' ich mir das nicht gedacht,
daß du so liegst ohne alle Pracht.
Du willst uns zeigen: unser Reichtum wertlos ist,
weil du der größte Reichtum bist.

3. König:
Wie gut, daß dem Stern wir nachgezogen.
Stellt euch vor, wir hätten aufgegeben,
wir h tten nie entdeckt das wahre Leben.
0 Gott, daß ich das erfahren kann!
Ich danke dir, ich bete dich an.

Alle drei:
Wir sind zwar nicht aus Israel
doch du bist für uns der Immanuel
Du bist mit uns, du bist mit allen.
Als Dank ni diese Gaben
weil wir dich nun gefunden haben.

* Ansprache
Es gibt Momente im Leben, da spürt man die Kraft des Glaubens und die Kraft der Verkündigung. So geht es mir gerade nach eurem Krippespiel. Ich möchte Euch ganz herzlich für das Krippespiel danke sagen. Das habt ihr super spitzen klasse gemacht. Ich möchte dem Team Petra Eschke und Karina Wiegand herzlich danken. Ihr habt mit den Kindern und Jugendlichen ein super Krippespiel auf die Beine gestellt. Herzlichen Dank auch Emely Boss und Sarah Weber für die Begleitung am Keyboard. Auch die Deko ist einsame spitze. Was ihr uns heute am Heiligen Abend 2017 im Reformationsjubiläumsjahr am Geburtstag von Jesu mit nach Hause geben werdet wird nachhaltig in den Köpfen von uns allen bleiben. Dafür herzlichen Dank.

Liebe Gemeinde,
wir haben eben in dem Krippespiel von den Kindern gesehen wie wunderbar es ist von über viele Generationen hinweg jedes Jahr wieder Weihnachten zu feiern. Auch wenn es schon so alt ist, ist es immer wieder neu und wir entdecken etwas neues an der alten Geschichte der heiligen Nacht.
In diesen Zeiten Beobachten wir dass es immer mehr Menschen gibt, die sich von dem Kind in der Krippe abwenden.
Kirche gerät ins Abseits, die Kirchlichen Festtage werden verramscht und verhohnepiepelt.
Die Botschaft von dem Kind in der Krippe, dem Licht der Welt verschließen sich viele. Daher brauchen wir Mut und Kraft die Botschaft von dem Kind in der Krippe immer wieder aufs Neue in die Welt zu tragen. Und dafür stehen unsere Kinder hier, die uns mit Leichtigkeit und Fleiß die Botschaft der Weihnacht erzählt haben, mit Inbrunst und auswendig gelernten texten froh und fröhlich herausgerufen haben, dass Christus geborne wurde.  
AMEN

* Lied EG 46     Stille Nacht

* Fürbittengebet:
Gott unser Vater, an diesem Abend feiern wir die Geburt deines Sohnes Jesus. Durch ihn willst du unser Leben hell machen. Wir bitten dich:
Hell wird die dunkle Nacht durch Jesus. Er ist als Licht in die Welt gekommen für alle, die traurig, einsam und allein sind.
Guter Gott schenke allen Menschen etwas von diesem Licht.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Hell wir die dunkle Nacht durch Jesus. Er ist als leuchtender Stern aufgegangen über dem dunklen Stall unserer Welt.
Guter Gott, lass uns in deinem Licht leben und den Weg zueinander finden.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Hell soll die dunkle Nacht durch uns werden, dann wir sollen dein Licht in die Welt tragen.
Guter Gott, lass uns leuchtende Sterne sein, die dein Licht aufleuchten lassen, wo Menschen traurig sind, einsam und krank.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Hell wird es werden in unserer Gemeinde, wenn wir alle leuchtende Sterne sind. Dann können wir in unserer Gemeinde und in vielen Gruppen Heimat finden.
Guter Gott, schenke uns und allen Menschen einen Ort der Geborgenheit und der Heimat.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Ja, Herr, lass es hell werden in uns und um uns herum. Dann werden alle sehen, dass du unter uns lebendig bist durch Christus, deinen Sohn.
Amen.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen:
zu folgenden Gottesdiensten laden wir herzlich ein:
24.12.: 22 Uhr Christmette in der Kirche in Untersotzbach zusammen mit dem Kirchenchor.
25.12.: 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Kirche in Unterreichenbach
26.12.: 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Taufe in der Kirche in Untersotzbach zusammen mit dem Posaunenchor

Die Kollekte am Ausgang ist zur einen Hälfte bestimmt für die eigene Gemeinde und zur anderen für Brot für die Welt.

* Votum:
Nehmt das Licht und diesen Abend mit in eure Weihnacht.
Verkündet allen das Jesus zur Welt gekommen ist.
Gehet in diese Heilige Nacht und in die Weihnacht mit dem Segen des Vaters im  Himmel.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.    AMEN.  

*Lied EG  44, 1-3     O du fröhliche
                  
* Verabschiedung und bedanken bei den Mitgestaltern

*Orgelnachspiel und Auszug der Kinder und Prädikant Wagner

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BeitragVerfasst am: 25.12.2017 01:55    Titel: Re:


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