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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 28.01.2018 20:42    Titel: Gottesdienste am Sonntag Septuagesimae, 28.01.2017 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Sonntag Septuagesimä  
28.01.2018
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Jeremia 9, 22-23


* Lied EG Plus 34     Komm Heiliger Geist

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

*Lied EG 320, 1-5     Nun lasst uns Gott

*Eingangspsalm:
Herr, du wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden;
laß dein Güte und Treue allewege mich behüten.

Denn es haben mich umgeben Leiden ohne Zahl.
            Meine Sünden haben mich ereilt; ich kann sie nicht überblicken.
Ihrer sind mehr als Haare auf meinem Haupt,
            und mein Herz ist verzagt.
Laß dir's gefallen, Herr, mich zu erretten;
            eile, Herr, mir zu helfen!
Laß deiner sich freuen und fröhlich sein
            alle, die nach dir fragen;
und die dein Heil lieben, laß allewege sagen:
            Der Herr sei hochgelobt!
Denn ich bin arm und elend;
            der Herr aber sorgt für mich.
Du bist mein Helfer und Erretter;
            mein Gott, säume doch nicht!

Herr, du wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden;
laß dein Güte und Treue allewege mich behüten.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Laßt uns Gott um Vergebung bitten
für alles, was uns von ihm
und untereinander trennt:
Ehrgeiz und Eifersucht,
Neid, Haß und Streit.
Wir rufen um erbarmen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Laßt uns Gott danken
für die Geduld, in der er uns erträgt,
die Güte, mit der er uns begleitet,
die Gnade, durch die er uns befreit
Darum können wir Gott loben:

*     Kollektengebet:
Herr Gott, himmlischer Vater,
wir können mit dem, was wir tun, vor dir nicht bestehen.
Hilf, daß wir uns allein auf deine Gnade verlassen
und alles, was uns belastet und niederdrückt,
durch deine Hilfe überwinden.
Durch Jesus Christus, deinen Sohn,
der mit dir und dem Heiligen Geist
lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung: Matthäus 25, 14-29
14 Denn es ist wie mit einem Menschen, der außer Landes ging: Er rief seine Knechte und vertraute ihnen sein Vermögen an;
15 dem einen gab er fünf Zentner Silber, dem andern zwei, dem dritten einen, jedem nach seiner Tüchtigkeit, und zog fort.
16 Sogleich ging der hin, der fünf Zentner empfangen hatte, und handelte mit ihnen und gewann weitere fünf dazu.
17 Ebenso gewann der, der zwei Zentner empfangen hatte, zwei weitere dazu.
18 Der aber einen empfangen hatte, ging hin, grub ein Loch in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.
19 Nach langer Zeit kam der Herr dieser Knechte und forderte Rechenschaft von ihnen.
20 Da trat herzu, der fünf Zentner empfangen hatte, und legte weitere fünf Zentner dazu und sprach: Herr, du hast mir fünf Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit weitere fünf Zentner gewonnen.
21 Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!
22 Da trat auch herzu, der zwei Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, du hast mir zwei Zentner anvertraut; siehe da, ich habe damit zwei weitere gewonnen.
23 Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!
24 Da trat auch herzu, der einen Zentner empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist: Du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast;
25 und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg deinen Zentner in der Erde. Siehe, da hast du das Deine.
26 Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wusstest du, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nicht ausgestreut habe?
27 Dann hättest du mein Geld zu den Wechslern bringen sollen, und wenn ich gekommen wäre, hätte ich das Meine wiederbekommen mit Zinsen.
28 Darum nehmt ihm den Zentner ab und gebt ihn dem, der zehn Zentner hat.
29 Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, und er wird die Fülle haben; wer aber nicht hat, dem wird auch, was er hat, genommen werden.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 409, 1-5     Gott liebt diese Welt

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Jeremia 9, 22 - 23
So spricht der HERR: Ein Weiser rühme sich nicht seiner Weisheit, ein Starker rühme sich nicht seiner Stärke, ein Reicher rühme sich nicht seines Reichtums. Sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, daß er klug sei und mich kenne, daß ich der HERR bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden; denn solches gefällt mir, spricht der HERR.

Liebe Gemeinde!
Meine Gedanken zu diesem Prophetenwort haben heute einmal die weniger ausgetretenen Pfade gesucht. Ausgegangen sind sie von dem Wort, das hier gleich fünfmal wiederholt wird: "Rühmen". Ich habe mich gefragt, ob das denn wirklich auch unsere Schwäche ist, dass wir uns rühmen? Und dabei kam mir in den Sinn, dass unser Ruhm heute vielleicht weniger unsere Weisheit, unsere Stärke oder unseren Reichtum herausstellt, als vielmehr in einer Verkleidung einhergeht: Unser Selbstruhm trägt sozusagen die Maske der "Selbstständigkeit" und "Unabhängigkeit". Und hinter dieser Maske tönt es: "Ich mache mein Leben selbst!" - "Ich brauche keinen Gott!" - "Ich will mein eigener Herr sein!" Aber das ist ja nur in meinen Gedanken so. Im Alltag hören wir solche Sätze wohl eher selten. Dafür aber leben die Menschen entsprechend: Man kann ihrem Denken, ihrem Reden und Handeln abspüren, abhören und ansehen, wie sie innerlich eingestellt sind. Und nicht immer, aber oft genug werden wir dann erkennen, dass die Menschen vor allem dem nachstreben, was sie selbst sich als Ziel ihres Lebens gesetzt haben: Der eine die Arbeit, eine andere mehr das Vergnügen. Eine mehr den Besitz, ein anderer will möglichst viel von fremden Ländern und Kulturen sehen und erfahren. Und - ja, auch das gibt es noch - manche weihen sich auch ganz dem Dienst an ihren Mitmenschen oder sonst einem Auftrag, den sie von Gott herhaben.
Angekommen sind meine Überlegungen dann bei diesem Vers des Propheten Jeremia: Grund, uns zu rühmen oder anders gesagt, das Wichtigste für uns ist es: Gott zu kennen und dass er der Herr ist, der unser Leben bestimmt und eine Aufgabe für uns hat. Aber genug mit den hohen Worten. Ich habe eine schöne Geschichte gefunden, die passt sehr gut zu diesen Gedanken. Ich will sie einmal erzählen:
In einem großen Weizenfeld stand eine Ähre mit vielen kleinen Körnern darin, die geborgen und behütet in ihrem Häuschen saßen und auf das große Leben warteten. Und während sie so warteten und wuchsen und reiften, machten sie sich ihre Gedanken und sprachen auch über ihre Wünsche.
"Ich möchte einmal viel erleben", sagte das Erste, "in die Welt hinausgehen; endlich einmal etwas anderes sehen als dieses Weizenfeld!" Das zweite und das dritte Korn pflichteten ihm bei: "Ja, das wollen wir auch!" Das vierte Körn lein wollte in Ruhe sein Leben genießen. Das Fünfte sagte: "Ich möchte ein sinnvolles Leben haben, das für die Menschen nützlich ist! Ich will dem Hunger in der Welt wehren." Das sechste schaute in die Ferne und sagte sehnsüchtig: "Ich möchte Gottes Geheimnisse sehen!" Das letzte Körn lein schließlich war etwas einfältig und wusste nicht so recht, was es sich wünschen sollte. "Ich möchte, dass Gott mein Leben gebraucht, so wie er will", sagte es schließlich.
Liebe Gemeinde, nein, die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Ich wollte nur schon hier einmal unterbrechen und fragen: Entspricht das nicht wirklich in etwa dem Bild, das heute die Menschen unserer Gesellschaft abgeben? Sicher ist doch: Die Mehrheit versteht ihr Leben in erster Linie als Jahre, die ihnen etwas "bringen" sollen: Freude, Glück, schöne Erfahrungen, Genuss, Kurzweil ... Wesentlich weniger sind es, die sich und ihrem Leben andere Ziele setzen. Und nur ganz wenige lassen sich hier von Gottes Plan und seinem Auftrag an sie leiten. Aber hören wir, wie es den Weizenkörnern weiter erging:
Und es geschah, dass der allmächtige Gott die Wünsche der Ährenkinder hörte und beschloss, jedem Körn lein das zu geben, was es begehrte. - Und als die Körner dick und reif waren und die Ernte kam, da fiel das erste, das die Welt sehen wollte, neben dem Sack auf den Wagen und fuhr die lange Strecke vom Feld zur Scheune, vorbei an Wiese und Wald, an Häusern, Menschen, Gärten, an Rinderherden, die von der Weide, und Schulkindern, die von der Schule kamen. Und es schaute und schaute. Dreimal fuhr es vom Feld zur Scheune und von der Scheune zum Feld. Dann aber fiel es an einer holprigen Wegstelle vom Wagen und wurde von den Rädern überrollt.
Das vierte Körn lein, das sein Leben genießen wollte, kam erst gar nicht auf den Wagen. Es hatte Angst vor der Sichel und dem Dreschflegel und sprang vorher auf die Erde. Da freute es sich an Luft und Sonnenschein und schloss Freundschaft mit einer Ackerwinde und einem Marienkäfer - bis ein frecher Spatz kam und es einfach aufpickte.
Die anderen Körn lein fielen alle miteinander in einen großen Sack und kamen in die Scheune. In dem Sack war es ziemlich dunkel und sehr eng. Sie stießen und drückten sich gegenseitig. Es war nicht mehr so schön wie in ihrer Kinderstube, da jedes sein eigenes kleines Häuschen an der großen Ähre hatte.
Das zweite und dritte Körn lein, die wie das Erste in die Welt hinaus wollten, wurden eines Tages zusammen mit vielen anderen von einer großen Schippe aus dem Sack geholt und in die Mühle geworfen. Die beiden Körnchen ahnten, was da kommen sollte, sprangen schnell von der Schippe ab - zurück in den Sack. "Nein, nein!" sprachen sie, "das ist zuviel! Da verlieren wir uns ja. So eng mit den anderen zermahlen und verbacken werden, das ist doch geschmacklos!" Der allmächtige Gott achtete den Wunsch der Körn lein. Und am nächsten Tag griff die Bäuerin sie mit einer Hand voll anderer Körner und streute sie alle mit weitem Schwung in den Hühnerhof. Jedes hatte nun Weite um sich und sein persönliches Plätzchen und jedes wurde einzeln und ganz für sich von den Hühnern gefressen.
Das fünfte Körn lein aber, das in die Mühle geraten war, wurde gemahlen und im Ofen zu knusprigen Brötchen gebacken. Und am Morgen beim Frühstück machte es die Kinder satt.
Nun blieb noch das sechste Körnchen, das Gottes Geheimnisse sehen und das kleine Siebte, das sich einfach von Gott gebrauchen lassen wollte.
Und der allmächtige Gott dachte an sie und dachte sich etwas ganz Schönes für sie aus.
Das sechste Körnchen kam eines Tages auch in die Mühle und in die Backstube und musste durch die gleichen Schmerzen gehen wie seine Brüder vorher und mit vielen anderen zusammen zu Brot werden. Es wurde aber kein knuspriges Brötchen für den Morgenkaffee, sondern es kam als Abendmahlsbrot auf den Altar der kleinen Dorfkirche. Und als der Pfarrer Gebet und Segen für das Abendmahl sprach und das Brot emporhob, da spürte es, dass etwas vom Geheimnis Gottes in ihm selbst war.
Das kleine siebte Korn aber griff der Bauer mit seinen Brüdern und Schwestern, die auch noch übrig waren, und fuhr sie wieder zurück zum Acker. Mit gleichmäßigen Armbewegungen warf er sie in die schwarze Erde. Dann kam die Egge und der Boden schloss sich über ihnen. Das siebte Körnchen wusste nicht, was mit ihm geschah, es war zu einfältig, um sich viele Gedanken zu machen. Es blieb still im Dunkel und ertrug die Schmerzen und Veränderungen, die es in sich fühlte, bis es in der Erde starb.
Und nach einigen Monaten wuchs dort, wo es gestorben war, eine Ähre auf, die dreißig Körner trug. Der allmächtige Gott lächelte und nahm sieben davon für sich auf den Altar, und sieben warf er wieder auf den Acker - und alle, die noch übrig waren, bekamen die Kinder als Frühstücksbrötchen. (Nach: Die Wünsche der sieben Weizenkörner, von Gertrud Renate Sopp)
Liebe Gemeinde! Eine schöne Geschichte, nicht wahr? Viel ist dazu nicht mehr zu sagen oder gar zu erklären. Nur ein paar Wünsche für uns will ich noch anschließen: "Das siebte Körnchen wusste nicht, was mit ihm geschah, es war zu einfältig, um sich viele Gedanken zu machen." Es ist diese Einfalt, die ich uns allen wünsche. Vielleicht kann ich auch "Gelassenheit" sagen oder "Vertrauen"? Dass wir uns keine Gedanken machen, wenn wir uns Gott überlassen. Er weiß, was er mit uns vorhat. Und das entspricht unseren Gaben, die er uns am Anfang unseres Lebens mitgibt. Die Ziele, die wir unserem Leben kurzsichtig setzen, sind meist nichts, wofür sich ein Leben lohnt. Gottes Ziel mit uns ist Sinn und Fülle in dieser Zeit und - oft durch Leid und Schmerzen, immer durch Dunkelheit und Sterben hindurch - ein neues, ewiges Leben. Ich wünsche uns, dass wir uns in Gottes Hand geben können, damit er mit uns nach seinem Willen tut, so wie beim siebten Weizenkorn.
Gott spricht: "Wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er klug sei und mich kenne, dass ich der HERR bin!"

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 324, 1-7     Ich singe dir mi Herz und Mund

* Fürbittengebet:
Von deiner Liebe leben wir, Gott.

Wir teilen die Menschen ein
in solche, die viel, und solche, die wenig leisten,
in solche, die mehr, und solche, die weniger taugen.
Durchkreuze unsere Einteilungen
und laß uns danach fragen,
wer Zuwendung und Güte braucht.
Von deiner Liebe leben wir, Gott.

Wir berechnen, was wir verdient haben
an Zuwendung und Wohlergehen,
was uns geschuldet wird an Anerkennung und Verständnis,
wie oft wir zu kurz kommen im Vergleich zu anderen.
Mach einen Strich durch unsere Rechnungen
und laß uns erkennen:
Von deiner Liebe leben wir, Gott.

Unsere Rangordnungen überwinde,
damit unser Herz sich auch für den Letzten öffne.
Und wenn wir von der Höhe unserer Selbstüberschätzung herabstürzen,
fange uns auf mit deiner Güte.
Dann sind wir erlöst,
weil wir nicht mehr beweisen müssen,
wie stark und bedeutend wir sind.
Wir sind erlöst,
weil wir Frieden machen können mit unserer Schwachheit.
Denn deine Barmherzigkeit schenkt uns Flügel,
und von deiner Liebe leben wir, Gott.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Bekanntmachungen:
Kollekte: EKD Kollekte für die Weltbibelhilfe

Wochenspruch: Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. Dan. 9, 1

Nächster Gottesdienst in Lettgenbrunn:

Sonntag, 11. Februar 2018 mit Pfrin. Ehlers     9:15 Uhr

Nächster Gottesdienst in Lohrhaupten

Sonntag, 04. Februar 2018 mit Lektorin Kempf               10:30 Uhr

Abkündigungen

Unsere Kirchengemeinden suchen Mitwirkende für den
diesjährigen Weltgebetstaggottesdienst. Dieser findet statt am 02. März 2018.
Es geht in diesem Jahr um das Land Surinam. Interessierte melden sich bitte im
Pfarrbüro, donnerstags zwischen 9 – 12 Uhr, Tel.: 06057 / 679 oder bei Frau Pfrin. Ehlers,
Tel.: 06057 / 647. Wir freuen uns!

Der Jahresabschluss zum 31.12.2016, unserer Kirchengemeinde Lohrhaupten – Lettgenbrunn
liegt für alle Gemeindemitglieder am Donnerstag, 01.02. und Donnerstag, 08.02.2018 in der Zeit
von 9 – 12.00 Uhr im Pfarrbüro in Lohrhaupten zur Einsicht aus.

* Votum:
Der Herr segne dich,
er lasse dein Leben gedeihen,
er lasse deine Hoffnung erblühen,
er lasse deine Früchte reifen.
Der Herr behüte dich,
er umarme dich in deiner Angst,
er stelle sich vor dich in deiner Not.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir,
wie ein zärtlicher Blick erwärmt,
so überwinde er bei dir,
was erstarrt ist.
Er sei dir gnädig,
wenn dir Schuld dich drückt,
dann lasse er dich aufatmen
und mache dich frei.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich,
er sehe dein Leid,
er tröste und heile dich.
Er schenke dir das Wohl des Leibes
und das Heil deiner Seele durch Jesus Christus!
Er gebe dir Frieden.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN

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BeitragVerfasst am: 28.01.2018 20:42    Titel: Re:


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