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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 03.02.2019 12:06    Titel: Gottesdienst am 5. S. v. d. Passionszeit, 03.02.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 5. Sonntag vor der Passionszeit
10.00 Uhr Ev. Kirche Wächtersbach
03.02.2019
Text: 1. Korinther 1, 4-9



* Lied EG 155     Herr Jesus Christ dich zu uns wend

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.

Liebe Gemeinde zum Gottesdienst am 5. Sonntag vor der Passionszeit heiße ich Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen.
Das Thema heute Morgen ist: Sind sie mit ihrer Religion zufrieden?

*Lied EG 452, 1-3     Erweckt mich alle Morgen

*Eingangspsalm:
Psalm 23 / EG 711 im Wechsel
Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
In deinem Haus wollen wir bleiben. Und doch fühlen wir uns oft weit weg. Sehen mit kritischer Distanz auf dich, Gott, auf deine Kirche, die Religion. Dabei sehnen wir uns doch danach, gut aufgehoben zu sein. Wir bitten:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Dann wieder spüren wir deine Nähe. Wie ein Sonnenstrahl Wärme mit sich bringt, erfüllt uns der Glaube an dich. Das Herz wird uns leicht, wir werden getröstet, getragen, können gut weiter glauben, hoffen, lieben.
Dafür loben wir dich und singen:

*Kollektengebet:
Gott, wie schön ist es, deine Gegenwart zu feiern.
Wie weh tut uns oft die Kritik an dir.
An unseren Gottesdiensten, an unserer Religion.
Wie viele Probleme und Konflikte gibt es in dieser Welt,
in deiner Kirche, in deiner Gemeinde!

Wir bitten dich:
Lass uns jetzt ausruhen auf unserem Weg.
Lass uns auf dein Wort hören.
Lass uns in deiner Gegenwart aufatmen.
Das bitten wir durch Jesus Christus,
der mit dir und dem Heiligen Geist lebt
und Leben schenkt von nun an bis in Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung: Mt. 3, 13-17
28 Was meint ihr aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg.
29 Er antwortete aber und sprach: Ich will nicht. Danach aber reute es ihn, und er ging hin.
30 Und der Vater ging zum andern Sohn und sagte dasselbe. Der aber antwortete und sprach: Ja, Herr!, und ging nicht hin. 31 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie sprachen: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr.
32 Denn Johannes kam zu euch und wies euch den Weg der Gerechtigkeit, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und obwohl ihr’s saht, reute es euch nicht, sodass ihr ihm danach geglaubt hättet.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.  
Amen.

* Lied EG 288, 1-5     Nun jauchzt dem Herrn

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
sind Sie eigentlich glücklich mit Ihrer Religion? Man liest und hört dieser Tage ja eher Negatives. Wenn überhaupt von Religion die Rede ist.
Innerhalb der Kirche wird meist der Mangel beklagt: Ein Mangel an Geld – wird ja immer weniger. Ein Mangel an Gläubigen – könnten heute auch mehr hier sein, oder? Fusionen und Zusammenschlüsse Land auf und ab. Immer weniger Pfarrer und viele offene stellen.
Und von außen heißt es seit einigen Jahren vor allem: „Religion fördert Gewalt.“ Oder: „Ohne Religion geht es besser.“

Aber wie ist es mit Ihnen?
Sind Sie glücklich mit Ihrer Religion? - Vermutlich irgendwie schon, sonst wären Sie wahrscheinlich nicht hier. Gut, bei den Konfirmanden überwiegt vielleicht die Kritik – sonntags so früh schon aufzustehen und so weiter und so fort.

Der Apostel Paulus ist es jedenfalls. Zwar nicht mit allen Einzelheiten und allem, was in seinen Gemeinden geschieht.
Aber grundsätzlich gilt: Paulus ist glücklich mit seiner Religion.

Davon schreibt er gleich zu Beginn seines ersten Briefs an die Korinther. Da heißt es:

4 Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus,
5 dass ihr durch ihn in allen Stücken reich gemacht seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis.
6 Denn die Predigt von Christus ist in euch kräftig geworden,
7 sodass ihr keinen Mangel habt an irgendeiner Gabe und wartet nur auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus.
8 Der wird euch auch fest erhalten bis ans Ende, dass ihr buntadelig seid am Tag unseres Herrn Jesus Christus.
9 Denn Gott ist treu, durch den ihr berufen seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres Herrn.
Was für eine umfassende positive Zuschreibung, die Paulus da seinen Korinthern sendet. Reich sind sie, schreibt er. Reich am Wort und an der Erkenntnis Gottes. Die Predigt Christi ist unter ihnen kräftig geworden. Sie haben keinen Mangel an irgendeiner Gabe. Na, das klingt doch mal nach glücklicher Religion! Das klingt zu schön, um wahr zu sein.

Und wahrhaftig: Kaum ist dieser positive Briefanfang geschrieben, geht es im restlichen Brief an die Korinther hauptsächlich um Missstände in der Gemeinde.
Da gibt es Parteien und typisch Menschliches: „Jeder weiß es besser“ und „jeder gegen jeden“ (1. Kor 1,10ff.; 3,5ff; vgl. auch
1. Kor 12). Es gibt Rechtsstreitigkeiten unter den Christen (1. Kor 6,1-11). Die „Freiheit in Christus“ wird falsch verstanden und Männer gehen zu Prostituierten (1. Kor 6,12ff.). Selbst Fehlverhalten beim Abendmahl muss Paulus ansprechen, mangelhaften Gemeinschaftssinn. - Und das soll dann Reichtum sein? Starken Glauben stellt man sich meist irgendwie anders vor. Glücklich sein mit seiner Religion auch.

So glücklich klingt Paulus dann auch nicht, wenn er offen und deutlich Missstände anspricht, Kritik übt.

Umso bemerkenswerter ist seine Eröffnung, ist der heutige Predigttext: dieser Dank für die reichen Gaben Gottes in Korinth.

Paulus erinnert an die positive Basis. Auf der kann man dann auch Kritik üben. Aber das Fundament muss stimmen. Und auf das Fundament muss immer wieder hingewiesen werden. Damit man nicht unglücklich wird an der Religion von Jesus Christus. Sie ist einfach zu gut!

Ihr seid reich an Wort und Erkenntnis! Ihr habt keinen Mangel an Gaben! Gott wird euch festhalten bis ans Ende! Gott ist treu! Ihr seid zur Gemeinschaft mit ihm berufen!

So schreibt und ruft Paulus es nicht nur den Korinthern damals, sondern auch uns heute zu. Als Vorzeichen vor allem Nachdenken darüber, was besser sein müsste oder könnte oder sollte. Darüber kann man gerne diskutieren, aber das Vorzeichen muss stimmen. Und da gilt:
Der Predigttext ist tatsächlich durch und durch positiv. Und stellt an uns die Frage: Schaffen wir es, so positiv von unserer Religion zu reden, um so ein gutes Fundament für alle Krisensituationen zu legen, die gewiss kommen werden.
Ganz konkret hier und jetzt: Geht der Rest der Predigt positiv?
Sicher doch, denn es geht ja um einen großen Reichtum, den Paulus da vor uns ausbreitet.
Nur vier Aspekte davon sollen kurz herausgegriffen werden:

(1)
Zu diesem Reichtum gehört erstens eine große Zuversicht:
Ihr wartet nur auf die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus, schreibt Paulus.

Dahinter steht: Im Glauben habt ihr für euer Leben ein Ziel vor Augen. Ein bleibendes, befreiendes, schönes Ziel.
Was Paulus eher knapp mit der Offenbarung Jesu Christi bezeichnet, das hat die christliche Tradition in Bildern, in Worten und Musik vielfältig und wunderschön ausgemalt.
Paradiesische Gärten - man denke nur an Lieder wie „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. – Da heißt es: „Ach, denk ich, bist du hier so schön / und lässt du’s uns so lieblich gehn / auf dieser armen Erden: / Was will doch wohl nach dieser Welt / dort in dem reichen Himmelszelt / und güldnen Schlosse werden!“

Liebe Gemeinde, es ist eine wahre Gnade, solch ein Ziel für sein Leben vor Augen zu haben!

(2)
Zweitens gehört zu dem Reichtum eine umfassende Gemeinschaft. Paulus sagt: Ihr seid berufen zur Gemeinschaft mit seinem Sohn Jesus Christus.
Wie schön ist es, nicht allein dazustehen in dieser Welt. Ob mir Liebeskummer, schlechte Noten, Streit in der Familie, Krankheit oder Geldsorgen das Leben sauer machen -, da ist einer, der behütet und begleitet mich. Immer. Und überall.
„Du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes Hand“ ist so ein Satz, der das ausdrückt.
Psalmen wie Psalm 23 feiern es im Bild des guten Hirten. Und wir? In jedem Gottesdienst beim „Ehre sei Gott in der Höhe“ – da singen wir sozusagen mit den Engeln aus der Weihnachtsgeschichte das Gloria!
Und immer wieder wird deutlich: In der Gemeinschaft mit Jesus Christus endet alle Einsamkeit.

(3)
Drittens schreibt Paulus: Die Predigt von Christus ist in euch kräftig geworden.
Da klingt an: Es geht um eine Herzensangelegenheit. Um eine ganz große Nähe. Um einen Gott, der nicht irgendwo auf einer Wolke oder einem fremden Planeten thront und mit mir nichts zu tun hat. Es geht vielmehr um einen Gott, der ganz und gar nahe ist. In euch. Der das Herz berührt. Im kleinen Alltag, nicht weit weg auf irgendeiner Bühne, sondern auf der Bühne meines Lebens.
In euch hinein ist die Predigt, das Wort von diesem Gott, von Jesus Christus gegeben. Und das führt auch zu einer Erkenntnis, die überwältigend ist.

Zu einer Erkenntnis, die den Schöpfer am Werk sehen kann: in jedem morgendlichen Sonnenstrahl, in jeder Blüte, die sich nach dem Winter auftut.

(4)
Viertens zeigt sich der Reichtum in einem Reichtum an Gaben: Ihr habt keinen Mangel an irgendeiner Gabe.
Das gilt in der großen, weltweiten und alle Zeiten umfassenden Gemeinschaft der Christen. Jede und jeder kann hier etwas einbringen.
Es gilt aber auch und gerade für die verschiedenen Gaben, die die christliche Religion prägen:
Zu denen gehört zum Beispiel die Gabe, beten zu können.
Im Gebet das vor Gott zu bringen, was mich beschäftigt.
Es im Gebet zu ordnen. Und so freier zu werden. Gelassener.

Und dabei ist jetzt noch gar nicht viel gesagt über wundervolle Musik, die schönen Kirchen, den Schatz der biblischen Worte und Geschichten, einer aufmunternden Predigt, über den Trost des Glaubens, über die vielen kleinen und großen Freuden, die es mit sich bringt, dem Weg Jesu zu folgen und Gott zu lieben und den Nächsten wie sich selbst.

Liebe Gemeinde, was gehört für Sie zum Reichtum der christlichen Religion? Das werden Sie selbst am besten wissen. Ebenso, wie glücklich Sie damit sind.

Eines aber ist sicher: Es gibt gute Gründe, dem Weg des Paulus zu folgen und alles Nachdenken darüber unter ein positives Vorzeichen zu stellen. Und vom Glück der Religion zu reden, so wie Paulus es tut. Ein Letztes sagt Paulus noch, und das ist wirklich wichtig:
„Gott ist treu!“. Möge uns das bei unserm Glauben, Hoffen und Lieben begleiten. Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 334     Danke für diesen guten Morgen

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten und in die gemeinsame Fürbitte einstimmen mit dem Gebetsruf: Herr, erbarme dich!

Herr, wir bitten dich um fröhliche Herzen und frohen Mut,
damit wir immer wieder erkennen, wie schön es ist zu glauben.
Lass uns bei dir Halt und Trost finden
ebenso wie Lebensfreude und Sinn. Zu dir rufen wir:
G.:     Herr, erbarme dich!
Herr, lass uns immer wieder beim Positiven beginnen.
Und die Kritik erst dann folgen lassen.
Sei es in der Kirche oder in der Welt:
Lass uns anderen gegenüber mit positiven Vorzeichen beginnen. Zu dir rufen wir:
G.:     Herr, erbarme dich!

Herr, wir bitten für die,
die unglücklich an und mit ihrer Religion sind;
deren Glaube müde und matt geworden ist;
die sich mit strengen Regeln und Ausgrenzungen
vom Weg deiner Gnade und Liebe entfernen.
Öffne ihnen die Herzen,
lass neu den Reichtum des Glaubens an dich in ihnen aufscheinen. Für sie rufen wir zu dir:
G.:     Herr, erbarme dich!

Herr, wir bitten dich für alle Menschen,
die unter Hass und Missgunst leiden;
darunter, dass jeder gegen jeden kämpft,
dass Menschen keine gemeinsame Basis mehr sehen,
sondern nur noch Feinde. Steh du ihnen bei.
Durch uns, durch Menschen, die ihnen nahe sind.
Für sie rufen wir zu dir:
G.:     Herr, erbarme dich!

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen:

Wochenspruch: Jesaja 60, Vers 2
„Über dir geht auf der Herr und seine Herrlichkeit erscheint über dir.“
                                                                              
Ich lade herzlich ein, zu den Gottesdiensten am kommenden Sonntag, 10.02.2019 um
10.00 Uhr in Wächtersbach und um
18.00 Uhr in Wittgenborn

Die Kollekte am Ausgang ist für unser Kirchenblättchen bestimmt.
Gott segne Geber und Gabe

* Lied EG 66, 1+8-9      Jesus ist kommen

* Votum:
Nicht, dass jedes Leid dich verschonen möge,
noch dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,
keine bittere Träne über deine Wege komme
und kein Schmerz dich quäle -
dies alles wünsche ich dir nicht.
Sondern:
dass dankbar du allzeit bewahrst die Erinnerung an gute Tage.
Dass mutig du gehst durch Prüfungen,
auch wenn das Kreuz auf deinen Schultern lastet,
auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet.
Was ich dir wünsche:
dass jede Gabe Gottes in dir wachse,
dass einen Freund du hast,
der deiner Freundschaft wert.
Und dass in Freud und Leid
das Lächeln des Mensch gewordenen Gotteskindes
dich begleiten möge.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 03.02.2019 12:06    Titel: Re:


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