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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 24.03.2019 13:30    Titel: Gottesdienste am Passionssonntag Okuli, 24.03.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 3. Sonntag der Passionszeit „Okuli“  
09.00 Uhr Kirchraum Hesseldorf
10.00 Uhr Ev. Kirche Wächtersbach
24.03.2019
Text: 1 Petrus 1, 13-21


* Lied EG + 34   Komm heiliger Geist mit deiner Kraft

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, herzlich willkommen zum Gottesdienst am Passionssonntag Okuli. Das Thema heute lautet: Wir sind erlöst durch Jesus Christus.
Ich wünsche uns einen Mutmachenden Gottesdienst.

Lied EG 452, 1-3     Er weckt mich alle Morgen

*Eingangspsalm:
Meine Augen sehen stets auf den Herrn,
denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen.

Die Augen des Herrn merken auf die Gerechten
            und seine Ohren auf ihr Schreien.
Der Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind,
            und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.
Der Gerechte muss viel erleiden,
            aber aus alledem hilft ihm der Herr.
Der Herr erlöst das Leben seiner Knechte,
            und alle, die auf ihn trauen, werden frei von Schuld.

Meine Augen sehen stets auf den Herrn,
denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen.

*Kommt lasst uns anbeten

*Aufforderung zum Bittruf:
Vater,
der seinen Sohn ins Leiden sandte,
damit wir Vergebung finden,
der ihn schuldig sprechen ließ
und uns freispricht von aller Schuld,
der ihn in den Tod gab,
um uns das Leben zu schenken.
Wir rufen um erbarmen:


*Kollektengebet:
Vor uns bist du, Gott.
Doch wir sehen zurück,
Erinnerungen halten uns fest.
Wir bitten dich:
Weite uns den Blick nach vorn,
dein Reich wahrzunehmen.
Beflügele unsere Phantasie,
das Mögliche zu entdecken und zu tun.
Festige uns im Glauben
durch Jesus Christus.
G: AMEN

* Schriftlesung: Lukas 9, 57-62
57 Und als sie auf dem Wege waren, sprach einer zu ihm: Ich will dir folgen, wohin du gehst.
58 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege.
59 Und er sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr, erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe.
60 Aber Jesus sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes!
61 Und ein andrer sprach: Herr, ich will dir nachfolgen; aber erlaube mir zuvor, dass ich Abschied nehme von denen, die in meinem Haus sind.
62 Jesus aber sprach zu ihm: Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren.)      AMEN

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 79     Wir danken dir Herr Jesu Christ

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde!
„In Ihrer Kirche sehen Sie mich trotzdem nicht", sagte der junge Mann zu seiner Pfarrerin. Das war vor einiger Zeit am Ende eines langen Gesprächs über Glaubens- und Lebensfragen. Die Bemerkung ist der Pfarrerin lange nachgegangen. Immer wieder hat sie sich seitdem gefragt: Was wollte der junge Mann damit ausdrücken? Erst einmal sicher das: Ich gehe auch künftig nicht in die Kirche, nur weil Sie (Frau Pfarrerin) das gewiss von mir erwarten und wollen. - Gut, das war ja wenigstens eine ehrliche Aussage, wenn sie auch - am Ende eines stundenlangen intensiven Gesprächs gebraucht - ein wenig das Taktgefühl vermissen lässt. Aber der Glaube des jungen Mannes war noch sehr jung, da verzeiht man solche - leicht verletzende - Direktheit.

Etwas anderes aber hat die Seelsorgerin bis heute beschäftigt: „In Ihrer Kirche sehen Sie mich trotzdem nicht!" Zwischen den Zeilen konnte man da doch hören: Ich glaube, liebe Frau Pfarrerin, das lange Gespräch mit mir, das Opfer an Zeit, Ihre Mühe, mich zu überzeugen und mir zu helfen, hatte nur einen Zweck: Nämlich den, mich für Ihren Gottesdienst zu gewinnen. Noch schärfer formuliert: „Ihr Leute von der Kirche wollt doch immer bloß das eine, Schäfchen für Eure fromme Sache zu fangen. „Aber, ätsch, mich kriegen Sie nicht!"

Aber kommen wir zu uns und unserer Gemeinde. Ich kann mich an viele ähnliche Äußerungen erinnern, die auf dieselbe Haltung bei manchen Gemeindegliedern hindeuten. Oft gibt auch das Verhalten der Menschen Hinweise in dieser Richtung: Etwa die Beharrlichkeit, mit der einer dem Gottesdienst oder dem Gemeindeleben überhaupt fernbleibt - dabei hält er - seinen Worten nach - doch für wichtig und gut und er lobt „seine Kirche" doch auch lautstark vor den Leuten. Steht da im Hintergrund nicht die Angst, von der Kirche „kassiert" zu werden und eben die Ansicht: „Das machen die von der Kirche doch nur, um mich der „Herde" einzuverleiben und den eigenen missionarischen Drang zu befriedigen." Nicht, dass die Menschen gleich meinen, der Pfarrer z.B. würde mehr Geld bekommen, wenn er mehr Schäfchen um sich schart. Aber um „Ansehen" und „Erfolg" vor sich selbst und vielleicht den Kolleginnen und Kollegen wird es ihm schon gehen!

Ich habe lange darüber nachgedacht. Ich muss zugeben: Ja, ich freue mich auch persönlich sehr, wenn am Sonntag die Reihen hier vor der Kanzel gut besetzt sind. Es macht mir Freude, wenn nach und nach auch mehr Gottesdienstbesucher kommen, und besonders würde es mich dann freuen, wenn das kein Strohfeuer bliebe, sondern wenn es jeden Sonntag voll wäre. Und natürlich ist mir das wichtig, wenn etwa im Seniorenkreis oder bei anderen Gemeinde kreisen neue, beständige Teilnehmer auftauchen. Und - ja! - ich sehe das durchaus auch als einen Erfolg der Predigt- (und Gemeinde-)arbeit an, die wir hier tun dürfen und bei der uns - Gott sei Dank! - auch viele Gemeindeglieder zur Seite stehen. Aber - und das dürfen sie mir jetzt auch glauben! - die Menschen, für die unsere Arbeit geschieht, sind mir und gewiss den meisten Kirchenleuten viel, viel wichtiger als die eigene Person, als der Erfolg und das Ansehen für uns selbst und auch als die Freude, die wir aus unserem Einsatz in der Gemeinde ziehen. Ich glaube nun einmal, dass keiner ohne lebendige Gemeinschaft leben kann - wie sie heute für alle Menschen allein noch die christliche Gemeinde bieten kann.

Aber es gibt noch andere Gedanken, andere Gründe, warum wir den Menschen nachgehen und manchmal vielleicht sogar auf die Nerven gehen, um sie für die Sache Jesu Christi zu gewinnen. Und davon spricht der Predigttext, der uns für diesen Sonntag verordnet ist. Ich lese aus dem 1. Petrusbrief im 1. Kapitel:
Textlesung: 1. Petr. 1, 18 - 21

Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. Er ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde, aber offenbart am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn glaubt an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, damit ihr Glauben und Hoffnung zu Gott habt.

Liebe Gemeinde, wir sind erlöst durch Jesus Christus. Wir sind durch sein Blut erkauft, freigemacht von allem „nichtigen Wandel", von einem sinnlosen und darum auch freudlosen Leben nur für uns selbst, unseren Spaß, unser Hab und Gut, unseren Selbstruhm und unsere Ichsucht.
Nur die Botschaft von Jesus Christus und unsere persönliche Antwort darauf kann das Leben wirklich erfüllt und froh machen. Nur der Glaube an ihn, die Hoffnung auf ihn und die Zuversicht durch ihn, dass wir auferstehen und ewig leben werden, können uns in dieser Zeit Ziel und Richtung geben. Und nur ein Leben mit Christus und in seinem Dienst an den Menschen kann uns, wenn's ans Sterben geht, dazu helfen, dass wir einmal sagen können: „Es hat sich gelohnt; es war nicht umsonst und - es war schön." Alles andere, unser Besitz, was wir an Positionen erreicht und welche Karriere wir gemacht haben, wie viel Macht wir hatten und wie groß der Einfluss bei den Menschen war, wird dann ein Dreck sein und wird uns nur belasten, dass uns der Abschied schwer fällt. Und noch manches mehr ist Teil dieses Glaubens - und wir predigen davon jeden Sonntag und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Wenn man in diesem Glauben steht und aus ihm heraus zu leben versucht, und wenn man für sich selbst damit jeden Tag wieder gute Erfahrungen macht, dann möchte man einfach auch andere Menschen davon überzeugen und dafür gewinnen - und das kennen sie doch auch!

Aber das tun wir doch nicht in erster Linie, um uns dann die Schulter klopfen zu können, um Bekehrungen an unsere Fahnen zu heften oder unseren missionarischen Eifer zu befriedigen. Dabei geht's uns doch um die Mitmenschen. Sie sollen Sinn und Fülle in ihr Leben bekommen. Sie sollen den Weg finden. Um ihr Heil ist es uns doch zu tun! Und nicht um unseres! Es ist die Sorge um die Menschen, die uns treibt. Und oft sind diese Menschen unsere Lieben, die uns ganz nahestehen, unsere Ehegatten, Kinder oder Eltern. Und - sollten die uns nicht Sorgen machen? Und sollte uns deren religiöses Desinteresse nicht nahe gehen? Und sollte uns ihre Verachtung des christlichen Glaubens nicht wehtun?

Ich muss das heute sagen, und da spreche ich noch einmal ganz persönlich:
Mir tut das weh, wenn eine jahraus, jahrein, Sonntag für Sonntag das Kochen vorschiebt, um zu begründen, warum sie nie zum Gottesdienst geht. Oder wenn Männer erzählen Sie gehen lieber in die Kirche wo das Kreuz Henkel hat, also zum Frühschoppen. Und ich werde das nie begreifen können, warum einer den Gottesdienst am Nachmittag, von ihm selbst beim Pfarrer erbeten, auch nach dem zehnten Mal nie besucht hat. Und es tut mir leid, wenn alte Leute nicht zum Seniorenkreis ihrer Gemeinde gehen, vielleicht nur weil sie den Anruf bei einer der Mitarbeiterinnen scheuen: „Könnte mich wohl einer abholen!" Denn wie gern würden sie das tun! Und es macht mich traurig, wenn bei anderen Gemeindekreisen Teilnehmer von einer Woche auf die andere fernbleiben und man nie erfährt, warum. Und ich könnte das Fernsehen manchmal sonst wohin wünschen, wenn es uns mit seinem Angebot die Gemeinschaft der Frauenabende zerstört. Aber bei alledem geht es doch nicht zuerst um mich! Ich wünschte vielmehr der Hausfrau, die sonntags stets kochen muss, dass sie einmal alles schon am Samstagabend vorbereitet und dann vielleicht eine Viertelstunde später zu Tisch ruft. Und ich wünschte dem Mann, der um Einrichtung von Nachmittagsgottesdiensten bat und lieber zum Frühschoppen geht, dass er, wenn einer angeboten wird, auch einmal kommt. Und ich wünschte dem alten Menschen, dass er uns um Abholung zum Seniorennachmittag bittet, weil das doch überhaupt kein Problem ist. Denen die einen Kreis der Gemeinde verlassen, wünschte ich den Mut, dass sie aussprechen können, was sie vielleicht stört - nur dann kann man ja etwas ändern. Und den Frauen wünschte ich, dass sie erkennen, wie sehr Unregelmäßigkeit die Sache der Gemeinschaft beeinträchtigt.

Dabei müssen sie uns Leuten von der Kirche glauben: Wir haben diese Wünsche nicht um unseret willen. Wir möchten die Menschen nicht bewegen, um uns dann selbst die Schulter klopfen zu können, nein, wir wollen, dass sie sich von Jesus Christus bewegen lassen und dass sie Erfahrungen mit der Gemeinschaft und dem Glauben machen, die uns selbst wichtiger sind als alles andere.

„In Ihrer Kirche sehen Sie mich trotzdem nicht!" So hat der junge Mann neulich zu seiner Pfarrerin gesagt. Ich denke mir, dass diese Pfarrerin ihm und allen, die seine Haltung teilen, gern sagen würde: Wir wollen nicht uns selbst dienen, sondern der Sache des Herrn Jesus Christus! Und wir müssen ihn verkündigen und von ihm erzählen! Wie sollten wir denn schweigen können von dem, der uns "nicht mit Gold oder Silber, sondern mit seinem teuren Blut erkauft hat", der uns erlöst hat vom "nichtigen Wandel" und uns den Sinn unseres Lebens und die Hoffnung auf eine ewige Zukunft schenkt?
-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 395     Vertraut den neuen Wegen

* Fürbittengebet:
Herr Jesus Christus, wir bitten dich:
Nimm uns mit auf deinen Weg,
daß wir Liebe lernen und Frieden finden. Wir singen:

G: EG 178,11   Herr erbarme dich

Wir bitten dich: Nimm uns mit auf deinen Weg,
daß wir lernen, zärtlich und einfühlsam zu sein,
und einander zu achten und zu beschützen. Wir singen:

G: EG 178,11   Herr erbarme dich

Wir bitten dich: Nimm uns mit auf deinen Weg,
daß wir ehrlich und verantwortungsvoll unsere Arbeit tun,
daß wir uns fernhalten von unsauberen Geschäften
und für Gerechtigkeit eintreten. Wir singen:

G: EG 178,11   Herr erbarme dich

Wir bitten dich: Nimm uns mit auf deinen Weg,
daß die Herzen frei werden,
nicht gefangen durch Einfluß und Macht,
daß die Sinne klar bleiben,
nicht verblendet durch Geld und Besitz. Wir singen:

G: EG 178,11   Herr erbarme dich

Wir bitten dich: Nimm uns mit auf deinen Weg,
daß dein Wort in unseren Worten widerklingt,
nicht leeres oder böses Geschwätz,
daß unser Reden hilfreich und befreiend ist,
dankbar gestimmt und voll Hoffnung. Wir singen:

G: EG 178,11   Herr erbarme dich

Wir bitten dich: Nimm uns mit auf deinen Weg,
als Gottes geliebte Kinder,
daß wir verwandelt werden aus Finsternis zum Licht.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Kollekte ist für besondere gesamtkirchliche Aufgaben.

Nächster Gottesdienst

Sonntag, 31. März 2017

18.00 Uhr     Vorstellungsgottesdienst der diesjährigen Konfirmanden mit musikalischer Begleitung der Honey Crew. Hier in der Wächtersbacher Kirche.
          
Herzliche Einladung jetzt nach dem Gottesdienst ab 1130 Uhr zum Passionsessen im Gemeindehaus in der Poststraße. Es gibt Pellkartoffeln und Quark in vielen verschieden Varianten. Die Einnahmen und Spenden gehen an die Hilfsorganisation „Handicap International “

Abkündigungen

Ich lade auch ganz herzlich ein zum Konzert des Musikzuges Wächtersbach am nächsten Samstag, 30.0.32019 um 19.30 hier in der Kirche.

Der Wochenspruch steht bei Lukas im 9. Kapitel, dort heißtes:

„Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.”  Lukas 9,62

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Votum:
Der Herr segne dich;
er erfülle Dein Herz mit Freude,
Deine Augen mit Lachen,
Deine Ohren mit Musik,
Deine Nase mit Wohlgeruch,
Deinen Mund mit Jubel,
Deine Hände mit Zärtlichkeit,
Deine Arme mit Kraft,
Deine Füße mit Tanz.
Er bewahre Dich vor allem Ungemach
und beschütze Dich zu allen Zeiten.
So gehet hin im Frieden.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 24.03.2019 13:30    Titel: Re:


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