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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 28.04.2019 18:12    Titel: Gottesdienst am Sonntag Quasimodogeniti, 28.04.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Sonntag Quasimodogeniti
28.04.2019
10.00 Uhr Ev. Kirche Wittgenborn
Text: Markus 16, 9-20


* Lied EG 155, 1-3         Herr Jesu Christ

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Liebe Gemeinde, zum Gottesdienst heute am Sonntag Quasimodogeniti heiße ich Sie und Euch alle ganz herzlich Willkommen.
Thema dieses Gottesdienstes: Ostern will uns beschenken. Mit Hoffnung und Zuversicht. Mit neuem Anfang statt endgültigem Ende. Sind wir bereit, uns darauf einzulassen? Im Glauben können wir erfassen, was Ostern meint.
Ich wünsche uns einen Mutmachenden Gottesdienst

*Lied EG 111, 1-4     Frühmorgens da die Sonn aufgeht

*Eingangspsalm:

Psalm 116      EG 746 im Wechsel

Kommt lasst uns anbeten

*Aufforderung zum Bittruf:
Gott, du gibst uns Grund zur Hoffnung, aber wir zweifeln.
Du gibst uns Antworten auf Fragen nach Leben und Tod,
aber wir stellen in Frage. Du schenkst unserem Glauben guten Boden, aber wir können nicht vertrauen.
Herr, hilf unserem Unglauben. Wir rufen und bitten:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. So kommen wir, wie wir sind.
Mit unseren Zweifeln, Ängsten und Fragen.
Du nimmst uns in deiner Liebe auf und stärkst unseren Glauben. Dafür danken wir dir und loben dich:

*Kollektengebet:
Herr, unser Gott,
nimm uns an, nimm unser einfaches Beten an.
Vielleicht ist es nur ein unbeholfenes Stammeln
wie das Lallen neugeborener Kinder.
Doch du kennst unser Herz, weißt, was es fürchtet und seufzt, wonach es sich sehnt.
Wir bitten dich durch Christus Jesus, unseren Herrn,
der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und regiert in Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung:  Johannes 20, 19-29
19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!
20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen.
21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.
22 Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!
23 Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.
24Thomas aber, der Zwilling genannt wird, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmahle sehe und meinen Finger in die Nägelmahle lege und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben.
26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen versammelt und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch!
27 Danach spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!
29 Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 552     Einer ist unser Leben

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.
Liebe Gemeinde,

manche Dinge sind zu schön, um wahr zu sein. Das gilt besonders dann, wenn wir uns nach etwas sehnen. Dann strecken wir uns danach, wagen aber nicht, wirklich darauf zu hoffen.
Es ist wie bei der Bewerbung um eine begehrte Arbeitsstelle. Man tut alles dafür: arbeitet am Lebenslauf, feilt an jedem Wort seiner Unterlagen, stellt passende Referenzen zusammen. Wenn die Einladung zum Gespräch kommt, freut man sich, hofft, bereitet sich darauf vor. Präsentiert sich dem zuständigen Gremium. Doch stets ist da das Wissen, dass es viele Mitbewerber gibt und die Chance gering bleibt.

Man hofft und arbeitet auf ein Ziel hin, ohne fest glauben zu können, dass es am Ende dazu kommen wird. Wie ein kleines Wunder ist es dann, wenn man am Ende sagen kann: Kaum zu glauben, ich habe es geschafft, ich habe den Job bekommen, das hätte ich ja n ie für möglich gehalten.

Ähnlich wie dem Bewerber ergeht es dem Osterevangelium bei den Menschen: Sein Kern, die Auferstehungsbotschaft, hat es nicht leicht, in unserer Gesellschaft ans Ziel zu kommen. In einer Art moderner Bewerbungs- und Bewertungssituation für das Religiöse schafft sie ihren Weg zu gerade einmal 11 Prozent der Bundesdeutschen. So lautet das Ergebnis einer Emnid-Umfrage aus dem vorletzten Jahr.
Dabei ist die Auferstehung, die uns Hoffnung und Zukunft in Aussicht stellt, doch alles andere als zu verachten. Liegt die geringe Resonanz daran, dass das alles viel zu schön ist, um wahr zu sein? Erschreckend dabei auch der Dummfrager bei FFH der am Samstag vor Ostern nach dem Karfreitag fragte. Was ist der Karfreitag, wo liegt der Ursprung? Einer meinte Karfreitag, das hat was mit dem Auto zu tun. Ein anderer meinte es sei etwas mit Karneval, wieder eine andere stellte fest das Jesus da geboren wurde. Ja die Botschaft von Ostern hat es mächtig schwer und das Unwissen über das Fest ist groß.

Die Bibel ist ein realistisches Buch - mit allen Facetten menschlichen Lebens und Glaubens. Sie beschönigt nichts und berichtet offen über das Scheitern der guten Nachricht, das von Anfang an in der Christenheit dazugehört. Auch unser Predigtwort, das sich an die Erzählung von der Flucht der drei Frauen weg von dem Engel und seiner Botschaft am leeren Grab anschließt, zeugt davon. Ich lese uns aus Markus 16, die Verse 9-20

9 Als aber Jesus auferstanden war früh am ersten Tag der Woche, erschien er zuerst Maria von Magdala, von der er sieben böse Geister ausgetrieben hatte.
10 Und sie ging hin und verkündete es denen, die mit ihm gewesen waren und Leid trugen und weinten.
11 Und als diese hörten, dass er lebe und sei ihr erschienen, glaubten sie es nicht.
12 Danach offenbarte er sich in anderer Gestalt zweien von ihnen unterwegs, als sie über Land gingen.
13 Und die gingen auch hin und verkündeten es den andern. Aber auch denen glaubten sie nicht.
14 Zuletzt, als die Elf zu Tisch saßen, offenbarte er sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.
15 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden,
18Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.
19 Nachdem der Herr Jesus mit ihnen geredet hatte, wurde er aufgehoben gen Himmel und setzte sich zur Rechten Gottes.
20 Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden Zeichen

Liebe Gemeinde,

wir hören: Ostern ist zuerst ein einziger Misserfolg. Wiederholt scheitert die Verkündigung der Auferstehung an ihren Empfängern. Lapidar heißt es: Sie aber glaubten es nicht. Unverrichteter Dinge kehren die Boten wieder um. Erst der Auferstandene selbst kann das Blatt wenden. Er erscheint den elf Jüngern bei Tisch. Er tadelt den Unglauben und gibt den Befehl, die Christusbotschaft in die Welt zu tragen. Zeichen und Wunder begleiten die, die ihm gehorchen und losgehen.
Ich stelle mir vor, wie das heute wäre. Eine geradezu paradiesische Situation für unsere Kirche: Die Wahrheit des Evangeliums und die Hoffnung, die Christus in die Welt bringt, lässt sich problemlos weitergeben. Wunder begleiten die Verkündigung, die alle überzeugen.
Passend für eine Welt, die Erklärungen und Beweise gewohnt ist und nicht selten erwartet, dass sich alles aufschlüsseln und belegen lässt. Und dann blicke ich auf die heutige Wirklichkeit: Die sieht ganz gegenteilig aus. Jeder und jede Einzelne von uns steht als Teil der Kirche Christi wohl oft eher in der Situation der allerersten Boten und könnte eine zurechtweisende Erscheinung wie bei den elf Jüngern gut gebrauchen. Das lässt unsere gute Nachricht nicht weniger wahr und wichtig sein. Aber macht es ungleich schwerer.

Mit dem Glauben verhält es sich wie mit den meisten anderen Dingen, auf die unser Leben aufbaut, auf die wir setzen, weil sie uns Halt und Grund geben. Sie sind nicht verfügbar, entziehen sich jeglicher Garantie, bleiben einfach nur angenommen. Und müssen das von uns auch im doppelten Sinne werden! Das beginnt in der Kindheit, wo wir instinktiv nach Geborgenheit und Hilfe bei unseren Eltern suchen, ohne dass diese uns per se sicher wären. Das geht weiter in dem Zutrauen in die Welt, ohne das wir den Mut zum Leben gar nicht aufbrächten. Wir finden es wieder in Freundschaft und Liebe, wo wir von anderen Menschen wie selbstverständlich Dinge erwarten und erhoffen, ohne Sicherheiten dafür zu haben. Indem wir auf etwas vertrauen, indem wir und andere uns darauf einlassen, wird möglich, was wir von ihm erwarten. Und am Ende ist es für uns so selbstverständlich, dass wir es nicht einmal mehr hinterfragen.

„Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden“, heißt es bei der letzten Begegnung Jesu mit den Jüngern. Das gilt in der heutigen Zeit mehr denn je, wo wir nicht mehr im selben Maße von Wundern begleitet sind wie die Jünger damals. Wer sich jedoch auf die Verheißung der Worte einlässt, wird von ihnen beschenkt mit unerschütterlicher Zuversicht, wie sie nur der Glaube zu geben vermag. So dass in ihnen nicht nur Zukunft wartet, sondern sich in ihnen auch die Gegenwart verändert. Amen.  

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 100     Wir wollen alle fröhlich sein

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten zu Gott, unserem Vater,
durch den wir in Christus das Leben haben:

Für unsere Eltern und alle, die uns mit ihrer Liebe begleiten:
dass sie mit Christus das Leben gewinnen,
und dass wir alle mit ihm bereit sind,
es täglich anderen hinzugeben. Wir singen:

G: Laudate omnes gentes... 181,6

Für unsere Verwandten, Freunde und Bekannten
und für alle, mit denen wir zusammen leben und arbeiten:
dass wir einander verbunden bleiben in guten und bösen Tagen,
in Vertrauen und gegenseitigem Verstehen. Wir singen:

G: Laudate omnes gentes... 181,6

Für unsere christlichen Kirchen:
dass sie den Lebenden nicht bei den Toten suchen,
wenn sie Christus den Menschen verkündigen,
und Anteil nehmen an den Fragen und Nöten der Welt von heute. Wir singen:

G: Laudate omnes gentes... 181,6

Herr, unser Gott,
dir verdanken wir unser Leben  
inmitten einer Welt voll Veränderung und Vergänglichkeit.
Stärke uns in der Hoffnung,
dass das Gute stärker ist als das Böse
und das Leben mächtiger als der Tod.
Darum bitten wir dich durch unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn,
der uns in Tod und Auferstehung den Weg vorausging
und der mit dir lebt in Ewigkeit.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen
Kollekte:
Die Kollekte heute ist bestimmt für die AUSBILDUNGSHILFE junger Christen in Afrika und Asien.

Gott segne Geber und Gabe.

Herzliche Einladung heute Mittag um 16 Uhr zum Konzert des Heart Chores in der Wächtersbacher Kirche. Als Gast wird Matthias Baselmann dabei sein. Benefizkonzert zu Gunsten des Wünschewagens Hessen.

Die nächsten Gottesdienste feiern wir:
Samstag, 4. Mai 19 Uhr Abendmahlsgottesdienst am Vorabend der Konfirmation für alle Konfirmanden in Wächtersbach
Sonntag, 5. Mai 10 Uhr Konfirmationsgottesdienst in Wächtersbach und 14 Uhr in Wittgenborn

Wochenspruch:
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
                                      1. Petrus 1,3

* Lied EG 99     Christ ist erstanden

* Votum:
Sei gesegnet in deinen Füssen,
die dich tragen in allem was du bist.
Du, sei gesegnet in deinen Beinen,
die dich dahin bringen, wo du das lebst,
was jetzt wichtig ist.
Gesegnet sei in deinem Leib,
dass dir die Wärme und die Lust,
die Liebe und der Schmerz
zur ständigen Quelle deines Lebens werden.
Sei gesegnet in deinem Herzen,
dass dir die Güte einen Lichtkranz
um dein Herz entstehen lässt
und alles Blut hell pulsiert.
Du, sei gesegnet in deinen beiden Schultern,
Armen und Händen,
dass du klar weißt, was zu tragen ist,
zu geben oder abzuwehren.
Gesegnet sei in deinem Hals,
Nacken und Kopf,
dass gute Gedanken deine Schöpferkraft fördern
und das Lächeln deines inneren Friedens dich verschöne.
So sei gesegnet.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN

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BeitragVerfasst am: 28.04.2019 18:12    Titel: Re:


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