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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 30.05.2019 22:22    Titel: Christi Himmelfahrt auf der Herchenhainer Höhe, 30.05.19 Antworten mit Zitat

Jubiläumsgottesdienst an Christi Himmelfahrt
Donnerstag, 30.05.2019
14.00 Uhr auf der Herchenhainer Höhe
Text: Johannes 17, 20-26


* Orgelmusik

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. AMEN

Himmelfahrt - Die Erde atmet Leben, vom Hauch Gottes bewegt. Ein Fest der Bewegung zwischen Erde und Himmel
Getrenntes wird verbunden in Jesus Christus.
"Aufgefahren in den Himmel!", so beten wir. Was glauben wir?

Liebe Gemeinde, ich heiße sie und euch alle ganz herzlich willkommen, zum Jubiläumsgottesdienst anlässlich des 3-Jährigen Jubiläums der Vogelschmiede heute an Christi Himmelfahrt. Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Gottesdienst in Gott wunderbarer Natur.

*Lied EG 121, 1-3     Wir danken dir Herr Jesu Christ

*Eingangspsalm:
Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.

Er, der in göttlicher Gestalt war,
            hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
sondern entäußerte sich selbst
            und nahm Knechtsgestalt an,
ward den Menschen gleich
            und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
Er erniedrigte sich selbst
            und ward gehorsam bis zum Tode,
            ja zum Tode am Kreuz.
Darum hat ihn auch Gott erhöht
            und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,
            die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
und alle Zungen bekennen sollen,
            dass Jesus Christus der Herr ist,
            zur Ehre Gottes, des Vaters.

Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.
AMEN

*Kollektengebet:
Gott, nimm uns auf in deinen Himmel, der uns Raum gibt zum Leben und der uns der Erde treu sein lässt.
Dein Himmel umschließt unser Leben in seinen Höhen und Tiefen. Schenke uns die Sehnsucht nach dem Himmel,
der Tod und Leben verbindet in Jesus Christus.
Wir bitten dich, Gott, durch deinen Heiligen Geist.

G: AMEN

* Schriftlesung:  Lukas 24, 44-53
44 Er sprach aber zu ihnen: Das sind meine Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war:  Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose, in den Propheten und in den Psalmen.
45 Da öffnete er ihnen das Verständnis, so dass sie die Schrift verstanden,
46 und sprach zu ihnen: So steht's geschrieben, dass Christus leiden wird und auferstehen von den Toten am dritten Tage;
47 und dass gepredigt wird in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden unter allen Völkern. Fangt an in Jerusalem,
48 und seid dafür Zeugen.
49 Und siehe, ich will auf euch herabsenden, was mein Vater verheißen hat. Ihr aber sollt in der Stadt bleiben, bis ihr ausgerüstet werdet mit Kraft aus der Höhe.
50 Jesu Himmelfahrt
Er führte sie aber hinaus bis nach Betanien und hob die Hände auf und segnete sie.
51 Und es geschah, als er sie segnete, schied er von ihnen und fuhr auf gen Himmel.
52 Sie aber beteten ihn an und kehrten zurück nach Jerusalem mit großer Freude
53 und waren allezeit im Tempel und priesen Gott.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 331, 1-3     Großer Gott wir loben dich

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Joh. 17, 20 - 26
Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war. Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

Liebe Festgemeinde!
Was ist das doch für eine schwere Kost zum leichten Feiertag! Ist denn von diesen gewichtigen Worten aus den so genannten Abschiedsreden Jesu überhaupt etwas bei Ihnen hängen geblieben? Wollen wir nicht vielleicht einen anderen, für unsere Ansprüche passenderen Predigttext suchen?
Eine andere Möglichkeit wäre es, dass ich ihnen noch einmal das wichtigste aus diesen Worten Jesu heraushole. Ich glaube, wir sollten diesen Weg gehen. Und es ist auch gar nicht viel, was hier vielleicht die Mitte der Verse ist: Jesus bittet für uns. Er wünscht sich und uns, dass wir alle eins sind. Und er sagt auch, wie uns das gelingen kann: Wie Jesus mit dem Vater im Himmel eins ist, so sollen auch wir mit ihm eins sein, wir sollen erkennen, dass Gott uns liebt, wie er seinen Sohn Jesus Christus liebt. - Ich denke, da ist nun doch einiges enthalten, was und beschäftigen kann.
Aber, liebe Gemeinde, sind wir denn schon "eins"?

Wenn wir einmal auf unser Zusammenleben in den Dörfern schauen, dann wird uns schnell klar: So uneins wie heute waren wir wohl noch nie! Ich meine dabei nicht, dass wir miteinander zanken, uns böse Worte an den Kopf knallen oder in ständigem Streit leben. Das gibt es sicherlich auch, ist aber eher die Ausnahme. Die Regel ist aber: Wir haben überhaupt heute wenig miteinander zu tun. In einem Hochhaus in der Stadt leben vielleicht 500 Menschen, aber sie leben meist alle für sich, sie kennen einander nicht und wollen sich auch gar nicht kennen. Im Viertel, in dem wir wohnen, ist es nicht anders. Wir bleiben anonym, wir gehen jeder unseren Weg, Kontakte über einen Gruß hinaus sind eher selten. Und auch in den Dörfern ist längst eingezogen, was man Individualismus nennt: Man geht seinen ganz eigenen Interessen nach, man tritt weit weniger als noch vor 30 oder 50 Jahren miteinander in Beziehung, man meidet zunehmend die Veranstaltungen und Angebote der Vereine, man bleibt bei sich und für sich. Man braucht einander ja auch nicht mehr so wie in früheren Zeiten: Jeder hat alles, was zum Leben nötig ist. Hat man sich vor 50 Jahren einmal die Axt oder ein landwirtschaftliches Gerät beim Nachbarn leihen müssen, so hat man heute doch alles selbst.
Das hört sich schon ein wenig trübe an. Und wir möchten jetzt sicher auf unsere Kirchengemeinde weisen und sagen, dass es da doch aber besser ist mit der Gemeinschaft. - Ich gebe ihnen recht und ich widerspreche ihnen. Richtig ist sicher - und Gott sei Dank -, dass in den Kirchengemeinden der Zusammenhalt oft noch gut ist, besser jedenfalls als in der bürgerlichen Kommune in der Stadt oder auf dem Land.
Nicht recht aber kann ich ihnen geben, wenn sie meinen, unter dem Dach unserer Kirchengemeinden sei doch noch alles wie früher. Nein, wir sind auch schon lange angekränkelt vom Zeitgeist! Schauen sie einmal in die Frauenabende oder die anderen Kreise der Gemeinden: Überall gehen die Teilnehmerzahlen zurück. Wenn Fahrten veranstaltet werden, fahren die Busse oft nur noch halb besetzt, wo vor Jahren noch Wartelisten für die Interessenten angelegt wurden. Und immer wieder gewinnt man in Gesprächen mit den Menschen den Eindruck, sie geben zwar in ihrem Reden der kirchlichen Arbeit noch eine große Bedeutung, nur decken sie das mit ihrem Leben und Handeln absolut nicht mehr. Da ist es eher so: Stell dir vor, die Gemeinde lädt ein - aber keiner geht hin. Oder anders gesagt: Kirche ist wie die Freiwillige Feuerwehr, jeder ist froh, dass es sie gibt, aber man möchte nichts damit zu tun haben. In diese bedrückenden Gedanken hinein hören wir nun die Stimme Jesu: "Ich bitte für die, die durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien." Und ich möchte uns alle einmal daran erinnern, wo zuletzt wir das erlebt, empfangen und gespürt haben: Dass wir zusammengehören, dass wir eine Gemeinde sind, die im Singen, Loben, Danken und Glauben eine Gemeinschaft ist, die denselben Herrn hat. "Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen..." Und ich möchte ihnen ins Gedächtnis rufen, wie "herrlich" das war, wie wir uns gefreut und was wir gefühlt haben: War das nicht wunderschön – als ihr Nicole und Bibi im Wald Holz gesammelt und oben am Hang das Wort “Vogel“ gelegt haben, sozusagen als Grundstein.

Alle guten Dinge sind 3! Was also passt besser heute als 3 Jahre später dieses Ereignis wieder aufleben zu lassen und die Menschen wieder in die Natur einzuladen. Hier zusammen unter Gottes freiem Himmel Gemeinschaft zu leben und zu feiern.
Ja, liebe Festgemeinde, es gibt eben auch noch diesen Gedanken: An uns sollen es auch die anderen Menschen begreifen, dass die Gemeinde der Christen etwas anderes ist, als die Menschen in einem Dorf oder einem Stadtbezirk, die ja nur Zufall oder Schicksal dorthin gestellt hat, wo sie heute stehen. Unter uns - in den Kirchengemeinden - soll es anders sein, muss es anders sein! Wir verlieren sonst die Strahlkraft. Wir geben sonst unser wichtigstes und wirksamstes Zeichen auf: Eben, dass wir eins sind, beieinander, miteinander, zusammen als Kinder Gottes, als Geschwister Jesu und als Schwestern und Brüder untereinander.
Jesus sagt: "Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen." Wenigstens am Ende wird es jetzt noch ein wenig ermutigend. Es sind zwar Worte zum Abschied, die Jesus an uns richtet, aber er wird uns nicht ganz allein lassen: Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun... Jesus ist an und nach seiner Himmelfahrt nicht mehr leiblich bei uns, aber er ist doch immer in unserer Nähe. Er spricht zu uns, er hat Aufträge und Aufgaben für uns und er hilft uns auch, dass wir sie erfüllen können. Einer dieser Aufträge ist ganz gewiss, dass "wir eins sein sollen"! So wäre es schön und es könnte uns alle bereichern, wenn wir heute von hier mitnehmen, der Gemeinschaft in unseren Kirchengemeinden zu dienen. Sie so hoch zu stellen, wie wir es mit unseren Worten ja schon lange tun. Sie zu pflegen und zu fördern, sie auch selbst zu teilen und allem nach Kräften zu begegnen, was die Gemeinschaft schwächen oder gar zerstören will. Und das wird nicht nur unser Miteinander in unserer Gemeinden stärken! Das wird auch ausstrahlen nach draußen, in die Kommunen und Stadtteile, in die Dörfer und Städte. Denn die Sehnsucht nach Gemeinschaft ist bei allen Menschen lebendig! Alle brauchen andere Menschen, mit denen sie erleben können, dass sie wichtig sind, dass man nach ihnen fragt, dass ihre Meinung zählt und nicht zuletzt: Dass sie geliebt werden. So wie unsere beiden Damen der Vogelschmiede mit ihrem Traum hier oben Liebe verbreiten, durch Gastfreundlichkeit und durch das Gefühl, wenn man einmal hier war und wieder herkommt ist es, als käme man wieder nachhause. Das was ihr jeden Tag lebt ist nicht Beruf, sondern Berufung. Ihr habt euch gegen alle Schwierigkeiten gestellt und Jahrelang dafür gekämpft, dass es die Vogelschmiede gibt. Ihr habt nicht aufgegeben und ihr habt hier ein Paradies geschaffen wo sich jede und jeder wohlfühlen kann und wo jede und jeder egal was er glaubt, wer er ist, willkommen ist. Das hier ist mehr wie essen und trinken, es ist Gemeinschaft miteinander leben.
Wie gesagt, das war heute schwere Kost zum leichten Feiertag! Aber ich glaube doch, dass wir wenigstens dies von heute bewahren können: Unser Herr Jesus Christus will, dass wir alle eins sind mit ihm, dadurch auch mit seinem himmlischen Vater und untereinander.
Er schenke uns Ideen, die unserer Gemeinschaft nützen, Engagement, sie auch wirklich umzusetzen und die Kraft, beharrlich an ihm und seiner Gemeinde zu bleiben.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 316, 1-4     Lobe den Herren

* Fürbittengebet:
Jesus, der Herr, hat uns in die Welt gesandt,
um ihr den Frieden zu bringen;
seine Boten sollen wir sein,
zusammen mit allen Christen auf Erden.
Wir fürchten, dass wir nicht viel ausrichten können,
dass wir an unserer Aufgabe scheitern.
Wir bitten:

G: Herr erbarme dich...  178,11     

Wir denken an Menschen,
denen wir das Wort Gottes schuldig geblieben sind,
die vergeblich auf unsere Hilfe gewartet haben.
Wie viele sind durch unser Schwanken,
durch unsere Halbherzigkeit, durch unsere Uneinigkeit
an Gott irre geworden! Wir bitten:

G: Herr erbarme dich...  178,11     

Wir verbinden uns mit denen, die in ungerechten Verhältnissen leben,
mit den Verachteten und Gequälten,
mit denen, die von Krieg umgeben sind.
Woher nehmen wir Mut und Geschick,
für ihre Freiheit, für die Gerechtigkeit einzutreten?
Wir bitten:

G: Herr erbarme dich...  178,11       

Wir hoffen auf Menschen unter uns, die fähig sind,
die Aufgaben dieser Zeit zu bewältigen;
auf anregendes Denken und verantwortungsbewusste Politik,
auf gute Erziehung für unsere Kinder und geduldige Pflege für unsere Kranken. Wir bitten:

G: Herr erbarme dich...  178,11                

Wir schauen aus nach Männern und Frauen,
die das Evangelium in unsere heutige Welt bringen,
die in der Christenheit neue Zuversicht und Einsatzbereitschaft wecken.
Gott segne alle, die in seiner Kirche lehren und leiten.
Wir bitten:

G: Herr erbarme dich...  178,11     

Wir bitten dich für Nicole und Bibi, dass sie weiter Energie und Kraft haben ihren Traum weiter zu leben. Schenke ihnen immer Gäste die zu Wertschätzen wissen was die Vogelschmiede ist. Schenke Bibi bitte Kraft auf ihrem Weg in der Krankheit und lass sie nicht verzweifeln. Reiche ihr deine Hand Herr.
Wir bitten:

G: Herr erbarme dich...  178,11                

Herr Jesus Christus, dir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden,
du baust dein Reich allen widerstrebenden Mächten zum Trotz.
Wir danken dir und beten dich an,
jetzt und in Ewigkeit.


Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 262, 1-4     Sonne der Gerechtigkeit

* Votum:
Wusstest du schon?
Gott ist dir nah.
Er ist für immer ganz für dich da.
In deiner Angst spendet er Licht,
in der Wüste verlässt er dich nicht.
In deinen Freuden lädt er zum Tanzen dich ein,
deine Erwartungen lässt er mit Sehnsucht genähret sein.
In deiner Not hält er ein Taschentuch bereit,
in deinem Kampf beschwichtigt er den Streit.
Er ist Begleiter auf all deinen Wegen
darum geh hin in seinem Segen

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 30.05.2019 22:22    Titel: Re:


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