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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 21.07.2019 13:49    Titel: Gottesdienst mit Trauaufgebot am 21.07.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 5. Sonntag nach Trinitatis
09.15 Uhr Ev. Kirche Untersotzbach mit Trauaufgebot
21.07.2019
Text: 2. Thess. 3, 1-5


*Orgelvorspiel

* Lied EG 136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

* Begrüßung:

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. AMEN
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
Zum Gottesdienst heute am 5. Sonntag nach Trinitatis heiße ich Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen. Das Thema unseres heutigen Gottesdienstes lautet: Wir können für die Beten, deren Ding der Glaube nicht ist. Ich wünsche uns allen einen mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 241, 1-3     Wach auf du Geist der ersten Zeugen

*Eingangspsalm:
Du, Gott, tust mir kund den Weg zum Leben:
Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.

Bewahre mich, Gott; denn ich traue auf dich.
Ich habe gesagt zu dem Herrn: Du bist ja der Herr!
       Ich weiß von keinem Gut außer dir.
An den Heiligen, die auf Erden sind,
       an den Herrlichen hab ich all mein Gefallen.
Aber jene, die einem andern nachlaufen,
       werden viel Herzeleid haben.
Der Herr ist mein Gut und mein Teil;
       du erhältst mir mein Erbteil.
Ich habe den Herrn allezeit vor Augen;
       steht er mir zur Rechten, so werde ich fest bleiben.

Du, Gott, tust mir kund den Weg zum Leben:
Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.

Kommt lasst uns anbeten:


*Aufforderung zum Bittruf:
Jesus auf seinem Weg folgen -
es wäre gut für uns und unsere Welt,
wenn wir es mutiger und konsequenter täten;
wenn wir mehr Vertrauen hätten auf Gott,
zu dem wir rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Schritte zum Frieden werden gewagt.
Gute Worte bringen Besinnung.
Hände teilen das Brot, besänftigen und heilen.
Wir danken es unserem Gott und singen:

*Kollektengebet:
Wegweisender Gott,
im Nachsinnen über dein Wort
haben Menschen den Sinn ihres Lebens entdeckt,
sind Jesus gefolgt auf dem Weg der Heilung unserer Welt.
Lass uns nicht zurückschrecken, wenn du uns meinst,
wenn du uns Schritte zeigst, die wir gehen sollen.
Gib uns den Mut dazu und ausdauernde Hoffnung
im Blick auf den, der vor uns und mit uns geht,
Jesus, deinen Sohn.  G: AMEN

* Schriftlesung: Lukas 5, 1-11
1 Es begab sich aber, als sich die Menge zu ihm drängte, um das Wort Gottes zu hören, da stand er am See Genezareth 2 und sah zwei Boote am Ufer liegen; die Fischer aber waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. 3 Da stieg er in eines der Boote, das Simon gehörte, und bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und er setzte sich und lehrte die Menge vom Boot aus. 4 Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!
5 Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. 6 Und als sie das taten, fingen sie eine große Menge Fische und ihre Netze begannen zu reißen.
7 Und sie winkten ihren Gefährten, die im andern Boot waren, sie sollten kommen und mit ihnen ziehen. Und sie kamen und füllten beide Boote voll, sodass sie fast sanken. 8 Als das Simon Petrus sah, fiel er Jesus zu Füßen und sprach: Herr, geh weg von mir! Ich bin ein sündiger Mensch.
9 Denn ein Schrecken hatte ihn erfasst und alle, die bei ihm waren, über diesen Fang, den sie miteinander getan hatten,
10 ebenso auch Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, Simons Gefährten. Und Jesus sprach zu Simon: Fürchte dich nicht! Von nun an wirst du Menschen fangen.
11 Und sie brachten die Boote ans Land und verließen alles und folgten ihm nach.


(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)


* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 331, 1-4     Großer Gott wir loben dich

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Als Predigttext hören wir heute auf Worte aus dem zweiten Brief des Paulus an die  Thessalonischer, Kapitel 3, Verse 1-5

1 Weiter, liebe Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde wie bei euch
2 und dass wir erlöst werden von den falschen und bösen Menschen; denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding.
3 Aber der Herr ist treu; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen.
4 Wir haben aber das Vertrauen zu euch in dem Herrn, dass ihr tut und tun werdet, was wir gebieten.
5 Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die Geduld Christi.

„Bitte lieber Herr, öffne meinen Mund das meine Lippen deinen Ruhm verkündigen“. AMEN




Liebe Gemeinde,

das heute ist ein Predigttext wo ich mal so richtig schön eine Prügelpredigt halten könnte. Klar machen könnte, was es doch für böse und falsche, ja und auch glaubenschwache Menschen unter uns gibt. Die Worte, die uns heute angetragen sind, laden geradezu einmal so richtig ein, zu wüten und zu toben. Hieß es doch eben noch im Predigttext: „ …dass wir erlöst werden von den falschen und bösen Menschen…“ Nun könnte ich Sie alle einladen, liebe Gemeinde, dass  wir uns mal vor dem Altar zusammen setzten und nachdenken, wer ist das denn? Falsch und Böse? Wir könnten uns gegenseitig erzählen was wir alle schon im Leben erlebt haben. Geschichten wo wir gedemütigt wurden, verraten, verleumdet, wo uns großes Unrecht angetan wurde. Ich glaube, wir würden bis spät in den Abend hier zusammen sitzen und würden von heiß und kalt geschüttelt werden, wenn wir uns gegenseitig berichten.

Aber auch unser Fehlverhalten und Unrecht dass wir getan haben – bewusst oder unbewusst – würde sicherlich zur Sprache kommen. Wir könnten uns über die Probleme in der Welt auslassen, die es ja in der Tat gibt. Wir könnten uns über den Nachbarn, die Verwanden, ja und über unsere angeblichen Freunde auslassen, die sich als falsche Freunde entpuppten. Nur liebe Gemeinde, was würde uns das heute Morgen nützen? Was hätten wir davon? Was würden wir denn erreichen und mit was für einem Gefühl gingen wir nach dem Gottesdienst nach Hause, wenn ich eine Prügelpredigt halten würde.

Ich denke liebe Gemeinde, das sollten wir heute nicht tun. Wir wollen bei uns und dem bleiben was wir aus dem Wort des Paulus mitnehmen können: „Betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde wie bei euch und dass wir erlöst werden von den falschen und bösen Menschen; denn der Glaube ist nicht jedermanns Ding“. Und ich finde liebe Schwestern und Brüder, von den letzten Worten können wir etwas mit in unseren Alltag nehmen. Bei der Vorbereitung dieser Predigt bin ich immer wieder an diesem Satz hängen geblieben.

Kennen sie das liebe Gemeinde, das man sich immer mal wieder die Frage stellt, warum es Menschen gibt die nicht glauben? Denken wir nicht das im Grunde jede und jeder glauben kann, ja zum Glauben finden kann? Wie kann denn nun jeder Mensch zum Glauben finden? Durch Bibel lesen vielleicht, durch das tägliche Gebet mit Gott. Oder durch die Hilfe eines Glaubenden aus der Gemeinde?
Oder reicht sogar der Gottesdienstbesuch? Und dann hören wir, nix da, so ist das nicht. Der Glaube ist nicht jedermanns Ding!
Wir müssen uns damit anfreunden dass es Menschen gibt, die niemals zum glauben finden und die nicht glauben, da nützt es auch nicht das wir versuchen ihnen den Glauben nahe zu bringen, wie auch immer, keine Chance. Diese Menschen hören uns nicht zu, belächeln uns und unsere Arbeit am Weinberg Gottes.
Eines ist doch klar liebe Gemeinde, einem jeden von uns ist der Glaube geschenkt worden. Jeder ist also in der Lage zu glauben. Nur nicht jeder nimmt ihn, den Glauben an und lebt ihn. Die Gründe dafür sind unterschiedlich und die Ausreden warum man nicht glaubt, sind vielfältig. Der Glaube ist uns von Gott als Gabe gegeben worden, unabhängig von dem was wir sind, oder wer wir sind. Mit diesen Worten die am Anfang unseres Predigttextes stehen, …betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde…, haben wir eine Möglichkeit, auch denen auf den Glaubensweg zu verhelfen, die noch nicht auf dem Weg sind, die den Glauben noch nicht angenommen haben und selbst denen sogar, deren „Ding der Glaube nicht ist“.
Lassens Sie es mich ganz einfach sagen, liebe Gemeinde: Das Gebet ist die Macht, die es schaffen kann, Menschen, denen wir den Glauben wünschen, diesen auch zu bringen. Klar ist uns doch, dass Gott möchte, dass wir füreinander beten. Wir wissen auch, dass Gott uns jederzeit einlädt, im Gebet mit ihm in Verbindung zu treten. Wir dürfen im Gebet danken, aber auch bitten.  Für unsere Lieben, für unsere Freunde, die Kollegen, den Nachbarn, ja auch für uns selbst.

Erinnern Sie sich noch an Gebete? Ich denke gerade an das Gebet das meine Uroma immer mit mir abends gebetet hat. „Lieber Gott mach mich fromm dass ich in den Himmel komm“, oder „ Ich bin so klein, mein Herz ist rein, lass mich immer artig sein“. Was hat mir das immer für eine Kraft gegeben. Haben wir nicht auch schon erlebt das Menschen die mit Kirche und Glauben wenig zu tun haben nach einem Gebet in der Not etwas von dieser Macht des Glaubens gespürt haben. Wir alle haben das doch auch schon erlebt, wo das Gebet etwas in uns und in unserem Leben verändert hat, zum positiven. Wie gut ist es doch, dass wir in dieser Verbindung zu Gott stehen dürfen und dass wir ihm vertrauen dürfen, dass wir ihn Vater nennen dürfen, dass er uns nichts Böses will. In meinem Leben hat mir das Gebet mit Gott durch die dunkelste Zeit geholfen. Ich habe Kraft schöpfen können und Halt bekommen. Ich spürte, dass ich nicht alleine bin und dass er mich trägt. Dass er, Gott, immer an meiner Seite war, auch wenn ich dachte, ich sei alleine.
Dazu fällt mir dieses schöne Gedicht ein, die der ein oder andere von ihnen kennt:

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorüber gezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich
entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die
schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast
du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, dass in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich
nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und
Schwierigkeiten. Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Liebe Gemeinde,
das Gebet und der Glaube sind die wichtigsten Bausteine in meinem Leben. Zu wissen, liebe Gemeinde, mein Leib, meine Seele und Leben sind bei Gott geborgen für alle Zeit und in alle Ewigkeit. Er ist immer da und geht jeden Weg mit, ja und er trägt uns auch in den schwersten Stunden unseres Lebens. So wunderbar ist das zu wissen, bei aller Schuld, die wir doch täglich auf uns laden, auf das Kreuz Christi sehen zu dürfen, gerade wenn man selbst sein eigenes Kreutz schon tragen musste und dann Vergebung empfangen und erfahren durfte.

Es ist wunderbar, heute Morgen mit den Worten des Paulus sagen zu können, dass der Glaube unser Ding ist. Es könnte auch ganz anders sein. Dank des Gebetes und dank der Güte Gottes dürfen wir uns auf dem Weg des Glaubens bewegen. …betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und gepriesen werde…, Es ist schön, dass wir als Gemeinde, als Christen füreinander beten dürfen.

Ich möchte uns noch eine Geschichte erzählen die ich im Internet gefunden haben:

Etwa hundert Kinder hatten sich in einem abgelegenen Dorf Norwegens in einer Kirche versammelt. Einige von ihnen waren 40 km dafür gelaufen und hatten noch nie eine Kirche gesehen. Nachdem der Bischof eingezogen war, suchte er das Gespräch mit den Kindern. Seine erste, sehr einfache Frage, um das Eis zu schmelzen, war: "Wie heißt dieses Haus, in dem wir jetzt sind? Alle riefen: "Kirche." - "Wozu brauchen wir denn solche Häuser, die wir Kirche nennen?" Mehrere Finger gingen hoch. Ein Junge: "Zum Beten!" Der Bischof freute sich, fragte dann aber allzu schwer: "Aber wenn du nun 'Beten' sagst, dann muss es doch etwas geben, für was wir hier in der Kirche beten sollen?" Der Junge zögerte keinen Augenblick mit seiner Antwort: "Wir sollen füreinander beten, dass wir Glauben in unseren Herzen haben."
Noch nie hatte der Bischof eine solche Antwort bekommen. Auch die anderen Erwachsenen - später gefragt - wussten nicht, woher er das hatte. In Büchern stand diese Weisheit des Zwölfjährigen auch nicht. Aber der Bischof trug diese Antwort weiter, wohin er auch kam. Er sagte: "Von einem Jungen lernte ich, was eine Gemeinde ist! Eine Gemeinde sind die, welche einander durch ihr Gebet helfen, den Glauben in ihren Herzen zu finden."

Liebe Gemeinde, ich wünsche uns dass wir in Zeiten der Medialen Welt des Internets den Glauben und das Gebet nie verlieren. Das wir füreinander da sind, beten und den Glauben nach außen tragen. Lassen sie uns den Jungen suchen und finden der es mit einfachen Worten ausgedrückt hat: "Wir sollen füreinander beten, dass wir Glauben in unseren Herzen haben." AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 324, 1-3 +12-13     Ich singe dir mit Herz und Mund

* Trauaufgebot Familie Köhler/Nies
Am kommenden Freitag, den 26. Juli 2019 geben sich hier in der Untersotzbacher Kirche, Andreas Nies und Janien Köhler das “Ja Wort”. Ihr möchte mit Gottes Segen in diesen Lebensabschnitt gehen. Eine Liebe ist immer ein Wagnis. Es gibt keine Garantie, es ist immer wieder eine Herausforderung, besonders dann, wenn der Alltag Einzug erhalten hat.
Eure Liebe besiegelt ihr mit eurem Spruch aus dem hohen Lied der Liebe.

Wir wollen für Janine und Andreas beten:

Herr du hast die beiden zusammen auf den Weg der Liebe geschickt. Ein Stück Weges sind sie schon gegangen, nun folgt der Weg den du segnest und auf dem du mitgehen willst. Gib unseren beiden die nötige Kraft die Liebe zu leben. Besonders dann wenn es schwierig wird und steinig. Schenke ihnen das Vertrauen, dass die Liebe alles ertragen, erdulden und aushalten kann, das die Liebe niemals aufhört und dass die Liebe ein großes und wichtiges Gut ist. AMEN

* Lied EG 209, 1     Ich möchte das einer mit mir geht


* Fürbittengebet:

Gott im Verborgenen -
wir stehen oft ratlos da,
wissen - wenn man uns fragt -
keine Antwort.
Angewiesen sind wir
auf deine Wahrheit,
die uns leben lässt
auf dem Weg Jesu.

Lass uns erleben,
wie einer den anderen braucht:
wenn eigene Armut
dem anderen zum Segen wird;
wenn seine Hilflosigkeit
mir hilft;
wenn eingestandene Angst
anderen die Angst nimmt;
wenn deren Freiheit weiter reicht
und unsere Freiheit daran wächst;
wenn wir aneinander
deine Spuren entdecken
und uns darüber freuen.

So beten wir für Menschen,
bei denen alles glatt geht;
für Menschen,
die an Lasten tragen,
die ihnen zu schwer sind;
für Menschen,
die Rollen spielen
oder spielen müssen,
in denen sie unmenschlich werden,
weil sie damit nicht zurechtkommen.

So beten wir für unser Paar Janine und Andreas,
dass sie sich immer in Liebe und Achtung begegnen
und dass sie in dir Herr, immer den Halt finden, den du schenkst. Sei du der Weg und die Kraft auf dem Weg
unseres Paares und segne du die Liebe.

So beten wir für uns selbst:
Lass uns einander beistehen
in dem Vertrauen,
dass du aus unseren Schwächen
tragende Kräfte gewinnen kannst.


In der Stille bringen wir vor dich Herr, was uns in dieser Gottesdienstlichen Stunde am Herzen liegt.     

Stilles Gebet

     Wir vertrauen uns Gott an mit den Worten des Vaterunsers und beten gemeinsam


* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG  562     Segne und behüte uns

* Bekanntmachungen:
      
* Segen:
So gehet hin mit dem Segen in die kommende Woche.
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 21.07.2019 13:49    Titel: Re:


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