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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 29.09.2019 11:54    Titel: Gottesdienst zum Backhausfest am 29.09.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis
zum Backhausfest mit Agapemahl am Backhaus Wittgenborn mit dem Posaunenchor
29.09.2019 um 10.15 Uhr
Text: Johannes 6, 35 (Ich bin das Brot des Lebens)  


* Musik vom Posaunenchor
* Lied EG 155, 1-3

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. AMEN

Ich heiße Sie und euch alle ganz herzlich Willkommen zum  Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, zum Backhausfest. In diesem Gottesdienst feiern wir das Agapemahl.
Das freie Thema heute lautet: Ich bin das Brot des Lebens.
Ganz herzlich begrüße ich den Posaunenchor, der den Gottesdienst musikalisch gestaltet. Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden und Segensreichen Gottesdienst.

* Lied EG 262, 1-4     Sonne der Gerechtigkeit

*Eingangspsalm:
HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist,
und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen

Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes /
und dein Recht wie die große Tiefe.
HERR, du hilfst Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott,
dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses,
und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.  
Kommt lasst uns anbeten:
G: Ehr sei dem Vater

*Brot:
So viele Sorten gibt es auf dem Brotmarkt. Schwarzbrot, Roggenbrot, Mischbrot, Kürbiskernbrot, Weißbrot, Dinkelbrot, Karottenbrot, Eiweißbrot, Bauernbrot und noch viel mehr.
Wir haben eine Auswahl die ihres gleichen sucht. Unterscheiden tun wir aber zwei Grundarten von Brot, gesäuertes und ungesäuertes Brot.
Wasser und gemahlenes Weizenkorn, das Element des Feuer’s und die Arbeit der Menschen, sind zur Herstellung von Brot notwendig. Brot gehört den Reichen wie den Armen. Es verkörpert die Güte der Schöpfung und des Schöpfers, steht aber auch für die Demut des einfachen Lebens. In der  christlichen Symbolik spielt es eine große Rolle.
Und wir sind auch Rekordhalter im weg Schmeißen von Brot.
Den Menschen heute ist die Wichtigkeit der Symbolik des Brotes nicht mehr bewusst, weil es im Überfluss da ist und beim Discounter auch nichts mehr kostet.

*Kollektengebet:
Lasst uns beten:

Dankbar sind wir, dass wir Brot in dieser großen Vielfalt haben dürfen. Du gibst uns reichlich und wir dürfen satt werden.
Lass uns immer daran denken, dass wir nicht die vergessen, die nicht genug Brot zum Leben haben. Aber auch an die wollen wir denken, denen du, Herr, als Brot des Lebens fehlst. Schenke uns Gemeinschaft im Brot essen und erleben deiner Liebe die du uns gibst. Das bitten wir dich durch deinen Sohn Jesus Christus unseren Bruder.
G: Amen

* Schriftlesung:  1. Korinther 11, 23-25
Unser Herr Jesus Christus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach’s, gab’s seinen Jüngern und sprach: Nehmt hin und esst. Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl, dankte, gab ihnen den und sprach: Nehmt hin und trinkt alle daraus. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Solches tut, so oft ihr’s trinkt, zu meinem Gedächtnis.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

*Lied EG 316, 1-4     Lobe den Herren

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Unsere heutiger Predigttext steht bei Johannes im 6. Kapitel, dort heißt es:
35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.

Liebe Gemeinde,
Ich will Ihnen sagen, was dieser Vers für mich bedeuted.
Dazu stelle ich mir die Szene vor, die direkt davor stattfindet. Menschen haben Jesus gesucht, haben Zeichen gesehen und stellen Jesus Fragen als sie ihn gefunden haben:
•     Wie bist du hierher nach Tiberias gekommen?
•     Was müssen wir tun um Gottes Werke zu vollbringen?
•     Welches Zeichen tust du damit wir es sehen und Dir glauben?
In Anspielung auf Moses und das Manna – das Brot vom Himmel – baten sie Jesus: “Herr gib uns dieses Brot”!
Und Jesus antwortet überraschend: Ich bin das Brot!

Ich stelle mir das so vor: Menschen kommen und spüren das sie ganz nah dran sind, wollen Beweise für Gottes Sohn, für seine Identitaet. Was müssen sie tun um bei Gott zu sein? Gib uns von dem Brot das unsere Vorväter bekommen haben !
Wie immer dreht Jesus alte Vorstellungen um und antwortet: Ich bin das Brot.

Brot ist eine Lebensgrundlage  ein Grundnahrungsmittel, unverzichtbar, köstlich, teilbar, Kraft gebend, Brot sichert überleben.
Das wir ausreichend Brot haben war sicher nicht immer so.
An diesem Sonntag heute feiern wir Backhausfest hier in Wittgenborn. Die gute alte Tradition des Backens in Gemeinschaft, im Dorfmittelpunkt am Backhaus. So wie es früher einmal die Woche üblich war. Alle kamen zusammen und haben gebacken. Haben Gemeinschaft gelebt und sich gegenseitig unterstützt. So kenne ich es auch noch als Kind. Einmal im Jahr ging ich mit meiner Uroma zum Backhausfest. Nachher wollen wir beim Agapemahl das Brot das gestern gebacken wurde, gemeinsam essen.

Was ist Ihre Lebensgrundlage? Was bedeuted Brot für Sie? Was sichert ihnen ihr geistiges Überleben? Was treibt sie an? Was hält sie am Laufen?

Vielleicht eine der spannensten Fragen, die jeder für sich klären kann, für sich klären sollte.
Was treibt mich an?
Erfolg? Annerkennung? Geld?
Ja – auch ich kann mich davon nicht frei machen, alles drei geht aber eher in Richtung Besitztum, materielles Leben und verläuft sich als Antriebsfeder im Laufe der Jahre.
Was dann?
Was hält mich auf dieser Welt? Was ist meine geistige Nahrung? Was mache ich hier? Warum stehe ich heute hier?
Immer wieder denke ich darüber nach und komme in den letzten Jahren auf die gleiche Antwort:
Für mich sind es die Menschen:
Meine mit Menschen, Menschen die mir begegnen, meine Freunde.
Da spielt Liebe eine Zentrale Rolle - die zwischenmenschliche Liebe.
Und zutiefst menschliche Eigenschaften, oder besondere menschliche Fähigkeiten?
Da wo jemand Schwäche zeigt, Fehler zugibt, Hoffnung stiftet, zuhoert wo keiner mehr hinhört, ein Stück mitgeht, wo andere sich abwenden, wo jemand mittrauert, mitleidet.
Das müssen keine grossen Dinge sein. In einer getakteten Gesellschaft, in der alles durchgeplant ist gewinnen die zwischenmenschlichen Begegnungen immer mehr an Wert.

Wo Menschen menschlich sind, da wird dieses Brot für mich sichtbar und fühlbar.
Vielleicht geht es Ihnen ja auch so?
Wenn sie sich das Wichtige vom Tage erzählen, dann sind menschliche Begegnungen an erster Stelle, dann sind Emotionen das bestimmende Thema. Im positiven – z.B. geteilte Freude, wie auch in schwierigen Situationen wie Krankheit und auch Tod.
Immer sind Menschen und die Gefühle zu Ihnen, über sie – ein zentrales Thema........ und letztlich für mich die treibende Kraft, Grundstoff eines jeden erfüllten Tages.

Dankbarkeit, Zuwendung, Begeleiten, Hingabe, Handeln ohne Berechnung.
Liebe ist für mich das Brot des Lebens!

Jesus sagt: “Ich bind das Brot des Lebens”.
Bei Ihm gibte es weder Hunger noch Durst. Das kann ich mir gut vorstellen: Wer sein Leben in den Dienst der Menschen stellt, sich den Menschen zuwendet, versucht sie wirklich kennenzulernen, sie ohne Vorurteile zu sehen und sie zu akzeptiert so wie sie sind.

Im Zwischenmenschlichen wird also auch immer etwas Göttliches sichtbar.
Ich bin sicher, jeder kann in dem anderen etwas, eine Spur göttliches entdecken. Für mich fällt das Brot nicht vom Himmel, wie im alten Testament. Ich finde es nur hier - hier unten - unter uns - wo zwei oder drei ..... in meinem Namen zusammen sind.

Daraus ergibt sich noch ein Aspekt der für mich nur schwer zu begreifen ist:
Wenn ich etwas Göttliches in meinem Gegenüber finden kann – etwas zutiefst menschliches, dann wird er, der andere es auch in mir finden.
Gott in mir? Klingt unfassbar. Darüber muss ich erstmal nachdenken, aber, wenn wir gleich das Agapemahl feiern und sie und ich dieses „Brot“ teilen und wir es essen, ist das ein erster Schritt „es auszuprobieren“ – wie es sich anfühlt etwas von Jesus in sich zu tragen.
Und in dem Anderen dem Mitmenschen der auch etwas göttliches trägt – anders zu begegnen als wir es sonst vielleicht tun würden.
Amen

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

Lied EG 632     Wenn das Brot das wir teilen

*AGAPEMAHL

* Votum: Lasst uns dem Beispiel Jesu folgen: Niemanden grenzte er aus. Alle Menschen lud er ein, teilzuhaben an der Liebe Gottes, die er weitergab durch seine Hingabe für die Menschen in Not. So wird auch uns deutlich, wie Gottes Liebe in der Welt wirkt:

*Lied EG 225     Kommt sagt es allen weiter

Sie wirkt durch das Miteinander in Rücksichtnahme und Fürsorge für alle Menschen, die uns begegnen. Wir teilen Gottes Liebe untereinander aus. Dadurch stärken wir anderen; dadurch werden wir gestärkt. Und indem wir sie austeilen, wird sie größer und breitet sich aus in unserer Welt. Als Erinnerung des Miteinanders Jesu Christi mit den Menschen und als Bestärkung für unser Miteinander wollen wir nun das Agapemahl feiern. Agape, das heißt: Nächstenliebe. Unser Mahl der Nächstenliebe ist das Mahl der Gemeinschaft; der Gemeinschaft Gottes mit den Menschen und der Menschen untereinander. Alle sind dazu eingeladen: Kinder und Erwachsene, Katholiken, Protestanten und Konfessionslose, Gläubige und Zweifler. Friede wächst, wo Menschen Mauern überwinden und miteinander teilen, was sie zum Leben brauchen.

So feiern Jesus und die Menschen miteinander. Sie stärken sich für den Weg, der vor ihnen liegt. Sie feiern, dass sie beieinander sind, sie feiern ihre Gemeinschaft.
So wollen auch wir feiern und uns stärken lassen für unsere Wege. So wol¬len auch wir unsere Gemeinschaft und die Gemeinschaft mit Gott feiern und fröhlich miteinander essen und trinken.
Wir danken Gott für seine guten Gaben und beten:
Herr, wir danken dir für das Brot und die Trauben. Du gibst uns diese Gaben, damit wir leben können. Wir bitten dich: schenke uns jetzt eine fröhliche Gemeinschaft und stärke uns mit den Gaben aus deiner Schöp¬fung. Amen.

So kommt alle zum Tisch des Herrn und empfangt die Gaben.

* Austeilung-----------mit Musik vom Posaunenchor

* Lobpreis:
Dankbar will ich sein
und mich von Herzen freuen,
dankbar sein und nicht vergessen,
wie viel Gutes ich erfahren habe:

Meine Schuld wird mir vergeben;
meine Verletzungen werden geheilt;
wenn ich keinen Ausweg mehr sehe,
wird mir das Leben wieder geschenkt.
Den verlorenen Mut gewinne ich zurück  
und bin froh, neu beginnen zu können.

* Fürbittengebet:
Wir sind dankbar Herr, dass wir heute hier gemeinsam feiern dürfen. Du schenkst uns lebendige Gemeinschaft hier in Wittgenborn auf dem Backhausfest als Gemeinde.
Du bist mein Brot, herausgewachsen aus Sonne und Erde, hereingeweht mit der Wiege des Windes, zusammengetragen von Bergen und Hügeln.

Du bist eine Gabe der wechselnden Zeiten: Grüner Teppich im Frühling. Gelber Reigen des Sommers. Schweres Gold des Herbstes. Lebendiges Weiß im Winter.

Du bist auf dem Tisch meines Lebens Nahrung und Kraft. Finde ich Dich und begegne ich Dir, beginnt das Fest der Freude.

Du bist mein Brot, ohne dass ich verkümmere und dahinsieche im Schatten verwelkender Kraft.

Du bist meine Speise, nach der ich hungere und die mich nicht zu sättigen vermag. Für alle Tage bist Du mein Brot.
Dafür sage ich Danke, Herr, danke für das Brot des Lebens.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 331, 1-3     Großer Gott wir loben dich

* Bekanntmachungen

* Votum:
WENN WIR JETZT AUSEINANDER GEHEN,
dann schenke dir Gott Heiterkeit,  
die sich von Tag zu Tag schwingt,
und helle Gedanken,  die dem Licht entgegengehen,
und freundliche Stimmen in dir,
die der Hoffnung Platz einräumen.
dass du gute Ideen hast
und schönes Wetter,
und Menschen,
die Zeit mit dir verbringen.

Gott behüte dich,
dass dir kein Unglück geschieht,
hier oder anderswo,
damit du,
erfüllt von vielen schönen Tagen,
erholt und mit Schwung
nach den Ferien neu beginnen kannst.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.      

Musik am Ende mit dem Posaunenchor

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BeitragVerfasst am: 29.09.2019 11:54    Titel: Re:


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