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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 20.10.2019 18:16    Titel: Gottesdienste am 18. Sonntag nach Trinitatis, 20.10.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 18. Sonntag nach Trinitatis     
20.10.2019
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Epheser 5, 15-21


* Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist

* Votum:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

* Begrüßung:
Liebe Gemeinde,
zum Gottesdienst heute am 18. Sonntag nach Trinitatis heiße
ich Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen. Das Thema
heute Morgen lautet: Christ sein heißt: „Nach Gottes Willen fragen“ .
Ich wünsche uns allen einen mutmachenden Gottesdienst

*Lied EG 494, 1+4-6     In Gottes Namen fang ich an

*Eingangspsalm:

Psalm EG 702 im Wechsel mit der Gemeinde

Kommt lasst uns anbeten

*Aufforderung zum Bittruf:
Wir leben - "wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen".
Dennoch sind wir oft mutlos und verzagt,
gleichen Bäumen auf dürrem Land,
deren Blätter vor der Zeit verwelken
und die keine Früchte tragen.
Darum bitten wir um Gottes Erbarmen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Wir leben - "wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen".
Manchmal spüren wir den guten Grund,
in den wir eingewurzelt sind,
gewinnen Kraft und Halt
in Gottes Liebe
und singen vor Freude:

*Kollektengebet:
Allmächtiger, ewiger Gott,
wir können uns vor dir auf unsere eigene Leistung nicht berufen.
So bitten wir dich:
Sei uns gnädig und lass uns nicht dein Gericht,
sondern deine Vergebung erfahren.
Das bitten wir dich durch unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn,
der mit dir und dem Heiligen Geiste lebt und regiert
von Ewigkeit zu Ewigkeit.

G:AMEN

* Schriftlesung:  Markus 12, 28-34
28 Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen?
29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,
30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften« (5. Mose 6,4-5).
31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,1Cool. Es ist kein anderes Gebot größer als diese.
32Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrhaftig recht geredet! Er ist nur einer, und ist kein anderer außer ihm;
33 und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.
34 Als Jesus aber sah, dass er verständig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 389    Ein reines Herz, Herr schaff in mir

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Epheser 5, 15 - 21

Als Predigttext hören wir auf Worte aus Epheser 5
So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht als Unweise, sondern als Weise, und nutzt die Zeit; denn es ist böse Zeit. Darum seid nicht töricht, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Liebe Gemeinde,

als ich mir den Predigttext das erste Mal angesehen habe, dachte ich: „Ach du liebes bisschen, das ist ja ein harter Brocken.“ Ich habe mir wenn ich ehrlich bin am Anfang sehr schwer getan. Welche Botschaft möchte ich verkündigen? Was für Bilder möchte ich in uns wecken und welche Gefühle?

Wir sollen nicht dumm sein und wir sollen die Zeit sinnvoll nutzen. Ich glaube nicht, dass alle Menschen dumm sind. Vielmehr denke ich, dass einige träge, oder unbedacht sind. Eingefahren in ihrem Leben. Sie machen sich oft keine Gedanken um Gott, den Glauben und schon gar nicht um die Kirche. Viele leben so in den Tag hinein. Wir verstehen uns auf die Dinge, die uns blenden, die uns vorgaukeln, ein tolles und gutes Leben zu führen. Wir lassen uns davon so ablenken, dass wir vergessen, nach dem Sinn und dem Ziel unseres Lebens zu fragen. Und daneben gerät uns Gott der Herr und Schöpfer unseres Lebens völlig aus dem Blick. Verdrängen ist oftmals auch einfacher, als sich auf den richtigen Weg zu begeben. Gott interessiert es nicht, was für ein tolles Auto wir fahren, was für eine tolle Wohnung wir haben, den neusten Flachbild TV, den dritten günstigen Luxusurlaub über Sonnenklar TV. Es wird ihn auch nicht sonderlich beeindrucken, dass wir das neue I Phone 11 gekauft haben. Wie wird bei Gott unser mangelndes Interesse für sein Wort ankommen? Das Desinteresse an ihm, dem Herrn, der dir alles gegeben hat. Dein Essen, deine Klamotten. Gott, der dir die Begabungen, die du hast, auch wenn du sie nicht erkennst, gegeben hat. Er, der Herr, der dir unerschöpfliche Liebe gegeben hat.
Mir ist durchaus bewusst, liebe Gemeinde, dass es nicht leicht ist, das wirklich Wichtige in unserer heutigen Zeit nicht aus den Augen zu verlieren. Wir werden doch zugemüllt von der medialen Welt. Da bekommen wir das angeblich Wichtigste doch in den Nachrichten immer präsentiert. Die Reise der Kanzlerin irgendwo hin, die Börsenkurse, die Lebensmittelpreise, irgendein Film von einem Star, der gerade anläuft, die Royals dieser Welt, die gerade wieder heiraten, oder sonst irgendein wahnsinnig wichtiges Ereignis in einem Königshaus. Oder diese unsäglichen Talentshows, heute ganz oben und morgen sind die „Talente“ vergessen. Dann die vielen Unterhaltungssendungen, die uns doch nur einlullen, Shows bei denen es einem wirklich zum Erbrechen schlecht werden kann und die den Eindruck erwecken, als ginge es nicht ohne sie.
Das alles, liebe Gemeinde, können wir beklagen und es ist auch nicht schlimm, wenn wir das tun. Es ist vielmehr erschreckend, wenn man sich das mal alles so vor Augen führt. Theologen berichten vom Bedeutungsverlust des christlichen Glaubens. Es dreht sich alles um Konsum und um die Gier, alles haben zu wollen. Viele Menschen ertränken das Bedürfnis der Seele nach Liebe, Anerkennung, Wertschätzung und nach Gott im Rausch. Liebe Gemeinde, das kann der Rausch des Alkohols sein, der betäubt und vergessen macht. Es kann der Rausch der Drogen sein, die jeder zu jeder Zeit am Straßenrand bekommen kann und die ein tolles Leben und gute Stimmung erzeugen, aber nur für kurze Zeit. Und es kann der Rausch des Konsums sein, dem wir uns in den Dingen, die wir nicht brauchen, hingeben. Der Rausch der Macht und Gewalt kann es auch sein, an dem sich derzeit  besonders die radikalen Gotteskrieger in Syrien und im Irak ergötzen. Wo ist bei all dem der Raum, den wir Gott lassen? Die Tage sind böse, heißt es in unserem Predigttext. Ich habe den Eindruck, dass unser Leben sich nur noch um uns selbst dreht. Um den Rausch, die Ablenkungen und um das Vergnügen. Aber um Gott geht es zu allermeist nicht mehr. Bei vielen Menschen unserer Zeit gerät deshalb auch das Leben aus den Fugen, weil sie keinen Sinn und keine Ziele in ihrem Leben sehen. Raum und Zeit für den, dem wir das Leben und die Gemeinschaft zu verdanken haben, ist nicht „In“. Unser Leben ist gefüllt mit Leere, mit geistiger Leere. Wir trauen Gott nicht zu, dass er bedingungslos für uns da ist. Und dabei ist es doch, wie sein Name es sagt: „Jahwe“ – ich bin der: ich bin da.
Ich bin mir sicher, liebe Gemeinde, wir können das Steuer rumreißen. Wir können Gott mehr Raum und mehr Beachtung in unserem Leben geben. Es gibt so viele wunderbare Möglichkeiten, neu anzufangen, sich auf Gott und seinen Willen und seine Liebe einzulassen. Geben wir uns und geben wir Gott eine neue Chance. Es kann so einfach sein. Morgens einen Augenblick der Stille. Ein paar Minuten lesen in der heiligen Schrift. Oder die Tageslosung lesen, ein kurzes Gebet. Lassen wir uns daran nicht hindern. Stehen wir morgens fünf Minuten früher auf und nehmen uns die Zeit dafür, bevor wir wieder unser Smartphone nehmen. Diese Zeit der Stille, die wir uns nehmen, wird uns gut tun, Kraft geben uns unseren Blick für das wirklich Wichtige weiten. Das wirklich Wichtige für unser Leben, für unsere Seele, ist die Liebe Gottes zu jedem einzelnen von uns. Egal, ob wir oben stehen an der Sonne unseres Lebens, oder ob wir unten im Dreck liegen. Egal, ob wir Schuld auf uns laden, oder nach seinem Willen leben. Er entzieht uns seine Liebe nie! Im Glauben leben heißt für uns, liebe Gemeinde, diese unendliche Gottesliebe zu zulassen. Und wenn wir seine Liebe nicht spüren können, machen wir uns auf den Weg, sie zu suchen und wieder neu zu entdecken. Sie begegnet uns in Menschen, deren Liebe wir erfahren, oder denen wir Liebe geben. Wir erfahren sie in der Stille der Kirche, im Gottesdienst, nicht nur an den bekannten Tagen, an denen es voll wird. Wir haben uns so weit von Gott entfernt in dieser medialen und lauten Welt. Er lädt uns immer wieder neu ein mit ihm und seinem Sohn Jesus Christus in der Gemeinschaft zu leben, zu beten und füreinander da sein.
„Seid nicht töricht und versteht was der Wille des Herrn ist, nutzt die Zeit, die euch bleibt“, heißt es in unserem Predigttext. Gottes Wille ist die Liebe auf dieser Welt. Liebe Gemeinde, wenn wir uns die Weltgeschichte ansehen, stellen wir fest, dass wir Gottes Willen immer wieder vertagt haben. Und wie ist es heute bei uns?  Wenn ich Sie jetzt alle einzeln fragen würde, wie oft im Leben Sie schon Gott vertagt haben, würden wir sicher ganz lange ins Gespräch kommen. Ich habe Gott auch oft vertagt, hinten angestellt. Da war der Beruf, den ich bis vor zweieinhalb Jahren ausübte, und das Geld, das ich da verdiente, oft wichtiger als mein Herr. Ja, später, jetzt nicht, keine Zeit, keine Lust. Wenn ich mal in Rente bin, dann habe ich Zeit. Und wie schlecht es mir doch dabei ging. Und wie gut es mir tat, ihn wieder in mein Leben zu lassen.

Christ sein heißt, nach Gottes Willen fragen und danach zu leben. Liebe Gemeinde, die Zeit, die uns bleibt, sollen wir dazu nutzen. Das ist es, was er von uns erwartet. Ihm, dem Herrn, seinem Sohn Jesus Christus Raum und Zeit geben. Seine Liebe zu uns, in uns wachsen lassen und weiter geben. Lassen Sie uns den nicht vergessen, dem wir das alles zu verdanken haben. Ich möchte uns Mut machen und Hoffnung wecken. Weil wir noch Zeit haben. Es ist nie zu spät umzukehren und neu mit Gott anzufangen. Der Weg des christlichen Glaubens ist nicht immer einfach. Auch wenn wir auf die Nase fallen, er hilft uns immer wieder auf und ermutigt uns zu einem Neuanfang. Auch heute. AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 395     Vertraut den neuen Wegen

* Fürbittengebet:
Herr, schenke uns gesundes, behütetes Leben;
gib gute Zeit und Tage mit klaren Zielen.
Wir bitten dich darum für uns
und für alle, die du uns zu unseren Nächsten gemacht hast.

Wir bitten dich um Augen, die hellsichtig sind
für die Zeichen der Not, für Winke zum Helfen.
Wir bitten dich um offene Ohren,
die uns auch die halblauten Bitten anderer hören lassen.

Wir bitten dich um Fingerspitzengefühl im Umgang mit schwierigen Menschen;
um ein gutes Gedächtnis für die Sorgen, die jemand uns anvertraut hat,
und für die Dinge, die wir zu tun versprochen haben.

Wir bitten dich um gute Nerven,
damit wir uns nicht an Kleinigkeiten gegenseitig zerreiben,
denn du willst keine verärgerten Menschen.

Wir bitten dich um ein fröhliches Gesicht
und um ein Lächeln, das aus dem Herzen kommt,
denn andere sollen sich an uns freuen können.

Du bist uns zugetan wie ein Freund.
Lass uns den Menschen in Freundschaft begegnen.
Lass uns in allem so gesinnt sein,
wie Jesus Christus gesinnt war.
Wir werden still und hören:

In der Stille bringen wir heute Morgen das vor gott was uns in dieser Gottesdienstlichen Stunde besonders am Herzen liegt.

- Stilles Gebet -

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Kirchenmusikalische Projekte im Sprengel HU-Hersfeld

Wochenspruch. Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. 1. Joh. 4, 21


Nächster Gottesdienst:

Sonntag, 27. Oktober 2019 mit Lektorin Kempf

9:15 Uhr     Lettgenbrunn
10:30 Uhr     Lohrhaupten

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 20.10.2019 18:16    Titel: Re:


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