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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 08.12.2019 13:54    Titel: Taufgottesdienst am 2. Advent, 08.12.2019 Antworten mit Zitat

Taufgottesdienst am 2. Sonntag im Advent
08.12.2019
10.00 Uhr Ev. Kirche Wächtersbach
Text: 2. Timotheus 1, 7


* Lied EG 17, 2     Wir sagen euch an

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
Ganz herzlich heiße ich Sie und Euch alle willkommen zum Taufgottesdienst von David Haußner heute am 2. Advent. Herzlich Willkommen den Eltern und Paten und den Verwanden und Freunden. Gott hat ja zu unserem kleinen Täufling gesagt und so wollen wir ihn heute Taufen und ihn aufnehmen in die Nachfolge von Jesus Christus. Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Taufgottesdienst.

*Lied EG + 58     Kind wir beten für dein Leben

Eingangspsalm:
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Gott du kennst mich. Du achtest auf mich Herr.
Nie gibst du mich verloren.
Ich sitze oder stehe, ich liege oder gehe,
du hältst deine Hand über mir.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Alle meine Wege sind dir bekannt, alles was ich denke und sage. Du kennst es. Mein ganzes Leben liegt offen wie ein Buch vor dir.
Wenn ich in Schwierigkeiten bin, willst du mich begleiten.
Wenn ich nicht aus noch ein weiß und mich am liebsten
Verstecken möchte, so bleibt dir meine Not nicht verborgen.

Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

Du achtest auch mich.
Du gibst mich nicht verloren.                           (Nach Psalm 139)
Kommt lasst uns anbeten:

Gebet:
Herr Jesus Christus, heute Morgen bringen wir dir David um ihm das Sakrament der Taufe zu spenden. Wir nehmen ihn heute in die Gemeinschaft und in die Nachfolge Jesu Christi auf. An so viele Dinge denken wir heute zurück. An den Moment der Geburt von David. Gerade einmal 5 Monate und 10 Tage ist er auf dieser Welt. So zerbrechlich die kleinen Händchen, die kleinen Füßchen. So vieles bewegt uns heute Morgen. Wohin wird die Reise des kleinen Sonnenscheines gehen? Was für Wege muss er gehen? David steht am Anfang seines Lebens und darf sich getragen und geliebt fühlen. Er hat wunderbare Eltern und eine wunderbare Schwester. Liebende Großeltern und eine tolle Familie. Wir wissen aber auch, dass wir David`s Leben in deine gnädige Hand legen dürfen und dass David geborgen ist in deinem Schutz.
Herr, wir wissen, wie viel Zuwendung, wie viel Liebe David braucht, damit er voller Vertrauen aufwachsen kann. Doch wir wissen auch, Herr, dass unsere Liebe begrenzt ist, zeitlich und räumlich, aber auch in ihrer Kraft und Tiefe.
So werden auch Stunden und Tage kommen, wo David unsere Liebe entbehren muss, wo wir seinem Herzen ferne sind.

Herr Jesus Christus, lass David immer dann, wenn wir ihm nicht nahe sein können, die Wahrheit deiner Verheißung erfahren, die auch heute über seiner Taufe ausgesprochen wird:
"Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende". AMEN

Lesung Markusevangelium:
Gottes Liebe gilt jedem Menschen von Anfang an, selbst wenn ein Mensch noch gar nichts von Gott weiß, noch gar nichts wissen kann. Deshalb taufen wir auch schon kleine Kinder. Und wir denken dabei an eine Geschichte, die uns im Markus-Evangelium erzählt wird:
Einmal brachten Leute Kinder zu Jesus. Er sollte sie segnen. Aber die Jünger wiesen sie zurück. Als Jesus das merkte, wurde er zornig und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder doch zu mir kommen und hindert sie nicht daran. Denn für Menschen wie sie, ist Gottes Türe weit offen. Und ich sage euch: Wer sich Gott gegenüber nicht wie ein Kind öffnet, der wird nie einen Zugang zu Gott finden.“ Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.

Lasst uns gemeinsam unseren christlichen Glauben bekennen:

Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 577     Kind du bist uns anvertraut


GEMEINDE STEHT AUF

Lesung Mt 28, 18-20:
Hört den Tauf- und Missionsbefehl Jesu am Ende des Matthäusevangeliums:
Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. AMEN

Taufversprechen der Eltern und Paten:
Uns sind Kinder anvertraut. Euch Nicole und Jacek vor allem als Eltern und euch Sebastian und Julius als Paten. Es ist gut, dass David Menschen haben wird, die für ihn Verantwortung übernehmen, auf die er sich verlassen kann. Ihr seid auch dafür da, dass David erfährt, dass er zur Familie Gottes gehören soll, dass er eingeladen ist zu einem Leben mit Gott und in seiner Gemeinde. Daher frage ich Euch Nicole und Jacek und euch die Paten Sebastian und Julius: Möchtet Ihr, David getauft wird auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, Möchtet Ihr ihn begleiten auf seinen Wegen in diese Welt hinein? Möchtet Ihr ihm helfen, einen eigenen Weg ins Leben zu finden und auch dann zu ihm stehen, wenn dieser Weg anders aussieht, als Ihr ihn Euch vorstellt? Möchtet Ihr Eurem Kind und Patenkind die Möglichkeiten geben, von Jesus Christus zu erfahren, in dem Gottes Liebe ein menschliches Gesicht bekommen hat, weil diese Liebe auch ihm gilt und er als Kind Gottes leben soll?

So antwortet: Ja, dazu sind wir bereit mit Gottes Hilfe!

Verlesen des Taufspruchs:
David, über Dir wird in der Taufe diese Verheißung ausgesprochen: Dein Taufspruch lautet:
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“.                                                                        (2. Timotheus 1, 7)

Taufe:
Im Namen dessen, der uns bei unserem Namen ruft,
(etwas Wasser ins Taufbecken füllen)
im Namen dessen, zu dem Gott bei seiner Taufe sprach: »An dir habe ich Wohlgefallen!«,
(weiteres Füllen des Taufbeckens mit Wasser)
im Namen dessen, der in der Taufe gegenwärtig ist und Gemein-schaft wirkt –,
(noch einmal Wasser ins Taufbecken gießen)
im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Taufe David:
Als Zeichen dafür, dass Gott dieses Kind ganz persönlich ruft, nennen Sie als Patin den Namen des Kindes.
Pate::
David

David, ich taufe dich auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Gott Vater Sohn und heiliger Geist gebe dir seinen Gnade, Schutz und Schirm vor allem Argen, stärke und Hilfe zu allem guten, das du bewart wirst zum ewigen Leben,
Friede sei mit dir (+).
AMEN.

Taufsegen:
Noch ehe deine Füße eigene Schritte tun, weiß Gott den Weg für dich David und führt dich deine Pfade. Noch ehe deine Lippen die ersten Worte sprechen, ist Sein Wort über dir, und sagt: Du bist mein geleibtes Kind. Noch ehe das Leben dich fordernd empfängt, weiß Er sich gefordert, deine Hilfe zu sein. Mögest du auf all deinen Wegen beschützt und bewahrt sein. Der Wind stärke dir den Rücken. Die Sonne erwärme dein Gesicht. Der Regen erfrische dein Leben. Alle Orte sollen dir Heimat werden. Alle deine Wege mögen zu guten Zielen führen mein lieber David. Das wünsche ich dir im Namen Gottes des Vater und des Sohnes und des heiligen Geistes: AMEN
Anzünden der Taufkerzen von David:
Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
Die Taufkerze brennt heute bei der Taufe unserem Täuflinge und soll sie immer daran erinnern, dass mit der Taufe ihr das Licht des Lebens versprochen wird.
Damit wir die Kerzen alle noch sehen, bitte ich sie, sie auf den Altar zu stellen.

Tauferinnerung für Marie:
Marie, mit dem Wasser von David segnen.

Freie Texte sprechen.

Segen für die Eltern und Patin:
- Gott segne euch die Eltern Nicole und Jacek. Er hat euch dieses Kinder geschenkt. Er helfe euch, ihm zu zeigen, Gott und die Menschen zu lieben.
Gott segne euch die Paten Sebastian und Julius, ihr habt eine große Verantwortung übernommen. Er helfe euch, dieser Aufgabe des Patentamtes zu erfüllen.
- Gott segne dich Marie, dass du weiterhin so toll auf deinen kleinen Bruder aufpasst und für ihn da bist..
- Gott segne uns alle. Er helfe uns, dass wir sein Wort in der Gemeinde hören und nach seiner Liebe leben. Amen.

* Lied EG + 60     Vergiss es nie

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
„Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen“. AMEN.

Liebe Eltern, liebe Taufgemeinde,

Der Taufspruch von David steht im 2. Timotheus im ersten Kapitel, dort heißt es im 7. Vers:
„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“.
Für mich ist dieser Satz eine der kürzesten und besten Zusammenfassungen von dem, worum es im Glauben geht.
Und er macht klar, warum ich gerne taufe. Weil ich mir sicher bin, dass es für David gut ist, wenn er etwas von diesem Geist Gottes mitbekommt und spürt - so wie es auch für mich gut ist und im Grunde für alle Menschen, auch wenn viele den Glauben für nebensächlich oder für Unsinn halten.
Weder nebensächlich noch Unsinn ist nämlich die Tatsache, dass jeder Mensch weiß, was es mit dem Geist der Furcht auf sich hat. Furcht kennen wir doch alle. Auch David wird Furcht erleben und erfahren.
Die einen fürchten sich im Dunkeln, die anderen in tiefem Wasser.
Manche fürchten sich, wenn sie alleine sind, andere wiederum gerade dann, wenn zu viele Menschen um sie herum sind.
Es gibt Furcht vor Spinnen, Schlangen und Furcht vor Langeweile.
Morgens fürchten Jungs, dass die Frisur nicht richtig sitzt, weshalb sie mindestens eine halbe Stunde vor dem Spiegel stehen und Tubenweise Gel ins Haar schmieren, so wie mein Patenkind. Mal sehen ob das David auch einmal macht.
Ich selbst fürchte manchmal, dass ich meine Predigt vergessen habe, wenn ich in einer anderen Kirche mit dem Gottesdienst dran bin, so dass ich dort dann nur noch vor mich hin stammeln kann. Und ich fürchte mich vor Spinnen.
Und Sie - was fürchten Sie?
Dabei ist Furcht an sich gar nicht nur schlecht oder schlimm. Furcht ist wichtig, z.B. weil sie vor einer Gefahr warnt. Furcht ist wichtig, weil sie dazu führt, dass ich bei wichtigen Entscheidungen erst sorgsam überlege, was ich tue, weil ich fürchte, das Falsche zu tun.
Der Glaube, das Vertrauen zu Gott, ist für mich deshalb so wichtig, weil er sich dem Geist der Furcht entgegenstellt. Weil der Glaube die Energien freisetzt, die helfen kann mit Furcht umzugehen: Gott hat uns den Geist ... der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit gegeben.
Kraft ist das erste - und wichtig deshalb, weil Furcht gerade kraftlos macht. David braucht aber keine Angst zu haben, keine Furcht. Er wird seine Kraft aus seinem Glauben ernten, er wird Kraft von den Eltern, den Paten und der Familie bekommen. Er hat in seiner Schwester Marie die ihn über alles liebt eine Kraftquelle. Ist Marie im Kindergarten vermisst sie ihren kleinen Bruder und wenn sie nach Hause kommt rennt sie zu ihm und sagt ich habe dich vermisst. Das ist so kraftvoll und wunderbar. Wer Gott im Leben vertraut, der kann erleben, dass sich plötzlich ein Ausweg auftut aus einer verfahrenen Situation - und der hat dann eben die Kraft, diesen Ausweg auch zu nutzen und die Gelegenheit beim Schopf zu packen und neu anzufangen, auch das ist mit dem Vers gemeint.
Wer Gott vertraut, bekommt vor allem Selbstvertrauen - das war und ist für mich immer besonders wichtig: So wie ich bin, bin ich geliebt und gewollt. So wie David ist, ist er einzigartig und wunderbar, ein wertvoller Mensch, ein Geschenk der Liebe. Für Gott bin ich ein geliebter Mensch. So kann sich David sicher sein, dass er von Gott angenommen und geliebt ist. Egal was er macht, was er glaubt, wie er liebt. Gott nimmt ihn an, unseren kleinen Täufling, ihren kleinen Sonnenschein, da bin ich mir sicher.
Damit sind wir auch schon beim zweiten - beim Geist der Liebe, der sich gegen den Geist der Furcht stellt.
Obwohl manchmal gerade die Liebe Anlas zur Furcht ist.
Weil es peinlich ist, verliebt zu sein.
Weil es peinlich ist, zu sagen: Ich liebe dich.
Jeder Mensch braucht Liebe - und die Liebe ist auch die beste Grundlage, um mit Furcht umzugehen.
Denn da, wo einem die Furcht den Boden unter den Füssen wegzieht, gibt die Liebe festen Halt.
Und in Liebe wurde David gezeugt und in Liebe wächst er in seiner Familie auf. David kann sich auch der Liebe Gottes sicher sein. Er darf darauf vertrauen, dass der Geist der Liebe an allen Tagen in seinem Leben da ist, auch wenn er diesen nicht spürt. Gott ist da. So wie auch die Liebe der Eltern Nicole und Jacek, die Liebe seiner Schwester Marie, die Liebe der Paten Sebastian und Julius und die Liebe der ganzen Familie immer da sein wird.
Fehlt noch der „Geist der Besonnenheit“ - das Dritte in der Aufzählung des Bibelwortes „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“
Das ist ein merkwürdiges Wort - hört sich ein bisschen verstaubt an und doch sehr nach Erziehung und erhobenem Zeigefinger. Denn bei „Besonnenheit“ geht es darum, zur Besinnung zu kommen, die eigenen Grenzen zu erkennen und die Grenzen anderer Menschen.
Es geht darum, dass ich mich nicht immer nur ausleben, ausbreiten, austoben, ausflippen und auslassen kann, sondern dass ich „Nein“ sagen muss, wenn es sein muss - „Nein“ zu Gruppendruck von anderen. „Nein“ zu manchen meiner eigenen Wünsche, „Nein“ zum Spaß auf Kosten anderer.
Was das mit Furcht zu tun hat? Eine ganze Menge.
Denn wer besonnen ist und „Nein“ sagt, der muss zwar mit der Furcht fertig werden, etwas zu verpassen und von anderen schräg angesehen zu werden.
Aber wenn ich im Vertrauen auf Gott „Nein“ sage, dann werde ich eben auch nicht zum Spielball von Launen anderer. Und ich verrenne mich nicht in die Sackgassen, die ich selbst angelegt habe. Mit dem Taufspruch den sie für David ausgesucht haben, haben sie einen guten Wegbegleiter ausgesucht.

Also - „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit“.

Amen.

-Kanzelsegen:
„Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN“.

* Lied EG 209     Ich möchte das einer mit mir geht

* Fürbittengebet:
Uns allen sind als Eltern und Großeltern, als Paten und Freunden Kinder anvertraut. In dieser Verantwortung beten wir zu dir, Herr.

Dass wir uns immer genügend Zeit für David nehmen, damit er nicht ohne unsere Hilfe und Fürsorge in dieser Welt leben muss.

Hilf uns Herr, dass wir als Erwachsene, wenn wir Fehler machen sie auch zugeben und dass wir unsere Schwächen eingestehen, damit David fähig wird zur Wahrheit und zur Liebe und zum gegenseitigen Respekt. Schenke den Eltern die Kraft ihm in Liebe und Achtung zu begegnen, auch wenn einmal dunkle Wolken über unser Leben hinweg ziehen.

Liebender Vater, wir bitten dich lass uns darauf achten dass wir David den Raum schenken, den er braucht um seine Fähigkeiten und Talente ausleben zu können. Lass ihn zu einer Persönlichkeit heranwachsen.

Wir danken dir, dass du David mit Namen gerufen
und in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen hast.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen:

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 08.12.2019 13:54    Titel: Re:


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