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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 06.06.2021 14:18    Titel: Gottesdienste am 1. Sonntag nach Trinitatis, 06.06.2021 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am 1. Sonntag nach Trinitatis     
06.06.2021
09.45 Uhr Evangelische Kirche Lichenroth
11.00 Uhr Ev. Kirche Kirchbracht mit Totengedenken
Text: Matthäus 9, 35-38; 10, 1-7


* Orgelvorspiel
                  
* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Der Wort und Treue hält und der nicht
fahren lässt das Werk seiner gnädigen Hände. AMEN

Liebe Gemeinde, ich heiße Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen zum Gottesdienst am 1. Sonntag nach Trinitatis.
Im Mittelpunkt heute Morgen steht unsere Mitarbeit im Acker Gottes, am Bau des Glaubens.
Ich wünsche uns heute Morgen einen Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 161     Liebster Jesu wir sind hier

*Eingangspsalm:
Herr, mein Gott, als ich schrie zu dir, da machtest du mich gesund.

Lobsinget dem Herrn, ihr seine Heiligen,
            und preiset seinen heiligen Namen!
Denn sein Zorn währet einen Augenblick
            und lebenslang seine Gnade.
Den Abend lang währet das Weinen,
            aber des Morgens ist Freude.
Du hast mir meine Klage verwandelt in einen Reigen,
            du hast mir den Sack der Trauer ausgezogen
            und mich mit Freude gegürtet,
dass ich dir lobsinge und nicht stille werde.
            Herr, mein Gott, ich will dir danken in Ewigkeit.

Herr, mein Gott, als ich schrie zu dir, da machtest du mich gesund.

Kommt lasst uns anbeten:     

*Aufforderung zum Bittruf:
Gott wendet uns sein Angesicht immer wieder freundlich zu.
Doch wir schauen oftmals weg, haben anderes im Blick.
Wir versäumen die Augenblicke der Liebe Gottes und versagen uns
dem Schöpfer weil wir mit anderen Dingen beschäftigt sind.
Darum bitten wir um Erbarmen und rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Gott sieht uns freundlich an, seine Liebe ist grenzenlos.
Seit unserer Taufe sucht er immer neu unseren Blick
und will uns mit seiner Gegenwart stärken.
Dieses Versprechen gilt uneingeschränkt, an jedem Tag.
Darum lasst uns lobsingen:

*Kollektengebet:
Herr, unser Gott,
     du hast uns zusammengerufen
     als dein Volk,
     als Gemeinde,
     als Teil der einen, weltweiten
     für alle Menschen offenen Kirche.
     Wir bitten dich:
     Gib uns deinen Geist,
     dass wir dein Wort hören,
     unsere Schuld erkennen
     und deine Gnade ergreifen
     in Jesus Christus,
     deinem Sohn, unserem Bruder. AMEN.

* Schriftlesung:  Matthäus 5, 2-10
2 Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:
3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.
4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.
5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.
6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.
7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.
9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.
10 Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 295, 1+2     Wohl denen die da wandeln

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.


Textlesung: Mt. 9, 35 - 38. 10,1 - 7
Und Jesus ging ringsum in alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen. Und als er das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber wenige sind der Arbeiter. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende. Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unreinen Geister, dass sie die austrieben und heilten alle Krankheiten und alle Gebrechen. Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: zuerst Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, sein Bruder; Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus; Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn verriet. Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.


Liebe Gemeinde!
"Und als er das Volk sah, jammerte es ihn; denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben."

Was hat sich eigentlich geändert seit damals? Gehen wir einmal in Gedanken durch die Straßen unseres Dorfes. Dort geht ein alter Mensch, der schon seit Jahren keinen Lebenssinn mehr sieht. Er fühlt sich übrig und hat keine Aufgabe. Und keiner, der ihn einmal anspricht: "Du hast doch Zeit, könntest du nicht hin und wieder mit meinen Kindern zum Spielplatz?" - "Dir ist der Tag doch oft arg lang, komm' doch immer einmal zu mir, dass wir einen Kaffee miteinander trinken und uns unterhalten."

Und da sind Jugendliche an ihren Treffpunkten in unserem Ort. Sie ärgern uns, wenn wir ehrlich sind! Uns stört es, wenn sie da in Horden herumlungern, laut werden und uns anschauen, als wären wir aus einer anderen Welt. Wer von uns aber hält die Verbindung zu den jungen Leuten in seiner Familie? Wer hat Kontakt zu Jugendlichen - wenigstens in seiner Nachbarschaft? Wer bricht nicht mit ihnen, wenn sie in "das schwierige Alter" kommen und beginnen, uns Erwachsenen unangenehme Fragen zu stellen? Wo sind denn Eltern, die ihren Heranwachsenden erlauben, ihre Freunde mit nach Hause zu bringen? Ja, wem ist es im Grunde nicht lieber, wenn sie halt dort an der Brücke, an der Bushaltestelle, auf dem Schulhof... herumhängen?
Und da sind die Menschen in den mittleren Jahren, die keine Zeit für das Leben haben. Von Montag bis Freitag hetzen sie an die Arbeit, abends sind sie müde und können nur noch fernsehen. Am Samstag muss die Wohnung, das Haus in Ordnung gebracht werden. Der Garten verlangt unseren Einsatz. Am Sonntag wird ausgeschlafen oder das erledigt, was in der Woche liegen geblieben ist, beides im Grund Beschäftigungen, die mich nicht zu mir selbst kommen lassen. Denn darum geht es: Nur nicht zur Ruhe kommen! Nur nicht die Stille ertragen müssen! Nur kein "Leerlauf"! Dann nämlich werden die inneren Fragen laut. Dann meldet sich in uns eine Stimme, die sagt: "Wo ist der Sinn?" Dann wird das Vielfache Echo in unserer leeren Seele vernehmlich. Dann wird die Stille schmerzhaft.
Und da sind auch wir selbst: Alt oder noch jünger. Frau oder Mann, erwachsen oder ein Jugendlicher. Auch wir einsam, in innerer Not verstrickt, getrieben vom Sehnen nach vollem Leben, auf der Suche nach Glück und guter Beziehung, eingespannt in einen seelenlosen Betrieb, betäubt durch Konsum und Ersatz... Auch wir: "...verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben."

Von Jesus damals heißt es: "Als er das Volk sah, jammerte es ihn." So wie es war, sollte es nicht sein! Sie liefen ja am wahren Leben vorbei. Sie waren gequält und belastet, ermüdet und stumpf. Sie würden den Sinn und das Ziel verfehlen. Einer musste sie zurechtbringen.
Auch wir jammern unsern Gott! Ich bin sicher, er möchte uns herausführen aus unserem Leid, aus Angst und Resignation. Er ruft uns zurück von den falschen Wegen, auf denen wir uns verlaufen haben. Er möchte uns Freude schenken, gelungene Beziehungen zu unseren Mitmenschen, erfüllte Zeit... Gott leidet mit an dem, wie wir sind!
Wie kann er uns helfen? Was hat Jesus damals getan, um die verlorenen Schafe zum Leben zurückzuführen?

Das ist so erstaunlich und wunderbar: Er fordert die Jünger auf, um Arbeiter für die Ernte zu bitten. "Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter sende." Dann aber sendet er sie selbst! "Geht hin zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel!" Können also durch die Kraft dieses Herrn die "verschmachteten und zerstreuten Schafe" selbst Hirten werden? -
Liebe Gemeinde, wenn das heute sein Auftrag an uns wäre: Geht ihr hin und werdet den verlorenen Schafen eine Hirte!? Wenn er nun auch uns heute zuriefe: Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende! Und wenn er dann uns als diese Arbeiter haben wollte? Uns, so arm und Elend, so schwach und unzulänglich wir uns auch fühlen?
Es jammert Gott, was er an den Menschen unserer Tage sehen muss! Es jammern ihn all die Fragen nach Sinn, all die Sehnsucht, all das Leid... Uns will er zu Arbeitern haben! Uns sendet er als Hirten für die verlorenen Schafe unserer Zeit!

Geht ihr hin zu den Alten! Hört ihre Geschichte an. Spürt ihnen ab, wie einsam sie sind und was sie sich wünschen. Gebt ihnen einen Raum - nicht in der Gesellschaft allein - sondern in eurem Leben! Schenkt ihnen Zeit, nicht nur wenn ihr etwas für sie tut - lasst sie auch für euch da sein, so gut sie das können.

Geht hin zu den jungen Menschen! Nehmt ihre Probleme wahr und sucht das Gespräch mit ihnen. Erkennt, dass sie Sorgen haben und Zukunftsangst. Begreift, dass ihre Sorgen berechtigt sind, denn vieles ist in unserer Welt, der Natur und unserer Gesellschaft aus den Fugen geraten. Ihr werdet auch verstehen, warum sie oft die Hoffnung aufgegeben haben, warum sie den Erwachsenen, den Eltern, Erziehern und Lehrern nicht mehr vertrauen können, warum sie opponieren und kritisieren, warum sie Anstoß erregen wollen und uns oft ablehnend gegenüberstehen. Geht hin zu ihnen - und lasst sie - wo sie das wollen - auch zu euch kommen.

Geht hin zu den Menschen in den mittleren Jahren! Lasst sie nicht in ihrer Stumpfheit, die nicht herauskommt aus dem ewigen Trott. Nein, das Leben, das sie haben, gefällt ihnen nicht! Sie reden zwar so, aber es ist nicht wahr! Sie möchten heraus...in die Freude, in die erfüllte Zeit, in das Wissen: "Dafür bin ich auf der Welt!" Setzt ein Zeichen: "Du, ich lade euch für nächsten Sonntag ein; wir wollen ein bisschen hinausfahren, spazieren gehen, einmal gut essen...kommt doch einfach mit!" - "Darf ich sie demnächst einmal besuchen? Sie sind neu in unserer Straße und ich habe gesehen, sie sind viel allein."

Und geht auch eurem eigenen Leben einmal auf den Grund: Wie heißt die Sehnsucht, die mich umtreibt? Wo ist der Mangel, den ich mit Betriebsamkeit und Hetze auszufüllen versuche? Warum kann ich die Stille und die Gedanken, die dann kommen, so schlecht ertragen? Ja, geht auch mit euch selbst einmal behutsam und aufmerksam um! Lasst die Fragen laut werden, die Befürchtungen nach oben und die Nöte ans Licht kommen! Anders kann uns nicht geholfen werden! - Uns will Gott zu Arbeitern in seiner Ernte haben! Wir sind als Hirten gesandt - zu den verschmachtenden, zerstreuten Schafen.
Damals heißt es am Schluss: "Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Macht über die unreinen Geister, dass sie die austrieben und heilten alle Krankheiten und alle Gebrechen."

Gott wird auch uns Macht geben zu helfen und zu heilen, zu verbinden und zu trösten, zu Neuem anzustoßen und zurechtzubringen. Unser Auftrag mag allerdings auch manchmal sein: Fragen zu stellen, die niemand hören will, aufzuschrecken, wo sich einer im sinnlosen Leben eingerichtet hat, einen Stein ins Rollen zu bringen, der lange still und scheinbar unverrückbar dagelegen hat.

Wir werden in seinem Auftrag vor sie treten und mit seiner Macht! Wir werden helfen und heilen: Die alten und die jungen Menschen, die Gehetzten und Verzweifelten, die Menschen, die sich noch sehnen und die Müde gewordenen... und uns selbst auch - durch Gottes Kraft.
AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 621     Ins Wasser fällt ein Stein

*Totengedenken            nur in Kirchbracht
Auf dem Friedhof in Kirchbracht wurde am Samstag 29.05.2021 kirchlich bestattet:

Egon Karl Mühleisen im Alter von 87 Jahren.

Er verstarb am 11.05.2021 in seinem Wohnort Großauheim bei Hanau.

Wir beten für den Verstorbenen: Guter Gott, nimm Egon Karl Mühleisen auf in dein himmlisches Reich, und gibt ihm deinen Frieden. Tröste alle, die um ihn trauern, mit deinem Wort, und gib ihnen Menschen, die ihnen in der Trauer beistehen. Amen

Wir wollen hier, in diesem Gottesdienst, unsere Trauer und unsere Hoffnung mit den Worten aus Psalm 23 vor Gott bringen:

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. AMEN.

Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen. AMEN

*Lied EG 376, 1+3     So nimm denn meine Hände

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten:
     Jesus, Sohn Gottes und Bruder der Menschen,
     du bist der Weg, der uns zum Vater führt,
     die Wahrheit, die uns befreit,
     das Leben, das uns selig macht;
     wir kommen zu dir mit unserem Dank
     und mit unseren Bitten;
     
     Wir bitten dich für unsere Gemeinde,
     für unsere Kirche und die ganze Christenheit:
     Sei du unter uns gegenwärtig,
     dass wir als begnadigte Sünder
     den Menschen die Liebe Gottes bezeugen
     in Worten und Taten;
     
     Wir bitten dich für die unter uns,
     die besondere Verantwortung tragen,
     dass sie durch ihr Amt nicht von uns getrennt werden,
     sondern mit uns verbunden bleiben
     im gemeinsamen Dienst,
     von uns getragen als Brüder und Schwestern;
          
        Wir bitten dich für alle, die in der Welt
     für Recht und Frieden sorgen sollen,
     dass sie sich erinnern lassen an Gottes Gebot
     und ihre Pläne und Entscheidungen,
     ihren Umgang mit Macht und Gewalt
     daran ausrichten;
     
Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 168, 4-6     Wenn wir jetzt weiter gehen

* Bekanntmachungen:
Bekanntmachungen am 02.05.20211.

Kollekte: 85 % für die Projekte der eigenen Kirchengemeinde
15 % sind von der Landeskirche festgelegt, die für wohltätige Zwecke verwendet werden.

2.Die nächsten Gottesdienste sind am 13.06.2021 um 18.00 Uhr in Lichenroth und um 19.15 Uhr Kirchbracht
(Pfarrer Häfner)

3.Konfirmandenunterricht: Dienstag um 16.15 Uhr für die Vorkonfirmanden und um 17.15 Uhr für die Hauptkonfirmanden in der Kirche Lichenroth

Durch die kommende Woche geleite uns der Wochenspruch aus Lukas 10, Vers 16:
“Christus spricht zu seinen Jüngern; Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich.”

* Votum:
Wusstest du schon?
Gott ist dir nah.
Er ist für immer ganz für dich da.
In deiner Angst spendet er Licht,
in der Wüste verlässt er dich nicht.
In deinen Freuden lädt er zum Tanzen dich ein,
deine Erwartungen lässt er mit Sehnsucht genähret sein.
In deiner Not hält er ein Taschentuch bereit,
in deinem Kampf beschwichtigt er den Streit.
Er ist Begleiter auf all deinen Wegen
darum geh hin in seinem Segen.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 06.06.2021 14:18    Titel: Re:


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