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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 08.06.2020 14:56    Titel: Gottesdienste am Trinitatissonntag, 07.06.2020 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Trinitatissonntag     
07.06.2020
18.00 Uhr Ev. Kirche Kirchbracht
19.15 Uhr Ev. Kirche Lichenroth
Text: Johannes 3, 1-8


* Orgelvorspiel  
                        
* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Guten Morgen liebe Gemeinde, wir wollen heute Morgen nachdenken über ein paar Verse aus Johannes 3 Das Thema lautet heute: „Am Anfang war das …..mißverständniss .

Ich wünsche uns einen mutmachenden Gottesdienst.

* Orgelmusik

*Eingangspsalm:

Psalm 145 EG 756 im wechsel mit der Gemeinde
Kommt lasst uns anbeten:     

*Aufforderung zum Bittruf:
Gottes Güte preisen,
den Reichtum seiner Herrlichkeit loben -
wie viel Grund gibt er uns,
aber wie oft ist uns dafür der Blick verstellt!
Wir sehen auf uns und verfangen uns in kleinlichen Gedanken.
Darum rufen wir nach Gottes Erbarmen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Gott richtet unseren Blick auf Jesus.
Der Geist der Freiheit, der Weite durchdringt uns.
Darum lasst uns Gottes Güte preisen,
den Reichtum seiner Herrlichkeit loben:
Deshalb können wir dankbar lobsingen:

*Kollektengebet:
Lasst uns beten:
Heiliger, allmächtiger Gott, wir loben und preisen dich,
daß du uns in Jesus Christus, deinem Sohn,
die Herrlichkeit deines Wesens offenbart
und uns durch den Heiligen Geist zur Freiheit deiner Kinder berufen hast.
Wir beten dich an, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist,
der du lebst und herrschst von Ewigkeit zu Ewigkeit.

AMEN.

* Schriftlesung:  Epheser 1,3-14
3 Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.
4 Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe
5 hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens,
6 zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.
7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade,
8 die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.
9 Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte,
10 um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist.
11 In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschluss seines Willens;
12 damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.
13 In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem Heiligen Geist, der verheißen ist,
14 welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung, dass wir sein Eigentum würden zum Lob seiner Herrlichkeit.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren. Halleluja!)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Orgelchoral

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Johannes 3, 1-8
1 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden.
2 Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.
3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?
5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.
7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden.
8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.

Liebe Gemeinde,
Am Anfang war das Wort – und damit begann auch schon das Missverständnis, zugegeben ein verführerisches Missverständnis: man müsste nicht nur die Zeit anhalten, sondern die Uhr auch noch einmal richtig zurückstellen können. Das wäre doch klasse, was würde ich da alles anders machen.
Was würden wir alles anders und besser machen:
mit 80 Jahren noch einmal 10 Jahre zurück mit der Chance besser aufeinander aufzupassen, wo uns doch nicht mehr soviel Zeit miteinander geschenkt ist.

Mit 70 Jahren eine ganze Dekade noch einmal wiederholen zu können; körperlich frischer und vitaler die Chance zu nutzen, um von der Welt noch etwas zu sehen, wo ich doch jetzt die Zeit und wenn ich es mir sinnvoll einteile und nicht nur für die Kinder lebe, auch die materiellen Möglichkeiten habe.

Noch einmal 50 Jahre alt sein, mitten im Leben, erwachsene Kinder neben und eine ordentliche Handvoll Leben vor mir, frei, zu tun und zu lassen, was ich will, nicht mehr nur nach dem Willen anderer zu funktionieren… Heute wüsste ich, wie das geht.

Oder gar dreißig Jahre alt rechtzeitig die Weichen im Beruf anders stellen und der Familie und den Freunden den Stellenwert geben, der ihnen wirklich zukommt, weil die Zeit miteinander so kostbar oder die Kinder so schnell groß sind.

Noch mal zur Schule gehen und das nicht nur als notwendiges Übel begreifen, sondern als Baustelle meiner Zukunft – was würde ich alles anders machen.
Noch einmal Kind sein….?
Halt!
Eigentlich will ich das alles nicht wirklich!
Ich habe sicher manches im Leben auf Risiko hin gewagt, bin an manchen Stellen gescheitert und erst später klüger geworden, aber noch einmal in den Ausgangsmodus zurückschalten, auf meine Erfahrungen verzichten, vieles neu entscheiden, verantworten und erkämpfen zu müssen?
Es ist unbestritten schön, Kind zu sein, es ist wunderbar Kinder in das Leben hineinbegleiten zu dürfen, es ist ein Geschenk Enkelkinder und Patenkinder verwöhnen zu können und es ist gut, auf ein erfülltes, manchmal auch kampferprobtes Leben zurückblicken zu können egal ob mit Kindern oder ohne Kinder – und zwar im Lichte der gemachten Erfahrungen und eines im Leben bewährten Glaubens.

Wer gibt mir die Garantie, dass ich beim nächsten Mal alles nicht nur anders, sondern auch besser mache?
Das Wagnis und das Risiko bleiben groß…
Egal, wie ich es im Leben anstelle, je nach meinem Blickwinkel und Erfahrungen, frage ich dann am Ende wieder: soll das alles gewesen sein? Und dann noch einmal anfangen, wieder mit dem Versuch, es alles anders, vor allem besser zu machen, wieder und immer wieder?
Je mehr ich alle meine Hoffnungen und Erwartungen wiederkehrend auf die mehr oder weniger zahlreichen Jahre meines Lebens setze, um so häufiger werde ich wieder und wieder aufwachen und entdecken, dass einmalige Chancen eben nicht ein zweites Mal kommen. Wie mühsam wird da der Kampf um ein erfülltes Leben.
Das Lebensgefühl unserer Tage hat ein Theologe und Soziologe einmal so beschreiben: Vor wenigen Jahrhunderten hatten die Menschen ein kurzes Leben von vielleicht vierzig oder fünfzig Jahren im Durchschnitt und dann hofften sie nach frühem Tod auf die Ewigkeit, heute haben sie achtzig Jahre oder neunzig Jahre und dann befürchten sie, dass danach nichts mehr kommt. Also muss das Leben für alles, auch für die Ewigkeit herhalten.
Aber darüber, was das mit uns macht, lässt sich so schlecht reden. Was denken und fühlen meine Großeltern, die auf der letzten Lebensetappe unterwegs sind, meine Kollegen, die sich keine Schwäche erlauben wollen aus Angst, ausgemustert zu werden, wenn sie nicht mehr weiter können, meine Freunde, die sich zurückziehen, weil sie das Mitleid und die Hilflosigkeit der Umwelt ihrer Krankheit gegenüber nicht mehr ertragen, nicht immer nur mit Samthandschuhen angefasst werden wollen?

Solche Fragen und Gedanken eignen sich wohl vor allem für Nachtgespräche… Im Schutz der Dunkelheit und der Anonymität, sieht nicht jeder gleich meine Unsicherheit und Schwäche und es gibt immer genügend

Rückzugsmöglichkeiten: da ist die nächtliche WDR Talkshow von Jürgen Domian und ein fiktives Interview mit dem wohl ungewöhnlichstem Gesprächspartner nach zwanzigtausend Interviews – dem Tod; da ist Nikodemus, der zwar nicht mit Jesus zusammen gesehen werden will, aber dennoch genau so ein Nachtgespräch führen möchte: du bist ein Lehrer von Gott…
Deutlicher kann man ja die Erwartung nicht ausdrücken: ich suche Rat und Hilfe – im Leben und für das Leben und habe dennoch niemanden, mit dem ich darüber reden kann.
Der Glaube, also die Frage nach Gott, hat den Menschen immer auch eine Perspektive über die Zeit hinaus in die Ewigkeit hinein ermöglicht, aber er hat eben vor allem auch immer im Heute, Hier und Jetzt Leben begleitet, getragen, beraten und geholfen. Ein Kind zur Taufe zu tragen, ist ein Bekenntnisakt in der Öffentlichkeit, und es ist Ausdruck der Hoffnung und der Sehnsucht, dass der Glaube, dass Gott selbst im Leben hilft und begleitet, seine schützende und bergende Hand nicht von unseren Kindern und von uns nimmt. Es ist immer die Hoffnung auf eine gute und gelingende Zukunft, es ist der Wunsch nach einem glücklichen Leben und es ist Ausdruck der Freude am Leben, die man buchstäblich in den Händen hält und von Generation zu Generation weitergibt. Die Verantwortung, die wir übernehmen und die wir tragen, soll uns nicht zu schwer werden, deswegen wünschen wir uns Entlastung und Unterstützung, unseren Schwächen und Defiziten möchten wir gerade um unserer Kinder willen nicht allein ausgeliefert sein. Denn noch sind wir und unsere Verhältnisse ganz schön irdisch, menschlich und unvollkommen. Reich Gottes, eine vollkommene Welt, Frieden auf Erden, Gerechtigkeit und Unversehrtheit, Leben ohne wenn und aber, Versöhnung und Gleichberechtigung, Toleranz und Verständnis, Leben ohne Leid und ohne Schuld – all das ist eher Wunsch und Sehnsucht als Selbstverständlichkeit oder Realität.

Manche halten deshalb Glaube und Hoffnung für eine unmögliche Möglichkeit und irgendwie scheint das auch Nikodemus so zu gehen.
Leben bleibt, einmalig, unverwechselbar und unwiederholbar und beginnt dennoch Tag für Tag neu mit allen Chancen und Möglichkeiten. Jeder Tag ist wie eine Geburt, jeder neue Tag wie ein Neuanfang ohne dass ich die Uhr zurückdrehe. Und genau das macht auch seinen Wert und seine Besonderheit aus. Jeder Mensch ist einzigartig und gehört deshalb Zeit seines Lebens auch so behandelt – ohne wenn und aber, vom ersten bis zum letzten Atemzug.
Jeder Mensch ist einzigartig mit allem Potential, das er in sich trägt, genauso wie mit all den Handicaps, die er womöglich mitbekommt auf seinen Weg durchs Leben.
Aber in jedem Menschen steckt viel mehr als die Allgemeinheit oder die Öffentlichkeit in ihm sieht und vermutet.

In jedem Menschen liegt ein Stück Reich Gottes, etwas von der Herrlichkeit Gottes und damit ein Vorgeschmack vom Paradies verborgen. Und dies gilt es zu entdecken, diesen Schatz zu heben und zur Welt zu bringen!

Wer zum ersten Mal ein Kind in den Armen hält, das eigene Kind oder das Enkelkind, das Kind aus der Nachbarschaft, der spürt das, wie er Gott gerade in diesem Augenblick auf frischer Tat ertappt hat. Und diese Gabe lernen wir zwar im Laufe des Lebens gut zu verbergen, aber sie verwächst sich nicht. In jedem Menschen kann sie ein ganzes Leben lang immer wieder aufleuchten und zu neuem Leben erweckt werden. Dafür ist keiner jemals zu alt.
Denn das ist das vielleicht dümmste Missverständnis, als könnte es im Leben ein „zu spät“ und ein „niemals“ geben.

Keiner ist zu alt, um sich neu zu entdecken, zu verändern, etwas neues anzufangen, dem Leben noch etwas abzugewinnen. Keiner ist festgelegt auf ein: so warst du schon immer – so wirst du auch immer bleiben.

Und schon gar nicht gilt: ach das lohnt sich für mich nicht mehr.
Für wen denn sonst, wenn nicht für dich und für mich und für jeden von uns. Alles was es dazu braucht, ist die Bereitschaft, sich beschenken zu lassen, die Hände auszustrecken, nicht immer alles allein managen zu wollen. Gott, sein Geist, seine Sehnsucht nach uns und seine Träume über uns, seine Lebenskraft, können das alles in uns wecken.
Also auf: aus dem Dunkel des Nachtgespräches in das Licht dieses Tages, des Sonntages. Es heißt aufzustehen und anzufangen mit dem Leben, wie es Gott vor seinem inneren Auge längst schon sieht! Und es schmeckt nach Ewigkeit!

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Orgelchoral

* Fürbittengebet:
Mit unserem Beten und Leben denken wir jetzt an Menschen, die bisher unberührt geblieben sind von der Fülle und unserer Gemeinschaft, die von dir Herr, kommt. Niemand hat diese Menschen berührt und umarmt, weil wir sie übersehen haben. Oder weil sie ängstlich sind und ausweichen und sich vielleicht doch nach Kontakt sehnen.

So beten und leben wir für Menschen ganz nah oder ganz weit weg, mit denen wir uns auseinander gelebt haben. Mit denen wir uns nicht mehr verstehen, das wir aufeinander zu gehen und dass wir wieder Kontakt finden.

Wir beten und leben dafür, das noch nicht das letzte Wort in unseren Beziehungen gesprochen ist, dass wir uns in Liebe begegnen und das wir uns so annehmen wie wir sind, geliebte Kinder Gottes. Einzigartige Geschöpfe die die Chance haben jeden Tag neu anfangen zu dürfen.

So beten und leben wir, dass wir uns umarmen und an deiner Liebe festhalten. Ds du uns nicht loslässt und das du uns Anteil an deiner Botschaft gibst, alle Tage in unserem Leben.

Vor dich bringen wir in der Stille, was uns bewegt und belastet, was uns glücklich und dankbar macht:

Stilles Gebet

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Orgelchoral

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Evangelische Familienbildungsstätte


Nächsten Sonntag, 14. Juni: 9.45 Uhr Gottesdienst in Kirchbracht, 11.00 Uhr in Lichenroth

* Votum:
Die Liebe Gottes sei dir nahe in all deiner Angst.
Die Gnade Jesu Christi zeige dir den Weg der Befreiung
aus all deiner Schuld.
Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes richte dich auf
und leite dich in seine Zukunft.
Du bist gesegnet und kannst ein Segen sein.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.        
                                                                          
* Orgelchoral

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BeitragVerfasst am: 08.06.2020 14:56    Titel: Re:


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