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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 06.08.2017 17:08    Titel: Gottesdienst am 8.Sonntag nach Trinitatis, 06.08.17 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 8. Sonntag nach Trinitatis
9.15 Uhr Ev. Kirchraum Mittel Gründau
06.08.2017
Text: Jesaja 2, 1-5


* Lied EG 136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. AMEN

Liebe Gemeinde,
ich heiße sie und euch alle herzlich willkommen zum Gottesdienst am 8. Sonntag nach Trinitatis. Das Thema heute Morgen lautet: „Gott braucht uns als Christen.“

Ich wünsche uns allen einen mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 455     Morgenlicht leuchte

*Eingangspsalm:
Du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade wie mit einem Schilde.

Herr, höre meine Worte, merke auf mein Reden!
Vernimm mein Schreien, mein König und mein Gott;
            denn ich will zu dir beten.
Herr, frühe wollest du meine Stimme hören,
            frühe will ich mich zu dir wenden und aufmerken.
Denn du bist nicht ein Gott, dem gottloses Wesen gefällt;
            wer böse ist, bleibt nicht vor dir.
Die Ruhmredigen bestehen nicht vor deinen Augen;
            du bist feind allen Übeltätern.
Du bringst die Lügner um;
            dem Herrn sind ein Greuel die Blutgierigen und Falschen.
Ich aber darf in dein Haus gehen durch deine große Güte
            und anbeten vor deinem heiligen Tempel in deiner Furcht.
Herr, leite mich in deiner Gerechtigkeit um meiner Feinde willen; ebne vor mir deinen Weg!
Lass sich freuen alle, die auf dich trauen;
            ewiglich lass sie rühmen, denn du beschirmest sie.
Fröhlich lass sein in dir, die deinen Namen lieben!

Du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade wie mit einem Schilde.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Wie Salz, das kraftlos geworden,
wie Licht, das dem Verlöschen nahe ist,
so fühlen wir Christen uns oft:
entmutigt und hilflos.
Weil viele nichts von uns erwarten,
trauen wir uns selbst nichts zu,
lassen unsere Gaben und Kräfte verderben.
Wir rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Christus traut uns viel zu:
mit seiner Liebe die Erde verwandeln,
so wie Salz die Speisen würzt;
mit seiner Wahrheit die Welt erhellen,
so wie Licht die Finsternis durchbricht.
Weil er uns erleuchtet,
können wir Licht sein für andere.
Wir singen:

*Kollektengebet:
Herr Jesus Christus,
du hast deine Gemeinde berufen,
Salz der Erde und Licht der Welt zu sein.
Wir bitten dich:
Erwecke uns aus aller Trägheit und mach uns bereit,
dir zu dienen und deinen Namen zu bezeugen.
Der du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst und regierst
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung: Epheser 5, 8b-14
8 b Lebt als Kinder des Lichts;
9 die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
10 Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,
11 und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.
12 Denn was von ihnen heimlich getan wird, davon auch nur zu reden ist schändlich.
13 Das alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht aufgedeckt wird;
14 denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es: Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten.
(Herr, dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 262, 1-4     Sonne der Gerechtigkeit

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Reisen bildet, liebe Gemeinde, Reisen macht Spaß, Reisen schafft Abwechslung. Reisen schenkt Erholung und neue Eindrücke.
Sommerzeit- Reisezeit. Ich war schon und fahre auch bald wieder, andere sind noch und wieder andere fahren bald auf Reisen in den Urlaub. Ja natürlich auch das gehört dazu, dass Urlaub auch Stress sein kann, Strapazen, dass viele sich einen Urlaub kaum mehr leisten können, weil ein Eis, ein Kaffee oder ein Mittagessen irgendwo in den Urlaubsregionen für viele unbezahlbar geworden ist. Und man manchmal auch enttäuscht von einer Reise zurückkehrt.
Und doch gilt die Sommerzeit ist dies schönste Zeit im Jahr und, mit den Schulferien hat die große Reisewelle begonnen und wenn wir ehrlich sind, reden wir auch sonst im Jahr gern darüber wo wir waren, wo wir gern mal hin möchten und was wir als nächstes planen, wir sind mobil geworden. In alle Richtungen bewegen sich Menschen, verlassen ihren Alltag und ihre vertraute Umgebung, verlassen Trott und Routine, um in, 50, 300,1000 oder mehr Kilometern Entfernung aufzutanken oder abzuschalten. Es zieht uns in die Sonne, an das Meer, in die Berge, wir suchen Abenteuer, oder Langeweile uns reizt das Vertraute, oder das ganz Fremde. Noch nie konnten wir so viel und so weit Reisen.
Es gab Zeiten, die sind noch gar nicht so lange her, da gab es das nicht Urlaub und auch verreisen mit der ganzen Familie. Da blieb man in der Ferien zuhause, oder im Schrebergarten un das höchste aller Gefühle war ein Verwandtenbesuch. Jedenfalls für die Mehrzahl der Menschen, den weit größeren Teil der Gesellschaft.
Reisen, als Weg zu Gott. Als Weg zu einem Ort, von dem man glaubt, dort Gott näher zu sein, als zuhause.
Vielleicht haben sie auch schon vom Jakobsweg gehört, oder sind ihn selbst abgewandert oder gefahren, dieser Pilgerweg führt als Zielpunkt nach Santiago de Compostela einem Ort an der spanischen Atlantikküste. Ich selbst war noch nie dort, aber ich habe Freunde, die sich sehr intensiv mit dieser Route befasst haben. Und soviel habe ich verstanden, es ist ein beschwerlicher Weg, wenn man ihn läuft oder radelt und man reist mit leichtem Gepäck. Alles lassen, sich reduzieren auf das wesentliche, keine fünf Taschen ins Auto oder in den Flieger, nur das nötigste, das aller nötigste geht mit auf den Weg. Und überall bieten Menschen den Pilgern ihre Gastfreundschaft an, aber auch das, keine kuschelige Pension, sondern einfachste Quartiere, mal so eben ein Dach über dem Kopf an manchen Stellen. Ein Weg zu Gott der besonderen Art.

1 Dies ist's, was Jesaja, der Sohn des Amoz, geschaut hat über Juda und Jerusalem:
2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen,
3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
4 Und er wird richten unter den Heiden und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen.
5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!
So lesen wir es bei Jesaja.

Vielleicht ist das so, dass wir uns bewegen, in den Urlaub fahren, Reisen, weil wir dann den Kopf frei haben, weil wir dann nicht sehen, was noch alles zu tun ist, wo eigentlich wieder gestrichen werden müsste, wo der Garten guckt oder der Keller, wo Arbeit liegen geblieben ist, oder Einladungen nun endlich ausgesprochen werden sollten. Vielleicht ist es so, dass sich bewegen, reisen auch frei macht, für eine Zeit, von dem was uns im Alltag gefangen nimmt.
Und vielleicht ist es auch so, dass wir uns am Sonntag auch bewegen uns aufmachen an einen besonderen Ort, in die Kirche, um auch ein wenig zu verreisen aus dem Alltag. Weil wir hier abschalten können und still sitzen und ruhig sein, was zuhause nicht geht, oder auch um etwas mit anderen zu tun, zu erleben, was zuhause fehlt. Wir machen uns auf, wir bewegen uns, nicht nur mit dem Kopf, nicht nur mit dem Herzen Gott zu, sondern auch mit unseren Füssen. Alles, der ganze Mensch ist in Bewegung zu Gott.
Wir bewegen uns sozusagen auf Gott zu, wenn wir losgehen, nicht mit großem Gepäck, aber doch bewusst mit Schlüssel, manchmal auch mit eigenem Gesangbuch und gehen los. Und auf dem Weg schon, lassen wir etwas hinter uns, den Frühstückstisch, das Gespräch am Morgen, vielleicht auch die erste Hektik des Tages, bis wir hier in der Kirche ankommen, um Gott zu begegnen.
Und sicher ist so eine Wallfahrt, ob nach Taize, nach Rom, nach Jerusalem oder auf dem Jakobsweg eine noch intensivere und eindrücklicher Form sich Gott zu nähern, die einmal oder auch mehrfach im Leben erlebt, die Kraftreserven oder die Glaubensfreude noch auf eine ganz andere besondere Art und Weise auftanken lässt, als ein Sonntagsgottesdienst es vermag.
Jesaja denkt, träumt, sieht und hofft noch weiter, Alle Völker, wirklich alle Völker, aller Glaubensrichtungen und Nationalitäten werden zum Zion ziehen. Wie die Ameisen vom Zucker, wie die Bienen zu duftenden Blüten, die Schmetterlinge zu Leuchtfarben, die Motten ins Licht, die Schnecken zum Salat, die Durstigen zur Wasserader, die Hungrigen zu den Töpfen. Was sie allle zieht, ist der elementare Wunsch aller Geschöpfe, es ist der Wunsch zu Leben, der Lebensdurst, der Lebenshunger, die Sehnsucht nach einem gelungenen Leben.
Und niemand braucht, so Jesaja, wenn alle Völker und Menschen so vereint sind, noch die speziellen Regeln und Gesetze des eigenen Landes, der eigenen Religion, denn alles ist auf einmal klar und offensichtlich. Ein schönes Bild, alle Menschen friedlich vereint, Schwerter umgeschmiedet zu Pflugscharen, doch kaum zu glauben für uns. Sind wir schon so skeptisch geworden, so ernüchtert so realistisch, das das Träumen nicht mehr in Frage kommt. Und wenn es denn so käme, wie Jesaja es beschreibt.
Dann wären wir nichts besonderes mehr, wir wären keine der führenden Nationen dieser Welt, sondern nur eine unter vielen. Und auch das ,die Weisung vom Zion ist kein Missionsbefehl, ist nicht der Ruf Christ oder Jude zu sein. Die Weisung von Zion, sie ist ein Geschenk an alle Völker, sie soll den globalen Hunger nach Gerechtigkeit stillen, Grenzen überschreitend erweist sie sich als Recht für alle. Was für ein Traum, was für ein Gott, was für eine Hoffnung. Aber was auch für ein Rätsel, wird damit der christliche Glaube möglicherweise in Frage gestellt.
Und doch irgendwie bringt dieser Aufbruch etwas mit sich. Bewegung.
Ja und so wie man im Alltagsfrust kurz vor dem Urlaub für sich denkt, ach was soll es denn, alles wird schlechter, nichts ist mehr wie früher, die Aufgaben werden immer mehr, das Geld immer weniger und alles ist irgendwie kraftlos und mutlos. Dann die Wahlen, die Weltwirtschaft, alles ist zu spät. Kommt man dann aus so einem Urlaub zurück und denkt, es geht auch anders.
Und es geht tatsächlich auch anders. So haben Menschen vor bald 150 Jahren gedacht, dass ganz unmöglich sei, dass es einmal Frieden zwischen Bayern und Preußen geben könnte. Vor 60 Jahren war ein Dauerhafter Friede zwischen Frankreich und Deutschland noch ganz undenkbar. Vor 20 Jahren hätte man jeden für verrückt erklärt, der behauptet hat, das Polen und ein vereintes Deutschland gemeinsam Teil einer europäischen Gemeinschaft ist. Niemand hat an Frieden in Südafrika oder auch an Demokratie in manchen Ländern Südamerikas geglaubt.
Und warum sollen wir dann nicht auch auf Frieden in Israel und Palästina, im Irak, im Sudan oder auf dem Balkan träumen dürfen?
Ja und auch das gehört dazu, irgendwann nach jedem Urlaub hat der Alltag uns wieder und es wird mühsamer den täglichen Botschaften der Fernsehbilder stand zu halten und nicht zu resignieren. Und es wird mühsamer, trotz kleiner werdender Gemeinden noch von grossen Wallfahrten zu träumen, weil doch der Abschied von vielem, was vertraut und gut war, schwer fällt.
Und doch, so bleibe ich im Bild, geht es wie nach jedem Urlaub darum sich neue Ziele zu suchen, wann auch immer sie erreichbar sein werden, aber sie in den Blick zu nehmen, darauf zu sparen, sich zu freuen, sich für ein Gelingen einzusetzen und das heißt schon sich auf den Weg machen. Und warum, soll es nicht auch mit leichterem Gepäck und kleineren Unterkünften möglich sein Gott zu begegnen, oder vielleicht ja gerade da, wenn man den Pilgern glaubt.
Ein Ziel, eine Sehnsucht, die uns dazu führt, dass wir aufstehen nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Herz und mit den Füssen, auf Gott zu, ihm entgegen. Eintreten für eine Umgestaltung den Welt in Gottes Sinne.
So eine Sehnsucht, wünsche ich uns, denn sie ist spannender und lockender als der schönste Urlaubsort.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 557     Ein Licht geht uns auf

* Fürbittengebet:
Gott, du bist das Licht,
das uns allen neues Leben eröffnet.
Mach uns zu Kindern des Lichtes,
daß wir einander nicht als Feinde,
sondern als Partner begegnen;
daß wir einander nicht ängstigen,
sondern vertrauen;
daß wir einander Leben nicht verwehren,
sondern Leben erschließen.
Erleuchte uns mit deiner Wahrheit,
daß wir es wagen, loszulassen,
womit wir einander beschweren,
und miteinander suchen,
was unser Leben trägt und erfüllt.
Mach unsere Fantasie fruchtbar,
Grenzen, die uns trennen,
zu überwinden;
Waffen, mit denen wir drohen,
zu begraben;
Gesetze, die aus Angst entstanden,
zu verwandeln
in einer Gemeinschaft,
die der Liebe Gottes vertraut

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Bekanntmachungen:

* Votum:
Mit uns nehmen wir Gottes Segen und teilen ihn aus, wem immer wir begegnen:
Gott allen Trostes und aller Verheißung, segne uns und behüte uns.
Begleite uns mit deiner Liebe, die uns trägt und fordert.
Lass dein Angesicht leuchten über uns und sei uns gnädig,
denn deine Gnade schafft neues Leben.
Wende dein Angesicht uns zu und schenke uns Frieden.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 06.08.2017 17:08    Titel: Re:


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