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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 01.10.2017 19:44    Titel: Erntedankfest mit Abendmahl am 01.10.2017 Antworten mit Zitat

Erntedankgottesdienst mit Abendmahl     
01.10.2017
09.00 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Hebräer 13,  15-16


* Orgelvorspiel
* Lied vom Liedzettel: Komm heiliger Geist mit deiner Kraft

* Begrüßung: Thomas
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, zum Gottesdienst an Erntedank in dem wir das heilige Abendmahl feiern wollen, heiße ich sie und euch alle ganz herzlich willkommen. Das Thema heute lautet: Wir können Gott danken und seinem Namen loben, auch heute bei all dem was in der Welt passiert.
Ich wünsche uns einen mutmachenden Gottesdienst.

* Lied EG 508, 1+3     Wir pflügen und wir streuen

*Eingangspsalm: Inge
Wir beten mit Worten des Franziskus von Assisi:

Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind die Loblieder,
der Ruhm, die Ehre und alles Preisen.
Dir nur, Höchster, stehen sie zu,
und kein Mensch ist würdig,
deinen Namen zu nennen.

Gelobt sei, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen,
besonders dem hohen Herrn, Bruder Sonne,
der den Tag bringt und durch den du uns leuchtest,
schön ist er und strahlend in großem Glanz,
dein Gleichnis, Höchster.

Gelobt sei, mein Herr, durch Schwester Mond und die Sterne,
am Himmel hast du sie geformt, hell, kostbar und schön.

Gelobt sei, mein Herr, durch Bruder Wind und die Luft,
trübes und heiteres und jedes Wetter,
wodurch du deine Geschöpfe erhältst.

Gelobt sei, mein Herr, durch Schwester Wasser,
sehr nützlich ist sie und demütig, kostbar und rein.
Gelobt sei, mein Herr, durch Bruder Feuer,
durch den du die Nacht erhellst,
schön ist er und lustig, kräftig und stark.

Gelobt sei, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und regiert,
die vielerlei Frucht bringt mit bunten Blumen und Kraut.

Gelobt sei, mein Herr, durch jene,
die verzeihen durch deine Liebe
und ertragen Schwachheit und Not.
Selig, die dulden in Frieden,
denn, Höchster, du wirst sie krönen.

Lobt und preist meinen Herrn,
danket und dient ihm in großer Demut.
Kommt lasst uns anbeten

*Aufforderung zum Bittruf: Thomas
Wir danken Gott
für die Ernte auf den Feldern,
für den Ertrag unserer Arbeit.
Wir wissen,
dass wir ihm unseren Dank oft schuldig bleiben
und gedankenlos hinnehmen,
was er uns schenkt.
Wir bitten ihn um Vergebung und rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis: Thomas
Gott gibt uns, was wir brauchen,
und mehr als wir brauchen.
"Er lässt seine Sonne aufgehen
über Böse und Gute
und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte."
Er beschämt uns mit seiner Geduld.
Wir danken ihm für seine unbeirrbare Liebe
und singen:

*Kollektengebet:  Thomas
Gott, du bist Schöpfer,
du hast die Welt weise geordnet,
dass sie Nahrung gibt für alle.
Wir Menschen haben diese Ordnung gestört
und aus dem Gleichgewicht gebracht.
Wir bitten dich:
Verwandle unseren Dank für deine Gaben
in liebende Taten.
Mache unsere Freude an deiner Schöpfung
zur Quelle der Barmherzigkeit.
Lehre uns teilen, solange noch Zeit ist,
durch Jesus Christus.          
G: AMEN

* Schriftlesung:  Lukas 12,  15-21 Inge
Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Hab-gier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen.
Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle.
Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbre-chen und größere bauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte
und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und ha-be guten Mut!
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du an-gehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis: Thomas
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.

*Lied EG 321     Nun danket alle Gott

* PREDIGT: Thomas
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung später : Hebr. 13, 15 - 16

Zielsatz: Wir können Gott danken und seinem Namen lo-ben, auch heute bei all dem was in der Welt passiert.

1. Nichts vergessen, bloß an alles denken

Liebe Gemeinde am Erntedankfest,

Ich überlegte, wie fange ich denn heute an? An Erntedank 2017.
Es ist eine Zeit, in der es für viele Menschen im Arbeits- aber auch im Privatleben ohne Terminkalender nicht mehr geht. Die einen gebrauchen Zettel, die sie überall hinlegen oder kleben und dabei den Überblick verlieren. Andere können ohne ihr ach so tolles Smartphone nicht einmal einen privaten Termin zusa-gen, weil der ganze Misst erst mal überprüft und dann eingetra-gen werden muss. Wann muss ich wohin und warum. Der Mensch heute will und darf nichts vergessen, liebe Gemeinde. Da ist der Geburtstag vom besten Kumpel, von der Tante die wir mal beerben, das Fußballspiel des Lieblingsvereines und so weiter. Es gibt sogar in meinem Bekanntenkreis jemanden, der sich die Sonderangebote von Aldi und Lidl auf sein Smartphone lädt um auch ja kein Schnäppchen zu vergessen.

Nun, liebe Gemeinde, das ist alles keine Erfindung von mir, sondern Realität. In der Tat, gibt es Dinge, die wir nicht verges-sen sollten, an die wir uns erinnern sollen. Nur welche sind das? Die eben alle genannten sicher nicht, oder? Unser heuti-ger kurzer, aber wie ich finde, schöner Predigtext aus dem Brief an die  Hebräer im 13 Kapitel, die Verse 14+15 sind für mich das, was wir nicht vergessen sollten. Das sollten wir uns auf-schreiben und ins Smartphon einspeichern. Da heißt es:
„So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Na-men bekennen. Gutes zu tun und mit andern zu teilen, ver-gesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott“.

2. Erntedank in einer bedrohten Zeit

Liebe Gemeinde,
wirklich wunderschöne Verse die uns da heute für Erntedank vorgegeben sind. Diese Zeit ist eine sehr schwere Zeit. Überall ist Krieg, Terrorismus beherrscht die Welt. Menschen werden entführt, gefoltert und umgebracht. Das Verbrechen ist sehr na-he auch in unserer Gegend. Dauernd lesen und hören wir von Gewalt in unserer Region hier. Die furchtbare Ebola tobt in Südafrika und die Angst, dass es zu uns überschwappt, ist groß. Dauernd neue Naturkatastrophen überall. Hochwasser, Erdbeben und Orkane auch in Hessen. Dafür können wir doch nicht DANKE sagen.

Und trotz alle dem ist es heute wieder Erntedank geworden, lie-be Gemeinde. Und diese schlimmen Dinge, die gab es schon immer in allen Zeiten, damals zur Zeit Jesu, danach und nun auch heute. Der erste Vers unser Predigttext ermutigt uns, bei all dem schlimmen nicht aufzugeben und den Dank nicht zu vergessen. Ich lese ihn uns noch einmal.
„So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Na-men bekennen“.

Und im zweiten Vers, da wird klar beschrieben dass wir es tun sollen und können. Gutes tun, zu teilen. Ich lese uns den Vers noch einmal.
„Gutes zu tun und mit andern zu teilen, vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott“.
Wir können Gott für diese wunderbare Schöpfung, für diese Vielfalt, die wir haben, allzeit danke. Und das nicht nur an Ern-tedank, liebe Gemeinde. Nein an jedem Tag in unserem Leben. Denn das, was wir haben, haben wir an 365 Tagen im Jahr.

3. Im Alltag fällt es uns schwer, danke zu sagen

Wir müssen ganz ehrlich sein, uns Menschen fällt es zuneh-mend schwer, Gott danke zu sagen und andere Menschen, die etwas Besonders tun, zu loben. Es geht heut nur noch um ei-nen selbst.
Danke zu sagen finde ich, heißt zugeben, dass wir das, was wir haben, nicht von uns selbst erreicht haben, sondern dass es da einen gibt, der für uns sorgt. Dass ich auch andere Menschen brauche, um leben zu können. Jede und jeder trägt in unserer Gesellschaft mit seinem Talent dazu bei, dass es so reichlich von allem gibt. Und das Talent von uns allen haben wir vom Va-ter in die Wiege gelegt bekommen. Nichts erreichen wir aus uns selbst alleine. Das ist nicht leicht wenn wir zugeben müssen das es da einen Menschen gibt, der Recht hat mit dem, was er uns an Kritik äußert, oder wenn er uns einen guten Ratsschlag gibt. Dass ging mir nicht anders, ich wollte das auch nicht hö-ren, das ich auf dem Holzweg war, den falschen Leuten vertrau-te, das wirklich wesentliche aus den Augen verloren habe. Das tut auch weh. Aber heute kann ich denen, die es gut mit mir meinten, Danke sagen und auch Gott danken dass es diese Menschen an meiner Seite gab. Der Dank ist nicht schwer, wenn wir über unseren Schatten springen und ihn zulassen. Und wenn es uns schon schwer fällt danke zu sagen wenn uns ein Mensch etwas Gutes tut und uns hilft, wie schwer ist es dann, Gott zu danken. Das kostet manchmal Überwindung, danke zu sagen. Aber wir können es, ja wir sollen es, dankbar sein. Das heißt, liebe Gemeinde, wir sollen unsere Talente, Be-gabungen und Fähigkeiten nicht aus dem Blick verlieren, weiter daran arbeiten und sie für andere einsetzten. Erntedank heißt: „Beten und Gott danken, für alles das wir haben und für alles das was wir können“.
Liebe Gemeinde, ein Landwirt, der Tag ein, Tag aus seine Ar-beit verrichtet, der Höhen und Tiefen erleben muss; mal ist das Korn zu nass und es gibt deutlich weniger Geld, mal zu trocken. Dann ein Sturm der die Felder ummäht. Dann ein Jahr wo alles gut läuft und der Ertrag stimmt, weiß was es heißt Gott zu dan-ke, zu loben und nicht aufzugeben. Er hat gelernt dass es nicht alleine an ihm liegt wie die Ernte ausfällt. Und das Gott, auch wenn er allmächtig ist, nicht die Schuld trägt, wenn es mal schlechter läuft. Er weiß dass er alles in Gottes gütige und gnä-dige Hand legen kann.

4. Zusammenfassung

Jetzt liebe Gemeinde, sind wir wieder am Anfang angekommen, bei den Zetteln und dem Smartphone. Bei den Dingen, die wir zum Erinnern und zum Terminieren benötigen. Bei den Dingen, die wir alle sicherlich brauchen, sollten wir aber das Wesentli-che nicht vergessen. Dieses getrieben - Sein von den Zettel, dem Terminkalender, da muss ich an mir arbeiten, um das wirk-lich Wichtige nicht aus dem Auge zu verlieren. Das Danken und das dank sagen. Nicht nur an Erntedank, sondern das ganze Jahr hindurch. Ruhig mal danke sagen wenn der Nachbar uns ein Paket angenommen hat. Danke sagen, wenn ein Freund versucht uns, vor einer riesen Dummheit zu bewahren. Den Mut haben, dem Partner zu danken, wenn wir uns entfernt haben und merken dass wir uns verlieren. Gott danke sagen, für das, was er uns jeden Tag aufs Neue gibt. Wenn ich Liebe weiterge-be, dann kann ich sie auch empfangen. Wenn ich Hoffnung ge-be, bekomme ich sie auch. Wenn ich auf Gott vertraue, gelingt uns unser Leben und das Miteinander.
Lasst uns Gott danken, er, der uns das alles, was wir hier se-hen an Gaben gegeben hat. Wenn  uns das gelingt, sind wir ein Stück weiter und sind dem, was uns der Predigttext sagen möchte, ganz nah. Ich lese uns noch einmal die beiden Verse.
„So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Na-men bekennen. Gutes zu tun und mit andern zu teilen, ver-gesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott“.

Gebe uns Gott dazu die Kraft, den Mut, die Liebe und die Hoff-nung. AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 325, 1+3+6     Sollt ich meinem Gott nicht singen

ABENDMAHL
Sündenbekenntnis:  Thomas
Gott, Schöpfer alles Lebendigen,
du hast uns zugetraut,
deine Erde zu bebauen und zu bewahren.
Wie oft scheitern wir an diesem Auftrag.
Wie oft wird dieses Gebot mit Füßen getreten.

Vergib uns unsere Schuld.

Von dir erbitten wir neu die Kraft,
das Leben zu lieben, zu schützen, zu bewahren.

Gott, Schöpfer alles Lebendigen,
deinen Frieden hat Jesus Christus uns gebracht.
Doch Gerechtigkeit und Friede leuchten selten auf unter uns,
unter Unrecht und Hass leiden Menschen und Völker.

Absolution: Thomas
Hört und vertraut auf das Wort der Vergebung:
Gott, der Schöpfer alles Lebendigen,
traut uns viel zu - all unserer Sünde zum Trotz.
Er schenkt uns einen neuen Anfang:
"Solange die Erde steht, soll nicht aufhören
Saat und Ernte, Frost uns Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht."
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geis-tes. AMEN.

Danksagung (Präfation): Inge
Unser Gott lädt uns zum Mahl Jesu,
zum Brot des Lebens, zum Trank der Freude.

Wir danken Gott für die ganze Schöpfung
und für alle Menschen,
die uns schützen und helfen.

Wir danken Gott für Jesus,
seinen Sohn, der uns befreit
von Angst und Schuld.

Wir danken Gott für
seinen guten Geist,
der uns Mut macht
zum Glauben und Hoffen.

Wir loben unseren Gott
mit allen seinen Geschöpfen;
mit allen, die vor uns waren, stimmen wir ein
und singen:

* Lied EG 185, 3     Heilig, Heilig, Heilig

Einsetzungsworte: Thomas
Unser Herr Jesus Christus / in der Nacht, da er verraten ward / nahm er das Brot / dankte und brach's / und gab's seinen Jüngern / und sprach: Nehmet hin und esset / das ist mein Leib (+) / der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl / dankte / gab ihnen den / und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus / dieser Kelch ist das neue Testament (+) in meinem Blut / das für euch vergossen wird / zur Vergebung der Sünden . Sol-ches tut, sooft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.

Vater unser: Thomas
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

Lied EG 190.2 "Christe, du Lamm Gottes"

Friedensgruß: Thomas
Der Friede des Herrn sei mit euch allen. Keiner sei gegen den an-deren, keiner in sich verschlossen. Vergebt, wie euch vergeben ist, nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zum Lobe Gottes.

Liebe Schwestern und Brüder in Christo,
Wir laden Sie alle zum Tisch des Herrn zu ein.
Alle sind willkommen: Katholiken, Protestanten, alle Glieder ei-ner Kirche, Erwachsene und Kinder. Sie alle ruft Jesus Christus an seinen Tisch.
So kommt sehet und schmecket wie freundlich der Herr ist

Austeilung: Inge: Brot und Thomas: Wein

Lobpreis: Inge
Gott, unser Vater,
du bist unser Schöpfer
und lässt das Korn wachsen
für unser Brot.
Wir danken dir und beten dich an.
Jesus Christus, unser Herr,
du teilst das Brot aus,
dass wir leben.
Wir danken dir und beten dich an.
Heiliger Geist,
du gibst uns den Anstoß
zum Teilen des Brotes mit allen Menschen.
Wir danken dir und beten dich an.
Dreieiniger Gott, sei uns nahe
heute und in Ewigkeit.

* Fürbittengebet:  Thomas
Großer, guter Gott, Herr allen Lebens.
Wir danken dir für den Reichtum deiner Schöpfung.
Wir danken dir für die Vielfalt der Stoffe und Kräfte der Natur.
Laß uns die Größe der von dir geschaffenen Natur erkennen
und in der Verflochtenheit unseres Lebens mit allem Leben dieser Erde deinen Willen erkennen, dass wir bei der Arbeit für unsere Ernten nicht die Ehrfurcht vergessen.
Wir danken dir für dein Geschenk, dass wir Pflanzen und Tiere nutzen dürfen.
Du hast uns Verstand, Geschicklichkeit und Willen gegeben,
für unser tägliches Brot zu arbeiten.
Hilf uns, diese Gaben sorgfältig zu gebrauchen.
Heute denken wir vor dir an die Menschen,
die für Aussaat, Pflege und Einbringung unserer Ernten arbeiten,
oft unter großen Mühen, und an alle, die ihnen helfen
durch Forschung, Rat und Bereitstellung von Hilfsmitteln.

Schenke sehende Augen und hörende Ohren,
erleuchtete Gedanken und glückliche Entscheidungen,
geschickte Hände und vernünftigen Gebrauch der Hilfsmittel,
Gesundheit und Kraft zur Arbeit.
Herr, laß uns erkennen, wie kostbar unsere Lebensmittel sind,
daß wir sie nicht verschwenden und missbrauchen,
damit alle Menschen auf unserer Erde,
wir und unsere Kinder wie unsere Väter und Mütter
nach deinem Willen leben können. AMEN

* Lied EG 320, 7+8     Wir bitten deine Güte

* Bekanntmachungen:  Inge
Kollekte: Für Hungernde in der Welt und Opfer von Katastro-phen

Nächste Gottesdienste

Sonntag, 08. Oktober 2017 mit Pfrin. Ehlers

9.15 Uhr     Gottesdienst in Lettgenbrunn
10.30 Uhr     Gottesdienst in Lohrhaupten mit Taufe

In Lohrhaupten ist am Mittwoch, 04. Oktober 2017 um 19.00 Uhr Frauenkreis im Gemeindehaus.


* Segen: Thomas
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Ange-sicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 01.10.2017 19:44    Titel: Re:


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