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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 17.12.2017 13:10    Titel: Gottesdienste am 3. Advent, 17.12.2017 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am 3. Sonntag im Advent
17.12.2017
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Lukas 1, 26-38

* Orgelvorspiel
* Lied EG 17, 3     Wir sagen euch an

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
Ganz herzlich heiße ich Sie und Euch alle willkommen zum Gottesdienst am 3. Advent. Das Thema heute Abend lautet: „Ist die Bibel Männersache?“ Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Adventsgottesdienst.

*Lied EG 1, 1+4+5     Macht hoch die Tür die Tor macht weit

*Eingangspsalm:
Dezember Psalm von Hans Dieter Hüsch.

Mit fester Freude lauf ich durch die Gegend
Mal durch die Stadt
Mal meinen Fuß entlang Jesus kommt
Der Freund der Kinder und der Tiere
Ich gehe völlig anders
Ich grüße freundlich
Möchte alle Welt berühren
Mach dich fein
Jesus kommt
Schmück dein Gesicht
Schmücke dein Haus und deinen Garten
Mein herz schlägt ungemein
Macht Sprünge
Mein Auge lacht und färbt sich voll
Mit Glück
Jesus kommt
Alles wird gut

Kommt lasst uns anbeten:

*Das schäbige Haus:
Wenn ich malen könnte, würde ich ein kleines schäbiges Haus malen, ganz klein in ganz viel Weite und mit ganz viel Verlorenheit und mit ganz viel Dunkelheit Drumherum, und der Sturm der gahinfegt und die Kälte die zittern lässt und die Hoffnungslosigkeit und die Angst und die Sorge und
dann würde ich mitten in dieses kleine schäbige Haus mit dem gelbsten Gelb einen Punkt setzten und diesem Bild würde ich dann den Titel  „DU“ geben.

*Ich warte auf das Licht:
Ich habe auf das Licht gewartet, aber vielleicht ist das Warten schon das Licht?
Ich habe auf die Erfüllung gewartet, aber vielleicht ist die Sehnsucht schon die Erfüllung?
Ich habe auf die Freude gewartet, aber vielleicht waren die Tränen schon Zeichen des Lebens.
Ich habe auf Gott gewartet und ein Kind kommt in wenigen Tagen zur Welt.
Auf was wartest du???

*Gebet:
Gott, unser Vater, wir haben uns hier versammelt,
um mit Abstand zur Alltagshektik Gottesdienst zu feiern.
Mit Texten und Liedern wollen wir unsere Vorfreude auf das nahe Weihnachtsfest kundtun.
Hilf uns, dass wir die feierliche Stimmung dieses 3.Advent empfinden und in uns erhalten,
dass wir nicht zulassen, dass uns das oberflächliche von der Werbung aufdringlich propagierte Konsumweihnachten mit großen Geschenkpaketen, opulentesten Mahlzeiten und teuren Kulturevents einholt.
Schließe unser Herz auf für dein Kommen, so dass wir echte Weihnachtsfreude erfahren und dein kommen als dein Geschenk empfinden und weitergeben können. Amen

* Schriftlesung: Matthäus 11, 2-6
2 Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger 3 und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen andern warten?
4 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht:
5 Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt; 6 und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.
7 Als sie fort gingen, fing Jesus an, zu dem Volk von Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht?
8 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.
9 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen [a]Propheten sehen? Ja, ich sage euch: Er ist mehr als ein Prophet. 10 Dieser ist's, von dem geschrieben steht : »Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.«
(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 11, 1-3+6     Wie soll ich dich empfangen

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde!
Manchmal meint man, die Bibel sei bis zum Rand voller "Männergeschichten": Denken wir doch nur ans Alte Testament, Saul, David, Mose, Noah... Immer stehen Männer im Vordergrund, Frauen haben die Nebenrollen. Und das geht im Neuen Testament weiter: Meist hat Jesus mit Männern zu schaffen, spricht zu ihnen, belehrt sie, fragt sie... Seine Geschichten handeln von Männern - überwiegend jedenfalls: Könige, Weinbergbesitzer, ein Vater... Und die 12 Jünger - alles Männer!

Ist die frohe Botschaft also Männersache? Sind die Frauen in der Schrift nicht gefragt?
Gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit könnte es wieder so scheinen: Die Hirten sind die ersten im Stall. Ihnen nach treten die Weisen an die Krippe heran. Sie kommen vom König Herodes, der sie nach Bethlehem wies, in die Stadt Davids... Männer handeln in dieser Geschichte. Maria, die einzige Frau der Szene, steht ganz im Dunkel, kaum beleuchtet der Glanz ihres Kindes in der Krippe ihr Gesicht. Hat die Schrift kein Interesse an Frauen? Ich müsste mich dann ernsthaft fragen, ob das nicht damit zusammenhängt, dass alle Evangelien und eigentlich das ganze neue Testament von Männern geschrieben wurde. Ging da vielleicht die eine oder andere Geschichte über Frauen verloren, weil eben Männer sie hörten und aufschreiben sollten?
Jedenfalls sind heute hier - wie immer - mehr Frauen als Männer versammelt, und ich freue mich über den Text, den ich heute predigen soll. Es sind Verse über eine Frau - an die Frauen - aber (die/wir) Männer dürfen mithören:

Textlesung: Lukas 1, 26 - 38
Und im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt in eine Stadt in Galiläa, die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Josef vom Hause David; und die Jungfrau hieß Maria. Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir! Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das? Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben. Da sprach Maria zu dem Engel: Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß? Der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden. Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn, in ihrem Alter, und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, dass sie unfruchtbar sei. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich. Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Und der Engel schied von ihr.

Liebe Frauen, mir tut das gut, dass ich einmal ihnen das weitersagen darf: Eine Frau - hochbegnadet, der heilige Geist wird über dich kommen, Heiliges wird von dir geboren werden... Wirklich, mir macht das Spaß, eine solche Geschichte für sie zu haben: Eine Frau war die erste, die von dem wusste, was da kommen sollte - vor den Hirten, vor den Weisen, vor allen Männern!!!
Ich sehe das vor dem Hintergrund so vieler Gemeindeveranstaltungen: Der Bibelkreis, die Adventsfeiern jetzt in dieser Zeit, die Seniorennachmittage, die Gottesdienste jeden Sonntag - immer sind die Frauen in der Überzahl. Und sie sagen nicht: Wir waren doch schon am (Donnerstag) in der Frauenstunde, da sparen wir uns den Sonntagmorgen.
So sind die Frauen zu einer wichtigen Stütze für die Sache Gottes in der Welt geworden. Durch sie werden heute überwiegend die christlichen Werte und die Botschaft des Evangeliums in die Gemeinde und die Familie hineingetragen. Das musste einmal gesagt werden! Wir Männer sollten das vielleicht im Kopf behalten, wenn bald wieder die "Männergeschichten" in den Kirchen erzählt werden: Von den Hirten, den Königen, dem Gottessohn... Eine Frau steht ganz am Anfang des Evangeliums: Maria, die Hochbegnadete, von der gesagt wurde: Der heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Eine Frau war die erste in der Weihnachtsgeschichte Gottes mit den Menschen!
Und dann: Sind Frauen nicht immer die ersten geblieben?
Es gibt etwas zu tun: Ein Bazar, ein Gemeindefest wird vorbereitet: Die Frauen reiben die Hände, arbeiten, planen, setzen sich ein, basteln, stricken, nähen. Wir haben's so erlebt! Es gibt etwas zu hören: Eine Bibelwoche, Gesprächsabend, Vorträge. Die Frauen sind da, beteiligen sich, sind interessiert, aufmerksam und mit ihren Gedanken dabei. Wir haben's so erlebt! Es gibt etwas weiterzugeben: Religiöse Inhalte in der Erziehung.
Bei wem lernen die Kinder beten, vertrauen, das Einmaleins des Glaubens, die ersten Schritte an der Hand Gottes.., meist bei der Mutter. Wir erleben's so!
In alledem sagen Frauen "Ja!" - Ja zu Gott, ja zum Glauben, ja zur Gemeinde - und man kann auf sie zählen. Ich freue mich darüber! Und ist das nicht wie in der Geschichte? Wie muss das bei Maria angekommen sein: Du wirst Gottes Sohn zur Weit bringen. Du bist von allen Frauen dazu bestimmt... Gewiss regte sich da bei ihr nicht nur Freude! Auch Angst. Angst vor diesen Auftrag, dieser Verheißung: Du sollst Heiliges gebären...du bist dazu auserwählt.
Aber stärker als die Angst ist ihr Ja... Mir geschehe, wie Gott will, ich bin des Herrn Magd! Und sie bleibt bei diesen Ja, durch die ganze Geschichte ihres Sohnes hindurch. Kaum ist er auf der Welt, trägt sie für ihn die Strapazen der Flucht nach Ägypten. Für ihn lebt sie jahrelang in der Fremde. Ihn begleitet sie auf seiner Wanderschaft durch Galiläa. Als sie ihn gefangen setzen leidet sie, die Mutter, mit ihm. Die Geiseln, die ihn verletzen, treffen auch sie. Die Wunden, die sie ihm beibringen, schmerzen auch sie. Der Tod, den er leiden wird, den leidet Maria mit.
Ihr Ja - einmal gesagt - es hält bis zuletzt: Das Ja einer Frau zur Sache Gottes: Ich bin des Herrn Magd, mir geschehe, wie er will. Ich bleibe dabei, was auch kommt!
Ihr Ja...ist das nicht wie euer Ja, liebe Frauen?: Gültig, fest, verlässlich...
Sie liebe Frauen, ziehen die Kinder groß, sind immer da, gehen jeden weg im leben Ihrer Kinder mit, auch da wo Wege von den Kindern enden sind Sie da, liebe Frauen, dass was Mütter geben, können Kinder meist nicht zurückgeben, das was eine Mutter leisten muss ist mehr als das es ein Mann je leisten kann. Hut ab, Hochachtung vor den Frauen die Tag ein Tag aus Ihrer lieben zu Hause pflegen, rund um die Uhr, ohne an sich selbst zu denken. Respekt wenn alles zusammenbricht, der Mann erkältet ist und jammert, weil er ja so schlimm den Schnupfen hat, die Frau umsorgt und fängt auf, gibt halt und Kraft obwohl die Kraftreserven manchmal nahe null sind.
Denkt doch einmal daran, wenn in ein paar Tagen wieder die "Männergeschichten" des Evangeliums beginnen: Eine Frau war die erste, die von der frohen Botschaft erfuhr! Sie sagte ja zu dem, was ihr Auftrag war...und sie blieb dabei!
AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 8     Es kommt ein Schiff

* Fürbittengebet:

In dieser Zeit bitten wir dich, Herr:
Lass es Weihnachten werden in uns,
dass wir den eigentlichen Sinn von Weihnachten wieder erkennen
Lass es Weihnachten werden für die gestressten,
die aus ihrer Hektik keinen Ausweg mehr sehen.
Lass uns erkennen, dass du in die Welt gekommen bist,
um uns den Weg zu zeigen, den du als Licht der Welt vor uns gegangen bist

Lass es Weihnachten werden für die, die es nur als Geschenk Olympiade feiern denen so viele Möglichkeiten genommen sind, zu erkennen was der Wert dieses Festes ist.
Lass uns erkennen, dass du Mensch geworden bist,
damit wir lernen, menschlich zu handeln.
Lass uns erkennen, dass du unser Leben geteilt hast,
damit wir lernen zu teilen, was wir zum Leben brauchen.

Lass es Weihnachten werden für die Schöpfung,
die dem Hochmut und der Gewalttätigkeit des Menschen unterworfen ist.
Lass uns erkennen, dass du gekommen bist,
um die ganze Schöpfung zu erlösen, dass du das Geschenk bist.
Wir bitten dich:
Lass es Weihnachten werden für die ganze Welt,
für unsere Nächsten und für uns selbst, für die Rentnerin die alleine ist, den Single, der alleine ist, der Familie mit wenig Geld. Gib uns Mut und Kraft für dass was kommt. Gib uns den Glauben an die Frohe Botschaft des Heiligen Abends, den wir in drei Tagen wieder feiern.

In der stille wollen wir vor Gott bringen was uns in dieser Gottesdienstlichen Stunde bewegt.        

Stilles Gebet

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 16, 1+4     Die Nacht ist vorgedrungen

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Kirchenerhaltungsfonds der EKKW: Orgelsanierung

Nächste Gottesdienste

Heilig Abend, 24. Dezember 2017 mit Pfrin. Ehlers

16:30 Uhr     Gottesdienst in Lohrhaupten mit Krippenspiel

18:00 Uhr     Gottesdienst in Lettgenbrunn

Votum:
Siehst du es, am Sternenhimmel? Der Stern von Bethlehem kommt.
Kannst du Raum in dir schaffen, um ihn aufzunehmen.
Spürst du es, das Kindlein ruft nach dir und greift nach deiner Hand.
Lass es zu und nimm die Frohe Botschaft der Weihnacht in dir auf, lass es zu
und sei bereit das Kindlein anzunehmen und in dein Herz, in d eine Wohnung, in deine Familie zu lassen. Folge dem Stern der dir den Weg der Weihnacht zeigt.
So gehet in die Woche mit dem Segen.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.                                                                                          

Orgelnachspiel

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BeitragVerfasst am: 17.12.2017 13:10    Titel: Re:


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