Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner

 Predigten und Andachten zu vielen Anlässen
Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner Foren-Übersicht
Benutzergruppen Check your PMs Login
Registrieren
    Intro   Portal   Index  Wichtige SeitenHomepage  Foto AlbumFoto Album  KarteKarte 


Go Back Neues Thema eröffnen Neue Antwort erstellen  
Autor Nachricht
-thommy-
Lektor Wagner


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.12.2007
Beiträge: 567

Wohnort: 63607 Wächtersbach

Offline

BeitragVerfasst am: 25.12.2017 01:57    Titel: 2. Krippespiel am heiligen Abend, 24.12.2017 Antworten mit Zitat

Krippespielgottesdienste am  Heiligen Abend  
18.00 Uhr Ev. Kirche Unterreichenbach
(Vogelsberger Dom)
24.12.2017
Thema: „Oma erzählt ihren Enkeln von Weihnachten“


*Orgelvorspiel und Einzug der Kinder und Prädikant Wagner

* Begrüßung: Thomas
Wo der Stern Gottes leuchtet, werden wir aus der Dunkelheit geboren.
Wo die Liebe Jesu erstrahlt, werden wir in die Dunkelheit gelockt.
Wo das Heilige erscheint, werden wir durch die Dunkelheit gestärkt.
Wir sind zusammen, im Namen Gottes. Gott ist die Liebe, die in uns wohnt.
Wir sind zusammen, im Namen Jesu, Jesus ist die Liebe, die zu uns spricht.
Wir sind zusammen, im Namen des Heiligen Geistes,
Heiliger Geist ist die Liebe, die durch uns wirkt.
AMEN.

Ich heiße sie und euch alle ganz herzlich willkommen zum Krippespielgottesdienst am Heiligen Abend hier in unserer Kirche. Hier in diesen altehrwürdigen Mauern wollen wir heute den Geburtstag von Jesus Christus feiern. Dazu haben uns die Kinder und Jugendlichen ein wunderschönes Krippespiel mitgebracht. Das Krippespiel heißt: „Oma erzählt ihren Enkeln von Weihnachten“
Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Gottesdienst am Heiligen Abend.

*Lied EG 43, 1     Ihr Kinderlein kommet

*Weihnachten wie hast Du Dich verändert:  

Was habe ich mich früher auf´s Christkind gefreut
im Dezember, nachts in den Himmel geschaut.
Wir haben gebacken, gebastelt, gesungen und gelacht
und so die Zeit bis zum heil. Abend verbracht.
Da gab es dann liebevoll gemachte Geschenke,
für das Puppenhaus neu tapezierte Wände.
Oder auch ein schönes neues Kleid
lag für meine Puppe bereit.
Wir haben alle zusammen gespielt und gesungen
bis die Müdigkeit uns zum Schlafen gezwungen.
Nach dem Kirchgang zur Weihnacht, da war es soweit
da stand schon die Ente mit Klößen bereit.
Am Nachmittag ging es hinaus in den Wald,
es hatte gefroren, die Hände waren so kalt.
Am warmen Ofen haben wir uns wieder gewärmt,
und schmatzend vom Bratapfel geschwärmt.

Doch heute, was hat sich gewandelt die Zeit,
liegen Stollen und Weihnachtsmänner ab August schon im Globus bereit.
Und Anfang November da klingeln die Kassen,
auch Weihnachtslieder dröhnen laut in den Gassen.
Da macht sich so etwas wie Hektik dann breit
Man hört immer wieder „ Hab gar keine Zeit,
Weihnachtsfeier heute hier morgen dort,
muss Geschenke noch kaufen, entschuldige ich muss fort.“
Geschenke zu machen ist eine Sache für sich.
Denn jeder hat alles, braucht eigentlich nichts.
Dinge die heut unterm Tannenbaum liegen
sind PC, Videospiele und Tickets zum Fliegen
Auch Handy und Blueray sind sehr beliebt
aber auch Spielzeug, das mit sich selber spielt.
Nach so viel Geränne, Gehetze und zeitlicher Not
ist man Heiligabend fix und fertig, beinahe schon tot.
Wo ist sie geblieben, die ruhige Zeit
in der ich mich immer aufs Christkind gefreut?

* Lied EG 43, 2     O seht in der Krippe    

* Krippespiel
Oma erzählt ihren Enkeln von Weihnachten

(Oma und ihre zwei Enkelkinder sind oben auf der Kanzel und werden bei jeder ihrer Textstelle mit Licht angestrahlt)

Oma:
Kommt, lasst uns ein Weihnachtslied singen. Wie wär's mit „Oh du fröhliche“?

Band (immer Moderation durch Jana Sch.) singt mit Gemeinde „Oh du fröhliche“ Lied EG 44, 1

Kind 1:
Oma, warum feiern wir eigentlich Weihnachten?

Kind 2:
Oh ja Oma, lies uns das doch noch einmal aus deinem dicken bunten Buch vor!

Oma:
Ja, setzt euch zu mir. Ich will euch alles genau erzählen.

(Oma holt Buch)

Oma: Vor fast 2000 Jahren…..

Band und Gemeinde „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ EG 1, 1+2

(Schild „Nazareth in Galiläa“ hält jemand hoch)

Engel 1:
Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir!

(Maria verwirrt, überrascht, ängstlich)

Engel 2:
Fürchte dich nicht Maria, denn Gott meint es gut mit dir. Siehe, du wirst schwanger werden und bald einen Sohn bekommen. Dem sollst du den Namen Jesus geben! Gott der Herr wird ihn zu einem König machen, der bis in alle Ewigkeit herrscht.

Maria:
Wie soll das geschehen?

Engel 3:
Der Heilige Geist wird über dich kommen. Deshalb wird auch das Kind heilig, und Sohn Gottes genannt werden.

Maria:
Wenn Gott es so will, dann soll es so geschehen.

(Alle zurück zum Platz)

Kind 1:
Dann gab es den Befehl des Kaisers, nicht wahr?

Kind 2:
Ja, und Maria und Josef mussten weit laufen.

Oma:
Ja, so war es. Eines Tages befahl der Kaiser, dass eine große Volkszählung stattfinden sollte….

(Bote kommt)

Bote:
Hiermit verkündige ich die Anordnung des Kaisers Augustus:
Alle Bewohner des Landes sollen in die Heimatstadt ihrer Vorfahren gehen und sich zählen lassen, damit erfasst werden kann, wie viel Steuern erhoben werden. Macht euch sofort auf den Weg!

(Bote geht wieder, Josef und Maria auf die Bühne)

Josef:
Maria, hast du das gehört? Jetzt wo du schwanger bist, sollen wir uns auf die lange und beschwerliche Reise von Nazareth nach Bethlehem machen, denn dort sind meine Eltern geboren.

Maria:
Das Kind soll zwar bald geboren werden, aber einem Befehl des Kaisers können wir uns nicht widersetzen. Ich werde unsere Sachen zusammen packen.

Josef:
Und vergiss die warmen Decken nicht! Nachts wird es schon sehr kalt.

(packen ihre Sachen zusammen)

Maria:
Also dann, machen wir uns auf den Weg.

Band/Gesang

Kind 2:
Und dann kamen sie in der völlig überfüllten Stadt an.

Kind 1:
In Bethlehem! Dabei waren die zwei von der langen Reise doch so erschöpft!

Oma:
Genau, da geht es jetzt weiter. Am Abend des dritten Tages...

(Schild: „Bethlehem 24.12.“, Maria und Josef gehen zum 1. Wirt)

Maria:
Ach Josef, sind wir bald da? Ich kann schon nicht mehr laufen und bin schon ganz erschöpft.

Josef:
Schau Maria, dort ist eine Herberge. Hoffentlich finden wir noch einen Platz. Aber du siehst ja, wie viele Menschen unterwegs sind. Sie alle folgen dem Befehl des Kaisers.

Maria:
Ach wär' das schön, heute Abend in einem weichen und warmen Bett zu liegen.

Josef:
Lass uns klopfen.

(Josef klopft, Wirt öffnet die Tür)

Wirt 1:
Was wollt ihr denn noch zu solch später Stunde?

Josef:
Guten Abend, werter Herr. Wir hätten gerne ein Zimmer.

Wirt 1:
Da habt ihr bei mir aber nichts verloren, ihr seht doch: Hier ist alles voll!!!
Kein Platz mehr für euch, ihr seid zu spät!

(Wirt dreht sich um)

Maria:
Ach Josef!

Josef:
Maria, hab Vertrauen! Wir werden schon ein Plätzchen für die Nacht finden.

(klopfen beim nächsten Wirt)

Josef:
Habt ihr noch ein Plätzchen für mich und meine schwangere Frau?

Wirtin 2:
Leider nicht, wir sind belegt bis unters Dach! Zieht nur weiter!

Josef:
Maria komm weiter! Vielleicht haben wir beim nächsten Glück.

(Sie ziehen weiter und klopfen beim nächsten Wirt)

Wirtin 3:
Oh nein, nicht noch mehr Gäste! Meine Herberge ist bis auf das letzte Bett belegt! Der Erlass des Kaisers hat viele Leute hierher geführt. Alle Herbergen im Ort sind voll!

Josef:
Wir kommen von weit her aus Nazareth, und da meine Frau ein Kind erwartet, konnten wir nicht schneller reisen.

Maria (flehend):
Bitte, hast du nicht noch einen Platz für uns, an dem wir heute schlafen können? Ich kann nicht mehr weiter!

Wirtin 2:
In meinem Haus auf gar keinen Fall! Das Einzige, was ich zu bieten hätte, wäre der alte Stall dort drüben. Dort ist sauberes Stroh, und die Tiere werden euch wohl nicht stören.

(Maria und Josef verbeugen sich dankbar und gehen zum Stall, Wirte zurück in die Bank)

Kind 1:
Dann sind sie tatsächlich in diesen alten Stall gegangen!

Kind 2:
Jetzt kommen doch die Hirten, oder?

Band und Gemeinde: „Ihr Kinderlein kommet“ EG 43, 3+4

Oma:
Ich lese weiter: Draußen vor den Toren von Bethlehem, hüteten die Hirten des Nachts ihre Schafe….

Hirte 1:
So eine kalte Nacht! Gib mir bitte noch eine Decke und du, leg noch mehr Holz auf das Feuer.

(Hirte 2 gibt Hirte 1 Decke, Hirte 4 legt Holz auf den Feuerkorb)

Hirte 2:
Aber zum Glück ist alles still, keine wilden Tiere zu sehen, die Herde ist ganz ruhig.

Oma:
Plötzlich erschraken sie sich.

Kind 2:
Da kamen die Engel!

(Alle Engel kommen, Hirten stehen auf und sehen die Engel staunend an)  

Engel 4:
Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kindlein in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend.

Alle Engel:
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen.

(Engel gehen zur Krippe)

Hirte 3:
Habt Ihr das gesehen? Ich glaub, ich trau meinen Augen nicht. War das etwa ein Engel?

Hirte 1:
In Bethlehem, unserer kleinen Stadt, soll der Heiland geboren sein? Und wir sollen die ersten sein, die davon erfahren?

Hirte 2:
Meint ihr wirklich, wir können da so hingehen? Wir sind doch nur einfache Hirten, die man für unehrlich hält und verachtet.

Hirte 3:
Du hast es doch gehört, der Engel kam doch extra zu uns.

Hirte 1:
Kommt schnell! Aber stellt euch vor, wenn es wirklich in einer Futterkrippe liegt, es ist doch furchtbar kalt! Wir wollen ihm ein warmes Fell mitbringen.

Band und Gemeinde: „Kommet ihr Hirten“ EG 48
(Hirten bringen Felle und Schafe zur Krippe)

Kind 2:
Gleich kommen die drei Weisen aus dem Morgenland.

Kind 1:
….die bringen die Geschenke.

Oma:
Na, ihr könnt es ja gar nicht mehr abwarten. Wartet, ich lese weiter: Weit fort im Morgenland lebten Sterndeuter. „Weise“ nannte man sie. Sie glaubten nicht an Gott. Er aber schickte ihnen einen ganz hellen, leuchtenden Stern. Der sollte sie zur Krippe führen.

Band und Gemeinde „Stern über Bethlehem“, EG 542,  1
(Herodes und die Weisen auf ihre Plätze)

Oma:
Als die Weisen den Stern sahen, sprachen sie:

Kaspar:
Seht den Stern, wie groß und hell er ist. So ein Stern steht nur am Himmel, wenn ein großer König geboren ist.

Melchior:
Wir wollen dem Stern nachziehen, und den neuen König sehen.

Oma:
Nach einer langen und beschwerliche Reise kamen sie nach Jerusalem. Dort trafen sie Herodes.

(Drei Weisen knieen vor Herodes)

Kaspar:
Herodes, ein Stern als Zeichen der Geburt eines großen Königs führt uns den weiten Weg aus dem Morgenland hierher.

Balthasar:
Wo ist der neugeborene König? Wir bringen ihm Geschenke und wollen ihm Ehre erweisen.

Oma:
Da erschrak Herodes. Er dachte:

Herodes:
Ich bin der König, und ich bleibe es! Es darf keinen neuen König geben.
(ruft) Lasst die Schriftgelehrten zu mir kommen!

(Herodes winkt den Schriftgelehrten herbei, er kommt)

Herodes:
Wo soll Christus, der Erlöser, geboren werden, auf den ihr wartet?

Schriftgelehrter:
In Bethlehem, im jüdischen Land, denn so steht es geschrieben beim Propheten Micha: Und du Bethlehem im jüdischen Land bist die kleinste unter den Städten in Juda; aber aus dir soll kommen der Herr über mein Volk Israel.

Oma:
Da schickt Herodes die Weisen aus dem Morgenland nach Bethlehem und sprach:

Herodes:
Ihr habt gehört, was mein Schriftgelehrter berichtet. Ziehet hin und forscht fleißig nach dem Kind, und wenn ihr's findet, so sagt es mir gleich, damit auch ich kommen und das Kind anbeten kann.

Kind 1:
Oh das war gelogen!!! Er wollte das Kind ja töten!

Oma:
Ja! Aber Gott behütete das Kind.
Ganz traurig, weil auch der König nichts von dem Kind wusste, machten sich die drei Weisen auf den Weg. Aber unterwegs sahen sie plötzlich wieder den Stern. Er stand gerade über einem kleinen Stall in Bethlehem.

Band und Gemeinde „Stern über Bethlehem“ EG 542, 2+3

(Weisen laufen und sehen in den Himmel)

Oma:
Da überkam die Weisen eine große Freude, denn sie wussten:

Alle Weisen (zeigen dabei zum Stall):
Dort in dem Stall finden wir das Kind, den neugeborenen König, den Heiland der Menschen.

Oma:
Und sie gingen in den Stall und fanden das Kindlein und Maria und Josef. Sie knieten nieder vor dem Kind, beteten es an und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrre.

(Die Könige gehen zur Krippe und überreichen Geschenke, setzen sich dazu)

Oma:
Gott hat die armen verachteten Hirten und die suchenden Weisen, die ihn nicht kannten, zur Krippe geführt.

Kind 1:
Weil der Heiland für alle geboren ist. Jetzt weiß ich es.

Kind 2:
Oma? Die Hirten und Weisen, gibt es die heute noch?

Oma:
Wir alle sind die sorgenbeladenen Hirten und die suchenden Weisen, die den Heiland brauchen, und für die er gekommen ist.

Kind 1:
Aber der Stern? Oma, was ist mit dem?
Oma:
Der Stern, der uns zur Krippe führt, ist das Wort von der Gnade und der Liebe Gottes. Dieses Wort zeigt uns den Weg zum Heiland.

Band und Gemeinde „Stern über Bethlehem“, EG 542, 4

* Ansprache
Es gibt Momente im Leben, da spürt man die Kraft des Glaubens und die Kraft der Verkündigung. So geht es mir gerade nach eurem Krippespiel. Ich möchte Euch ganz herzlich für das Krippespiel danke sagen. Das habt ihr super spitzen klasse gemacht. Ich möchte dem Team um Frank Kempel Und Elvira herzlich danken. Ihr habt mit den Kindern und Jugendlichen ein super Krippespiel auf die Beine gestellt. Mein Dank gilt auch Jana von der Band und Michael Orgel und Band. Auch die Deko ist einsame spitze, mein Dank gilt Herrn Karlheinz Lofink der den Stall und die Wand gebaut hat. Was ihr uns heute am Heiligen Abend 2017 im Reformationsjubiläumsjahr am Geburtstag von Jesu mit nach Hause geben werdet wird nachhaltig in den Köpfen von uns allen bleiben. Dafür herzlichen Dank.

Liebe Gemeinde,
wir haben eben in dem Krippespiel von den Kindern gesehen wie wunderbar es ist von den Alten hier von der Oma zu hören über wie viele Generationen hinweg diese Geschichte jedes Jahr wieder neu belebt wird.
In diesen Zeiten Beobachten wir dass es immer mehr Menschen gibt, die sich von dem Kind in der Krippe abwenden.
Kirche gerät ins Abseits, die Kirchlichen Festtage werden verramscht und verhohnepiepelt.
Die Botschaft von dem Kind in der Krippe, dem Licht der Welt verschließen sich viele. Daher brauchen wir Mut und Kraft die Botschaft von dem Kind in der Krippe immer wieder aufs Neue in die Welt zu tragen. Und dafür stehen unsere Kinder hier, die uns mit Leichtigkeit und Fleiß die Botschaft der Weihnacht erzählt haben, mit Inbrunst und auswendig gelernten texten froh und fröhlich herausgerufen haben, dass Christus geborne wurde.  AMEN

* Lied EG 46     Stille Nacht

* Fürbittengebet:
Gott unser Vater, an diesem Abend feiern wir die Geburt deines Sohnes Jesus. Durch ihn willst du unser Leben hell machen. Wir bitten dich:
Hell wird die dunkle Nacht durch Jesus. Er ist als Licht in die Welt gekommen für alle, die traurig, einsam und allein sind.
Guter Gott schenke allen Menschen etwas von diesem Licht.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Hell wir die dunkle Nacht durch Jesus. Er ist als leuchtender Stern aufgegangen über dem dunklen Stall unserer Welt.
Guter Gott, lass uns in deinem Licht leben und den Weg zueinander finden.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Hell soll die dunkle Nacht durch uns werden, dann wir sollen dein Licht in die Welt tragen.
Guter Gott, lass uns leuchtende Sterne sein, die dein Licht aufleuchten lassen, wo Menschen traurig sind, einsam und krank.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Hell wird es werden in unserer Gemeinde, wenn wir alle leuchtende Sterne sind. Dann können wir in unserer Gemeinde und in vielen Gruppen Heimat finden.
Guter Gott, schenke uns und allen Menschen einen Ort der Geborgenheit und der Heimat.
Wir bitten dich, erhöre uns.

Ja, Herr, lass es hell werden in uns und um uns herum. Dann werden alle sehen, dass du unter uns lebendig bist durch Christus, deinen Sohn.
Amen.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Bekanntmachungen:
zu folgenden Gottesdiensten laden wir herzlich ein:
24.12.: 22 Uhr Christmette in der Kirche in Untersotzbach zusammen mit dem Kirchenchor.
25.12.: 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst in der Kirche in Unterreichenbach
26.12.: 10 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Taufe in der Kirche in Untersotzbach zusammen mit dem Posaunenchor
Die Kollekte am Ausgang ist zur einen Hälfte bestimmt für die eigene Gemeinde und zur anderen für Brot für die Welt.
* Votum:
Nehmt das Licht und diesen Abend mit in eure Weihnacht.
Verkündet allen das Jesus zur Welt gekommen ist.
Gehet in diese Heilige Nacht und in die Weihnacht mit dem Segen des Vaters im  Himmel.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.    AMEN.  

*Lied EG  44, 2+3     O du fröhliche
                  
* Verabschiedung und bedanken bei den Mitgestaltern

*Orgelnachspiel und Auszug der Kinder und Prädikant Wagner

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Google










BeitragVerfasst am: 25.12.2017 01:57    Titel: Re:


Dein kostenloses Forum -> Super Funktionen, leicht bedienbar, 400+ Styles, schnell einzurichten

Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Forum Index.   Home.
(Seite 1 von 1)  
     
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


Schnell Antwort:
Benutzername:

» Weitere Smilies ansehen
 

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Gottesdienste am Sonntag Septuagesimae, 28.01... -thommy- Predigten 0 13.02.2018 19:30 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Abendmahlsgottesdienst am 2. Feiertag, 26.12.... -thommy- Predigten 0 26.12.2017 21:14 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Abendmalsgottesdienste am 1. Feiertag, 25.12.... -thommy- Predigten 0 25.12.2017 21:32 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge 1. Krippespiel am heiligen Abend, 24.12.2017 -thommy- Predigten 0 25.12.2017 01:55 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gottesdienste am 3. Advent, 17.12.2017 -thommy- Predigten 0 17.12.2017 13:10 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Abendmahlsgottesdienste am 1. Advent, 03.12.2017 -thommy- Predigten 0 03.12.2017 14:00 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Buß- und Bettag mit Abendmahl am 22.11.2017 -thommy- Predigten 0 22.11.2017 22:07 Letzten Beitrag anzeigen


Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner letztes Thema RSS feed 
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Dein eigenes kostenloses Forum
phpbb template by zig zag web design
© 2005 Copyright zig zag web design. All rights reserved.


Kostenloses Forum mit Portal, Shoutbox, Album Galerie, Smilies, Styles, Cash » kostenloses phpbb forum

© 2007-2009 phpBB 6 & Gooof.de, ein Kostenloses Forum mit unvorstellbaren Möglichkeiten. kostenloses phpbb forum

Forum-Tools: Impressum - Datenschutzerklärung - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album
Links: Webtools : Support : Kostenloses Forum : Free Forum : phpBB3 : Gratis-Board : Entdecken web tracker