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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 25.02.2018 13:21    Titel: Gottesdienste am Passionssonntag Reminiszere, 25.02.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Sonntag Reminiszere
9.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
25.02.2018
Text: Jesaja 5, 1-7


* Lied EG plus 34     Komm heiliger Geist

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Herzlich Willkommen zum Gottesdienst am Sonntag Reminiszere. Thema dieses Gottesdienstes: Leben kommt nicht von selbst.

*Lied EG 79     Wir danken dir Herr Jesu Christ

*Eingangspsalm:
Gedenke, Herr,
an deine Barmherzigkeit und an deine Güte,
die von Ewigkeit her gewesen sind.

Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich!
Denn du bist der Gott, der mir hilft;
täglich harre ich auf dich.
Die Wege des Herrn sind lauter Güte und Treue für alle, die seinen Bund und seine Gebote halten.
Wer ist der Mann, der den Herrn fürchtet?
Er wird ihm den Weg weisen, den er wählen soll.
Er wird im Guten wohnen,
und sein Geschlecht wird das Land besitzen.
Der Herr ist denen Freund, die ihn fürchten;
und seinen Bund lässt er sie wissen.

Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit
und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Viele Frauen und Männer sind uns im Glauben vorange-gangen, sind Botinnen und Boten Gottes gewesen.
Wir sehnen uns nach der Kraft ihres Glaubens,
um neue und ungewohnte Wege gehen zu können,
wenn es die Not erfordert. Wir bitten ihn um Erbarmen:

*Kollektengebet:
Lasst uns beten:
Gott, unser Vater,
du vereinst uns mit allen, die an dich glauben.
Wir bitten dich:
Gib uns deinen Geist, dass wir in dir verbunden bleiben und voneinander lernen, nach deinem Willen zu leben, durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Bruder.
G: AMEN

* Schriftlesung: Hört die Lesung aus Römer 5, die Verse 1-5
1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus;
2 durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.
3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,
5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

( Lasst uns aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.) G.: Amen

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 391     Jesu geh voran

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Jesaja 5, 1-7
1 Wohlan, ich will meinem lieben Freunde singen, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg.
Mein Freund hatte einen Weinberg auf einer fetten Höhe.
2 Und er grub ihn um und entsteinte ihn und pflanzte darin edle Reben. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter und wartete darauf, dass er gute Trauben brächte; aber er brachte schlechte.
3 Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg!
4 Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?
5 Wohlan, ich will euch zeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will! Sein Zaun soll weggenommen werden, dass er verwüstet werde, und seine Mauer soll eingerissen werden, dass er zertreten werde.
6 Ich will ihn wüst liegen lassen, dass er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, dass sie nicht darauf regnen.
7 Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel und die Männer Judas seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, siehe, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit, siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit.

Liebe Gemeinde!
Folgendes fand ich am Freitag im Internet. Als Mitarbeiter eines Krankenhauses in Kenia davon hörten, dass auch in Deutschland arme Menschen um Lebensmittel anstehen müssen, entschlossen sie sich zu helfen. Vor 12 Jahren also in 2006 kamen in Berlin eine Kaffee- und Teespende für Hartz-IV-Empfänger an. Kenianer sammeln damals für Deutsche. Im Diakonieladen in der Berliner Rubensstraße, Stadtteil Schöneberg, wurden damals Kaffee und Tee an Hartz-IV-Empfänger ausgeteilt – gespendet von Mitarbeitern eines muslimischen Krankenhauses in Malindi, Kenia.

Quizfrage an Sie alle – ist diese Geschichte wahr oder unwahr?

Die Geschichte ist wahr. Sie ist erschreckend wahr. Die Menschen in Kenia haben durch einen persönlichen Kontakt erfahren, dass in Deutschland Menschen nach Essen anstehen müssen und wollen ein Zeichen setzen. Das reiche Deutschland bekommt Kaffeepakete aus dem armen Afrika. So konnte man es im "Spiegel" damals lesen. Was ist daran erschreckend? Dass wir nicht in der Lage sind, ein Land zu gestalten, in dem keiner hungern und frieren muss. Was sind wir für ein Land geworden? Gewalt auf Schulhöfen, Angst vor Neonazis, Proleten von der AFD die den berechtigten Unmut ausnutzen, Drogen hinterm Steuer, Sportskandale, der ganze Betrug mit unseren Lebensmitteln, der so alt ist wie die Menschheit selber, ein Gesundheitswesen, das in die Knie geht, obwohl es technisch auf dem Höchststand ist, junge Menschen, die sich für nichts mehr interessieren und in der 10 Klasse eine Handschrift haben wie ein Erstklässler, man kann aufzählen und aufzählen und kaum fertig werden. Was ist eigentlich los, wo stimmt denn überhaupt noch etwas?

Und traurig muss man feststellen: das ist alles gar nicht neu. Wir Menschen lernen bloß aus der Geschichte nicht. Eine Geschichte, die so viel Schlimmes kennt, die wir rückwirkend sogar erklären können. Hat nicht jemand mal gesagt, die Geschichte ist dazu da, dass wir daraus lernen und es besser machen sollen? Natürlich sagt mancher jetzt, lasst uns doch mit früher in Ruhe. Aber wer sich um früher nicht kümmert, wird heute untergehen. Wer nur hinter der Spielkonsole am PC klebt, kann seine Zukunft in den Wind schreiben.

Von unseren Problemen wussten die Menschen vor 2500 Jahren nichts. Sie wussten nicht einmal, dass es Europa gibt. Und da steht einer auf dem Markt und singt ein Lied. Ein Lied, was neugierig macht. Von seinem Freund, der einen Weinberg hat und ihn hegt und pflegt. Auf Ertrag wartet. Und schließlich nur ein paar kleine saure Trauben erntet. Und nun? Was macht man mit so einem Weinberg? Die Zuschauer sind ordentlich in Stimmung. Einreißen, einfach lassen, wie es ist. Verwildern soll er, Dornen und Disteln sollen wachsen. Menschlich gesagt: wenn du dich nicht bemühst, wirste schon sehen, was du davon hast. — Was soll so was eigentlich. Keiner gibt doch sein Land so einfach auf, Chemie drauf, moderne Technik, das klappt schon

Und da lässt der Mann die Katze aus dem Sack. Wer ihn kannte, diesen Jesaja, der ahnte schon, da kommt noch was. Der erzählt uns doch nichts vom Weinbau. Und tatsächlich, das Lied ist gar nicht lustig.

Ihr, die Leute, ihr seid der Weinberg.
Und so wie ihr lebt, da kann nichts werden. Statt Miteinander ----- nur Gegeneinander.
Statt Gerechtigkeit --  Korruption und Betrug.
Es geht mit euch den Bach runter.

Und wer ist der Weinbergbesitzer? Upps Gott. Gott, der es fertigbringt, auch mal zu sagen: dann macht euer Ding und seht mal zu wie ihr klarkommt. Aber hängt euer Unglück nicht immer und immer wieder mir an. Ich habe mich um euch gekümmert, ihr habt Regeln, Gebote, ihr habt meine ganze Liebe. Bloß ihr lasst den lieben Gott einen guten Mann sein. Und dann kriegt ihr Hilfspakete aus Afrika. So schlimm ist es bei euch. Huch , da bin ich doch glatt in unsere Zeit gerutscht. Hat das alles was mit Gott zu tun? Also unser Unglück macht doch die Regierung mit ihrem Hartz IV Gesetz. Wir doch nicht. Was können wir dann für die vielen Obdachlosen, in den Städten und die steigende Zahl der verarmten Kinder? Und die Schulschließungen und die Schwimmbäder, die Sporthallen die geschlossen werden, da sind doch die da oben schuld und das ist doch unser Elend, die anderen, die da oben.

Aber ich finde bei Jesaja nichts von dem König, der das Land kaputt regiert, ich finde nichts von den oberen Zehntausend, die sich da einen Fetten machen. Ich finde nur Volk und Gott. Ihr seid das Volk, um euch möchte sich Gott kümmern, aber er kümmert euch nicht.

Und ich ahne, Jesaja hat Recht. Zu viel stimmt nämlich auch bei uns, den kleinen Leuten nicht. Es gäbe keine Geflügelpest, wenn es keine Massentierhaltung gäbe. Und für wen ist die Massentierhaltung? Es gäbe kaum überfette Kinder, wenn es Eltern gäbe, die mal denken würden und ihre Kinder richtig ernährten, anstatt m it Burger und Nutella voll zu stopfen. Und es gäbe weniger Gewalt, wenn Kinder zu Hause keine Gewalt erfahren würden. Und wenn Schüler kapieren würden, was sie für ihre Zukunft brauchen, nämlich Bildung, lesen, Politik, Mathematik, dann gäbe es nicht so viele hilflose Menschen, die auf dem Arbeitsamt wie Dreck behandelt werden. Wer bei jeder Frage in der Schule nur die Schultern zuckt und vor sich hin grinst und stammelt „alder ich weiss ned was du willst“, mit dem kann man machen, was man will.

Was das mit Gott zu tun hat? Sehr viel. Denn wer sich mit Gott beschäftigt, beschäftigt sich automatisch mit dem Leben. Mit seinem Leben. Und wer das tut, kriegt einen anderen Lebensinhalt. Wer sich mal auf der Zunge zergehen lässt – besser auf der Seele – dass Gott ihn liebt, der kann doch keine Gewalt ausüben. Wer mal von der xBox aufsteht und die Natur genießt, der kann doch keine gequälten Tiere in sich reinfressen und wer es glauben kann, dass Gott für ihn sorgt, der kann bescheidener werden und einmal überprüfen, was er im Leben braucht. Und wer dann noch spürt, dass Gott ihm einen Verstand gegeben hat, der beginnt nachzudenken und entdeckt, wie wir Menschen manipuliert werden, was uns die Werbung, die wir ja alle blöd finden, einredet, der entdeckt einfach, was wichtig ist und wird vieles weglassen. Ein Volk mit Gott hätte eine gute Zukunft. Aus der Geschichte lernen für heute? Damals hat Israel schlimme Zeiten durchmachen müssen. Aber Gott hat ihnen immer wieder einen Neuanfang gegeben. Wir haben ihn auch, diesen Neuanfang, jeden Tag.

Natürlich, mancher wird sagen, ja, wie viele sind wir denn? Wer hat denn diesen Text heute gehört. Aber das ist kein Argument. Die Frage ist zuerst, was wir eigentlich selber mit Gott machen. Die Frage ist zum Beispiel, ob Ihr nach Eurer Konfirmation sagt: Danke, das wars, ich habe die Urkunde, die Eltern sind zufrieden, und ansonsten sieht mich die Kirche nicht wieder. Könnt Ihr machen. Haben ja viele gemacht und machen es. Aber dann klagt bitte nicht. Es erschreckt mich schon, dass ich mehr als noch vor ein paar Jahren höre: Kirche, Junge Gemeinde, keine Lust. Bibel kaufen, ist doch teuer. Keine Lust? Keine Lust auf Leben? Und Leben kommt nicht von selbst, Leben ist Arbeit und Anstrengung. Ich wünschte uns, dass der Jesaja sein Lied bei uns nicht singen brauchte. Aber er muss es singen, damit wir aufwachen. Damit es uns wieder bessergeht. Amen

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 390     Erneure mich o ewigs Licht

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten:
Herr, guter Gott,
du willst uns von der Angst zum Vertrauen führen;
du willst, dass wir die Last der Vergangenheit abtun
und Neues erproben;
du versprichst uns deine Hilfe,
du gibst uns dein Wort und deinen Beistand.
Dafür danken wir dir.

Wir bitten nicht nur für uns, dass du mit uns gehst,
sondern auch für die, die bei uns und neben uns leben;
wir bitten dich für die, die keine Wohnung, keine Arbeit,
die keine Aussicht auf Veränderung haben.

Geh, guter Gott, mit einem jeden von ihnen.

Wir bitten dich für die Flüchtlinge in aller Welt,
die aus ihrer Heimat, aus ihrer Familie ausgezogen sind,
in der Verzweiflung, in der Panik aufgebrochen
oder durch hasserfüllte Gewalt vertrieben;
die nicht wissen, ob sie ein gutes Land mit freundlichen Menschen oder ein elendes Schicksal vor sich haben.

Geh, guter Gott, mit einem jeden von ihnen.

Wir bitten dich für die Fremden in unserem Ort,
in unserem Land.
Lass uns geschwisterlich mit ihnen zusammen leben.
Bewahre sie vor Missachtung und Gewalt.

Sei, guter Gott, mit einem jeden von ihnen.

Wir danken dir,
dass du in Jesus Christus auch uns in deinen Segen hineingenommen hast. Seinem Beispiel lass uns folgen, damit wir für andere zum Segen werden.
Schenke uns einen guten Sonntag, eine gute Woche,
eine gute Zeit und einen guten Weg.
Wir beten in der Stille:

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.


* Lied EG 171    Bewahre uns, Gott, behüte uns, Gott,

* Bekanntmachungen:  
Kollekte: Projekte des Gutav – Adolf-Werkes

Wochenspruch: Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Röm. 5, 8

Nächste Gottesdienste:


Freitag, 02. März 2018

19:00 Uhr               Weltgebetstag-Gottesdienst in Lohrhaupten

Dieses Jahr wird das Land Surinam vorgestellt mit dem Thema :

Gottes Schöpfung ist sehr gut !

Nach dem Gottesdienst wollen wir im Gemeindehaus noch gemütlich bei landestypischem Essen aus Surinam zusammensitzen.



Sonntag, 04. März 2018 mit Lektor Ziegenbein

9:15 Uhr in Lettgenbrunn

10:30 Uhr in Lohrhaupten


* Votum:
Der Herr segne dich und behüte dich,
dass du bewahrt bleibst in allem,
was du bist,
was du fühlst
und in dir trägst
und in dir Raum ist
für gütige Gedanken
und Weite für ein Herz,
das sich dem andern und der andern öffnet.
Der Herr lasse leuchten sein Angesicht über dir,
dass aus dem Glanz seiner Göttlichkeit,
dem zarten und leisen Glanz von Bethlehem
etwas zum Leuchten gebracht wird in dir
und ein Leuchten aufgeht über dir
und ansteckt und zum Klingen bringt,
was lange stumm war.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich,
dass du dich sehen lernst,
wie er dich meint,
dass du dich erkennst,
wie du längst erkannt bist,
dass du erhoben wirst,
wo du dich am Boden siehst
und mit erhobenem Haupt
und starkem Rückgrat leben lernst.
Der Herr gebe dir Frieden,
den du dir nicht geben kannst,
der mir und dir geschenkt wird
von dem Kind in der Krippe,
dem Gott des Friedens,
der bei den Menschen beginnt von unten
und nicht von oben,
der seine Sicht der Dinge in diese Welt bringt,
damit du in deinem Herzen Ruhe findest.
So gehet hin in diesen Tag, in diese Woche mit
Gottes Segen.


* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 25.02.2018 13:21    Titel: Re:


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