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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 08.04.2018 17:47    Titel: Anlassen der Motorradsaison, 08.04.2018 Vogelsberger Dom Antworten mit Zitat

Motorradgottesdienst zum Anlassen der Saison
14.00 Uhr im Vogelsberger Dom Unterreichenbach
mit Totengedenken
Sonntag, 08.04.2018
Thema: „Ob zwei oder vier Räder, wir sind alles Menschen“


* Orgelvorspiel

* Begrüßung: Wagner

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat. Der
Wort und Treue hält und der nicht
fahren lässt das Werk seiner gnädigen Hände
AMEN.

Ich, heiße Euch alle ganz herzlich Willkommen zum Anlassen der Saison 2018, zum Motorradgottesdienst hier im Vogelsberger Dom zu Unterreichenbach. Euch alle die ihr mit euren Bikes gekommen seid und auch euch, die ihr als nicht Biker mitfeiert, ein herzliches Willkommen. Ganz besonders begrüße ich den Gospelchor „Singing Joey“ unter der Leitung von Dennis Korn, der den Gottesdienst musikalisch mitgestaltet. Herzlich Willkommen auch an Herrn Olaf Müller an der Orgel. Ein herzliches Willkommen auch der KSG Unterreichenbach.
Das Anlassen 2018 steht unter dem Motto: „Ob zwei oder vier Räder, wir sind alles Menschen“.
Ein Motorradgottesdienst, ist kein Gottesdienst für Motorräder, sondern ein Zueinanderkommen von Motorradfahrerinnen und Motorradfahrern, mit dem Gott, der uns die Freiheit gibt Motorrad zu fahren. Mit dem Gott, der uns lange Geraden und enge Kurven schenkt, der bei uns ist in allen Situationen, der uns sicher nach Hause geleitet. Auf diesen Gott, von dem Christen hoffen, dass er heute hier anwesend ist, vertrauen wir und wissen uns geborgen in seiner Schützenden Hand.
Gott will bei uns sein, er will uns den richtigen Weg zeigen, uns begleiten in finsteren Tälern.
Uns allen hier wünsche ich eine Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG EG + 94     Danke

*Eingangspsalm: Percz
(dem biblischen Psalm 16 nachempfunden)
Dir, Gott, will ich vertrauen!
Wenn ich auf meine Maschine steige, erinnere ich mich daran,
dass ich in Deiner Hand bin.
Du bist die Power meines Lebens!
Du gibst mir Speed für den Weg, der vor mir liegt!
Du hast ein Ziel für mich, für das es sich zu leben lohnt!
Um mich herum sind zu viele, die nichts von Dir wissen wollen:
"Glück gehabt", sagen die einen - "Pech gehabt", sagen die anderen.
So denke auch ich hier und da - leider!
Aber ich weiß:
Wer auf der Straße immer nur den eigenen Vorteil sucht,
die anderen schneidet und bedrängt -
wer sich immer und überall auf Kosten anderer durchsetzen will, der hat irgendwann ausgespielt:
Du lässt Dich nicht dauernd auf die Schippe nehmen, Gott!
Irgendwann spielst Du nicht mehr mit...
Was ich brauche, weißt Du ganz genau, Herr - besser, als ich selbst.
Du kannst sie mir geben:
die Gelassenheit, meine Touren wirklich zu genießen.
Du kannst sie mir nehmen:
die Angst, die mich lähmt, wenn ich handeln oder helfen soll.
Du kannst sie mir schenken:
die Aufmerksamkeit anderen gegenüber.
Du kannst sie mir zuteil werden lassen:
die Liebe, die mir verzeihen hilft - so, wie Du mir vergibst.
Du freust Dich mit mir, wenn ich Gas gebe,
und wenn der Fahrtwind mich die Freiheit erahnen lässt.
Ich finde es gut - und es beruhigt mich auch ein wenig,
dass Du mit mir auf die Bremse trittst, wenn es nötig ist.
Ich bin gewiss, dass Du mich bewahren kannst, Herr,
vor Unfall und Gefahr, vor Unachtsamkeit und Übermut.
Bei Dir ist unser aller Leben in guten Händen.
Du lässt mich nicht zur Hölle fahren.
Du bist und bleibst der treue Gott.
Ich mache mich auf den Weg. Du, Gott, bist bei mir. Amen

Chor:

*Gebet: Wagner
Ich danke dir, Herr, für die Freude am Fahren und die Freude am Leben. Dafür das wir immer wieder als Biker zusammen kommen dürfen und das wir eine große Familie sind.
Ich danke dir für gute Aussichten und herrliche Wege, die ich genießen darf. Das ich deine wunderbare Natur erfahren und erleben darf.
Ich danke dir für Bewahrung und Schutz auf den bisherigen Wegen. Dass du mich behütet hast und das du deine Hand nicht von mir genommen hast.
Ich bitte dich, dass du mir für meine Fahrten und für mein Leben Weitsicht, Übersicht und Voraussicht schenkst, damit ich sicher ans gute Ziel komme.
AMEN.

Lied EG 331, 1-3     Großer Gott wir loben dich

*Totengedenken:  Wagner
Unter uns heute Nachmittag sind Biker der Biker Freunde Spessart/Niedersachsen. Am Ostermontag bekam ich die Nachricht von Matthias Hummel aus Biebergemünd Wirtheim über den Tod eines Bikerfreundes der am Ostersonntag 01.04.2018 an den Folgen eines Herzinfarktes verstorben ist.

Wir trauern um unseren Bikerfreund Michael Riedel allen bekannt unter seinem Spitznamen „Rambo“ der im Alter von 61Jahren aus diesem Leben abberufen wurde.

Wir sind unendlich traurig und fassungslos. War „Rambo“ doch noch am Karsamstag auf der Garagenparty wo noch viel gelacht wurde und Pläne geschmiedet wurden für diese Saison. Wir müssen loslassen und Adieu sagen. Rambo liebte das Biken, das Kochen und tanzen. In unseren Herzen wird Rambo immer einen Platz haben.

Wir bringen unsere Trauer vor Gott mit Worten des 121. Psalms:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.

Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
Der Herr behütet dich;
der Herr ist dein Schatten über deiner rechten Hand,
dass dich des Tages die Sonne nicht steche
noch der Mond des Nachts.

Der Herr behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele.
Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit!

AMEN.

Wir denken auch an alle anderen, deren Namen wir nicht kennen, die mit dem Motorrad verunglückt sind, an die, die nicht mehr mit uns fahren, die ihr Leben ließen auf unseren Straßen.
Gott, sei du bei ihnen, lass sie schauen und erleben, was sie geglaubt und gewollt haben, lass sie erfahren, was sie hier nicht erleben durften.
Lieber Vater, heute Nachmittag wollen wir an alle Biker denken die im letzten Jahr verunglückt sind. Wir wollen an die Frauen und Männer, an die  Kinder und Eltern, an die Freundinnen und Freunde denken die einen lieben Menschen verloren haben.

„Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen. AMEN

So lasst uns für Fred und alle anderen zu einer Schweigeminute erheben.

------------------------Schweigen-----------------------------------------------

Vielen Dank.

Chor:

*Danke Jesus Wagner und Percz

Wagner
Jesus, ich danke dir, dass ich ein Motorrad fahren kann. Du weißt wie gerne ich auf meinem Bock sitze und Freude dabei empfinde. Du allein fühlst mit mir diese Weite und Grenzenlosigkeit, die sich mir beim Fahren auftut. Du bist weit und grenzenlos. Wenn ich mit der Maschine in der Kurve liege und beschleunige bist du bei mir. Du bist auch dabei, wenn ich mal wieder “Glück” gehabt habe und bewahrt worden bin vor einem Unfall.

Wenn ich den Motor aufheulen lasse oder mit den Ledersachen vom Motorrad steige, schauen manchmal Menschen wütend, erstaunt und bewundernd auf mich. Erinnere mich immer mal wieder daran, mich im Straßenverkehr rücksichtsvoll und verantwortungsvoll zu verhalten.

Percz
Jesus, du allein kennst mein Innerstes und meine tiefsten Sehnsüchte nach einem erfüllten Leben mit dieser großen Weite, Grenzenlosigkeit, ja einer Tiefe, die du schenken kannst. Stell mir Menschen an die Seite, die ich liebe und die mich lieben, stell mir Menschen an die Seite auf die ich mich verlassen kann. Begleite mich auf allen Fahrten und beschütze mich.

Wagner
Jesus, ich weiß, dass es auch mal “schief” gehen kann auf einer Fahrt. Gib, dass ich dann nicht unvorbereitet bin. Hilf mir loszulassen und alles mit Vertrauen in deine Hände zu legen. Behüte alle Menschen, die mir lieb sind und gib mir Kraft allen zu vergeben, die an mir schuldig geworden sind.  Amen.

Lied EG 630     Wo ein Mensch vertrauen schenkt

Predigt: Wagner

Liebe Biker, liebe Bikerinnen, liebe Gemeinde,

Nun ist es das neunte Jahr das ich hier das Anlassen in Unterreichenbach mache. Und mir ist nichts eingefallen. Hatte ich sonst immer im Herbst schon eine Idee, dauerte es dieses Mal bis Mitte März bevor ich anfangen konnte etwas aufzuschreiben. Mir viel kein Thema ein. Doch dann an einem Sonntag im März 2018.

Neulich saß ich bei strahlendem Sonnenschein und den ersten milden Frühlingstemperaturen in einer Dorf-Kirche. Der geschätzte Kollege dort predigte und las Werke von Dostojewski und Süßkind und noch einem großen Schriftsteller. Es war wunderschön - aber man dämmerte langsam weg. Ich sag das nicht negativ. Es war wirklich schön. Und er war wohl an einer entscheidenden Stelle angelangt, seine Stimme wurde leiser und leiser, draußen sang eine Amsel, es war mucks Mäuschen still. Bilder vor Augen, Sauna, Essen, eine Sommerwiese, Erinnerungen an früher, bei der Uroma als Kind. Schön wars, ich war so richtig gefangen in mir und meinen Gedanken und den Worten des Pfarrers.

Plötzlich donnerte draußen auf der Straße ein Motorrad vorbei, die Vasen auf dem Altar klingelten leise, von der Amsel und vom Pfarrer war für Sekunden nichts zu hören. Alle hatten die Augen aufgerissen. Das Geräusch verebbte, der Pfarrer las weiter, die Amsel schwieg.  

Ich muss zugeben ich fing leise an zu lachen und dachte, das hätte auch ich sein können.  Auch das ist Frühling. Viele in der Kirche schüttelten den Kopf und machten ein finsteres Gesicht. Die Omas räusperten sich. "Wieder so ein Raser, ein Krachmacher!" werden sie sich wohl gedacht haben, ein Störenfried, irgendein Spinner - a Rocker, wie man in meiner Jugend immer sagte.  

Liebe Biker, ich glaub, es ist leicht, jemanden zu etwas zu machen, wenn man ihn nicht kennt. Das hat Tradition... Man erkennt die Motorradfahrer ja nicht, unter Helm und Kombi! Die in ihrer Ruhe gestörten Kopfschüttler hatten es leicht, ihr Urteil stand fest, als der Geräuschpegel am höchsten war. Aber wer wird wohl auf dieser Maschine gesessen haben? War es vielleicht jemand, der sie noch vor Wochen im Krankenhaus liebevoll gepflegt hat, war es ein Mitarbeiter ihrer Bank, der ihr Geld verwaltet, war es der Nachbarsbub, der immer so freundlich grüßt. Kann es sein, dass es ihr Arzt, ihr Bäcker, ihr Automechaniker, ihr Arbeitgeber, ihre Friseurin war... ihr Prädikant. Äh, nein, der saß ja in der Kirche.  

Dass der Motorradfahrer ein Familienvater, eine Mutter sein kann, kommt vielen nicht in den Sinn. Dieses nicht erkennen wollen setzt sich fort. Passiert mal was, geht mal was schief auf der Straße zwischen vier und zwei Rädern, dann kann es schon mal sein, dass man die Schuld dafür schnell bei den Motorradfahrern sucht. Zu schnell sind sie, zu riskant, also schuldig. Die Statistik sagt was anderes: Autofahrer tragen zu zwei-drittel die Hauptschuld am Zustandekommen der Unfälle. Jeder könnte Geschichten erzählen, von Autofahrern, die einfach abbiegen, überholen ohne zu blinken, die uns einfach übersehen.

Wir auf zwei Rädern sind die Schwächeren. Sind zwar schneller. Oft auch geübter im Fahren. Aber unumwunden die Schwächeren. Nur ist mir ein Gedanke dabei wichtig. Klar weiß die empörte Oma nicht, wer auf der Maschine sitzt. Weiß nicht, was das für ein Lebensgefühl ist. Kanns auch gar nicht wissen. Aber wir auch. Wir wissen nicht, wer in den Autos sitzt. Wir haben es nicht mit Autos zu tun - sondern mit Menschen. Hinter den Lenkrädern sitzen Mütter, die womöglich ein plärrendes Kind auf der Rückbank sitzen haben und einen Moment unachtsam sind. Oder sitzt ein Arbeitgeber am Steuer, der gerade die bitteren Zahlen seines Betriebes durchrechnet - ist mit dem Kopf wo ganz anders. Es sind Menschen.  

Wisst ihr, was mir auffällt. In letzter Zeit werden die Wagen immer größer. Neulich erst. Ein Q7 parkt in meiner Straße drüben rückwärts ein. Geht eng zu da. Vor zurück, kurbeln, drin. Es steigt eine junge Dame aus. Blond, im Kostümchen, die Handtasche unterm Ellenbogen, 20 cm Absätze. Wahnsinn. Was braucht die so einen Panzer? Ich habe den Eindruck, die Menschen suchen Sicherheit. Ziehen sich in das Ihre zurück. Bloß kein Kontakt zur Welt da draußen. Schutz und gekaufter Platz zwischen A-Säule und Kofferraumdeckel. Am besten noch getönte Scheiben...

Und irgendwie scheint es, wir Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen passen nicht mehr in diese vom Sicherheitswahn geplagte Welt. Denn auf dem Motorrad sitzen ist genau das Gegenteil von Rückzug. Man grüßt sich. Man spürt die Luft - es ist unmittelbarer alles. Ich glaube, es kommt nicht von ungefähr, dass unsere Zahl ständig anwächst. Viele wollen raus, wollen fahren Natur und Freiheit unmittelbar erleben. Wollen Geschwindigkeit spüren, Beschleunigung, wollen Landschaft und Straße genießen, wollen zügig von A nach B.

Das verbindet uns. Und gleichzeitig sind alles Individualisten, jeder hat eine andere Motivation, wir sind so verschieden wie unsere Motorräder. Schaut euch um! Heute kann man uns sehen, heute kann man uns erkennen. So unterschiedlich, wie wir sind, so einig sind wir auf zwei Rädern, wir sind Motorradfahrer, das verbindet uns, wir sind Menschen
keine Raser, sind lebenslustig - nicht lebensmüde. Sind risikobewusst - nicht wahnsinnig.  

Liebe Motorradfreunde. Das will ich euch mitgeben in diesen Sommer. Der Apostel schreibt mal im Brief an die Epheser - und nun nicht falsch verstehen: "Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel." Eine klare Ansage. Und der Apostel hat vermutlich recht. Aber Obacht - das gilt für das Leben mit dem Blick in den Himmel. Schauen wir auf die Straße, dann ist es wohl klug dem Satz eine liebevolle Wendung zu geben und das Wörtchen "nicht" umzusetzen: "Brüder und Schwester, wir haben mit Fleisch und Blut zu kämpfen, nicht mit Mächtigen und Gewaltigen, nicht mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel." Auch wenn die Autos noch so mächtig erscheinen. Es sitzen Menschen da. Und ich hoffe, dass wir damit rechnen, dass die anderen diese Predigt heut nicht gehört haben und uns auf unseren zwei Rädern ebenfalls so wahrnehmen.  

Es liegt in unserer Gas Hand, daran sollte jeder denken, es liegt an unserer Weitsicht, an unserem siebenten Sinn, dass dieser Sommer Freude behält.
Und so wünsche ich uns, dass wir frei Motorrad fahren können, wünsche uns, dass wir von anderen erkannt und anerkannt werden, ich wünsche uns eine unfallfrei Saison 2018, viele schöne Stunden auf und mit unseren Motorrädern, mit unseren Freunden.

Amen
-Kanzelsegen:

Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.
Chor

* Segnung der Biker auf die Stirn mit Wasser: Wagner

Dazu Orgelmusik

Fürbittengebet  Wagner und Percz

Wagner
Herr, im Vertrauen auf  Deine Begleitung auf unseren Wegen in dieser Saison bitten wir dich:

•     Gib uns ein Bewusstsein für Verantwortung und Rücksicht im Straßenverkehr, um eigenes und anderes Leben zu schützen. Wir rufen:

G:     Wir bitten dich, erhöre uns.

Percz
•     Schenk uns Freude, Aufmerksamkeit und Sensibilität auf allen Fahrten, damit wir  das Schöne erkennen, dir ehrlich danken für die schönen Erlebnisse und für jedes gesunde Ankommen zu Hause. Wir rufen:

G:     Wir bitten dich, erhöre uns.

Wagner
•     Wir bitten für unsere Angehörigen, dass sie gelassen bleiben und Verständnis für unser nicht ungefährliches Hobby aufbringen, wir rufen:

G:     Wir bitten dich, erhöre uns.

Percz
•     Wir bitten, dass wir uns heute auf die Texte und Besinnungen einlassen konnten und wir einiges von dem heute gehörten mit in unseren Alltag übernehmen können. Wir rufen:

G:     Wir bitten dich, erhöre uns.

Wagner
Herr und Gott, nimm unsere Bitten an und lass uns in Frieden und Freude mit deinem Schutz und Segen unsere Ziele mit unseren Bikes in diesem Jahr erreichen. Bitte nimm unseren verstorbenen Bruder Michael Riedel alias „Rambo“ auf in dein Himmlisches Heiligtum und stärke uns auf dem Weg der Trauer. Schenke uns die Gewissheit, dass Michael bei dir aufgehoben und geborgen ist.
                                          Stilles Gebet
Alle bisher unausgesprochenen Bitten tragen wir mit dem Gebet vor Gott, das uns Jesus gelehrt hat.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser: Wagner
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

Chor

*Bekanntmachungen zum weiteren Ablauf:  Wagner
15.4.: 14h Vorstellungsgottesdienst der KonfirmandInnen im Dom
22.4.: 10h Konfirmation im Dom zusammen mit dem Kirchenchor
Kollekte :Notfallseelsorge

Oliver Sommer und ich vorne weg
Jeder fährt eigenverantwortlich.
Nicht überholen in der Gruppe
Kaffee, Kuchen, Steaks, Würstchen und Getränke warten.

EG + 153     Mögen sich die Wege

* Votum: Wagner
Herr und Gott, wir stehen vor deinem Angesicht hier in der Unterreichenbacher Kirche und rufen zu dir:
Segne diese Motorräder, ihre Fahrer und Fahrerinnen
und beschütze sie vor Unglück und Schaden.
Lass’ sie Freude finden am Fahren und erhalte Ihnen die nötige Übersicht.
Bewahre sie vor der Unachtsamkeit von LKW-und Autofahrern
und schenke ihnen Geistesgegenwart, Coolness sowie das nötige Geschick,
in gefährlichen Verkehrssituation richtig zu reagieren.
Lass’ sie immer wieder wohlbehalten zuhause ankommen.
Das gewähre uns durch Christus, unseren Herrn.


* Segen: Wagner
So segne euch, Gott der allmächtige und Barmherzige, der Vater, der Sohn und der heilige Geist.
AMEN.

*Orgel zum Ausgang

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BeitragVerfasst am: 08.04.2018 17:47    Titel: Re:


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