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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 14.04.2018 22:34    Titel: Kirchliche Trauung Ehepaar Huhn am 14.04.2018 Antworten mit Zitat

Hochzeit von Bianca und Henrik Huhn
am 14. April 2018 um 15.00 Uhr
in der Ev. Kirche Wächtersbach
Text: 1. Korinther 13, 13


Orgelvorspiel mit Einzug des Paares und des Prädikan-ten

Lied EG plus 34     Komm heiliger Geist

Begrüßung:

Im Namen Gottes des Vater und des Sohnes und des heiligen Geistes. AMEN

Herzlich willkommen zur Trauung von Bianca und Henrik.

Mit dir will ich bauen an unserem gemeinsamen Leben,
nicht an etwas Leerem, sondern mit offenem Blick zur Welt.

Mit dir will ich bauen an einem Zuhause für dich und mich, für Marla unseren kleinen Sonnenschein und jeden, der unseren Weg kreuzt, einen Platz, wo Wärme und Ruhe für viele ist.

Mit dir will ich bauen an einem vielseitigen Zusammenleben
wo jeder, welche Hautfarbe, Sprache oder Überzeugung er auch hat, zusammen mit Anderen glücklich sein darf.

Mit dir will ich bauen an einer Welt, wie Gott sie sich erdacht hat. Ich möchte dich unentwegt anschauen, aber dann stän-den wir immer gegeneinander.
Ich möchte dich umarmen und meine Arme nie mehr öffnen,
doch dann kämen wir keinen Schritt weiter.
Drum wollen wir einander bei der Hand nehmen,
in dieselbe Richtung schauen und auf dasselbe Ziel zugehen.
Ich werde verstehen, wie du denkst und fühlst,
wie du die Menschen siehst und das Leben.
Ich werde lernen, mit dir zu denken, mit deinen Augen zu se-hen
und mit deinem Herzen zu empfinden.
Ich werde nicht versuchen, dich nach meinen Wünschen
umzuformen.
So werden wir aneinander wachsen und einander immer tiefer lieben und achten.
Du wirst durch mich mehr du selber werden
und ich mehr ich selbst durch dich.
Der Andere ist anders:
Er denkt anders, als ich denke.
Er handelt anders, als ich handle.
Er meint etwas anderes, als ich verstanden habe.
Er tut etwas anderes, als ich es von ihm erwartet hätte.
Er sagt etwas anderes, als ich es für passend finde.
Er lacht und trauert anders, als ich augenblicklich gestimmt bin.
Er schlussfolgert anders, als ich es für logisch halte.
Er äußert sich anders, als ich es hören wollte.
Er lebt anders als ich und doch sind wir eins, verbunden
in Liebe.

Psalm:
HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel
ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst
Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder
unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines
Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem
Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
(Ps. 36,6-10)
AMEN.

Gebet:
Lasst uns beten:
Lieber himmlischer Vater,
du hast Bianca und Henrik bis hier her begleitet.
Wir bitten dich, sei du der Wegbegleiter auf dem
Weg der Liebe von unseren beiden. Segne und begleite
was du 2013 begonnen hast und stärke unser Paar in der Kraft
deiner Liebe. Sei du der gute Hirte auf dem Weg der Liebe und sei du der das Vorbild.  AMEN

Lied EG   331, 1-3     Großer Gott wir loben dich

PREDIGT

Liebe Bianca, lieber Henrik, liebe Festgemeinde!

Ein altes Ehepaar wurde einmal von einem Reporter gefragt: "Sie sind jetzt 60 Jahre verheiratet. Wie kommt es, dass Sie all die Jahre eine so harmonische Ehe geführt haben?"
Der Ehemann nahm zart die Hand seiner Frau und sagte sanft:
"Es begann alles auf unserer Hochzeitsreise. Wir waren mit Maultieren zu den Niagara - Wasserfällen unterwegs, als das Tier meiner Frau stolperte. In letzter Sekunde schaffte es meine Frau sich noch auf dem Tier zu halten ohne in den Ab-grund zu stürzen und sie murmelte nur "Eins".
Einige Kilometer später strauchelte das Tier ein zweites Mal, meine Frau konnte den Sturz in die Tiefe auch dieses mal wieder in letzter Sekunde verhindern und murmelte nur "Zwei".
Es kam wie es kommen musste, das Tier strauchelte ein drit-tes Mal. Wieder konnte meine Frau nur mit größter Mühe den Sturz in die Tiefe verhindern. Dieses Mal sagte sie laut "Drei", stieg von Ihrem Maultier zog eine 45er Magnum aus Ihrem Rucksack und erschoss das Tier.
Ich habe natürlich sofort meinen Unmut über Ihr Verhalten dem Tier gegenüber kundgetan. Da schaute mich meine Frau nur an und sagte leise "Eins...". lachen…….
Liebe Bianca, lieber Henrik,
auch wir wünschen euch heute, dass ihr mindestens 60 Jahre lang glücklich verheiratet sein werdet. Knapp 5 Jahrs seid ihr nun schon zusammen.
Aber ich denke und bin mir sicher, dass eure Ehe auf einer besseren Basis aufgebaut wird.
Ein wichtiger Baustein dabei ist schon mal dieser Traugottes-dienst. Und für diesen Gottesdienst habt ihr euch einen Bibel-vers als Leitwort ausgesucht, bei dem man auch bis drei zäh-len muss und dann zu dem Geheimnis einer glücklichen Ehe kommt.
Er steht im 1.Brief an die Korinther in Kapitel 13, Vers 13 Da heißt es:
„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei – aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“
„Aller guten Dinge sind drei!“ so sagt man, und ich denke, das passt auf jeden Fall sehr gut im Hinblick auf euren Trauspruch.
Glaube, Hoffnung und Liebe nennt man in der Theologie die göttlichen Tugenden und ich möchte sie heute einmal die drei Geheimnisse einer glücklichen Ehe nennen.
Glaube, Hoffnung und Liebe, sagt die Bibel, sind die drei Din-ge, die wirklich bleiben, die alles überdauern und wirklich Be-stand haben über dieses Leben hinaus. Ein Leben und eine Ehe, die von Glauben, Hoffnung und Liebe geprägt ist, die hat wirklich Ewigkeitswert. Und deshalb ist es genau der richtige Start für eine Ehe, sich über diese drei Fundamente einmal Gedanken zu machen.

Zum Ersten
1. Der Glaube
Das biblische Wort „Glauben“ heißt eigentlich soviel wie „Be-dingungslos vertrauen“. Darum geht es in der Beziehung zu Gott, dass wir ihm bedingungslos vertrauen, aber genau das hat sich Gott auch als Basis einer christlichen Ehe gedacht. Ehe soll heißen, dass wir einander glauben, dass wir einander bedingungslos vertrauen können.
Ihr beide kennt euch nun schon ziemlich lange. Schon seit knapp 5 Jahren seid ihr zusammen. Kennen tut ihr euch schon länger. Ihr seid ein Jahr in die Parallelklasse auf diesel-be Schule gegangen das war in 2006/2007 und Bianca kam uneingeladen auf deinen 18. Geburtstag. Der Garten deiner Mama Hendrik stand voll mit Lavendel und nach reichlich Al-kohol stellte sich Bianca die Frage, kann man Lavendel ei-gentlich rauchen? Das habt ihr dann aber nicht gemacht. Dann habt ihr euch asu den Augen verloren und in 2013 dank Facebook wieder gefunden. Hendrik schrieb dir damals, dass er, wenn er an dich denkt, immer an Lavendel denken muss. Und dann wurde es ernst und ihr wurdet ein Paar. Henrik zog auch sehr schnell bei dir ein. Und zu eurem Glück kam eure Sonnenschein Marla zur Welt die ich am 02.07.2017 getauft habe. Was ihr euch heute versprecht ist der wohldurchdachte Entschluss, zu dem Menschen, den man mit all seinen Feh-lern und Macken nur allzu gut kennt trotzdem bedingungslos zu sagen: „Ich glaube dir!“, Ich steh zu dir, ich vertraue dir und ich werde dir immer die Treue halten bis ans Ende unserer Liebe. Und wenn mir eines Tages vielleicht manches komisch vorkommen wird, was du erzählst oder tust, dann werde ich immer das Beste glauben und vertrauen, dass alles mit uns gut wird. Das heißt Glauben.

2. Die Hoffnung
Ein gläubiger Schiffskapitän wurde einmal gefragt, worauf er denn seinen Glauben an Gott bauen würde, obwohl er ihn doch noch nie gesehen habe.
Der Kapitän antwortete:
„Wenn Sie mit ihrem Schiff in einem Sturm eine rettende Bucht anlaufen, welchen Sinn macht es da, den Befehl zu ge-ben den Anker auszuwerfen auf einen Meeresgrund, den sie noch heute auch bei euch ist. gesehen haben und niemals sehen werden?“
„Oh“ sagte der Mann, „das macht Sinn, wenn man eine gute Seekarte hat!“
„Exakt!“ sagte der Kapitän, „Wer eine gute Karte hat, der hat eine begründete Hoffnung, gerettet zu werden! Und diese Kar-te, die mich in den Stürmen des Lebens sicher ans Ziel leitet, ist für mich die Bibel!“
Diese Hoffnung, dieser Blick nach vorne, ist auch ein ganz wichtiges Fundament für eine Ehe!
Nicht stehen zu bleiben und gemeinsam Wege gehen die bei-den wichtig sind. Dieser Blick nach vorne ist der Wind in den Segeln einer Beziehung, der euch immer wieder in neue Situ-ationen führt und die Ehe frisch hält. Und das wünsche ich euch, dass eure Ehe tatsächlich auch von einer Hoffnung ge-tragen wird, die über eure kleine Welt hinausreicht. Dass ihr für andere hoffen und für sie da sein könnt und dass ihr Got-tes Träume für euer Leben finden und verwirklichen könnt.
Er möchte euch ein sinnvolles Leben und eine sinnvolle Ehe schenken, in dem er euer Herz mit Liebe füllt. Und in eurem Herzen liebe Bianca fehlt heute auch nicht dein Papa Jürgen der heute sehr stolz auf dich ist.
Das ist das dritte Fundament einer glücklichen Ehe

3. Die Liebe
Wenn ihr euch demnächst vielleicht mal das ganze Kapitel durchlest, in dem euer Trauspruch steht, dann findet ihr dort in 1.Korinther 13 eine ausführliche Beschreibung, dessen, was Liebe eigentlich ist. Selbst unter Nichtchristen zählt die-ses so genannte „Hohelied der Liebe“ zu den Höhepunkten der Weltliteratur. Dort heißt es:
„Liebe ist geduldig und freundlich. Sie kennt keinen Neid, kei-ne Selbstsucht, sie prahlt nicht und ist nicht überheblich. Lie-be ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar noch nachtragend. Sei freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles und hält allem stand.“
Soweit mal ein Auszug aus 1.Korinther 13.
Eine solche Liebe ist wirklich mehr als ein Bauchgefühl. Ein Gefühl trägt ein paar Tage, Wochen und vielleicht sogar manchmal ein paar Monate durch. Aber ein Versprechen treu zu sein, solang euch eure Liebe trägt, das braucht eine solche Liebe, von der die Bibel redet, voller Hingabe und Nachsicht und Vergebungsbereitschaft. Das heißt nicht, dass man alles, was einen nervt, einfach runterschlucken muss, sondern es bedeutet gerade, dass man ehrlich voreinander sein kann und auch streiten kann, in dem Wissen: bei allem, was uns gerade Probleme macht, werden wir bedingungslos zueinander ste-hen. Jeder von euch hat seine Ecken und Kanten. Bianca mag an ihrem Henrik nicht das er ein verlier Künstler ist, Schlüssel und Geldbörse um nur diese beiden Beispiele zu nennen oder seinen Sturkopf. Henrik mag an seiner Bianca nicht ihren peniblen Putz- und aufräumwahn den sie schon als Kind hatte. In der 1. Klasse blieb sie länger in der Schule um mit der Lehrerin aufzuräumen und zu putzen. Auch mag er nicht ihre Zickigkeit und ihren sturen Kling Kopf. Da haben beide ja etwas gemeinsam.

Gott selbst ist diese Liebe in Person. Gerade dieses Geheim-nis, dass dieser eine Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist ist, soll uns deutlich machen, dass Gottes innerstes Wesen Liebe ist. Vater, Sohn und Heiliger Geist begegnen sich in ewiger Liebe und diese Liebe will von Gott zu uns Menschen und auch in eure Ehe hineinfließen. Er möchte euch beschenken mit dieser Liebe die nicht nachträgt und immer wieder verge-ben kann. Und in dieser Liebe kam Marla zu Welt, euer Son-nenschein.
Und in dieser Liebe seid ihr Verbunden. Bianca liebt an ihrem Henrik seine Offenheit, sein Handwerkliches Geschick, dass er sie zum lachen bringt und seine Augen und seine Haare. Nein ich singe jetzt nicht, er hat die Haare schön…..
Henrik liebt an seiner Bianca auch wenn es nervt ihren penib-len Putz- und aufräumwahn, weil es ohne einfach auch nichts wäre, dass sie alles am laufen hält besonders das was er nicht so gerne macht mag er, als Frau liebt er das komplett Paket Bianca. Und das sie das mit den Urlauben so mit trät und mit macht, das sie beide das lieben, ist für Hendrik ein großes Geschenk.
So unterschiedlich auch Menschen sind, so gut passen sie auch zusammen.
Und wenn ihr vielleicht in den nächsten 60 Jahren manchmal an Punkte kommt, wo ihr am liebsten dem anderen die Pistole auf die Brust setzen und „Eins...“ sagen wollt, dann erinnert euch an euren Trauspruch und bittet Gott, dass er euch mit Glauben, Hoffnung und Liebe erfüllt und ihr damit wieder zu-einander findet. Gott segne euch dazu.
Amen.

Lied EG 316, 1-4     Lobe den Herren

Lesung:
Der Apostel Paulus sagt in seinem Hohelied über die Liebe:
Man kann sich auf jede Sprache verstehen – ohne Liebe bleibt es leeres Getön.
Man kann die Verhältnisse durchschauen, kann die Folgen absehen, kann sehr fromm sein – ohne Liebe nützt das nichts.
Man kann hergeben was man hat, zuletzt sich selbst – ohne Liebe wird dadurch nichts besser.

Liebe ist ausdauernd und gütig, sie ist nicht eifersüchtig und macht nicht große Worte.
Liebe stellt sich nicht schamlos zur Schau.
Liebe will nicht auf ihre Kosten kommen, sie fragt nicht: Was hab’ ich davon?
Liebe lässt sich nicht zu Zank verleiten, sie trägt nicht nach. Sie bedauert Unrecht und freut sich an Wahrheit.
Liebe kann ertragen; sie hat immer noch Vertrauen, hat immer noch Hoffnung , hat immer noch Geduld.

Diese Liebe kennt kein Ende. Alle Weisheit kann am Ende sein, alles Träumen, alle Kunst.
Diese Liebe kennt kein Ende.
(1. Kor. 13,1-8a)

Solo Sängerin

Traufrage:
Nun bitte ich euch, Bianca und Henrik, erhebt euch.

Bianca und Henrik Ihr wollt eure Ehe vor Gott und der Ge-meinde bezeugen und den Segen empfangen und ihr wollt dass Ihr eure Ehe in der Verantwortung gegenüber Gott füh-ren und nach Gottes Willen fragen wollt.

So frage ich Dich, Bianca Huhn geb. Kling vor der hier anwe-senden Gemeinde, vor Gott und in dieser wunderschönen Wächtersbacher Kirche,  in der er jetzt ganz nahe bei dir ist: Ist es Dein Wunsch, Henrik Huhn als Deinen Mann anzuneh-men, wie Gott ihn geschaffen hat in seiner Liebe? Und hoffst Du, dass weder Wohlstand noch Armut, weder Gesundheit noch Krankheit Euch trennen kann? Und ist es dein Wille im Gebet, dass Eure Liebe sich weiterentfalte, nicht stehen blei-be und so zum Zeichen der Gottesliebe werden kann, solange eure Liebe euch trägt? So antworte: Ja, Henrik, ich verspre-che es!

Bianca antwortet:   Ja, Henrik, ich verspreche es!

So frage ich Dich, Henrik Huhn, vor der anwesenden Ge-meinde, vor Gott und in dieser wunderschönen Wächtersba-cher  Kirche, in der er jetzt ganz nahe bei dir ist: Ist es Dein Wunsch, Bianca Huhn geb. Kling als Deine Frau anzuneh-men, wie Gott sie geschaffen hat in seiner Liebe? Und hoffst Du, dass weder Wohlstand noch Armut, weder Gesundheit noch Krankheit Euch trennen kann? Und ist es dein Wille im Gebet, dass Eure Liebe sich weiterentfalte, nicht stehen blei-be und so zum Zeichen der Gottesliebe werden kann, solange eure Liebe euch trägt? So antworte: Ja, Bianca ich verspre-che es!

Henrik antwortet:    Ja, Bianca ich verspreche es!

Ringwechsel:
Ein Ring ist rund,
er hat keinen Anfang und kein Ende.
Deshalb ist er ein altes Symbol
für die Liebe Gottes,
die das Leben rund werden lässt
und kein Ende findet.

Tragt in Zukunft Eure Ringe
Mit den eingefügten Namen
Zum Zeichen, dass auch Eure Liebe
alle Grenzen überwindet
und Euch immer wieder verbindet,
bis Gott Euch zu sich ruft.

Gebet zum Trausegen:
(Zum Segen reicht euch nun die [rechte] Hand.)
Barmherziger Gott, siehe gnädig auf diese Eheleute.
Lass sie unter deinem Schutz ihr Leben führen, in der Liebe wachsen und in guten und bösen Tagen beieinander die Treue halten. Dein Segen sei und bleibe bei ih¬nen. Wir bitten dich durch Jesus Christus, unseren Herrn. AMEN

Trausegen (stehend):
GOTT, Vater, Sohn und Heiliger Geist segne eure Ehe. Er er-leuchte euch durch sein Wort und erfülle euch mit seiner Gnade, dass ihr bleibt in seiner Gemeinde und das ewige Le-ben erlangt.

Solo Sängerin

Fürbitten:
Menschenfreundlicher Gott, wir wenden uns dir zu und wir bit-ten dich:
- Für Bianca und Henrik, die sich in dieser Feier das Ja-Wort gegeben haben: dass sie einander lieben, achten und ehren und sich so gegenseitig zu einem geglückten Leben verhelfen.
- Für die Eltern und Verwanden, die sich mit euch freuen das ihr ja zueinander gesagt habt.

- Für eure kleine Marla, dass sie ihren Weg in dieser Welt geht und immer In Liebe und Geborgenheit leben kann.

- Für alle, die nicht mehr an dich glauben können, und für alle, die unsicher geworden sind in ihrem Glauben an dich: dass sie die Zeichen erkennen, die du immer neu uns schenkst.

- Für die, die viel zu früh gehen mussten und die wir heute besonders vermissen.

Gott, du bist unser Glück, und du willst das Glück der Men-schen. Wir loben und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.
AMEN.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten die uns Jesus gelehrt hat

Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldi¬gern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. AMEN.

Lied EG 562     Segne und behüte

Bekanntmachung:

Die Kollekte ist für die Eigene Gemeinde bestimmt.

Segen:
(Gehet hin im Frieden des Herrn.)
Der Herr segne dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht
leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich
und gebe dir Frieden.
AMEN.
Auszug mit Brautpaar, Prädikant und Orgel

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BeitragVerfasst am: 14.04.2018 22:34    Titel: Re:


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