Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner

 Predigten und Andachten zu vielen Anlässen
Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner Foren-Übersicht
Benutzergruppen Check your PMs Login
Registrieren
    Intro   Portal   Index  Wichtige SeitenHomepage  Foto AlbumFoto Album  KarteKarte 


Go Back Neues Thema eröffnen Neue Antwort erstellen  
Autor Nachricht
-thommy-
Lektor Wagner


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.12.2007
Beiträge: 565

Wohnort: 63607 Wächtersbach

Offline

BeitragVerfasst am: 15.04.2018 20:24    Titel: Gottesdienste am Sonntag Miserikordias Domini 15.04.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am Sonntag Miserikordias Domini
15.04.2018
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn mit Totengedenken
10.30     Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Johannes 10, 11-16


* Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, herzlich willkommen zum Gottesdienst heute am Sonntag Misericordias Domini. Das Thema heute lautet: Der gute Hirte. Ich wünsche uns allen einen Mut machenden Gottesdienst.

*Lied EG 100     Wir wollen alle fröhlich sein

*Eingangspsalm:
Die Barmherzigkeit des Herrn währet immer für und für
bei denen, die ihn fürchten. Halleluja.

Der Herr ist mein Hirte,
            mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
            und führet mich zum frischen Wasser.
Er erquicket meine Seele;
            er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück;
            denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
            Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang,
            und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.

Die Barmherzigkeit des Herrn währet immer für und für
bei denen, die ihn fürchten. Halleluja.

*Aufforderung zum Bittruf:
In Christus begegnet uns der gute Hirte.
Er wendet sich uns zu
und hilft uns zum Leben.
Wir aber übersehen ihn, gehen an ihm vorbei
und versäumen unser Leben.
Wir bitten Gott um Erbarmen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Christus hält uns die Treue.
Er schenkt uns Leben, das kein Tod zerbricht.
Und niemand wird uns aus seiner Hand reißen.
Wir loben Gott mit allen Engeln:

*Kollektengebet:
Gütiger Gott,
du hast den Hirten deiner Herde von den Toten erweckt .
Wir bitten dich: Gib uns deinen Geist,
daß wir die Stimme dieses Hirten erkennen und ihm nachfolgen,
damit uns Sünde und Tod nicht aus deiner Hand reißen.
Durch ihn, unseren Herrn Jesus Christus, deinen Sohn,
der mit dir in der Einheit des Heiligen Geistes
lebt und herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit.
*G: AMEN

* Schriftlesung: Johannes 21, 15-19
15 Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!
16 Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
17 Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb  habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!
18 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst.
19 Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 103     Gelobt sei Gott im höchsten Thron

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Johannes 10, 11 - 16 (27 - 30)
Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe.
Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch sie muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins.

Liebe Gemeinde,
auf den ersten Blick sind das wunderbare Worte und Bilder: Ein guter Hirte, der sein Leben für die Schafe lässt...sie werden nimmermehr umkommen...hören die Stimme des Hirten...eine Herde, ein Hirt... Aber nur auf den ersten Blick! Da ist auch vom Wolf die Rede, der die Schafe zerstreut...vom schlechten Hirten, der nur ein Mietling ist und die Tiere im Stich lässt... Aber wovon wird überhaupt gesprochen in diesen Versen und ihren Bildern?

Wer der "gute Hirte" ist, das wissen wir: Jesus Christus, der sein Leben gab für die Schafe, für uns.

Und der schlechte Hirte, wer ist das? - Da zögere ich. Weil das ja nicht so harmlos ist, jetzt hier Namen zu nennen und damit Menschen auch das zuzuschreiben, von dem hier die Rede ist: Dass sie nur Mietlinge sind, also Leute, die nur dafür bezahlt werden, dass sie sich kümmern und die "Schafe" versorgen, nicht aber mit ihren Herzen dabei sind. Dass sie sich wohl auch bei der ersten Gelegenheit davon machen, wenn es brenzlig wird für sie, dass sie zuerst an sich selber denken und daran, was ihnen das bringt, Hirte zu sein, nicht aber was das für sie für eine Aufgabe bedeutet und vielleicht sogar Mühe, Ärger und Gefahren... Ich wüsste wohl einige solcher Mietlinge und könnte sie beim Namen nennen...

Aber ich will es heute so halten, wie immer: Ich will das in diesen Bibelversen suchen und herausstellen, was uns allen etwas zu sagen hat. Und dabei werden wir schnell fündig: Sind wir nicht auch als Christinnen und Christen für einander da, für einander verantwortlich und eben auch als Hirtinnen und Hirten? Was ist das denn z.B. für ein Auftrag an die Eltern und Paten der Konfirmandinnen und Konfirmanden, die in diesen Wochen überall zur Konfirmation gehen, wenn nicht der, die jungen Leute wie ein Hirt zu begleiten, zu führen, ihnen die Wege zum "frischen Wasser und zur rechten Weide" zu weisen? Gewiss, das ist alles heute stark in den Hintergrund getreten. Die großen Geschenke, die wir bei der Konfirmation machen, das viele Geld, das da für die Jungen und Mädchen zusammenkommt, das lenkt nicht nur vom eigentlichen Sinn der Sache ab, das hat sich oft genug in den Köpfen der jungen Leute und auch der sie begleitenden Erwachsenen zur Hauptsache gemausert. Aber dennoch: Wir haben uns mindestens die Ahnung dafür bewahrt, dass es doch um etwas anderes geht in der Konfirmandenzeit, als dass wir die Jugendlichen zum Aushalten ermuntern, dass sie die Monate des Unterrichts halt über sich ergehen lassen, weil am Ende ja dann ein guter Gewinn herausschaut... Es gibt auch hier Eltern, die ihre Kinder wirklich begleiten, es gibt auch Paten, die Gespräche über religiöse Fragen mit den Jungen und Mädchen führen und ihnen so dazu helfen, die Konfirmandenzeit auch als wichtig, wesentlich und bereichernd zu erleben und vielleicht sogar dazu, dass sie in dieser Zeit auf die Konfirmation hin zum Glauben an Jesus Christus finden. Es gibt hier also auch "gute Hirten" - leider aber auch viele Mietlinge.

Aber wir wollen auch über uns als Eheleute sprechen, als Partner und Partnerinnen in Beziehungen der Liebe und der Freundschaft. Da sind wir auch füreinander da und verantwortlich! Und es hat doch auch immer mit dem Freund, dem Partner oder der Partnerin zu tun, was ich in religiösen Dingen denke und glaube, ob ich Jesus Christus kenne und in meinem Leben eine Beziehung zu Gott habe! Wenn es also heißt: "Geht hin in alle Welt und macht zu Jüngern alle Völker...", dann werde ich doch nicht sagen: In die Welt will ich ja gehen, aber dem Menschen, der mit mir in freundschaftlicher Verbindung steht, vielleicht gar Wohnung, Tisch und Bett teilt, will ich nichts von meinem Inneren preisgeben und schon gar nicht dafür werben. Wäre das nicht sehr seltsam und fragwürdig? - Aber es gibt Gott sei Dank auch hier "gute Hirten". Und oft genug sind die Partner, die da mit einander leben, beide solche Hirten. Da muss es doch kein Belehren geben, kein Recht haben und kein Unterliegen. Das kann und soll ein gegenseitiges Erzählen sein: "Du, ich glaube an Gott auf diese Weise." - "Mir ist an meinem Herrn Jesus Christus das am wichtigsten." Und auch dafür ist Platz in einer Beziehung, die auch in religiösen Fragen Gemeinschaft hält: "Mir fällt es schwer, an die Auferstehung zu glauben." - "Ich habe immer wieder Probleme damit, das harte Geschick mancher Menschen in der Nähe oder der Ferne mit der Güte Gottes zu reimen!" "Gute Hirten" können das mit und an einander ertragen und stehen lassen. - Aber auch hier gibt es bloße Mietlinge, die im Grunde uninteressiert sind, etwas aus der Tiefe des Herzens ihres Partners oder ihrer Freundin zu erfahren.

Schließlich sehe ich noch uns alle, die wir doch Christinnen und Christen heißen und Nachfolgerinnen und Nachfolger unseres Herrn sein sollen und doch gewiss auch sein wollen: Dann aber müssen wir auch das Hirtenamt für einander annehmen, denn es ist ganz gewiss eines der wichtigsten in der Nachfolge Jesu! Ich will jetzt nicht nostalgisch von früheren Zeiten schwärmen, in denen (vermeintlich) alles besser war. Aber in diesen Dingen hat die Großfamilie früherer Jahre ein besseres Umfeld geboten, einander auch im Glauben und der Nachfolge Christi zu begleiten und zu helfen. Aber, so ist es nicht mehr. Darum wollen wir nun aber nicht die Hoffnung fahren lassen, daß wir wenigstens hie und da und an manchen Stellen etwas von diese Klima zurück gewinnen können, in dem auch das Hirtenamt an einander gepflegt werden und gedeihen kann. Der Anfang darin ist gar nicht so schwer. Ich will ein paar Hinweise geben:

Wenn wir Kinder und junge Leute in der Familie oder der Nachbarschaft haben, die uns erreichbar sind, warum sprechen wir sie nicht einmal an, ob sie Jesus kennen, ob sie beten und was sie von den Geschichten über ihn kennen.
Wenn unser Freund oder Ehegefährte vielleicht auch noch nie darüber gesprochen hat, warum nehmen wir den Austausch über unseren Glauben nicht einmal auf, vielleicht so: "Was ist eigentlich für dich die Mitte des Lebens, woran hältst du dich, was trägt dich, auch wenn du an das Ende des Lebens denkst?"

Und selbst in den ganz alltäglichen Begegnungen mit anderen Menschen ist oft Raum, auch einmal von etwas anderem zu reden, als vom Wetter und den Lebensmittelpreisen. Es ist ganz erstaunlich, was für gute, tiefe Gespräche da möglich sind. Oft kommen sie nicht aus unseren Fragen, sondern aus dem, was wir einmal an- und aussprechen: "Ich war doch vor einiger Zeit im Krankenhaus - dass ich wieder so gesund bin, das verdanke ich Gott, der hat mir so geholfen!" - "Ich erlebe es immer wieder, dass ich im Gebet zu Gott ganz ruhig werde und auf einmal weiß, was ich tun soll!" - Wenn wir so beginnen, vielleicht erfahren wir dann auch etwas von denen, die wir so angesprochen haben. Wenn einer anfängt, ist es ja auch für die andere Seite leichter, von dem zu sprechen, was für den eigenen Glauben wichtig ist und was man selbst schon mit Gott erlebt hat.

Liebe Gemeinde, auf diese Weise legen wir es ab, nur ein Mietling zu sein. Wir gehen hinter Jesus her, nehmen ihn als den guten Hirten zu unserem Vorbild, kommen - wie er - den Menschen wirklich nah, und helfen nicht zuletzt auch den Menschen in die Nähe dessen, der von sich sagt:
Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.
Haben wir keine Angst: Wir sollen nicht unser Leben lassen, das hat schon unser aller guter Hirte für uns getan. Aber ein wenig sollten wir schon an seinem Amt und in seinem Auftrag mittun.

Ist das nicht eine wunderbare Vorstellung, dass wir so mithelfen, dass diese Zukunft wahr wird: ...und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte werden, und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen?

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 112, 1-3     Auf, auf mein Herz mit Freuden

Totengedenken: Nur Lettgenbrunn:
Aus unserer Gemeinde ist Vera Heck am 23.03.2018 im Alter von 75 Jahren verstorben.
Frau Heck wurde in Lettgenbrunn beigesetzt.

“Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen. AMEN

* Fürbittengebet:
Gott, dein Sohn kommt uns nahe als der gute Hirte.
Er weist uns den Weg und schützt vor allem Argen.
In vielen Stunden spüren wir, daß er mit uns geht.
Das gibt uns Mut und Zuversicht, dich zu bitten
für alle, die anderen Wege weisen und für sie Verantwortung übernehmen, -
für alle, die Schutz brauchen und Ermutigung, -
für alle, die in die Irre geführt werden und im Alltag scheitern, -
für alle, die verlassen sind und verzweifelt. -
Hilf uns und ihnen, daß wir uns deiner Führung anvertrauen.

Nur Lettgenbrunn:
Für unsere verstorbene Schwester Vera Heck bitten wir dich, nimm sie auf in dein himmlisches Heiligtum und tröste du die, die zurückbleiben.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 170     Komm Herr segne uns

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Eigene Gemeinde

Wochenspruch: Christus spricht: Ich bin der gute Hirte.
Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. Joh. 10,11.27-28

Nächster Gottesdienst in Lettgenbrunn

-     Sonntag, 29. April 2018 mit Lektorin Kempf um 9:15 Uhr

Nächster Gottesdienst in Lohrhaupten

-     Sonntag, 22. April 2018 mit Pfrin. Ehlers um 10.00 Uhr
Konfirmationsgottesdienst mit Abendmahl

Abkündigungen

Mittwoch, 18. April 2018

14:30 Uhr     Seniorencafé im Gemeindehaus in Lohrhaupten

* Votum:
Sei gesegnet in deinen Füssen,
die dich tragen in allem was du bist.
Du, sei gesegnet in deinen Beinen,
die dich dahin bringen, wo du das lebst,
was jetzt wichtig ist.
Gesegnet sei in deinem Leib,
dass dir die Wärme und die Lust,
die Liebe und der Schmerz
zur ständigen Quelle deines Lebens werden.
Sei gesegnet in deinem Herzen,
dass dir die Güte einen Lichtkranz
um dein Herz entstehen lässt
und alles Blut hell pulsiert.
Du, sei gesegnet in deinen beiden Schultern,
Armen und Händen,
dass du klar weißt, was zu tragen ist,
zu geben oder abzuwehren.
Gesegnet sei in deinem Hals,
Nacken und Kopf,
dass gute Gedanken deine Schöpferkraft fördern
und das Lächeln deines inneren Friedens dich verschöne.
So sei gesegnet.
Jetzt!

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Google










BeitragVerfasst am: 15.04.2018 20:24    Titel: Re:


Dein kostenloses Forum -> Super Funktionen, leicht bedienbar, 400+ Styles, schnell einzurichten

Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Forum Index.   Home.
(Seite 1 von 1)  
     
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


Schnell Antwort:
Benutzername:

» Weitere Smilies ansehen
 

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Abendgottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitat... -thommy- Predigten 0 15.07.2018 19:18 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gottesdienste am 7. Sonntag anch Trinitatis, ... -thommy- Predigten 0 15.07.2018 19:17 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gottesdienst am 3. Sonntag anch Trinitatis, 1... -thommy- Predigten 0 17.06.2018 11:15 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Abendgottesdienst am Trinitatissonntag, 27.05... -thommy- Predigten 0 27.05.2018 21:25 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Nachfeier zum Pfingstfest am 27.05.2018 -thommy- Predigten 0 27.05.2018 11:39 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Andacht zur Silberhochzeit am 26.05.2018 -thommy- Predigten 0 26.05.2018 23:22 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Pfingstsonntag mit Abendmahl, 20.05.2018 -thommy- Predigten 0 20.05.2018 12:27 Letzten Beitrag anzeigen


Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner letztes Thema RSS feed 
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Dein eigenes kostenloses Forum
phpbb template by zig zag web design
© 2005 Copyright zig zag web design. All rights reserved.


Kostenloses Forum mit Portal, Shoutbox, Album Galerie, Smilies, Styles, Cash » kostenloses phpbb forum

© 2007-2009 phpBB 6 & Gooof.de, ein Kostenloses Forum mit unvorstellbaren Möglichkeiten. kostenloses phpbb forum

Forum-Tools: Impressum - Datenschutzerklärung - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album
Links: Webtools : Support : Kostenloses Forum : Free Forum : phpBB3 : Gratis-Board : Entdecken web tracker