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-thommy-
Lektor Wagner


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Anmeldungsdatum: 13.12.2007
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BeitragVerfasst am: 13.05.2018 12:04    Titel: Gottesdienste am Sonntag Exaudi, 13.05.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Sonntag Exaudi
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
13.05.2018
Text: Matthäus 21, 14-17


* Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist        
                    
* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Der Wort und treue hält und er nicht fahren lässt,
dass Werk seiner gnädigen Hände. AMEN

Liebe Gemeinde,
zum Gottesdienst am Sonntag Exaudi heiße ich Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen. Das Thema heute Morgen lautet: Gott zu loben, bedeutet unbefangen staunen zu können und die Grenzen der eigenen Wahrnehmung zu überwinden.
Ich wünsche uns einen Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 302, 1-2+8     Du meine Seele

*Eingangspsalm:
Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Halleluja.

Er schafft Heil mit seiner Rechten und mit seinem heiligen Arm.
Der Herr lässt sein Heil kundwerden;
vor den Völkern macht er seine Gerechtigkeit offenbar.
Er gedenkt an seine Gnade und Treue für das Haus Israel,
aller Welt Enden sehen das Heil unseres Gottes.
Jauchzet dem Herrn, alle Welt, singet, rühmet und lobet!
Lobet den Herrn mit Harfen, mit Harfen und mit Saitenspiel!
Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Die Ströme sollen frohlocken,
und alle Berge seien fröhlich vor dem Herrn;
denn er kommt, das Erdreich zu richten.
Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit
und die Völker, wie es recht ist.

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Halleluja.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Gottes Namen loben -
mit unseren Liedern, unseren Worten, unseren Taten:
Wie oft stehen wir uns dabei selbst im Weg,
fürchten uns vor dem Urteil der anderen,
meinen, wir hätten dazu wenig Grund.
Darum brauchen wir Gottes Geist,
der uns die Furcht nimmt,
der uns die Augen öffnet
für die Wunder und Schönheiten seiner Schöpfung.
Wir rufen um erbarmen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Gottes Namen loben
mit unseren Liedern, unseren Worten, unseren Taten:
Das können wir,
weil Gott uns in Jesus seine Liebe offenbart hat,
weil sein Geist in uns stark sein will,
stärker als alle Menschenfurcht,
stärker als unser Versagen.
Darum loben wir Gott mit allen,
die mit uns im Glauben verbunden sind:
Wir können aufatmen und singen:

*Kollektengebet:
Vater im Himmel,
du lässt uns jeden Morgen neu die Sonne schauen.
Wir bitten dich:
Mach uns froh in deiner Güte, damit wir dich ehren,
jetzt mit unserem Singen und Loben
und dann mit allem, was wir in dieser Woche reden und tun.
Durch Jesus Christus, deinen Sohn,
der mit dir in der Gemeinschaft des Heiligen Geistes
lebt und Leben schenkt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung: Matthäus 11, 25-30
25 Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.
26 Ja, Vater; denn so hat es dir Wohlgefallen.
27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand kennt den Sohn als nur der Vater; und niemand kennt den Vater als nur der Sohn und wem es der Sohn offenbaren will.
28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

(Wer Ohren hat zu hören, der höre - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 243, 1-3     Lob Gott getrost mit Singen

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Predigt zu Matthäus 21,14-17

14 Und es gingen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel und er heilte sie.
15 Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die er tat, und die Kinder, die im Tempel schrien: Hosianna dem Sohn Davids!, entrüsteten sie sich
16 und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? Jesus antwortete ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen  »Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet«?
17 Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus nach Betanien und blieb dort über Nacht.

Liebe Gemeinde,
ein Sprichwort sagt: „Kindermund tut Wahrheit kund.“ Und der Predigttext liest sich wie der Beweis dafür: Die Kinder im Tempel singen das Lob Gottes.
Sie sprechen aus, singen, schreien heraus: Hosianna dem Sohn Davids. Gelobt sei Gott für den Erlöser, für Jesus, den Christus.
Für sie ist es ganz offensichtlich, dass Jesus der Messias ist, der verheißene Sohn Davids.
Denn Jesus heilt Blinde und Lahme. Er tut, was so ohne Weiteres niemand zu tun in der Lage ist. Und er erweist so seine göttliche Autorität und Vollmacht: Er gibt Menschen das Augenlicht wieder und lässt Gelähmte wieder gehen. Er erweitert den Horizont und schenkt Bewegungsfreiheit –, so lassen sich die Gebrechen in einem übertragenen Sinn verstehen.
Man möchte es den Erwachsenen, den Hohenpriestern und Schriftgelehrten, ebenfalls wünschen, dass Jesus sie heilt, dass er ihre Augen öffnet, damit sie sehen, was so offenbar geschieht. Man möchte ihnen wünschen, dass er ihnen Bewegungsfreiheit gibt – geistige Bewegungsfreiheit, damit sie aus ihrer Lähmung heraus in Bewegung versetzt werden.
Man möchte ihnen wünschen, dass sie in das Lob der Kinder einstimmen:
„Hosianna dem Sohn Davids!“
Man möchte es ihnen wünschen, den Hohenpriestern und Schriftgelehrten. Aber es geht ihnen wie vielen Erwachsenen: Sie haben verlernt zu staunen. Sie sind gefangen in Traditionen, und der Blick ist verstellt, weil sie meinen, alles genau zu wissen. So sehen sie, ohne zu erkennen: Die Augen sind blind, der Verstand gelähmt.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf!
Und so ist es natürlich ein Ärgernis für sie, dass die Kinder in Jesus den verheißenen Erlöser erkennen und Gott dafür lauthals loben: „Hosianna dem Sohn Davids!“
Aber die Kinder sagen die Wahrheit: „Aus dem Munde der Unmündigen und Säuglinge hast du dir Lob bereitet“, so bekommen sie von Jesus zu hören, die Hohenpriester und Schriftgelehrten.
Gewiss kennen auch sie den Vers aus Psalm 8, mit Sicherheit sogar. Aber so wenig sie das Eine erkennen, so wenig können sie auch das Andere verstehen. Die Einzelteile liegen sozusagen offen vor ihnen, aber sie vermögen die Teile nicht zusammenzufügen.
So sehen sie, ohne zu erkennen: Die Augen sind blind, der Verstand gelähmt.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf!

Liebe Gemeinde, wir haben es leichter als die Hohenpriester und Schriftgelehrten damals: Wir bekommen bereits die Deutung der Geschichte mitgeliefert. Uns bleibt die Probe erspart, ob wir erkennen, was doch so offensichtlich vor Augen ist, und ob wir uns den richtigen Reim darauf machen.
Und trotzdem haben wir große Schwierigkeiten, unsererseits in das Lob der Kinder einzustimmen: „Hosianna dem Sohn Davids!“
Wir überlassen es ihnen gerne, das Lob Gottes. Wir freuen uns daran, wenn die Kleinen im Kinderreim Gott loben, wenn sie als Kindergottesdienstkinder im Gottesdienst der Erwachsenen singen. Wir freuen uns daran und finden es niedlich. Aber wenn es darum geht, selbst einzustimmen und Gott zu loben, bleiben viele Erwachsene stumm.
Ist es uns zu schlicht? Ist es uns peinlich? Oder entgeht uns wirklich, was wir doch erkennen könnten:
Die Kinder sagen die Wahrheit: „Hosianna dem Sohn Davids!“ Gelobt sei Jesus Christus, der von Gott gesandte Erlöser.
Auch wir sehen, ohne zu erkennen: Die Augen sind blind, der Verstand gelähmt.
Auch wir haben unsere eingefahrenen Denkweisen und Traditionen.
Auch wir meinen, es letztlich besser zu wissen.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir meinen, es nicht nötig zu haben. Wozu brauchen wir einen Erlöser?
Ähnlich mag es auch den Hohenpriestern und Schriftgelehrten gegangen sein: Ihnen ging es gut; ihre Augen waren in Ordnung, ihre Gliedmaßen voll beweglich. Sie litten keine Not. Sie waren die Führungselite ihrer Zeit.
Und die Starken, die brauchen doch keinen Erlöser; die sind doch selbst Erlöser, die andere freimachen können durch ihre Leistungskraft, durch ihren Einfluss, durch ihr Geld.
Sie könnten es; wir könnten es –, tun wir es auch?
Die Leistungskraft steigern, den Einfluss vermehren und natürlich auch das Geld, verstellen unseren Blick und lähmt unser Erkennen: Damit sind wir aber nur mit uns selbst beschäftigt.
„Wenn jeder an sich selbst denkt, ist an alle gedacht.“ – So klingt wie der Leitspruch der Leistungsträger in unserer Gesellschaft.
Und das beginnt bereits im Kindesalter: Schule und Sportverein, Nachhilfe und Nebenjob.
Es fehlt uns nichts; aber wir wollen auch nichts vermissen. Wir leisten uns viel, wir leisten uns allerhand; aber auf das Lob Gottes meinen wir verzichten zu können.
Aber wenn wir an den Erwartungen scheitern, an den Anforderungen anderer und den Ansprüchen an uns selbst –, dann bleibt vielen nur das Selbstmitleid und manchen vielleicht noch nicht einmal das.
Brauchen wir wirklich keinen Erlöser?
Man möchte es uns wünschen, das Staunen neu zu lernen darüber, wie gut es uns geht und wie viele Möglichkeiten wir haben.
Man möchte es uns wünschen, dass wir aus dem Staunen heraus über Wege nachdenken, wie vielen anderen dieselben Möglichkeiten eröffnet werden können, damit es ihnen auch gut geht.  
Man möchte es uns wünschen, dass uns die Augen geöffnet werden, dass unser Verstand und unser Herz in Bewegung kommen, dass wir angerührt werden von der Schönheit der Welt und berührt werden von  der Not der Menschen, die uns brauchen.
Man möchte es uns wünschen, dass wir einstimmen in das Lob der Kinder: „Hosianna dem Sohn Davids!“
Einstimmen aus der tiefen Einsicht heraus, dass sie die Wahrheit sagen. Gott öffnet durch Jesus Christus unsere Augen füreinander und beseitigt die Lähmung unserer Herzen. Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 287     Singet dem Herrn ein neues Lied

* Fürbittengebet:
Gott, mit den Wundern des Lebens umgibst du uns.
Wir hören den Gesang der Vögel, das Lachen der Kinder,
sehen das neue Grün in den Bäumen,
die Farbenpracht der Blumen
und spüren den Hauch des Windes,
die wärmenden Strahlen der Sonne.
Deine Schöpfung singt das Lied vom Leben.
Dankbar stimmen wir ein:

G.:     EG 179,1    Allein Gott in der Höh sei Ehr

Gott, deine Wunder des Lebens sind in Gefahr,
wenn wir nur unseren Nutzen daraus ziehen
und anderen vorenthalten, was du allen zugedacht hast.
Dann wird der Gesang in den Bäumen leise,
das Lachen vergeht.
Der Himmel verdunkelt sich, Klage wird laut.
Deshalb bitten wir und singen:

G.:     EG 179,1    Allein Gott in der Höh sei Ehr

Gott, in Jesus Christus bist du unseren Weg gegangen,
nahe allem, was menschlich ist zwischen Geburt und Tod.
In seinem Namen sind wir bereit,
andere zu achten und anzunehmen
und begegnen einander erwartungsvoll.
Wir erkennen die Melodie des ewigen Lebens.
Dankbar stimmen wir ein:

G.:     EG 179,1    Allein Gott in der Höh sei Ehr

Gott, wir versperren Christus den Weg,
wenn wir das Elend und das Leiden unter uns
nicht ernst nehmen.
Wir erschrecken über all die Ungerechtigkeiten in der Welt,
über verletzte und missachtete Menschenwürde
in so vielen Ländern
und über die lauten Gesänge von Hass und Gewalt.
Deshalb bitten wir und singen:

G.:     EG 179,1    Allein Gott in der Höh sei Ehr

Gott, dein Heiliger Geist
entzündet das Feuer der Wahrheit in uns.
Wir kommen heraus mit deiner Sprache,
schweigen vom Glauben nicht.
Voll Freude entdecken wir, dass wir verstanden werden.
Wir finden Gemeinschaft, die Grenzen überwindet,
feiern Gottesdienst mit Liedern zu deiner Ehre.
Dankbar stimmen wir ein:

G.:     EG 179,1    Allein Gott in der Höh sei Ehr

Gott, das Feuer deines Geistes ist bedroht
durch Lügen und falsche Versprechungen,
durch Irrtum und Vorurteil.
Das verschlägt uns die Sprache,
macht uns manchmal kleinmütig.
Mauern scheinen zwischen uns aufgerichtet.
Die Lieder des Glaubens haben kein Echo mehr.
Deshalb bitten wir und singen:

G.:     EG 179,1    Allein Gott in der Höh sei Ehr


Gott, bei dir kommt alles zum Ziel.
Du wirst vollenden, was du angefangen hast.
Gemeinsam beten wir mit den Worten Jesu:

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 590     Herr wir bitten komm und segne uns

* Bekanntmachungen:  
Pfingstsonntag, 20. Mai 2018 feier ich mit IHNEN

9:00 Uhr     Lettgenbrunn mit Abendmahl
10:30 Uhr     Lohrhaupten mit Abendmahl

Abkündigungen:


Mittwoch, 16. Mai 2018

19.00 Uhr      Seniorentreff im Keilerstübchen in Lohrhaupten.
          (zum Abschluss, vor der Sommerpause)


Schon mal als Hinweis: Am Pfingstmontag, 21.Mai 2018 werden die neuen Konfirmanden im Gottesdienst vorgestellt.

Kollekte: Eigene Gemeinde

Der Wochenspruch für diese Woche lautet:
Jesus Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Joh. 12, 32

* Votum:
Einen strahlenden leuchtenden Segen
wünsche ich Dir;
Licht von außen und von innen.
Die Sonne möge dich überstrahlen
und Dein Herz erwärmen,
bis es glüht wie ein großes Feuer,
zu dem der Fremdling gerne kommt,
um sich zu wärmen.
Aus deinen Augen möge Licht voller Glück
und Segen strahlen wie von einer Kerze,
die in das Fenster gestellt wird,
damit der Wanderer heimfindet
aus dem Sturm in die Ruhe.
Möge der gesegnete Regen -
der frische, milde, auf dich fallen,
dass ringsum die Blumen hervorsprießen,
um mit ihrer Schönheit die Welt zu erfüllen.
Möge der Segen der Erde -
der guten, reichen Erde -
bei Dir sein.  
Einmal soll Deine Seele leicht und unbeschwert
wie ein Strahl von Licht aus der Tiefe sich erheben -
auf und davon -
zur Höhe, zum Licht, zu Gott.


* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 13.05.2018 12:04    Titel: Re:


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