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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 15.07.2018 19:18    Titel: Abendgottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis, 15.07.2018 Antworten mit Zitat

Abendgottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis
18.00 Uhr Ev. Kirche Wittgenborn
15.07.2018
Text: Phil. 2, 1 - 4

* Lied EG + 34     Komm heiliger Geist

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Guten Abend liebe Gemeinde, ich heiße sie und euch alle ganz herzlich willkommen zum Gottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis. Thema dieses Gottesdienstes heute lautet: Am Tisch des Herrn

Ich wünsche uns einen mutmachenden Gottesdienst

*Lied EG 326, 1-3     Sei Lob und Ehr

*Eingangspsalm:
Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

So sollen sagen, die erlöst sind durch den Herrn,
            die er aus der Not erlöst hat,
die er aus den Ländern zusammengebracht hat
            von Osten und Westen, von Norden und Süden.
Die irre gingen in der Wüste, auf ungebahntem Wege,
            und fanden keine Stadt, in der sie wohnen konnten,
die hungrig und durstig waren
            und deren Seele verschmachtete,
die dann zum Herrn riefen in ihrer Not,
            und er errettete sie aus ihren Ängsten
und führte sie den richtigen Weg,
            daß sie kamen zur Stadt, in der sie wohnen konnten:
die sollen dem Herrn danken für seine Güte
und für seine Wunder,
            die er an den Menschenkindern tut,
daß er sättigt die durstige Seele
            und die Hungrigen füllt mit Gutem.

Danket dem Herrn; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

Kommt lasst uns anbeten:

*Bittruf:
Wir bedenken unsere Armut,
unseren Hunger nach Liebe,
nach Verständnis und Anerkennung
und unsere Unfähigkeit,
anderen diesen Hunger zu stillen.
Wir bitten Gott um Erbarmen und rufen:

*Lobpreis:
Jesus sagt: „Ich bin das Brot des Lebens.
Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern,
und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“
Mit allen, die das erfahren,
mit allen, die darauf warten,
lobsingen wir:

*Kollektengebet:
Brot und Wein, Liebe und Leben finden wir bei dir, Gott.
Du rufst uns zu dir
und weckst in uns die Kraft, miteinander zu leben.
Steh uns bei, wenn wir einander trösten,
uns gegenseitig helfen und ermutigen.
Sei du nahe in Streit und Ärger und hilf uns,
uns in die anderen einzufühlen und die Konflikte zu lösen
oder, wenn sie nicht lösbar sind,
sie auszuhalten und fair zu bleiben.
In dir sind wir geborgen, in dir ist die Quelle des Lebens
und in deinem Licht sehen wir das Licht.    

G: AMEN

* Schriftlesung: Lukas 9, 10-17
10 Und die Apostel kamen zurück und erzählten Jesus, wie große Dinge sie getan hatten. Und er nahm sie zu sich, und er zog sich mit ihnen allein in die Stadt zurück, die heißt Betsaida.
11 Als die Menge das merkte, zog sie ihm nach. Und er ließ sie zu sich und sprach zu ihnen vom Reich Gottes und machte gesund, die der Heilung bedurften.
12 Aber der Tag fing an, sich zu neigen.
Da traten die Zwölf zu ihm und sprachen: Lass das Volk gehen, damit sie hingehen in die Dörfer und Höfe ringsum und Herberge und Essen finden; denn wir sind hier in der Wüste.
13 Er aber sprach zu ihnen: Gebt ihr ihnen zu essen. Sie sprachen: Wir haben nicht mehr als fünf Brote und zwei Fische, es sei denn, dass wir hingehen sollen und für alle diese Leute Essen kaufen.
14 Denn es waren etwa fünftausend Mann. Er sprach aber zu seinen Jüngern: Lasst sie sich setzen in Gruppen zu je fünfzig.
15 Und sie taten das und ließen alle sich setzen.
16 Da nahm er die fünf Brote und zwei Fische und sah auf zum Himmel und dankte, brach sie und gab sie den Jüngern, damit sie dem Volk austeilten.
17 Und sie aßen und wurden alle satt; und es wurde aufgesammelt, was sie an Brocken übrig ließen, zwölf Körbe voll.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 221     Das sollt ihr Jesu Jünger nie vergessen

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
zusammenzuleben ist schwierig. Ob man nun miteinander verwandt ist oder verheiratet oder einfach nur eine Zweckgemeinschaft bildet. Man muss sich aufeinander einstellen und ein Stück weit auch die Eigenheiten des oder der anderen ertragen. Das weiß jeder auch der Apostel Paulus. Und der hat die Aufgabe, das Zusammenleben in einer Gemeinde zu organisieren. Und zwar in einer Gemeinde, in der die Menschen aus völlig unterschiedlichen Schichten und Lebenszusammenhängen kommen. Das gab jede Menge Ärger und Konflikte. Und Paulus versucht diese Konflikte zu lösen, indem er den Menschen das christliche Ideal des Umgangs miteinander nahebringt. Unser Predigttext heute stammt aus dem Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi. Diese Gemeinde ist diejenige, die am harmonischsten ist und am besten läuft, also die Vorzeigegemeinde des Paulus. Hier kann er sein Ideal des gemeindlichen Zusammenlebens ausbreiten und hoffen, dass die Gemeindeglieder wenigstens versuchen, sich daran zu halten.

Textlesung: Phil. 2, 1 - 4
Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.


Das ist das Ideal: Liebe und Erbarmen regieren in der Gemeinschaft. Die Einzelnen achten die Anderen höher als sich selbst.
Im Vergleich zu Jesus steigert Paulus hier seine Ansprüche an die Menschen. Jesus sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Paulus sagt: Achte den anderen höher als dich selbst. Das sind hohe Ansprüche an das Verhalten der Gemeindeglieder. Aber wenn alle das tun, dann entsteht eine liebevolle Gemeinschaft, in der sich alle Wohlfühlen und zu der jeder gerne gehören möchte. Dass eine solche Gemeinschaft keine Probleme hat, neue Mitglieder zu werben, ist einleuchtend. Das Ideal ist also gut. Aber wie sieht das Alltagsleben mit diesem Ideal aus?
Sehen wir uns das mal an einem praktischen Beispiel heute an. Die meisten Gemeindehäuser haben eine Küche und nur eine begrenzte Menge Geld für Hausmeistertätigkeiten. Sie sind also darauf angewiesen, dass diejenigen, die die Küche benutzen, sie schonend behandeln, auf andere Nutzer Rücksicht nehmen und sie sauber und ordentlich hinterlassen. Es ist auch nötig, ein Auge auf den Kühlschrank zu haben und Dinge, die dabei sind zu verderben, sofort zu entsorgen, damit sich der Schimmel nicht ausbreitet und alle die Küche mit einem guten Gefühl benutzen können.
Ich habe einmal in einer Gemeinde einen Zettel gesehen, der versucht, das Ideal des Paulus auf die Benutzung der Gemeindehausküche anzuwenden. Auf dem Zettel stand: „Bitte verlassen Sie nach der Benutzung der Küche die Küche ein wenig ordentlicher und sauberer, als Sie sie vorgefunden haben.“
Da heißt es praktisch, barmherzig mit den Fehlern anderer umzugehen und den anderen höher zu achten als sich selbst. Sich also nicht zu gut zu sein, auch mal den Dreck einer anderen Gruppe wegzumachen. Soweit das Ideal. Das klingt gut.
Aber, so habe ich mich gefragt, warum ist denn so ein Zettel überhaupt nötig? Auf welche Situation reagiert der Zettel?
Der Zettel reagiert auf Schwierigkeiten bei der gemeinsamen Küchenbenutzung. Da hat die eine Gruppe Gläser ungespült stehen lassen, die im Laufe der Woche angeschimmelt sind. Die andere hat ihre Butter nicht mitgenommen. Niemand hat sie weggeworfen, woraufhin der Kühlschrank nach Buttersäure stinkt. Die dritte Gruppe hat Brot gebacken und vergessen, den Backofen zu säubern. Ein paar übermütige Jugendliche haben das Nutella der anderen weggegessen. Der fünften Gruppe ist ein Glas Limo umgekippt, und der Boden klebt. Jede Gruppe beschwert sich über die anderen beim Kirchenvorstand. Und der hat versucht, die Probleme mit einem Zettel zu lösen, der an das richtige christliche Verhalten nach Paulus erinnert und an das Ideal, dass eine Gemeinde doch eine liebevolle Gemeinschaft sein sollte, wo der eine die Fehler, der anderen auffängt.
Hat der Zettel die Probleme gelöst? Richten sich jetzt alle nach der Aufforderung: „Bitte verlassen Sie nach der Benutzung der Küche die Küche ein wenig ordentlicher und sauberer, als Sie sie vorgefunden haben!“? Das glaube ich nicht. Aber das ist auch nicht der Zweck des Zettels. Der Zettel soll diejenigen, die sich über Schmutz in der Küche ärgern, zum Nachdenken bringen. Denn der Zettel macht einen Anspruch deutlich, der gar nicht so einfach zu akzeptieren ist. Mich selbst und meine Interessen zu Gunsten eines anderen zurückstellen. Bereit sein, für andere etwas zu tun, was mir niemand dankt. Das ist schwierig. Und man fragt sich, ist es denn überhaupt sinnvoll? Fördert man damit nicht das unsoziale Verhalten von anderen? Und das ist für niemanden gut!
Wie in jeder Gemeinde gab es sicher auch in dieser Gemeinde verantwortungsvolle Menschen, die sich darum gekümmert haben, die Küche sauber zu halten. Es gab Menschen, die die Gläser nach der Kirchenvorstandssitzung gespült haben. Es gab Leute, die vor ihrer Gruppenstunde erst mal den Küchenboden gewischt haben, damit ihre Gruppenmitglieder sich in der Gruppe Wohlfühlen. Und die haben sich natürlich auch zu Recht darüber beschwert, dass sie immer diejenigen sind, die den Dreck der anderen wegmachen. Sie fanden: So kann es nicht weitergehen. Ich stelle mir eine Frau vor, die sagt: „Es kann doch nicht sein, dass ich hier immer spüle und andere lassen ihre Gläser einfach herumstehen. Das ist ungerecht.“ Und liebe Gemeinde, sie hat recht: Es ist ungerecht, wenn immer wieder dieselben versuchen, alles in Ordnung zu bringen und andere fühlen sich kein bisschen für die Küchenarbeit verantwortlich. Es ist ungerecht, wenn immer nur die Frauen in der Küche stehen und die Männer noch nicht mal wissen, wie man die Gemeindespülmaschine bedient oder umgekehrt. So geht es auch tatsächlich nicht. Die Gefahr ist doch, dass, wenn die einen bereit sind, mehr zu tun, die anderen das ausnutzen, um überhaupt nichts mehr zu tun.
Was würde Paulus dazu sagen? Paulus könnte sagen: „Meine Forderung gilt für alle. Alle sollen barmherzig miteinander umgehen und den anderen höher achten als sich selbst. Nicht nur die einen, damit sich die anderen darauf ausruhen können. Niemand darf sagen: „Die anderen machen das schon, und ich muss nichts machen.“ Diejenigen, die versuchen die Küche in Ordnung zu halten, beschweren sich zu Recht über die, die immer alles stehen lassen. So ein Verhalten geht tatsächlich nicht.“ Aber Paulus weiß noch etwas anderes über die Menschen: nämlich auf die Gerechtigkeit und gerechte Verteilung der Arbeit zu pochen, führt nicht zu einer liebevollen Gemeinschaft.
Meine Beobachtung bei der Auseinandersetzung zwischen verschiedenen Gruppen über die Sauberkeit in der Küche ist: Diejenigen beschweren sich am lautesten, wenn ein anderer etwas nicht richtig sauber gemacht hat, die selbst öfter mal was dreckig hinterlassen.
Wenn man eine liebevolle Gemeinschaft und eine saubere Küche in der Kirchengemeinde möchte, dann müssen alle lernen, sich selbst an die eigene Nase zu fassen. Und wenn sich dann jemand über Krümel auf der Arbeitsplatte ärgert, dann sollte er sich erinnern, wie er ein anderes Mal schnell wegmusste und vielleicht ein paar Krümel auf dem Herd vergessen hatte. Und dann wird er möglicherweise barmherzig über die Krümel hinwegsehen und sie gerade wegputzen. Wenn sich so eine Einstellung in einer Kirchengemeinde ausbreitet, dann wird nicht nur die Küche sauberer, sondern der Umgang miteinander wird überhaupt freundlicher. Das wollte meines Erachtens der Apostel Paulus mit seinen Ermahnungen an die Gemeinde in Philippi erreichen.
In dem Text nach unserer Predigtstelle begründet Paulus übrigens seine Forderung, barmherzig miteinander umzugehen und die anderen höher zu achten als sich selbst. Er sagt: Christus hat sich selbst erniedrigt bis zum Tod am Kreuz zu unseren Gunsten. Ich setze fort: Da können wir doch auch mal was für andere tun und von uns selbst dabei absehen, auch wenn es schwer fällt - oder? Schließlich versuchen wir ja, Christus nachzufolgen. Aber Vorsicht! Das Problem bei moralischen Ansprüchen auch an uns selbst ist: Wir werden immer mal wieder darunterbleiben und den Ansprüchen nicht genügen. Damit rechnet Paulus, wenn er empfiehlt, barmherzig mit anderen umzugehen. Dazu gehört auch, barmherzig mit uns selbst umzugehen. Also, wenn wir es mal nicht geschafft haben, den anderen höher zu achten als uns selbst, nicht verzweifeln, sondern es das nächste Mal einfach noch mal versuchen. Dabei wünsche ich viel Erfolg und gutes Gelingen. Wenn immer mehr Christinnen und Christen das gelingt, werden unsere Gemeinden immer mehr zu liebevollen Gemeinschaften und damit zu Orten, an denen sich alle Wohlfühlen. Und das wünschen wir uns doch für uns selbst und für andere! Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 418     Brich mit dem Hungrigen dein Brot

* Fürbittengebet:
Gott wir danken dir, dass du deinen Sohn zu uns gesandt hast. Du hast uns durch ihn Gemeinschaft mir dir geschenkt und Gemeinschaft untereinander.
Wir freuen uns darüber und wollen diesem großen Geschenk gerecht werden.
Hilf uns, einander anzunehmen, wie wir sind.
Vergib uns, wenn wir wieder nur den Splitter im Auge des Bruders oder der Schwester sehen und den Balken im eigenen Auge nicht wahrnehmen.
Hilf uns zu einem liebevollen Umgang miteinander:
in unseren Familien,
in der Nachbarschaft,
bei der Arbeit,
in der Schule,
in der Kirchengemeinde.

Wir denken vor dir an die Menschen, die immer schnell die Verantwortung übernehmen und viel für andere tun, segne sie und hilf ihnen, trotzdem genügend Ruhe und Erholung zu finden.
Wir denken vor dir auch an diejenigen, die entspannt andere die Dinge für sich regeln lassen. Segne sie und hilf ihnen zu sehen, wo ihre Anstrengung gebraucht wird und sie etwas für andere tun können.
Herr erbarme dich über uns alle und stärke deine Gemeinden an allen Orten in der Welt.

Wir beten in der Stille.

            STILLES GEBET

Dir vertrauen wir uns an,
du lädst alle an einen Tisch,
daß sie das volle Leben haben.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 320, 7+8     Wir bitten deine Güte

* Bekanntmachungen:
Kollekte:
Bahnhofsmission unserer Landeskirche

Nächster Gottesdienst in Wittgenborn ist am 29.07.2018 um 10.00 Uhr.

* Votum:
Die Liebe Gottes sei dir nahe in all deiner Angst.
Die Gnade Jesu Christi zeige dir den Weg der Befreiung aus all deiner Schuld.
Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes richte dich auf
und leite dich in seine Zukunft.
Du bist gesegnet
und kannst ein Segen sein

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.                    

* Lied EG 487     Abend ward bald kommt die Nacht

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BeitragVerfasst am: 15.07.2018 19:18    Titel: Re:


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