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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 09.09.2018 22:08    Titel: Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, 09.09.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am 15. Sonntag nach Trinitatis
09.09.2018
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Matthäus 6, 25 - 34



* Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, ich heiße Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen zum Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis. Das Thema heute Morgen lautet: Sorget euch nicht. Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 432     Gott gab uns Atem

*Eingangspsalm:
     Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn,
er wird's wohl machen.

Hoffe auf den Herrn und tu Gutes,
            bleibe im Lande und nähre dich redlich.
Habe deine Lust am Herrn;
            der wird dir geben, was dein Herz wünscht,
und wird deine Gerechtigkeit heraufführen wie das Licht
            und dein Recht wie den Mittag.
Sei stille dem Herrn und warte auf ihn.
            Entrüste dich nicht über den, dem es gut geht,
            der seinen Mutwillen treibt.
Steh ab vom Zorn und las den Grimm,
            entrüste dich nicht, damit du nicht Unrecht tust.
Lass ab vom Bösen und tu Gutes,
            so bleibst du wohnen immerdar.
Denn der Herr hat das Recht lieb
            und verlässt seine Heiligen nicht.

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn,
er wird's wohl machen.

     Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
"Sorgt nicht", sagt Jesus.
Wir könnten sorgloser leben,
aber wir trauen uns nicht.
Darum stehen sie auf gegen uns:
Sorgen und Klagen, Kummer und Zorn.
Wir bitten um Gottes Erbarmen

*Aufforderung zum Lobpreis:
"Sorgt nicht", sagt Jesus.
Klein anfangen
mit schlichtem Vertrauen:
Gott kann es erwecken,
einmal und immer wieder,
auch in uns.
Mit allen, die darauf warten,
lasst uns singen:

*Kollektengebet:
Jesus Christus hat gesagt:
"Sorgt euch nicht um euer Leben!
Ängstigt euch nicht!
Euch soll es um das Reich Gottes gehen;
dann wird euch das andere dazugegeben."
Darum beten wir:

Gott. Wir fürchten,
wenn wir uns auf dich einlassen,
wird unser Leben noch schwerer;
wenn wir uns für deine Sache mühen,
kommen wir selber zu kurz.
Mach uns frei von der Angst.
Gib uns Freude an deinem Reich
und las uns erfahren, dass dir allein die Zukunft gehört.
Das gewähre uns durch Jesus Christus.
G: AMEN

* Schriftlesung:  Lukas 12, 16-21
Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen.

17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle.
18 Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte
19  und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!
20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?
21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 361, 1-3     Befehl du deine Wege

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Matthäus 6, 25 - 34
Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Liebe Gemeinde!
Eine Zumutung ist das! "Sorget nicht!"
Die Benzinpreise steigen wieder.
Das Gespenst der Altersarmut geht um im Land.
Unsere Kinder wird eine Welt hinterlassen die Angst macht.
Der Frieden ist an vielen Orten der Welt gefährdet oder es herrscht gar Krieg. Und der Unmut ist so groß wie lange nicht mehr.
Die ganz persönlichen Nöte sind alle Morgen neu.
Unsere Gesundheit ist angeschlagen.
Die Gemeinschaft in vielen Ehen und Familien ist kurz vor dem Zerbrechen.
Und so vieles andere beschäftigt uns, quält uns, raubt uns den Schlaf... Und da heißt es:
Sorget nicht!?
Ja, wer möchte denn nicht manchmal vor lauter Sorge um die Zukunft verzweifeln und Glauben und Hoffnung fahren lassen? Gibt es nicht zu viele Gründe, sich Sorgen zu machen, ja, sich zu ängstigen: Wo will das denn alles noch hinaus? Wie soll das denn noch weitergehen? Wird nicht alles für uns nur immer schwerer und schlimmer?
Sorget nicht...das Leben ist mehr als Speise und Kleidung... Gewiss, das stimmt ja auch. Wer sich immer nur Gedanken macht, der bringt sich leicht um jegliche Freude. Wenn ich immer nur das Schlimmste erwarte, dann wird es nur umso sicherer eintreffen. Du vergiftest mit deinem Pessimismus auch noch das wenige Schöne, das dir das Leben bietet. - Ja, das Leben ist mehr als unser Essen, der Leib ist mehr als was wir anziehen. Wenn wir doch nur alles ein wenig leichter nehmen könnten! Wenn uns nur nicht ständig die Angst überfiele. Wenn ich doch ruhig schlafen könnte, wenn ich an Morgen denke. Sorget nicht, euer Leben ist mehr...; wie leicht sagt sich das! Aber wie schwer lässt sich das beherzigen.
Wie verlernt man die Sorge? Wie gewinnen wir Mut und Zuversicht?
Ich kenne einen, der besitzt bestimmt fünf Lebensversicherungen. Vollkasko beim Wagen, Unfall-, Haftpflicht-, alles geregelt und gesichert. Da kann nichts passieren - dachte er. In der Ernährung ist er vorsichtig: Streng fettarm, fast salzlos, nie im Übermaß! So verlangt es die Gesundheit. Damit kann einer 100 Jahre alt werden - meinte er. Vor ein paar Monaten hat er erfahren, dass er Krebs hat. Das, womit er nicht gerechnet hat, ist eingetreten. Er kann nicht damit fertigwerden.
Eine Mutter kannte ich einmal, die brachte sich fast um vor Sorge um ihre Kinder. Als sie noch klein waren, war sie immer mit Hilfe und Zuspruch um sie herum. Jeder Augenblick der Kleinen war überwacht. Es konnte ihnen nichts geschehen. Vor Gefahren wurden sie behütet, drohte Streit, dann griff die Mutter ein. Später nannte man die Kinder ein wenig unselbständig, bis... Bis zu der Zeit, wo sie ausbrachen, nacheinander, in unterschiedlichem Alter, aber alle, ohne Ausnahme! Sie wollten nur nocheins: Raus aus der behüteten Nähe der Mutter, endlich eigene Erfahrungen machen, auch einmal auf die Nase fallen, nur nicht mehr länger so betuttelt werden... Und, soweit ich den Lebensweg der Kinder noch weiterverfolgen konnte, es hat ihnen nichts geschadet, ja, es ist ihnen gut bekommen!
Und noch einen kennen wir alle: Es war ein reicher Kornbauer, der hatte eine gute Ernte gehabt. Und da er die Fülle der Gaben nicht mehr in seinen Scheunen und Vorratshäusern unterbringen kann, lässt er neue bauen. Dann lagert er all sein Korn und seine Früchte und spricht zu sich selbst: Nun sei guten Muts, iss und trink und lass dir's wohlgehen. Du hast jetzt dein Auskommen für viele Jahre; mach dir keine Sorgen mehr! - Aber in der Nacht spricht Gott zu ihm: Du Narr, noch heute Nacht wird man deine Seele von dir fordern.
Man fragt sich wirklich: Was nützen uns eigentlich all die Sorgen, die wir uns machen und die uns aufreiben?
Einen ganz anderen kennen wir noch. Jesus nennt ihn unseren "himmlischen Vater". Und ich weiß niemand und nichts, dem ich meine Ängste und meine Sorgen, meine Zweifel und alles, was mir zusetzt und mich um den Schlaf bringt lieber anvertrauen möchte, als einem "Vater", dem einen Vater aller Menschen. Er sieht nach uns. Kein Schritt, den wir tun, den er nicht wüßte. Kein Gedanke, den er nicht kennt. Kein Schmerz, der ihm nicht auch wehtut. Kein Leid, an dem er nicht mitträgt. Keine Sorge, die ihm nicht auch schwer aufliegt. Kein Augenblick, in dem er uns allein ließe, der Vater. Darum: Sorget nicht! Euer himmlischer Vater weiß ja, dass ihr all dieser Dinge bedürft! Er wird euch Lebensunterhalt geben. Er wird euch mit allem versorgen, was ihr braucht. Er wird euch auch Morgen darreichen, was euch nötig ist. - Aber eben nicht das, was ihr wollt! Der Vater kennt wohl die Wünsche seiner Kinder, aber er erfüllt sie nicht alle. Er weiß wohl um jede Not, aber er erspart sie uns nicht immer. Er führt uns sogar einmal ins Leiden - aber er führt uns auch hindurch. Sorget nicht! Einer sorgt für euch, der weiß, was ihr braucht, um als Mensch zu leben. Und selbst wo uns der Vater aus diesem Leben gehen heißt, entlässt er uns nicht aus seiner Fürsorge: Er führt seine Kinder in sein ewiges Haus. Wirklich: Wer den Vater kennt, hat keinen Grund zur Sorge. Was soll uns geschehen? Was könnte uns von seiner Liebe trennen, die den einzigen Sohn leiden und sterben lässt, damit wir begreifen: Der Vater will, dass wir leben! Schon gar keinen Grund haben wir zur Sorglichkeit, die aber auch alles Schöne verdirbt und in alles Gute das Gift der bösen Erwartungen bringt. Sorget nicht, der Vater, der uns alles schenken will, der uns in dieser und der anderen Welt in seiner Nähe haben will, der wird uns nicht in den kleinen Sorgen und Ängsten des Alltags versinken lassen. Wir sind unter den Augen des Vaters, und genauso auch alle, die wir liebhaben und um die wir uns Sorgen machen.
Liebe Gemeinde, die Jagd um den Lebensunterhalt wird uns weiter in Atem halten. Manchmal werden wir uns fragen, wie das wohl noch weitergeht. Auch vor Arbeitslosigkeit ist jetzt keiner von uns gefeit. Der Frieden braucht weiter unseren Einsatz und seine Bedrohung unsere ganze Aufmerksamkeit. Vielleicht wird unser Kind keine Möglichkeit haben, einen Beruf zu lernen. Mancher von uns wird sein Leid noch lange mitschleppen müssen. Einige werden durch Krankheit und Zeiten der Dunkelheit gehen. So wie unsere Schwester Roswitha Naumann, die es nie leicht hatte, auf der Straße lebte und am Ende dann in einem Seniorenstift verstarb. Aber: Nichts von alledem geschieht als blindes Schicksal! Nichts ist zu gering, als dass es nicht dem Vater im Himmel am Herzen läge und Sorgen machte. Was er schon versieht, in der Hand hält und zum Besten wendet, das muss uns keine Gedanken, schon gar keine Ängste mehr machen. Wir sind frei, das Notwendige - ohne Sorge, ohne Angst und ohne Hast - zu tun.
"Trachtet vielmehr zuerst nach Gottes Reich und seine Gerechtigkeit". Jetzt kann es uns gelingen, dem nachzudenken, was Gottes Sache unter den Menschen dient. Vielleicht bekommen wir Herz und Hände einmal los vom Eigenen - und tragen an der Sorge des Nachbarn mit. Vielleicht auch lösen sich manche Schwierigkeiten, wenn erst die Sorglichkeit uns nicht mehr so verkrampft und wir so gebannt auf uns selbst und unser Leben starren. Sorget nicht! - Wir haben einen Vater im Himmel, der sieht nach uns und allem, was uns begegnet. Ich wünsche uns ein wenig von der gelassenen Zuversicht, der frohen Sorglosigkeit der Kinder, die wissen, dass ihr Vater in der Nähe ist und seine guten Augen nach ihnen sehen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 408     Meinem Gott gehört die Welt

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten und unaufhörlich bitten:
um alles, was wir von Herzen wünschen,
um alles, was wir zu brauchen meinen,
bitten wir Gott, er wolle es uns geben.
Um Brot auf dem Tisch, jeden Tag,
um Speise und Trank,
um Kleidung für den Leib,
um eine gute Gesundheit,
um einen sicheren Weg,
um ein bewohnbares Haus für jeden Menschen. Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Lasst uns beten
um das Licht unserer Augen,
um die Luft, die wir atmen,
um die Stimme, mit der wir sprechen,
um Sonne und Regen zu seiner Zeit,
um die Keimkraft der Natur.
Lasst uns beten um all die selbstverständlichen Dinge,
die uns immer wieder gegeben werden
von Gott, unserem Schöpfer und Vater. Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Erbitten wir auch, was wir am meisten brauchen:
die Sympathie und Zuneigung unserer Mitmenschen.
Wir bitten
um die Treue unserer Freunde,
um die Treue unseres Gottes,
die Großmut aller, die wir beleidigt haben,
die Liebe derer, die wir lieben. Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Lasst uns auch beten
um die sichere Zukunft unserer Kinder,
um glückliche Tage für unsere Alten,
um die Freude an unserer Arbeit,
Geduld bei Misserfolg,
Friede auf Erden.  Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Für alle, die Mangel leiden am Allernotwendigsten,
wollen wir bitten:
Um Genesung unserer Kranken,
um eine neue Chance des Lebens für die Gescheiterten,
um Vertrauen und Energie für die Enttäuschten.
Lasst uns beten:
Die verloren umhergehen, mögen der Freundschaft begegnen;
den Mißhandelten und Unbegabten soll Recht widerfahren. Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Und lasst uns beten, dass wir selbst das Gute tun,
dass wir die Wahrheit den Lügen vorziehen,
dass wir einander nicht im Stich lassen, wenn wir etwas dabei gewinnen,
dass wir nicht übelnehmen, was gut ist,
dass wir einander nicht verleumden und verspotten. Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Wir bitten dich für unsere verstorbene Schwester Roswitha Naumann und unseren verstorbenen Bruder Willi Weigel, nimm die beiden auf in dein Reich. Schenke ihnen die ewige Ruhe und tröste du uns die wir zurück bleiben müssen. Hilf uns den Schmerz zu ertragen und lehre uns begreifen das wir leben und zu sterben. Wir singen:

G:  Lied EG 178, 9    Kyrie Eleison

Zu ihm, der unsere Fragen kennt, bevor wir sie ausgesprochen haben,
beten wir:
Herr, unser Gott, nimm an unsere Fürbitten
und mach uns bereit für alles, was von dir kommt,
durch Jesus Christus, unseren Herrn.

     Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte uns

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Diakonie Katastrophenhilfe (Info-Zettel liegen in der Kirche)


Wochenspruch:
Alle eure Sorge werft auf ihn, denn er sorgt für euch. 1. Petr. 5, 7

Nächste Gottesdienste:

Sonntag, 16. September 2018 mit Lektorin Kempf

9:15 Uhr in Lettgenbrunn
10:30 Uhr in Lohrhaupten

Abkündigungen:

Mittwoch, 12. September 2018

19:00 Uhr      Frauenkreis in Lohrhaupten im Gemeindehau

Samstag, 15. September 2018

16:00 Uhr      Kindergottesdienst in Lohrhaupten im Gemeindehaus

* Votum:
Gott segne euch, die ihr warten könnt;
er öffne euch Seine Türen zu Seiner Zeit.
Gott segne euch, die ihr lauschen könnt;
er senke in eure Ohren Sein gutes Wort.
Gott segne euch, die ihr staunen könnt;
er erfülle eure Herzen mit Seinem Licht.
Gott segne euch, die ihr glauben könnt;
er lasse euch Seine Verheißung schauen.
Gott segne euch, die ihr lieben könnt;
er mache euch zu Feuern in Kälte und Dunkelheit.
Es segne und behüte euch Gott,
der Allmächtige und Barmherzige,
der da war,
der da ist
und der da kommt.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 09.09.2018 22:08    Titel: Re:


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