Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner

 Predigten und Andachten zu vielen Anlässen
Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner Foren-Übersicht
Benutzergruppen Check your PMs Login
Registrieren
    Intro   Portal   Index  Wichtige SeitenHomepage  Foto AlbumFoto Album  KarteKarte 


Go Back Neues Thema eröffnen Neue Antwort erstellen  
Autor Nachricht
-thommy-
Lektor Wagner


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.12.2007
Beiträge: 623

Wohnort: 63607 Wächtersbach

Offline

BeitragVerfasst am: 19.04.2019 12:18    Titel: Gottesdeisnte an Karfreitag, 19.04.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am Karfreitag
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
19. April 2019
Thema: Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz



* Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist

* Begrüßung:
Warum musste Jesus sterben?
Wenn wir Menschen urteilen sollen,
wenn man nach unserer Meinung fragt,
dann können wir sagen:
Was er wollte, war neu.
Er passte nicht in die Welt.
Autoritäten fühlten sich entmachtet.
Traditionen sollten nicht mehr gelten.
Ordnungen waren aufgehoben,
also rächen sich die Herrschenden.
Wir können sagen:
Jesus musste sterben,
weil er nicht verstanden wurde.
Oder: Er musste sterben,
weil er verstanden wurde.
Er musste sterben,
weil die Welt so ist, wie sie ist.
Weil das Menschenherz so ist, wie es ist.
Weil die Macht des Bösen so ist, wie sie ist.
Er sprach aus der großen Nähe zu Gott,
in der er stand, zu den Menschen.
Aber wir Menschen wollen einen Gott,
der uns gar nicht so nah ist.
Er suchte aus seiner Nähe zu Gott
Die Nähe zu den Menschen und stand zu ihnen.
Als es gefährlich wurde, entzog er sich nicht,
sondern stand zu dem,
was er gesagt und getan hatte.
Mit seinem Tod besiegelte er:
Was ich heute gesagt habe, gilt.
Ihr braucht den Hass gegen Gott nicht festzuhalten.
Ihr könnt euch mit Gott versöhnen.
Dass es gilt: Dass Gott euch liebt,
dafür sterbe ich.
Jörg Zink
Mit diesen Worten von Jörg Zink heiße ich Sie und Euch zum Gottesdienst am Karfreitag willkommen. Wir feiern ihn im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

* Lied EG 97     Holz auf Jesu schultern

* Psalm 22 - EG 709            Im Wechsel

* Lesung (Lk. 23,26-34):
(Jesu Weg nach Golgatha)
26 Und als sie ihn abführten, ergriffen sie einen Mann, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, daß er's Jesus nachtrüge.
27 Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und Frauen, die klagten und beweinten ihn.
28 Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töch-ter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.
29 Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben! [a ]
30 Dann werden sie anfangen, zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns! und zu den Hügeln: Bedeckt uns! [a ]
31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dür-ren werden?
32 Jesu Kreuzigung und Tod
Es wurden aber auch andere hingeführt, zwei Übeltäter, daß sie mit ihm hingerichtet würden.
33 Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt Schädelstät-te, kreuzigten sie ihn dort und die Übeltäter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken.
34 Jesus aber sprach: [a ] Vater, vergib ihnen; denn [b ] sie wissen nicht, was sie tun! Und [c ] sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.

* Lied EG 81,1+2     Herzliebster Jesu

* Lesung (Lk. 23,35-49)
35 Und das Volk stand da und sah zu. Aber die Oberen spot-teten und sprachen: Er hat andern geholfen; er helfe sich sel-ber, ist er der Christus, der Auserwählte Gottes.
36 Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig
37 und sprachen: Bist du der Juden König, so hilf dir selber!
38 Es war aber über ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Ju-den König.
39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen, lästerte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!
40 Da wies ihn der andere zurecht und sprach: Und du fürch-test dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Ver-dammnis bist?
41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was uns-re Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, [a ] wenn du in dein Reich kommst!
43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir [a ] im Paradies sein.
44 Und es war schon um die sechste Stunde, und es kam ei-ne Finsternis über das ganze Land bis zur neunten Stunde,
45 und die Sonne verlor ihren Schein, und der [a ] Vorhang des Tempels riß mitten entzwei.
46 Und Jesus rief laut: Vater, [a ] ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er.
47 Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: Fürwahr, dieser ist ein frommer Mensch ge-wesen!
48 Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wie-der um.
49 Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die [a ] Frauen, die ihm aus Galiläa nachgefolgt waren, und sahen das alles.
AMEN.

* Lied EG 85, 1+4     O Haupt voll Blut und Wunden

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinab gestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.

* Lied EG 79, 1-3     Wir danken dir Herr Jesu Christ

* PREDIGT
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Got-tes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
(Lukas 23,34a)

Ein Wort, das schwer fällt zu glauben. Weiß der Kinderschän-der nicht, welches Leid er über seine Opfer und dessen Eltern bringt, weiß der Ehemann nicht, wie viel Vertrauen er zerstört, wenn er seine Frau betrügt? Wer würde schon von sich sa-gen, er wisse nicht, was er tut? Doch wir machen auch die andere Erfahrung. Wenn jemand für seine Vergehen zur Re-chenschaft gezogen werden soll, dann waren es die anderen, die Gesellschaft, das Elternhaus, die Medien. Unsere Gesetze kennen Vergebung nicht, nur Strafe, vielleicht Bewährung und Resozialisierung. Doch wer in den Bahnen unserer Recht-sprechung denkt, wird die Worte Jesu nicht verstehen. Denn mit diesen Worten, die Jesus in höchster Qual, kurz vor sei-nem Tode spricht, denkt er an die, die ihn peinigen. Und damit eröffnet er eine Wirklichkeit, welche die Gesetzesmäßigkeit von Vergehen und Strafe aufhebt. Eine Wirklichkeit, aufgebaut auf Liebe und Vergebung, die uns so fremd geworden ist, dass wir vielleicht wirklich nicht wissen, was wir ihr Böses an-tun. Weil wir nur in den Gesetzen von Strafe und Vergeltung denken können. In dieser anderen Wirklichkeit gilt: Wer Böses tut, weiß nicht wirklich, was er tut. Er braucht Vergebung.

Amen, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
(Lukas 23,43)

Ein ganz großer Trost sind diese Worte. Nicht nur für den Schächer. Angesichts des Todes wird ihm, dem Blut Unschul-diger an den Händen klebt, das Paradies zugesagt. Auf eine schlichte Bitte hin: Denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Und wir? Wir sorgen uns um so vieles. Das ist auch oft notwendig. Wir sollen nicht die Hände in den Schoß legen - gerade dann nicht, wenn es Menschen um uns herum schlecht geht.

Doch wir sorgen uns, ohne zu vertrauen. Die Ängste quälen uns manchmal, sind ein Kreuz, das wir tragen. Und vergessen dabei den, der uns seine Fürsorge zugesagt hat. Dabei würde eine schlichte Bitte ausreichen: Gott, denk an mich, denk an mich auch dann, wenn ich dich immer wieder vergesse. Die Bitte wird nicht unbeantwortet bleiben. Es gibt keine Garantie, dass unsere Wünsche, so wie wir es uns vorstellen, in Erfül-lung gehen, doch eine Zusage ist gewiss: Die Erfahrung von Gottes Gegenwart, die Erkenntnis, nicht allein zu sein.

Frau, siehe, dein Sohn - Siehe, deine Mutter.
(Johannes 19,26-27)

Worte, die weit über eine Versorgungsmentalität hinausgehen. Natürlich, nach dem Tod des Sohnes droht der Mutter der Ab-sturz ins Elend, dem Jünger der Fall ins Bodenlose, weil der Halt in seinem Leben stirbt. Es ist ein weiterer Beweis seiner Liebe, dass es Jesus nicht gleichgültig ist, was mit denen ge-schieht, die er zurücklassen muss. Bringt Jesus seine Le-bensverhältnisse in Ordnung? Ich glaube, seine Worte meinen viel mehr: Sie sind Beispiel für uns, wie menschliche Bezie-hungen gelingen können. Auf der Basis von Verantwortung und Liebe. Und wo können Verantwortung und Liebe auch miteinander und zueinander gelebt werden? Die Kirche, jede christliche Gemeinschaft kann ein solcher Ort sein. Wenn Je-sus diese Worte zu seiner Mutter und seinem Lieblingsjünger spricht, dann ist das keine Aufforderung, sich in eine Zwei-samkeit zurückzuziehen und Erinnerungen nachzuhängen, sondern eine Lebensform mit Wirklichkeit zu erfüllen.

Mich dürstet.
(Johannes 19,28b)

Allzu verständlich - diese Worte. Nach der Folter, dem be-schwerlichen Kreuzweg, den Stunden am Kreuz, den Schmerzen. Wer erbäte sich nicht einen Schluck zu trinken, um die Qual ein wenig zu mildern. Die Gefahr ist groß, dieses "Mich dürstet" ad acta zu legen - alles dazu gesagt. Doch die-se zwei Worte hallen nach, ihr Echo ist seit Golgatha nicht schwächer geworden. Heute sind sie uns gesagt. Nicht nur von den Menschen, die buchstäblich verdursten. Auch von Jesus selbst. Denn sein Durst ist noch nicht gestillt:

Sein Durst nach unserem Vertrauen zu ihm, nach unserer Be-reitschaft, ihm nachzufolgen, sein Durst nach Liebe, Frieden und Gerechtigkeit. Die Soldaten damals speisten ihn mit ei-nem in Essig getränkten Schwamm ab. Wir sollten uns mehr einfallen lassen.

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?
(Matthäus 27,46, Markus 15,34)

Die Umstehenden verstehen Jesus nicht, als er in tiefster Qual nach seinem Vater ruft; vielen von uns fällt es dagegen nicht schwer, ihn und seine Worte - zumindest in diesem Mo-ment - zu verstehen. Wie oft haben wir mit diesen oder ähnli-chen Worten nach Gott gerufen - verzweifelt, anklagend. "Wa-rum?" ist die Frage des Karfreitags, die Frage, die sich auto-matisch stellt, wenn wir mit unerklärlichem Leid konfrontiert werden. Eine berechtigte Frage, weil sie mit Gott rechnet, weil sie ihn und sein Wort ernst nimmt. Eine Frage, die keine schnelle, keine leichte Antwort verträgt, weil jede Antwort Ge-fahr läuft, den Fragenden zu verhöhnen. Aber zugleich eine Frage, die eine Antwort verlangt. Eine Frage, die vielleicht mit Worten gar nicht beantwortet werden kann, sondern bei der der Gefragte selbst die Antwort ist: indem er mit dem Fragen-den mitleidet.

Es ist vollbracht!                                          (Johannes 19,30)

"Es ist vollbracht!" - eigentümliche Worte für einen Sterben-den. Ich vollbringe eine Leistung, erfülle eine Aufgabe - Worte, die zum Leben passen, aber zum Tod? Sterben als Leistung, als Aufgabe? Das passt nicht zu unserem Sprachgebrauch: Wenn ich eine Aufgabe gemeistert habe, nehme ich mir eine neue vor, fasse neue Ziele ins Auge - wie soll das funktionie-ren angesichts des Todes? Das, was Christen sich nach dem Tod erhoffen, bleibt in ihrer Hoffnung vage, ungewiss, viel zu diffus, um sich angesichts des Todes neue Ziele zu setzen. "Es ist vollbracht!" - diese Worte Jesu machen nur Sinn, weil für ihn sein Tod nicht sinnlos ist, kein definitives "Ende-Schluss-Aus", sondern eine Zwischenstation.
Worte angesichts des Todes in der Hoffnung auf ein neues Leben. Nicht im Wissen auf einen Neuanfang, aber im tiefen Vertrauen, dass mit dem vollendeten, vollbrachten Leben nicht alles zu Ende ist. "Es ist vollbracht, es ist zu Ende!", weil Jesus fest darauf vertraut, dass etwas Neues beginnt.

Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.
(Lukas 23,46)

Die letzten Worte Jesu werden uns bei den Evangelisten un-terschiedlich überliefert. Bei Matthäus und Markus das ver-zweifelte Aufbegehren, das Gott ernst nimmt: "Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?" und bei Johannes das hoffnungsvollere "Es ist vollbracht!", das darauf vertraut, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Am eigentümlichsten die Worte, die der Evangelist Lukas überliefert: "Vater, in dei-ne Hände lege ich meinen Geist!"
In diesen Worten ist weder Verzweiflung noch Hoffnung zu spüren, sondern ein ganz grundsätzliches Vertrauen. Ein Ver-trauen, das nichts mehr für sich selbst erhofft und dennoch bei Gott Halt findet, ein fast kindliches Vertrauen, das kein Ziel kennt, aber Geborgenheit erfährt. Religiöses Urvertrauen, die Gewissheit von Gott getragen zu werden, ohne zu wissen, wohin mich Gott trägt, das wünsche ich mir für mein Leben. Von Jesus kann ich es lernen: Nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe. Und noch etwas anderes erfahre ich: Dieses Urvertrauen kann mir nur geschenkt werden, ich kann es mir nicht selbst schaffen, vielleicht muss ich es erleiden.
AMEN.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 98     Korn das in die Erde

* Fürbittengebet:
Du, unser Bruder und Herr, da stehen wir unter deinem Kreuz:
Wie fern Gott sein kann! Finsternis zieht über das Erdreich.
Und du am Stamm, in dem alle Angst der Welt dröhnt.
Wer bist du?
Weit weg ist der Tisch, das Brot, der Wein.
Weit weg sind die Fischnetze am See,
die wogenden Ähren am Sabbat,
weit weg der Sturm über dem Wasser und die Ruhe danach.
Wer bist du?
Der Mensch, wie Gott ihn gewollt hat.
Der Mensch, in dessen Leib sich Nägel aus Hass und Spott bohren.
Zu dir, in dieser Stunde am Kreuz,
sagt Gott sein unverbrüchliches Ja:
Mit dir bin ich.
Dein Kreuz ist mein Kreuz.
Ein für alle Mal.
Nichts trennt dich von mir.
Da stehen wir unter deinem Kreuz und staunen,
wie nah uns Gott gekommen ist.
Nichts mehr trennt uns von ihm.
Es verschlägt uns die Worte:
Wir schweigen unter dem geöffneten Himmel.
AMEN

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 168, 4-6     Wenn wir jetzt weitergehen

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Hospizarbeit und Sterbebegleitung der Diakonie Hessen (im Gebiet der EKKW)

Tagesspruch: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Joh. 3, 16

Nächste Gottesdienste:
Ostersonntag  21.  April  2019
9:00 Uhr     Gottesdienst mit Abendmahl in Lettgenbrunn mit Präd. Wanger
10:30 Uhr     Gottesdienst mit Abendmahl in Lohrhaupten mit Präd. Wagner

* Segen:
des Gekreuzigten
öffne sich für uns und alle Welt.
Alles Blut und frisches Wasser fließe und ströme uns zu.
Das Licht des Erhöhten durchdringe die Nacht,
und der Tag der Auferstehung leuchte am Horizont.
Der Geist gehe ein in alle Gräber und in alle Toten.
Der Tod sei tot und lebendig das Leben.

Es segne uns Gott, der Allmächtige und Barmherzige, der Va-ter, der Sohn und der Heilige Geist.

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Google










BeitragVerfasst am: 19.04.2019 12:18    Titel: Re:


Dein kostenloses Forum -> Super Funktionen, leicht bedienbar, 400+ Styles, schnell einzurichten

Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Forum Index.   Home.
(Seite 1 von 1)  
     
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


Schnell Antwort:
Benutzername:

» Weitere Smilies ansehen
 



Willkommen auf der Seite von Prädikant Wagner letztes Thema RSS feed 
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Dein eigenes kostenloses Forum
phpbb template by zig zag web design
© 2005 Copyright zig zag web design. All rights reserved.


Kostenloses Forum mit Portal, Shoutbox, Album Galerie, Smilies, Styles, Cash » kostenloses phpbb forum

© 2007-2009 phpBB 6 & Gooof.de, ein Kostenloses Forum mit unvorstellbaren Möglichkeiten. kostenloses phpbb forum

Forum-Tools: Impressum - Datenschutzerklärung - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album
Links: Webtools : Support : Kostenloses Forum : Free Forum : phpBB3 : Gratis-Board : Entdecken web tracker