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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 21.04.2019 21:33    Titel: Ostergottesdienste mit Abendmahl, 21.04.2019 Antworten mit Zitat

Abendmahlsgottesdienste am Ostersonntag
21. April 2019
09.00 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn mit Taufaufgebot
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Johannes 20, 11-18


* Lied EG + 34     Komm heiliger Geist

* Begrüßung:
Die freudige Nachricht: Jesus Christus ist auferstanden.     
Er ist wahrhaftig auferstanden!
Mit diesem Gruß heiße ich Sie und Euch zu diesem Ostergot-tesdienst herzlich willkommen. Wir feiern ihn:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

* Eingangslied EG 100     Wir wollen alle fröhlich sein

* Eingangspsalm:
Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte wäh-ret ewiglich!     
In der Angst rief ich den Herrn an;     
und der Herr erhörte mich und tröstete mich.
Der Herr ist mit mir; darum fürchte ich mich nicht;
was können mir Menschen tun?

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte wäh-ret ewiglich!

Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen.
Es ist gut, auf den Herrn vertrauen und nicht sich verlassen auf Fürsten.

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte wäh-ret ewiglich!

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,
ist zum Eckstein geworden.
Das ist vom Herrn geschehen
und ist ein Wunder vor unseren Augen
Dies ist der Tag den der Herr macht;
lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein!

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich und seine Güte wäh-ret ewiglich!
(nach Psalm 118)
Kommt lasst uns anbeten:

* Aufforderung zum Bittruf:
Oft habe ich große Angst, dass mich niemand mag.
Dann lasse ich den Kopf hängen und bin traurig.
Gott, steh mir bei in meiner Angst. Höre, wenn wir rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Ich erlebe, wie mich jemand anlächelt.
Ich freue mich — wie eine Frühlingsblume,
die nach langer Zeit aus der dunklen Erde ans Licht kommt.
Dafür lobe ich dich, Gott! Wir singen:

* Kollektengebet:
Guter Gott, heute ist Ostern,
ein Festtag zum Lachen und Fröhlich sein.
Wir freuen uns und spüren dein Geschenk, das neue Leben.
Jesus ist in unserer Freude gegenwärtig.
Er ist unser Freund – heute, morgen und in Ewigkeit.
AMEN.

* Schriftlesung: (Johannes 20, 11-1Cool
11 Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, schaute sie in das Grab
12 und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo sie den Leich-nam Jesu hingelegt hatten.
13 Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben.
14 Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist.
15 Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo du ihn hingelegt hast; dann will ich ihn holen.
16 Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister!
17 Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen aBrüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.
18 Maria von Magdala geht und verkündigt den Jüngern: Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er zu mir gesagt.
(Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinab gestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 112, 1-3     Auf auf mein Herz

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Got-tes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Ostergemeinde,
bevor ich den für heute vorgesehenen Osterbericht des Jo-hannes lese, sollten wir noch einmal zurückdenken. Unser Blick auf das Ostergeschehen ist immer schon vom Glauben an die Auferstehung geprägt. Das verstellt uns leicht den Blick für die Dramatik der geschilderten Ereignisse. Osterfreude und Osterlachen erreichen mich nur, wenn ich vorher auch die Tiefe der Verzweiflung wahrgenommen habe.
Ich versuche, mich in die Lage der Jünger zu versetzen. Je-sus ist hingerichtet. Die Hohenpriester und die Römer trium-phieren. Der Unruhestifter, der selbsternannte Gottessohn ist beseitigt. Es herrscht wieder römischer Frieden im Land. Ängstlich haben sich die Jünger versteckt. Beschämt beweint Petrus seine Schwäche.
Nun einige der Frauen wagen sich heraus. Sie wollen nun die Arbeiten am Leichnam nachholen, die der hereinbrechende Sabbat nicht mehr zuließ. Das Kopftuch tief ins Gesicht gezo-gen, schleichen sie mit hängendem Kopf zum Grab. Alle Hoff-nung ist verloren.
Hier ist nichts gut. Hier ist nur noch Trauer.
An dieser Stelle setzt der Predigttext ein, den wir eben als Le-sung gehört haben.
Wir haben ihn noch im Ohr, so liebe Gemeinde, kann man von Ostern erzählen: Eine trauernde Frau begegnet dem Aufer-standenen. Die eigentliche Auferstehung ist so unfassbar, dass sie an keiner Stelle beschrieben wird. Die Engel, die Bo-ten Gottes wirken in der der Erzählung des Johannes über-flüssig. Sie helfen Maria nur, ihre Trauer auszusprechen. Fas-sungslos drückt sie aus, dass ihr auch noch das letzte ge-nommen wurde, die Pflege des Leichnams. Geschickt wird so der folgende Dialog mit Jesus vorbereitet: Bist du etwa der Mann, der meinen Herrn weggetragen hat?
Nicht einmal die engsten Freundinnen und Freunde haben Je-sus nach der Auferstehung erkannt. Maria nicht, die Emmaus Jünger nicht.
Ihnen geht es wie einem bekannten Schweizer Kollegen:
Die Emmentaler sind ja bekannt dafür, dass sie Feste richtig feiern können, besonders Hochzeiten. So kam es, dass ein Pfarrer und sein Küster auf einer Hochzeit zuviel vom guten Wein angeboten bekamen und nach der Feier im Straßengraben landeten. Nach einiger Zeit lallt der Küster: "Hochwürden, glauben Sie an die Auferste-hung?" "Für die nächsten drei Stunden bestimmt nicht", tönt es zurück.
Maria hält den auferstandenen Jesus für den Gärtner. Ich se-he ihn im grünen Overall vor mir. Problemlos verschmilzt er mit dem Hintergrund des Gartens um die Grabanlage. Bei Reinhard Mey ist der Gärtner immer der Mörder; in der Bibel wird der Ermordete zum Gärtner. Auch er fragt nach der Trauer Marias. Warum weinst du? Jesus kann die Trauer er-tragen, also nicht „Wein doch nicht!“ oder „Es wird alles gut“. Jesus fragt, warum weinst du? und lässt damit all die verzwei-felten Gefühle seiner Freunde zu. So wird Heilung möglich.
Das, was uns so selbstverständlich ist, muss erst in Worte gefasst werden. Nur dann kann Trauer wirklich durchbrochen werden. Und Maria antwortet. Jesus fehlt! Und wenn der Gärtner ihn weggetragen hat, dann soll er ihn wieder heraus-geben. Fast ein wenig störrisch wirkt sie da, beginnt sich sel-ber gegen die Trauer zu wehren. Nicht das Schönreden, son-dern das gemeinsame Aushalten der Schmerzen öffnet neue Wege.
Erst als Jesus Maria mit Namen anspricht, erkennt sie ihn. Liebevoll gibt Johannes diesen Teil des Gesprächs in aramäi-scher Sprache wieder. So wie Jesus und Maria sich unterhal-ten haben dürften. Diese beiden standen sich, so spüren wir in der Erzählung, besonders nah. Und dennoch muss Jesus sich deutlich zu erkennen geben. Diese Beziehung zwischen Jesus und Maria und Magdala ist später immer weiter ausge-schmückt worden.
Sicher ist sie wohl seine Seelengefährtin gewesen, eine be-sonders vertraute Schülerin. Sie, die Frau von zweifelhafter Herkunft, wird zur ersten Zeugin. Ihre Liebe zu Jesus trägt über den Tod hinaus. Trotz der Eifersucht der Jünger, trotz der männerbezogenen Rechtsprechung der Antike haben die Evangelisten das bewahrt. Kein Mensch ist Jesus näherge-kommen als Maria; wie aber diese Nähe aussah, das ist ver-schlossen und privat. Es geht uns nichts an. Sie ist die erste Zeugin der Auferstehung. Ihr treuer Weg zum Grab brachte uns die erste Kunde von der Auferstehung. Ihr Wort ist das Ur-Evangelium. Ihre Liebe ist der Anfang und darum geht uns die Beziehung bis heute etwas an.
Das hat sicher einen tieferen Grund als in der Geschichte vom Religionslehrer. Als er im Unterricht bei der Auferstehung an-kam, fragte er: "Wer kann mir sagen, warum Jesus nach der Auferstehung zuerst den Frauen erschien und nicht den Männern?" Der kleine Paul meldet sich: "Das ist doch klar – damit die Nachricht schnellstens bekannt wurde."
Nach antikem Recht zählte das Zeugnis der Frau gar nichts und die frühen Christen hätten allen Grund gehabt, die Erzäh-lungen anders festzuhalten. Für die Glaubwürdigkeit in der Öf-fentlichkeit wäre es besser gewesen, Petrus und die anderen Jünger wären die ersten gewesen. Nicht umsonst sind keine Frauen in die Jüngerlisten aufgenommen worden, obwohl sie doch immer dabei waren, wenn Jesus sprach. Umso gewich-tiger das Zeugnis der ersten Stunde. Die Frauen am Grab.
Ich mag diesen Auferstehungsbericht unheimlich gerne. Er hilft mir, den Auferstandenen heute zu finden. Das Bild vom Gärtner in Jerusalem lässt mich genauer hinsehen, wenn mir all die anderen Gärtner in Gottes Garten begegnen und die ganze Tiefe der Osterbotschaft entschlüsseln. Die alte Tradi-tion des Osterlachens ist, so finde ich, ein guter Weg, um den Glauben an das Unvorstellbare auszusagen. Daher auch der ein oder andere Witz in der Predigt.
Seit Ostern dürfen wir lachen. Lachen über den Tod und auch Lachen über all die Schuld, die uns voneinander trennt.
Ostern dürfen wir Lachen über die Furcht vor dem Sterben. Gott hat den Tod überwunden, der Teufel hat ausgespielt, auch wenn manche das nur schwer annehmen können:
Markus und Peter haben Nüsse geklaut. Um nicht ent-deckt zu werden, schleichen sie sich in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür ver-lieren sie noch zwei ihrer Nüsse. In der Halle dann: „Eine für dich, eine für mich, eine für dich, eine für mich“, murmeln sie. Der Küster kommt vorbei und hört ihre Stimmen. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfar-rer: „Herr Pfarrer, Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus.“ Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle. „Eine für dich, eine für mich“ tönt es weiter von drinnen, „eine für Dich, eine für mich“. „So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die bei-den vor der Tür!“
Seit Maria im Gärtner ihren Meister wiedererkannt hat, dürfen wir über solche Geschichten herzhaft lachen. Es gibt für den Teufel nichts mehr zu handeln. Am Kreuz ist alle Schuld von uns genommen. Wir werden mit Jesus auferstehen.
Auf dem Weg zum Galgen soll Dietrich Bonhoeffer gesagt ha-ben: „Das ist das Ende – für mich der Beginn des Lebens.“ So klingt Ostern. Das lassen Sie uns heute fröhlich feiern! Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 103     Gelobt sei Gott

*Taufaufgebot Maila Brill nur in Lettgenbrunn
Am Pfingstmontag, 10.06.2019, taufen wir hier in der Jo-hanneskirche Lettgenbrunn um 10.30 Uhr Maila Brill die am 15.10.2018 das Licht der Welt erblickte. Gott der als Licht der Welt in diese Welt gekommen ist, leuchtet unserem Täufling und seiner Familie. In jedem Kind wird die große liebe Gottes erfahrbar und die Freude die damit verbunden ist. In den Kinderaugen sehen wir das Licht das Jesus Christus verkörpert.
Wir wollen für Maila beten:
Lieber Vater, wir bitten dich für unseren Täufling um Schutz und Begleitung auf all ihren Wegen. Lass du Maila viele Fußabdrücke in dieser Welt hinterlassen. Hilf den Eltern Doreen und Dirk und der Patin Karolin dass sie Maila im Christlichen Glauben erziehen. Lass ihr Leben getragen sein von Liebe, Respekt, Achtung, Hoffnung und Glau-ben.
Dankbar sind wir Herr, für Maila die du angenommen hast und die du liebst.
AMEN

* Lied EG 209, 1     Ich möchte das einer mit mir geht

ABENDMAHL
* Danksagung (Präfation):
Wir danken Dir, Herr, dass Du ein Gott des Lebens bist. Dein Ort ist nicht der Friedhof; Deine Stätte ist nicht das Grab. Du führst uns hinaus aus der Kammer des Todes. Du lässt ge-krümmte Menschen das Leben wieder lernen. Dein Wort ruft hinein in unseren Tod, weckt uns aus der Verzagtheit, in der wir es uns so bequem gemacht haben. Wir danken Dir, Herr, dass Du uns Dein Wort schenkst, das den Dschungel der Wörter durchdringt, in dem wir uns verloren haben. Dein Wort, das uns ergreift und ins Leben führt.

Danksagung (Präfation):


Dafür loben wir dich, Gott und singen!

Lied EG 185, 3     Heilig, heilig, heilig

* Einsetzungsworte:
Unser Herr Jesus Christus / in der Nacht, da er verraten ward / nahm er das Brot / dankte und brach's / und gab's seinen Jüngern / und sprach: Nehmet hin und esset / das ist mein Leib (+) / der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl / dankte / gab ihnen den / und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus / dieser Kelch ist das neue Testament (+) in mei-nem Blut / das für euch vergossen wird / zur Vergebung der Sünden. Solches tut, sooft ihr's trinket, zu meinem Gedächt-nis.

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 190, 2     Christe du Lamm Gottes

* Friedensgruß:
Der Friede des Herrn sei mit euch allen. Keiner sei gegen den anderen, keiner in sich verschlossen. Vergebt, wie euch ver-geben ist, nehmt einander an, wie Christus euch angenom-men hat zum Lobe Gottes.

* Austeilung:

* Lobpreis:
Lobe den Herrn, meine Seele,
und was in mir ist, seinen Heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele und vergiss nicht,
was er dir Gutes getan hat:
Der dir alle deine Sünden vergibt und heilet
alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöst und dich
krönet mit Gnade und Barmherzigkeit.

Fürbittengebet:
Jesus, Sohn Gottes, öffne uns die Augen, dass wir dich sehen:
ein helles Licht in unserem grauen Alltag,
im Dunkel unserer Angst, auch noch in der Nacht unseres Todes.

Dir bringen wir unsere offenen Fragen, unsere ungelösten Proble-me,
unsere verwirrten Beziehungen - Gib uns Ausdauer, Gelassenheit,
unbeirrbare Hoffnung.

Dir bringen wir unsere Nächsten, unsere Angehörigen und Freun-de; auch unsere Feinde; alle, die wir nicht leiden können, die es uns schwermachen - Hilf uns lieben, wie du geliebt hast: ohne Vorbe-halt.

Dir bringen wir die Menschen, die leiden:
die überforderten mit ihrer Angst,
die enttäuschten mit ihren Tränen,
die kranken mit ihren Schmerzen,
die unterdrückten mit ihrem Stöhnen,
die armen mit ihrem Hunger,
die verzweifelten mit ihrem Schweigen -
Zeige uns Wege, ihr Leid zu mindern.

Dir bringen wir unsere Trauer um Menschen, die uns geprägt ha-ben,
die wir geliebt haben, mit denen wir uns noch verbunden fühlen.
Tröste uns durch das Licht deiner Auferstehung.

Nur in Lettgenbrunn
Dir bringen wir Maila die wir auf deinen Namen taufen werden. Sei du der Weg und das Ziel in Mailas Leben. Behüte und beschütze dieses kleine Leben. Halte du deine schützende Hand über ihr und sei du für unseren kleinen Täufling der Glaube, die Hoffnung und die Liebe.

Jesus, Sohn Gottes und Bruder aller Menschen,
wir hören dein Wort - gib, dass wir uns daran halten,
jetzt und in der Stunde unseres Todes;
wir empfangen deine Gaben -
gib, dass wir von ihnen leben,
für dich und den Vater,
in der Kraft des Heiligen Geistes.
AMEN.

* Lied EG 590     Komm Herr segne uns

* Bekanntmachungen:
Kollekte: Förderung der pädagogischen Arbeit in Evangeli-schen Kindertagesstätten

Wochenspruch: Christus spricht: ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offb. 1, 18

Nächste Gottesdienste
Lettgenbrunn: Sonntag, 28. April 2019 um 9:15 Uhr mit Lekto-rin Kempf
Lohrhaupten: Ostermontag, 22. April 2019 um 10:30 Uhr mit Pfrin. Ehlers


* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein An-gesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 21.04.2019 21:33    Titel: Re:


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