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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 26.05.2019 20:34    Titel: Gottesdienst am Sonntag Rogate, 26.05.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Sonntag Rogate
10.00 Uhr Ev. Kirche Wächtersbach
26.05.2019
Text: Johannes 16, 23b-28+29-33


* Lied EG + 34     Komm heiliger Geist

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Liebe Gemeinde, das Thema des heutigen Gottesdienstes am Sonntag Rogate ist: Beten. Heute möchte ich unsere neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden herzlich begrüßen. Es ist euer erster Gottesdienst heute Morgen. Ein Jahr werdet ihr jetzt in der Gemeinde etwas über Glauben und Gemeinschaft lernen. Wir werden gemeinsam euren Weg begleiten. Herzliche Willkommen. Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Gottesdienst

*Lied EG 161     Liebster Jesu wir sind hier

*Eingangspsalm:
Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft
noch seine Güte von mir wendet. Halleluja.

Kommt her, höret zu, alle, die ihr Gott fürchtet;
ich will erzählen, was er an mir getan hat.
Zu ihm rief ich mit meinem Munde
und pries ihn mit meiner Zunge.
Wenn ich Unrechtes vorgehabt hätte in meinem Herzen,
so hätte der Herr nicht gehört.
Aber Gott hat mich erhört
und gemerkt auf mein Flehen.

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft
noch seine Güte von mir wendet. Halleluja.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Herr, Jesus Christus, wenn wir beten, dann hörst du meist nur unsere Bitten, was wir uns wünschen und worüber wir klagen. Mit dem Preis deines Namens, mit dem Lob deiner Taten an uns haben wir es nicht so. Wir sind undankbare Leute.
Lasst uns rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Guter Gott, welch ein Vorrecht ist das doch, beten zu dürfen! Gewiß sein können, du hörst uns und willst unser Gebet und gehst auch auf unsere Wünsche ein. Zeig uns heute wieder, wie gut wir es doch haben, zu dir sprechen zu dürfen in der Gewißheit, daß du auf uns achtest! Mach uns und unser Beten zu dir neu! Lobsinget Gott, erhebt seinen heiligen Namen!

*Kollektengebet:
Himmlischer Vater, all unsere Sorgen dürfen wir vor dich bringen, was uns belastet und quält, was uns freut und gut tut. Es ist schön, mit allem, was uns beschäftigt nicht allein zu sein, sondern dir davon sagen zu können. Laß uns nicht müde werden darin, alles im Gebet täglich vor dir auszubreiten. Und gib du uns dann deinen Rat und deine Gedanken dazu. Und vor allem: Mach uns dankbar dafür, beten zu dürfen durch unseren Herrn Jesus Christus.
G: AMEN

* Schriftlesung: 1 Tim 2, 1-6a
So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit.
Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Denn es ist EIN Gott und EIN Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß dies zu seiner Zeit gepredigt werde.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 103     Gelobt sei Gott im höchsten Thron

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Johannes. 16, 23b-28+29-33
An dem Tag werdet ihr mich nichts fragen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er's euch geben.
Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.
Das habe ich euch in Bildern gesagt. Es kommt die Zeit, dass ich nicht mehr in Bildern mit euch reden werde, sondern euch frei heraus verkündigen von meinem Vater. An jenem Tage werdet ihr bitten in meinem Namen. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.
Sprechen zu ihm seine Jünger: Siehe, nun redest du frei heraus und nicht mehr in Bildern. Nun wissen wir, dass du alle Dinge weißt und bedarfst dessen nicht, daß dich jemand fragt. Darum glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist.
Jesus antwortete ihnen: Jetzt glaubt ihr? Siehe, es kommt die Stunde und ist schon gekommen, dass ihr zerstreut werdet, ein jeder in das Seine, und mich allein lasst. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Liebe Gemeinde!
Für die Kirche und die Christen ist das heute der Sonntag "Rogate"; dieser Name heißt auf Deutsch: "Betet!" Über das Gebet sollen wir heute also reden und nachdenken. Genau wie Jesus hier mit seinen Jüngern über das Beten spricht und nachdenkt. Aber gerade vor diesem Hintergrund, dass Jesus sich hier ausschließlich mit Männern über das Gebet austauscht, ist mir etwas eingefallen: Wie ist das Beten eigentlich in unser Leben gekommen? Wer hat uns das eigentlich beigebracht, zu beten? War das nicht - in den meisten Fällen - kein Mann, sondern eine Frau, nämlich unsere Mutter? Und die Mütter, die heute hier sind, will ich fragen: Waren sie's denn nicht wieder, die es ihren Kindern weitergegeben haben? Seit Generationen ist das so, vielleicht von Anfang der Christenheit an, eine lange, lange Kette des Lernens und Lehrens, die auch in der Zukunft - hoffentlich - nie abreißt. Bei mir war es meine Uroma die mir das Beten gelehrt hat, die mich alle 14 Tage mit in den Gottesdienst genommen hat und die mir den Glauben mit auf meinen Weg gegeben hat, also auch eine Frau.
Sicher, in dieser Reihe mag auch der eine oder andere Mann und mancher Vater eine Rolle spielen. Das ehrt sie, diese Männer. Aber haben wir unsere früheste Erfahrung mit dem Gebet nicht doch meist bei der Mutter gemacht? - So soll das heute unser erster Gedanke sein, den wir festhalten wollen: Auch wenn hier Jesus mit seinen Jüngern, also Männer im Gespräch über das Beten ist - die größeren Verdienste um das Gebet und dass es gelernt, geübt und weitergegeben wurde und wird über die Jahrhunderte hinweg, haben sicher die Frauen! Wir wollen dankbar dafür sein und selbst - auch wo wir Männer sind - diese Kette des Beten Lernens und des Beten Lehrens nie abreißen lassen!
Wir wollen jetzt dem Vorrecht von uns Christen, dem Beten und Bitten, so wie Kinder es ihrem irdischen Vater gegenüber tun, noch ein wenig nachdenken. "An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten. Und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn er selbst, der Vater liebt euch, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin." - Ich weiß, dieser eine Satz war schon schwer genug zu verstehen! Er ist so verzwickt formuliert. Heißen soll er wohl nichts anderes als: Menschen, die an Jesus Christus glauben, haben keinen Fürsprecher mehr nötig, keinen der für sie bittet. Sie können wie Kinder mit ihrem Vater sprechen, ohne Vermittler, eben so direkt, wie wir mit unserem irdischen Vater reden. So hört sich das jetzt ganz einfach an - ist es aber nicht! Einfach jedenfalls nicht im Sinn von "unbedeutend". Ich kann mir eigentlich nichts Wichtigeres vorstellen, als dass wir einen Gott haben, den wir immer, jederzeit, überall, mit allen Freuden und Nöten ansprechen können - wie unseren "Vater".
Diese Gedanken bedeuten: Wenn ich am Morgen vor dem Alltag meine Hände falte, dann darf ich sicher sein, ich habe ein Gegenüber, dem ich meine Bitten anvertraue und dem ich meinen Dank sage. Immer wenn ich vielleicht über meinem täglichen Essen Gott lobe, mich an den Erlebnissen, die schön sind, freue und über die bösen Erfahrungen klage - dann hört mich einer! Und wenn ich alles aufgeben müsste, was mir in der Heimat lieb und wert ist, mein Haus, meine Verwandtschaft, mein Hab und Gut. Wenn ich alles verlassen und weggehen müsste und weiß nicht, wo ich ankomme - einer geht immer mit mir, ja, er ist immer schon da, wo ich auch hinkomme. Ich darf ihn rufen und er hört meine Stimme. -
Nun wird der ein oder die andere denken und sagen: Wie oft habe ich schon um dieses oder jenes gebetet, erhört wurde ich nicht! - Nein, ich will jetzt nicht sagen, das wäre falsch gebetet gewesen, wenn uns nicht erfüllt wurde, was wir wollten. Nein, wir haben nicht sozusagen die verkehrten Worte gewählt oder auf unangemessene Weise zum Vater gesprochen. Vielmehr ist das ja gerade die frohe Botschaft für diesen Sonntag: Wir haben direkten Zugang zum Vater. Es bedarf keiner Vermittler, die's vielleicht besser sagen können, geschickter formulieren oder die gar Gott irgendwie gefälliger wären. Nein, ich darf sprechen, wie ich fühle, wie ich's kann, wie mir zumute ist, wie ich's halt herausbringe - und: der Vater hört mich! Und ich werde Antwort bekommen.
Aber: - und das ist jetzt kein Rückzieher - ich werde das bekommen, was der Vater mir geben will, was er für mich für richtig hält. Ich weiß von einigen Gelegenheiten in meinem Leben, da wünschte ich mir sehnlich etwas ganz anderes, als dass, was dann geschehen ist. Ich wusste genau: Dies oder das möchtest du haben, so soll es kommen - und ich habe auch darum gebetet! Heute kann ich nur sagen: Ich danke Gott, wie es dann gekommen ist. Und wo ich heute noch nicht begreife, und wenn ich heute auch noch nicht für alles danken kann, ich weiß doch ganz sicher: Es wird gut ausgehen, gut für mich und im Sinne des Plans, den der Vater mit mir hat. - Haben sie ähnliches nicht auch erlebt? - Müssten wir von daher nicht eigentlich hinter jeder unserer Bitten und am Ende aller unserer Gebete sagen: Vater, dein Wille geschehe!?
Nun könnte man in Gedanken hineingeraten, dass man sagt: Wenn nun doch in allem der Wille Gottes geschieht und auch am besten geschehen sollte - wofür dann überhaupt noch bitten? - Nun, abgesehen davon, dass sich der "Vater" auch über Dank freut... Es ist auch zweierlei, einen Wunsch, eine Bitte nur im Herzen zu haben und zu hegen - und sie vor dem Vater auszubreiten! Oft schon haben Beter bereits während sie beteten gespürt, du verlangst da etwas von deinem Gott, dass er dir als "Vater" nicht geben kann.
Hier bin ich jetzt zurück bei denen, die uns die wunderbare Gabe des Betens meist weiter gegeben haben: Liebe Mütter - und auch allen anderen, die beten und andere das Beten lehren - wie wichtig mag das sein, dass auch in unserer Zeit die jungen Leute bei uns das "Gebet" lernen. Sicherlich aber auch das Bitten, das Loben und das Danken, aber auch - und heute sage ich: vielmehr - das feste Wissen eifriger und beharrlicher Beter: Ich werde gehört, was auch immer ich sage, wie auch immer ich es ausdrücke, wo auch immer ich bin. Ein so gemeintes Beten, ein solches unbefangenes Sprechen zum Vater im Himmel, kann einen Menschen durch das Leben tragen, selbst durch ein Leben, das nicht leicht ist und in dem vieles zerbricht.
Ich bin meiner Uroma heute noch dankbar dass sie mich an die Hand genommen hat mich auf dem Weg in mein Christenleben begleitet hat. Dass sie mir das beten gelehrt hat und mir gezeigt hat, dass Beten etwas ganz normales und doch auch besonderes ist.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr den Vater um etwas bitten werdet in meinem Namen, wird er's euch geben. Bisher habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 387, 1+3-5     Mache dich mein Geist bereit

* Fürbittengebet:
Wie wichtig mag das sein, dass auch in unserer Zeit die nach uns kommen bei uns das "Gebet" lernen, denn es kann uns durchs das Leben tragen, selbst durch ein Leben, das nicht leicht ist und in dem vieles zerbricht.
(Lasst uns beten und als Gebetsruf antworten mit dem Kyrie Eleison EG 178, 9)
Herr, unser Gott, wir danken dir für das Vorrecht deiner Kinder, beten zu dürfen in der Gewissheit, dass du uns hörst.
Wir wollen dich heute für die Menschen bitten, die nicht beten oder nicht mehr beten können, weil du ihre Wünsche nicht erfüllen konntest oder weil ein Schicksalsschlag sie an dir hat irre werden lassen. Zeige ihnen auch wieder die guten Entwicklungen ihres Lebens, wende ihren Blick auf die Erlebnisse, die schön waren und sie froh gemacht haben und hilf ihnen so, wieder einen neuen Anfang mit dem Beten machen zu können. Wir singen:

G: EG 178, 9     Kyrie Eleison

Wir bitten dich auch für die Menschen, die immer nur wünschen und sogar fordern können. Lass sie doch wissen, dass zum Gebet auch der Dank gehört, auch der Lobpreis deiner Macht, auch das fröhliche Weitergeben deiner Geschenke. Öffne du das Herz dieser Menschen für ihre Mitmenschen. Öffne ihnen auch die Augen, dass sie sehen, wie gut es ihnen doch geht, wenn sie sich mit anderen vergleichen. Mach sie so dankbar und froh über ihr eigenes Schicksal. Wir singen:

G: EG 178, 9     Kyrie Eleison

Wir bitten dich besonders für unsere Jugend, für die Kinder und die Heranwachsenden. Wo sie niemanden haben, der ihnen von der Macht des Gebets spricht, wo keine Mutter und kein Vater sie das Beten gelehrt hat, da gib uns den Mut und zeige uns den Weg hier einzuspringen. Und wenn es dein Wille ist, wecke in den jungen Leuten dann auch den festen Glauben an dich und das Vertrauen dazu, dass du ihr Leben lenkst und sie trägst. Wir singen:

G: EG 178, 9     Kyrie Eleison

Auch für unsere Gesellschaft, für die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, bei den Medien und der Wissenschaft bitten wir dich um Menschen, die noch beten können oder wieder das Beten lernen. So lass unsere Welt, wenigstens unser Land wieder zu dir und deinen Geboten, zu den Werten des Christentums und den Maßstäben Jesu Christi zurückfinden - uns allen zugut! Wir singen:

G: EG 178, 9     Kyrie Eleison

Für unseren verstorbenen Bruder Rudolf Schneider der im Alter von 91 Jahren verstorben ist und für unsere verstorbene Schwester Helma Werth die im Alter von 83 Jahren verstorben ist bitten wir, nimm unsere Verstorbenen auf in deinem Himmlischen Heiligtum. Tröste du die, die zurückbleiben und lehre uns begreifen, dass es mit uns ein Ende haben muss. Lass uns die schönen und fröhlichen Momente nie vergessen die wir mit ihnen hatten und lass uns in der Trauer und im Loslassen nicht alleine. In deine gnädigen Hände legen wir das Leben und Sterben unsere beiden verstorbenen. Wir wissen das der Tod nicht das Ende ist, sondern die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen. Wir singen:

G: EG 178, 9     Kyrie Eleison

Herr, unser Gott, wir danken dir für das Vorrecht deiner Kinder, beten zu dürfen in der Gewissheit, dass du uns hörst.


Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. AMEN.

* Bekanntmachungen:  
Donnerstag, 30.05.19 um 11 Uhr ökumenischer Gottesdienst zu Himmelfahrt mit dem Posaunenchor, dem Kammerchor aus Troizk und anschließendem Suppenessen auf dem Kirchvorplatz.
Am Donnerstag, 30. Mai laden die katholische Kirchengemeinde Mariäe Himmelfahrt und die evangelischen Kirchengemeinden Aufenau, Spielberg-Waldensberg und Wächtersbach um 11 Uhr ein zum ökumenischen Gottesdienst in die Ev. Kirche in der Wächtersbacher Altstadt ein. Musikalisch erwartet die Besucher der Chor aus Troitzk. Der Chor wird die Besucher auch anschließend vor der Kirche noch etwas musikalisch unterhalten. Außerdem begleitet der Posaunenchor der Wächtersbacher Kirchengemeinde den Gottesdienst. Nach dem GoDi erwarten die Besucherinnen und Besucher verschiedene Suppen der Kirchengemeinden auf dem Vorplatz der Kirche. Auf vielfachen Wunsch wird es wieder einen Suppen-Wettbewerb geben. Der Sieger wird im Anschluss als „Wächtersbacher Suppenkönig oder Suppenkönigin“ gekürt und bekommt den Wanderkochlöffel. Die Pfadfinder der katholische Kirchengemeinde bietet zudem Kaffee und Kuchen an.
Sonntag, 02.06.2019 um 9 Uhr in Weilers, 10 Uhr in Wächtersbach
2. Juni: Konzert des Posaunenchores um 17 Uhr in der Kirche

Donnerstag, 06.06.19 um 16 Uhr startet wieder der Kindergottesdienst in der Kirche

Kollekte: Telefonseelsorge

* Lied EG 369, 7     Sing, bet und geh

* Votum:
Sei gut behütet
Im übrigen meine ich dass Gott uns alle schützen möge
auf unserem langen Weg zur Versöhnung mit allen Menschen und mit allen Völkern.
Er möge uns bewahren und pflegen
Mit seiner allumfassenden Güte
Er möge uns heilen
Und alle Krankheiten von uns nehmen
All unsere Wunden an Leib und Seele
Die wir uns ständig antun
Möge er mit seiner einzigartigen Kraft
In Zeichen der Reife und Weisheit verwandeln

Er möge von seiner Heiterkeit ein Quentchen
In uns hineinpflanzen
Auf dass sie bei uns wachse blühe und gedeihe
Und wir unseren Alltag leichter bestehen
Dass er uns bewahre vor jedem Hochmut und jeder Bitterkeit
Und dass er uns fähig mache
Weiterhin zu glauben an seine Welt
Die nicht von unserer Welt ist
Und dass wir nicht ersticken an allem Tand und eitlem Tun
darum bitten wir ihn von ganzem Herzen
Er möge uns behüten vor aller Besserwisserei
Und uns beflügeln
Freiheit und Fantasie zu nutzen
Um Feinde in Freunde zu verwandeln
Er lösche langsam in uns jedes Vorurteil
Langsam
Denn wir stecken bis über beide Ohren voll davon
Er schenke uns von seiner Vielfalt ein Stückchen Großmut
Und führe uns nicht in Haarspaltereien
Gedankenenge und Geistesnot

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 26.05.2019 20:34    Titel: Re:


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