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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 26.07.2019 17:24    Titel: Trauung Nies in Untersotzbach am 26.07.2019 Antworten mit Zitat

Hochzeit von Janine und Andreas Nies
am 26. Juli 2019 um 16.00 Uhr
in der Ev. Kirche Untersotzbach
Text: 1. Korinther 13, 13


Orgelvorspiel mit Einzug der Braut und des Brautvaters

Lied EG   136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

Begrüßung:

Im Namen Gottes des Vater und des Sohnes und des heiligen Geistes. AMEN

Herzlich willkommen zur Trauung von Janine und Andreas.

Mit dir will ich bauen an unserem gemeinsamen Leben,
nicht an etwas Leerem, sondern mit offenem Blick zur Welt.

Mit dir will ich bauen an einem Zuhause für dich und mich, für Amelie unseren Sonnenschein und jeden, der unseren Weg kreuzt, einen Platz, wo Wärme und Ruhe für viele ist.

Mit dir will ich bauen an einem vielseitigen Zusammenleben
wo jeder, welche Hautfarbe, Sprache oder Überzeugung er auch hat, zusammen mit Anderen glücklich sein darf.

Mit dir will ich bauen an einer Welt, wie Gott sie sich erdacht hat. Ich möchte dich unentwegt anschauen, aber dann stän-den wir immer gegeneinander.

Ich möchte dich umarmen und meine Arme nie mehr öffnen,
doch dann kämen wir keinen Schritt weiter.
Drum wollen wir einander bei der Hand nehmen,
in dieselbe Richtung schauen und auf dasselbe Ziel zugehen.
Ich werde verstehen, wie du denkst und fühlst,
wie du die Menschen siehst und das Leben.
Ich werde lernen, mit dir zu denken, mit deinen Augen zu se-hen
und mit deinem Herzen zu empfinden.
Ich werde nicht versuchen, dich nach meinen Wünschen
umzuformen.
So werden wir aneinander wachsen und einander immer tiefer lieben und achten.
Du wirst durch mich mehr du selber werden
und ich mehr ich selbst durch dich.
Der Andere ist anders:
Er denkt anders, als ich denke.
Er handelt anders, als ich handle.
Er meint etwas anderes, als ich verstanden habe.
Er tut etwas anderes, als ich es von ihm erwartet hätte.
Er sagt etwas anderes, als ich es für passend finde.
Er lacht und trauert anders, als ich augenblicklich gestimmt bin.
Er schlussfolgert anders, als ich es für logisch halte.
Er äußert sich anders, als ich es hören wollte.
Er lebt anders als ich und doch sind wir eins, verbunden
in Liebe.

Psalm:
HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel
ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.
Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes
und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst
Menschen und Tieren.
Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder
unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!
Sie werden satt von den reichen Gütern deines
Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem
Strom.
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens,
und in deinem Lichte sehen wir das Licht.
(Ps. 36,6-10)
AMEN.

Gebet:
Lasst uns beten:
Lieber himmlischer Vater,
du hast Janine und Andreas bis hier her begleitet.
Wir bitten dich, sei du der Wegbegleiter auf dem
Weg der Liebe von unseren beiden. Segne und begleite
was du begonnen hast und stärke unser Paar in der Kraft
deiner Liebe. Sei du der gute Hirte auf dem Weg der Liebe und sei du der das Vorbild.  AMEN


Lied EG   400, 1+3+6     Ich will dich lieben

PREDIGT

Liebe Janine, lieber Andreas, liebe Festgemeinde!

Ein altes Ehepaar wurde einmal von einem Reporter gefragt: "Sie sind jetzt 60 Jahre verheiratet. Wie kommt es, dass Sie all die Jahre eine so harmonische Ehe geführt haben?"
Der Ehemann nahm zart die Hand seiner Frau und sagte sanft:
"Es begann alles auf unserer Hochzeitsreise. Wir waren mit Maultieren zu den Niagara - Wasserfällen unterwegs, als das Tier meiner Frau stolperte. In letzter Sekunde schaffte es meine Frau sich noch auf dem Tier zu halten ohne in den Ab-grund zu stürzen und sie murmelte nur "Eins".
Einige Kilometer später strauchelte das Tier ein zweites Mal, meine Frau konnte den Sturz in die Tiefe auch dieses mal wieder in letzter Sekunde verhindern und murmelte nur "Zwei".
Es kam wie es kommen musste, das Tier strauchelte ein drit-tes Mal. Wieder konnte meine Frau nur mit größter Mühe den Sturz in die Tiefe verhindern. Dieses Mal sagte sie laut "Drei", stieg von Ihrem Maultier zog eine 45er Magnum aus Ihrem Rucksack und erschoss das Tier.
Ich habe natürlich sofort meinen Unmut über Ihr Verhalten dem Tier gegenüber kundgetan. Da schaute mich meine Frau nur an und sagte leise "Eins...". lachen…….
Liebe Janine, lieber Andreas,
auch wir wünschen euch heute, dass ihr mindestens 60 Jahre lang glücklich verheiratet sein werdet. 4 Jahre seid ihr nun schon zusammen. Und an den Papa von Janine sei gesagt, es gibt kein Umtauschrecht……lachen und zwinkern……
Aber ich denke und bin mir sicher, dass eure Ehe auf einer besseren Basis aufgebaut sein wird.
Ein wichtiger Baustein dabei ist schon mal dieser Traugottes-dienst. Und für diesen Gottesdienst habt ihr euch einen Bibel-vers als Leitwort ausgesucht, bei dem man auch bis drei zäh-len muss und dann zu dem Geheimnis einer glücklichen Ehe kommt.
Er steht im 1.Brief an die Korinther in Kapitel 13, Vers 13 Da heißt es:
„Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei – aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“
„Aller guten Dinge sind drei!“ so sagt man, und ich denke, das passt auf jeden Fall sehr gut im Hinblick auf euren Trauspruch.
Glaube, Hoffnung und Liebe nennt man in der Theologie die göttlichen Tugenden und ich möchte sie heute einmal die drei Geheimnisse einer glücklichen Ehe nennen.
Glaube, Hoffnung und Liebe, sagt die Bibel, sind die drei Din-ge, die wirklich bleiben, die alles überdauern und wirklich Be-stand haben über dieses Leben hinaus. Ein Leben und eine Ehe, die von Glauben, Hoffnung und Liebe geprägt ist, die hat wirklich Ewigkeitswert. Und deshalb ist es genau der richtige Start für eine Ehe, sich über diese drei Fundamente einmal Gedanken zu machen.
Zum Ersten
1. Der Glaube
Das biblische Wort „Glauben“ heißt eigentlich soviel wie „Be-dingungslos vertrauen“. Darum geht es in der Beziehung zu Gott, dass wir ihm bedingungslos vertrauen, aber genau das hat sich Gott auch als Basis einer christlichen Ehe gedacht. Ehe soll heißen, dass wir einander glauben, dass wir einander bedingungslos vertrauen können.
Ihr beide kennt euch nun schon gut, habt eine gemeinsame Tochter, Amelie die im August 2018 das Licht der Welt erblickt hat. Seit 4 Jahren seid ihr zusammen. Der Anfang eurer Be-ziehung war nicht einfach. Und deswegen ist euer Ja-Wort heute wirklich mehr als ein Bauchgefühl im Überschwang ir-gendeiner Verliebtheit. Was ihr euch heute versprecht ist der wohldurchdachte Entschluss, zu dem Menschen, den man mit all seinen Fehlern und Macken nur allzu gut kennt trotzdem bedingungslos zu sagen: „Ich glaube dir!“, Ich steh zu dir, ich vertraue dir und ich werde dir immer die Treue halten bis ans Ende unserer Liebe. Und wenn mir eines Tages vielleicht manches komisch vorkommen wird, was du erzählst oder tust, dann werde ich immer das Beste glauben und vertrauen, dass alles mit uns gut wird. Das heißt Glauben.
2. Die Hoffnung
Das christliche Symbol für die Hoffnung ist ein ANKER. Die Bibel sagt in Hebräer 6,19, dass die Hoffnung ein Anker im Jenseits ist. Die christliche Hoffnung ist das Auswerfen eines Ankers in eine Welt, die wir jetzt noch nicht sehen können, die uns aber in der Bibel deutlich beschrieben wird.
Diese Hoffnung, dieser Blick nach vorne, ist auch ein ganz wichtiges Fundament für eine Ehe!
Nicht stehen zu bleiben und gemeinsam Wege gehen die bei-den wichtig sind. Dieser Blick nach vorne ist der Wind in den Segeln einer Beziehung, der einen in immer wieder neue Situ-ationen führt und die Ehe frisch hält. Die Ecken und Kanten des anderen zu ertragen und zu tragen gehört da auch dazu. Janine so sagte es Andreas liebt ihre Waschmaschine, kaum hat er ein T Shirt ausgezogen und beiseite gelegt ist es in der geliebten Maschinen. Und sie hat kein Gefühl für den richtigen Moment. Janine sagte mir das Andreas immer angeführt wer-den muss und dass er ihr die Süßigkeiten weg isst und die Packungen dann leer im Schrank stehen lässt. Ja das muss man schon in der Ehe aushalten und auch mal darüber la-schen.
Andreas sagte mir, dass er an Janine ihre starke Persönlich-keit liebt und dass sie eine spitze Mama ist. Da strahlten wirk-lich deine Augen als du das zu mir sagtest.
Janine sagte mir, dass Andreas ihr Ruhepol ist und der beste Papa den sich Amelie wünschen kann. Auch da strahlten dei-ne Augen.
Und ich wünsche euch, dass eure Ehe tatsächlich auch von einer Hoffnung getragen wird, die über eure kleine Welt hin-ausreicht. Dass ihr für andere hoffen und für sie da sein könnt und dass ihr Gottes Träume für euer Leben finden und ver-wirklichen könnt.
Er möchte euch ein sinnvolles Leben und eine sinnvolle und erfüllte Ehe schenken, indem er euer Herz mit Liebe füllt.
Das ist das dritte Fundament einer glücklichen Ehe
3. Die Liebe
Euer Trauspruch in 1.Korinther 13, 13 geht eine ausführliche Beschreibung davor, dessen, was Liebe eigentlich ist. Selbst unter Nichtchristen zählt dieses so genannte „Hohelied der Liebe“ zu den Höhepunkten der Weltliteratur. Dort heißt es:
„Liebe ist geduldig und freundlich. Sie kennt keinen Neid, kei-ne Selbstsucht, sie prahlt nicht und ist nicht überheblich. Lie-be ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht, weder reizbar noch nachtragend. Sei freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich, wenn die Wahrheit siegt. Die Liebe erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles und hält allem stand.“
Soweit mal ein Auszug aus 1.Korinther 13.
Eine solche Liebe ist wirklich mehr als ein Bauchgefühl. Ein Gefühl trägt ein paar Tage, Wochen und vielleicht sogar manchmal ein paar Monate durch. Aber ein Versprechen treu zu sein, solang euch eure Liebe trägt, das braucht eine solche Liebe, von der die Bibel redet, voller Hingabe und Nachsicht und Vergebungsbereitschaft. Das heißt nicht, dass man alles, was einen nervt, einfach runterschlucken muss, sondern es bedeutet gerade, dass man ehrlich voreinander sein kann und auch streiten kann, in dem Wissen: bei allem, was uns gerade Probleme macht, werden wir bedingungslos zueinander ste-hen.
Gott selbst ist diese Liebe in Person. Gerade dieses Geheim-nis, dass dieser eine Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist ist, soll uns deutlich machen, dass Gottes innerstes Wesen Liebe ist. Vater, Sohn und Heiliger Geist begegnen sich in ewiger Liebe und diese Liebe will von Gott zu uns Menschen und auch in eure Ehe hineinfließen. Er möchte euch beschenken mit dieser Liebe die nicht nachträgt und immer wieder verge-ben kann.
Und wenn ihr vielleicht in den nächsten 60 Jahren manchmal an Punkte kommt, wo ihr am liebsten dem anderen die Pistole auf die Brust setzen und „Eins...“ sagen wollt, dann erinnert euch an euren Trauspruch und bittet Gott, dass er euch mit Glauben, Hoffnung und Liebe erfüllt und ihr damit wieder zu-einander findet. Gott segne euch dazu.
Amen.

Lied EG 316, 1-3     Lobe den Herren

Lesung:

Und der Apostel Paulus sagt in seinem Hohelied über die Liebe:
Man kann sich auf jede Sprache verstehen – ohne Liebe bleibt es leeres Getön.
Man kann die Verhältnisse durchschauen, kann die Folgen absehen, kann sehr fromm sein – ohne Liebe nützt das nichts.
Man kann hergeben was man hat, zuletzt sich selbst – ohne Liebe wird dadurch nichts besser.

Liebe ist ausdauernd und gütig, sie ist nicht eifersüchtig und macht nicht große Worte.
Liebe stellt sich nicht schamlos zur Schau.
Liebe will nicht auf ihre Kosten kommen, sie fragt nicht: Was hab’ ich davon?
Liebe lässt sich nicht zu Zank verleiten, sie trägt nicht nach. Sie bedauert Unrecht und freut sich an Wahrheit.
Liebe kann ertragen; sie hat immer noch Vertrauen, hat immer noch Hoffnung , hat immer noch Geduld.

Diese Liebe kennt kein Ende. Alle Weisheit kann am Ende sein, alles Träumen, alle Kunst.
Diese Liebe kennt kein Ende.
(1. Kor. 13,1-8a)

Solo Sängerin

Traufrage:
Nun bitte ich euch, Janine und Andreas, erhebt euch.

Janine und Andreas, Ihr wollt eure Ehe vor Gott und der Ge-meinde bezeugen und den Segen empfangen und ihr wollt dass Ihr eure Ehe in der Verantwortung gegenüber Gott füh-ren und nach Gottes Willen fragen wollt.

So frage ich Dich, Janine Nies geb. Köhler vor der hier anwe-senden Gemeinde, vor Gott und in dieser wunderschönen Kir-che in Untersotzbach,  in der er jetzt ganz nahe bei dir ist: Ist es Dein Wunsch, Andreas Nies als Deinen Mann anzuneh-men, wie Gott ihn geschaffen hat in seiner Liebe? Und hoffst Du, dass weder Wohlstand noch Armut, weder Gesundheit noch Krankheit Euch trennen kann? Und ist es dein Wille im Gebet, dass Eure Liebe sich weiterentfalte, nicht stehen blei-be und so zum Zeichen der Gottesliebe werden kann, solange eure Liebe euch trägt? So antworte: Ja, Andreas, ich verspre-che es!

Janine antwortet:   Ja, Andreas, ich verspreche es!

So frage ich Dich, Andreas Nies, vor der anwesenden Ge-meinde, vor Gott und in dieser wunderschönen Kirche in Un-tersotzbach, in der er jetzt ganz nahe bei dir ist: Ist es Dein Wunsch, Janine Nies geb. Köhler als Deine Frau anzuneh-men, wie Gott sie geschaffen hat in seiner Liebe? Und hoffst Du, dass weder Wohlstand noch Armut, weder Gesundheit noch Krankheit Euch trennen kann? Und ist es dein Wille im Gebet, dass Eure Liebe sich weiterentfalte, nicht stehen blei-be und so zum Zeichen der Gottesliebe werden kann, solange eure Liebe euch trägt? So antworte: Ja, Janine ich ver-spreche es!

Andreas antwortet:    Ja, Janine ich verspreche es!

Ringwechsel:
Ein Ring ist rund,
er hat keinen Anfang und kein Ende.
Deshalb ist er ein altes Symbol
für die Liebe Gottes,
die das Leben rund werden lässt
und kein Ende findet.

Tragt in Zukunft Eure Ringe
Mit den eingefügten Namen
Zum Zeichen, dass auch Eure Liebe
alle Grenzen überwindet
und Euch immer wieder verbindet,
bis Gott Euch zu sich ruft.

Gebet zum Trausegen:
(Zum Segen reicht euch nun die [rechte] Hand.)
Barmherziger Gott, siehe gnädig auf diese Eheleute.
Lass sie unter deinem Schutz ihr Leben führen, in der Liebe wachsen und in guten und bösen Tagen beieinander die Treue halten. Dein Segen sei und bleibe bei ih¬nen. Wir bitten dich durch Jesus Christus, unseren Herrn. AMEN

Trausegen (stehend):
GOTT, Vater, Sohn und Heiliger Geist segne eure Ehe. Er er-leuchte euch durch sein Wort und erfülle euch mit seiner Gnade, dass ihr bleibt in seiner Gemeinde und das ewige Le-ben erlangt.

Solo Sängerin

Fürbitten:
Menschenfreundlicher Gott, wir wenden uns dir zu und wir bit-ten dich:
Für Janine und Andreas, die sich in dieser Feier das Ja-Wort gegeben haben: dass sie einander lieben, achten und ehren und sich so gegenseitig zu einem geglückten Leben verhelfen. Das ihnen Glaube, Hoffnung und Liebe immer begegnen.
Für die Eltern und Verwanden, die sich mit euch freuen das ihr nach den heiligen Bund der Ehe hier im Vogelsberger Dom gegangen seid.
Für alle Eheleute, die es schwer miteinander haben: dass sie Gesprächsbereitschaft entwickeln und Wege zur Versöhnung finden.
Für alle, die nicht mehr an dich glauben können, und für alle, die unsicher geworden sind in ihrem Glauben an dich: dass sie die Zeichen erkennen, die du immer neu uns schenkst.
Gott, du bist unser Glück, und du willst das Glück der Men-schen. Wir loben und preisen dich, jetzt und in Ewigkeit.
AMEN.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten die uns Jesus gelehrt hat.

Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldi¬gern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit. AMEN.

Lied EG 562     Segne und behüte

Bekanntmachung:

Die Kollekte ist für die Eigene Gemeinde bestimmt.

Segen:
(Gehet hin im Frieden des Herrn.)
Der Herr segne dich und behüte dich,
der Herr lasse sein Angesicht
leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich
und gebe dir Frieden.
AMEN.

Auszug mit Brautpaar, Prädikant und Orgel

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BeitragVerfasst am: 26.07.2019 17:24    Titel: Re:


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