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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 20.11.2019 21:45    Titel: Abendgottesdienst am Buß- und Bettag, 20.11.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Buß- und Bettag
20. November 2019 um 19.00 Uhr
In der Ev. Kirche Wächtersbach
Text: Römer 2, 1-11


Lied EG 155, 1-3     Herr Jesu Christ dich zu uns wend

Begrüßung:
Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters,
der uns durch sein Wort zur Umkehr ruft,
im Namen des Sohnes,
der viele Menschen auf den Weg des echten Lebens führte
und des Heiligen Geistes,
der uns befähigt, selbst das echte Leben zu wagen.

Der Buß- und Bettag ist ein Tag der Umkehr: die Chance da-rauf, dass wir unsere Perspektiven umkehren können, dass wir uns umkehren und neue Wege im Leben wagen.
Mit dem Blick auf Gott, der auf uns zukommt, feiern wir die-sen Gottesdienst.

Eingangslied EG 584     Meine engen Grenzen

Eingangspsalm:
Bei dem Herrn ist die Gnade und viel Erlösung bei ihm.
Und er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden.
Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir.
Herr, höre meine Stimme!
Lass deine Ohren merken auf die Stimme meines Flehens.
Wenn du, Herr, Sünden anrechnen willst -
Herr, wer wird bestehen?
Denn bei dir ist die Vergebung, dass man dich fürchte.
Ich harre des Herrn, meine Seele harret,
und ich hoffe auf sein Wort.
Meine Seele wartet auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen; mehr als die Wächter auf den Morgen hoffe Is-rael auf den Herrn!
Bei dem Herrn ist die Gnade und viel Erlösung bei ihm.
Und er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden.
                                                                         Ps 130,7b-8; 1-7a
(Kommt, lasst uns anbeten:)

SÜNDENBEKENNTNIS

Wir wollen ehrlich sein mit uns selbst
und behutsam miteinander;
so können wir jetzt in unser Bewusstsein rufen
die bösen Gedanken, die uns beschäftigen,
und auch die Menschen, denen sie gelten.
Ehrlich mit uns selbst
und behutsam miteinander
sehen wir die eigene Schuld
und singen:

*Lied EG 599     Selig seid ihr

ZUSPRUCH DER VERGEBUNG        Gemeinde steht auf

Wenn ihr um Vergebung der Sünden bittet, so antwortet:
„Herr vergib mir“.

G: Herr vergib mir

"Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen;
und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten."
Das sagt Christus zu seinen Jüngern.
Weil auch ihr seine Jünger seid,
darum seid ihr frei, einander zu vergeben.
So tut das auch, und lasst es die anderen spüren.

Als euer Prädikant sage ich euch:
Gott hat euch durch Christus vergeben.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geis-tes AMEN.

* 30 Sekunden Orgelmusik

Tagesgebet:
Du Gott komm zu uns, wir sehnen uns nach dir.
Du bist es doch, der auf uns zukommt:
Auf dem Weg, von dem ich nicht weiß, wie weit er noch geht;
Aber auch in jedem Sonnenstrahl, der mich wärmt und mich freuen lässt.
Gott, was kommt noch auf uns zu?
Ob es Wirklichkeit wird, was unsere dunkelsten Ahnungen fürchten?
Ob sich noch ändert, was ist und Frieden wird, wo wir nur Waffen sehen?

Du Gott kommst und mit Dir ein neuer Himmel und eine neue Erde.
Neue Menschen machst du aus uns.
Neue Wege werden wir gehen, wenn du kommst.
Hilf uns und komm!
Wir bitten dich im Namen Jesu Christi.
Amen.

Lesung:
Wir hören die Zehn Gebote in der Fassung, die Martin Luther im Kleinen Katechismus verwendet:

Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht unnütz gebrauchen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.

Du sollst den Feiertag heiligen.

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,
auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.

Du sollst nicht töten.

Du sollst nicht ehebrechen.

Du sollst nicht stehlen.

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Näch¬sten.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh
noch alles, was sein ist.  
(Aus Martin Luthers Kleinem Katechismus)

Jesus Christus spricht:
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben
von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Ge-müt.
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Ge¬setz und die Propheten.
(Mt. 22,37 40)
So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
AMEN.

Glaubensbekenntnis: (stehend)
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Lied EG 366, 1-4     Wenn wir in höchsten Nöten sein

PREDIGT: Römer 2, 1-11

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Got-tes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
‚Ich habe mich doch entschuldigt‘, sagt ein Erwachsener allen Ernstes und man erwartet schon, dass er mit dem Fuß auf-stampft wie ein trotziges Kind. ‚Ich habe mich doch entschul-digt‘ – damit müssen alle Vorwürfe doch erledigt sein, alles gut sein.
Nichts ist gut: Kein Mensch kann sich entschuldigen. Er kann um Entschuldigung bitten. Das hingemurmelte Tschuldigung bringt es wirklich nicht.

Daran will der Buß- und Bettag eben auch erinnern: Das alte Wort Buße (mit allen negativen Assoziationen) meint zwar kein in Sack und Asche laufen, aber genauso wenig einen flapsigen Umgang mit eigener Schuld.
Das alte russische Sprichwort ‚ein unbedachtes Wort holen keine fünf Pferde mehr ein‘, erläutert, was Schuld bedeuten kann. Ich habe etwas angerichtet, wozu ich stehen muss. Es gibt keinen Ausweg: was geschehen ist, ist geschehen. Da hilft auch kein ‚shit happens‘.

In seinen Worten weist darauf auch der Apostel Paulus hin: In Römer 2 heißt es:
1 Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der du richtest. Denn worin du den an-dern richtest, verdammst du dich selbst, weil du eben-dasselbe tust, was du richtest.
2 Wir wissen aber, dass Gottes Urteil recht ist über die, die solches tun.
3 Denkst du aber, o Mensch, der du die richtest, die sol-ches tun, und tust auch dasselbe, dass du dem Urteil Gottes entrinnen wirst?
4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
5 Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
6 der einem jeden geben wird nach seinen Werken:
7 ewiges Leben denen, die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit, Ehre und unvergäng-lichem Leben;
8 Ungnade und Zorn aber denen, die streitsüchtig sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit;
9 Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun, zuerst der Juden und ebenso der Griechen;
10 Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden allen denen, die Gutes tun, zuerst den Juden und ebenso den Grie-chen.
11 Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.

Richten und Urteilen halten uns oft genug von effektiver Selbsterkenntnis ab. Lieber urteilen wir über andere Men-schen, als mal uns selber zu betrachten. Solange wir die Ge-schehnisse in Gerichtsprozessen anderer betrachten und über die Bösartigkeit der Welt meditieren, egal, wen wir für Schul-dig halten, müssen wir uns nicht an die eigene Nase fassen; denn so schlecht sind wir doch allemal nicht, wie die anderen.
Solange wir richten, werden wir nicht umkehren.

Das Reden über Andere hat so etwas Befreiendes. Es befreit vom Blick in den Spiegel, vom Blick auf das Bild, das ich ab-gebe.

In der Arbeitswelt wird es manchmal extrem: Niemand darf sich mehr einen Fehler erlauben. Dort wird alles so weit zerti-fiziert, dass ‚Ich war‘s nicht‘ stehende Redewendung ist, denn wer es war, wer die Abläufe stört, muss weg, bringt nicht sei-ne Leistung. Darum darf oft nicht mehr miteinander gearbeitet werden, sondern jeder muss im bestmöglichen Lichte stehen.

Das geht dann im Alltag weiter: Bloß nicht erwischen lassen, bei irgendetwas. Schon gar nicht bei einem Fehler. Wie vielen Menschen fehlt eigentlich die Stärke zu ihren eigenen Fehlern zu stehen, sich zu bekennen.

Paulus geht es um den ganz besonderen Mut: Mut brauchtes, um um Entschuldigung zu bitten. Ich muss Mut und Kraft ha-ben, zuzugeben, dass ich einen Fehler gemacht habe. Im Gottesdienst geschieht das ritualisiert und ist ganz einfach. Aber wenn ich mit Gott reden darf wie mit einem Freund, dann darf ich ihn auch um Entschuldigung bitten, wie ich einen Freund um Entschuldigung bitte – und das ist schwer, sehr schwer.
Das kann ein peinlicher Moment werden – aber auch ein schöner, wenn mir die Vergebung gewährt wird, wenn ich eine Erfahrung von Liebe und Freundschaft machen, die mir guttut. Wer einmal wirkliche Vergebung erfahren hat, weiß wie wohl-tuend es seine kann, wenn eine Entschuldigung akzeptiert wird.

Davon erzählt der Apostel der Gemeinde in Rom, dass Gott wie ein Freund ist, der bereit ist, Entschuldigungen zu akzep-tieren. Ja, dass Gott sogar einige Schritte weiter geht. Er lädt uns ausdrücklich ein, ihm Schuld zu bekennen und er ist be-reit Vergebung zu gewähren ohne Ansehen der Person.

Gottes Zorn trifft alle – Genauso Gottes Langmut, seine Ver-gebung. Jeder ist gemeint. Wirklich entschuldigen mit gutem Lebenswandel, guten Werken oder guten Gedanken kann sich keiner. Aber jeder darf dankbar auf die Vergebung vertrauen, die er gewähren will.

Und aus dieser Dankbarkeit heraus auch die Kraft gewinnen, auch unangenehme Wege zu gehen, um um Entschuldigung zu bitten. Gerade dort, wo es ganz besonders weh tut. Bei den Menschen, die ich sowieso nicht so gut leiden kann, bei Menschen, denen ich weh getan habe oder die ich in Verruf gebracht habe.

Vielleicht gewinne ich ja die Muße zur Buße: den Zeitgewinn, um zu erkennen und zugeben zu können, was alles falsch läuft in meinem Leben.
Solche Muße sollte der Buß- und Bettag mal schenken, bevor er aufhörte ein Feiertag zu sein.

Solche Muße kann ich mir heute nehmen: Muße zu Buße, Zeit Kraft zu sammeln um menschlich mit Menschen umzu-gehen.
-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

Lied EG 395     Vertraut den neunen Wegen

Fürbittengebet (Franz von Assisi):  

O Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,
dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,
dass ich verbinde, da, wo Streit ist,
dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herrscht,
dass ich den Glauben bringe, wo der Zweifel drückt,
dass ich die Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,
dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,
dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.


Herr, lass du mich trachten:
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer da hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.

So lasst uns mit den Worten Jesu Christi beten

Vater unser: (stehend)
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

Bekanntmachungen:
Kollekte: Ist für „Schneller Schulen“

Herzliche Einladung zu den Gottesdienste am Ewigkeitssonn-tag, 24.11.2019 um 10.00 Uhr in Wächtersbach und um 14.00 Uhr in Wittgenborn
Pfarrerin Rilke ist ab morgen Donnerstag wieder im Dienst.
Unsere Kirchengemeinde nimmt am Weihnachtsmarkt am 30. November und 1. Dezember mit einem Stand teil. Wie üblich gibt es Kalender und Karten. Außerdem gibt es eine Tombola, die wir zu Gunsten Brot für die Welt veranstalten.

Kanzelabkündigung zum Buß- und Bettag 2019

Liebe Gemeinde,   Schwestern und Brüder im Herrn!  
„Ist mir doch egal“ – das ist ein trauriger Satz. Er bedeutet: Lasst mich in Ruhe, es interessiert mich nicht. Er kann ein Zeichen dafür sein, dass Menschen überfordert, übermüdet oder tief verletzt sind.  
Leidenschaft und Anteilnahme sind erloschen, Träume zer-platzt.  
Für eine Beziehung ist dieser Satz tödlich. Er beschreibt ihr Ende.  
Und heißt es gar: Du bist mir egal – dann ist die Liebe zu En-de.  
Auch der Glauben kann zu Ende gehen. Auch der Glaube kann resignieren und sagen: Ist mir egal. Gott ist mir egal. Meine Nächsten sind mir egal. Ich bin mir egal.  
Auch im Glauben können wir müde werden, wenn unsere Träume von Frieden und Gerechtigkeit an der Härte und Kälte der Welt zerbrechen. Wir sehen keine blühenden Landschaf-ten mehr, wie sehen keine bunte Gesellschaft mehr, in der je-der Platz hat, wir sehen keine Wege mehr, um Streit und Auseinandersetzung zu beenden und Frieden zu stiften.  
Darum spricht Gott uns immer wieder an. Wir sind ihm nicht egal. Wir liegen ihm am Herzen. Er liebt uns auch, wenn wir müde sind und gefangen in unseren Sorgen. Gerade dann ruft er uns zu: „Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und bela-den seid, ich will euch erfrischen!“  
Der Buß- und Bettag ist ein Tag des Innehaltens und der Be-sinnung. Vor Gott können wir ehrlich sein, auch mit unseren Zweifeln und Ängsten, unserer Müdigkeit und unserer Resig-nation. Er hört uns. Und das ist kein Traum. Das ist ein An-fang für neue Träume: Dein Reich komme!  

Ihre Bischöfin Dr. Beate Hofmann

Lied EG 487     Abend ward bald kommt die Nacht

* Votum:
Gott,
sei über uns und segne uns,
sei unter uns und trage uns,
sei neben uns und stärke uns,
sei vor uns und führe uns.
Sei du die Freude, die uns belebt,
die Ruhe, die uns erfüllt,
das Vertrauen, das uns stärkt,
die Liebe, die uns begeistert,
der Mut, der uns beflügelt.

Du bist da,
wenn ich mich von allen verlassen fühle;
wenn ich meine,
vor Angst sterben zu müssen;
wenn mich alle verachten;
wenn ich vor Schmerzen weine;
wenn es dunkel wird um mich;
wenn ich arm bin und sich alle abwenden von mir;
wenn ich zu schwach bin,
um zum Gebet meine Hände zu falten;
Du bist da,
und faltest meine Hände zum Gebet.
Gott, halte deine Hand über uns
und behüte uns.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein An-gesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 20.11.2019 21:45    Titel: Re:


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