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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 04.12.2019 23:19    Titel: Abendmahlsgottesdienste am 1. Advent, 01.12.2019 Antworten mit Zitat

[align=center]Gottesdienst zum 1. Advent mit Abendmahl
01.12.2019
09.00 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten

Thema: O Heiland reiß die Himmel auf  [/align]


* Orgelvorspiel
* Lied EG 17, 1     Wir sagen euch an den lieben Advent

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Der Wort und Treue hält und der nicht
Fahren lässt das Werk seiner gnädigen Hände. AMEN

Ich heiße Sie alle und euch alle ganz herzlich Willkommen zum  Gottesdienst am 1. Advent. In diesem Gottesdienst feiern wir das Abendmahl
Das freie Thema des Gottesdienstes lautet: Advent ein Zeichen für unser Leben.
Ganz herzlich begrüße ich Ingrid Brill, sie wird den Gottesdienst heute mitgestalten.
Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden und Segensreichen Gottesdienst.

* Lied EG 13     Tochter Zion

*Eingangspsalm:
Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze!
Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
            dass der König der Ehre einziehe!
Wer ist der König der Ehre?
            Es ist der Herr, stark und mächtig; der Herr, mächtig im Streit.
Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch,
            dass der König der Ehre einziehe!
Wer ist der König der Ehre?
            Es ist der Herr Zebaoth; er ist der König der Ehre.

Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze!
Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.
Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Manchmal gehen wir durch unser Leben
wie durch die Nacht,
verstört durch Ängste,
irregeführt durch Lügen,
belastet mit Versäumnissen.
Manchmal irren wir durch unser Leben
wie durch die Nacht
und sehnen uns nach Zeichen der Liebe,
nach dem Trost eines guten Wortes.
Wir rufen um erbarmen:

* Aufforderung zum Lobpreis
Es lohnt sich zu warten. Gott kommt, um uns zu helfen, wenn wir Angst haben, wenn wir einsam sind –, Gott, der Allmächtige und Barmherzige. Ihm sei Ehre in Ewigkeit. Wir singen:

*Kollektengebet:
Lasst uns beten:
Du kommst zu uns. Gott des Lebens,-- und unser müdes Herz schlägt schneller
Du kommst zu uns, Gott des Lichtes, in unseren matten Augen spiegelt sich dein Glanz.
Du kommst zu uns, Gott des Friedens, uns unsere Fäuste zu öffnen, unser Gesicht entspannt sich.
Du kommst zu uns, Gott des Trostes, und die schwere weicht aus unseren Füßen.
Du kommst zu uns, Gott der Geduld, ruhig wird unser Atem, ruhig und gleichmäßig.
Du kommst zu uns, Gott der Hoffnung, und unserer Seele wachsen Flügel.
Du ziehst dich zurück, du Gott der Ferne, hüllst dich in Dunkelheit und Nacht.
Du, der gnädige und barmherzige Gott, wir erwarten dich. Wir feiern deinen Advent, du unser Gott.
G: Amen

* Schriftlesung: Jesaja 65, 15 – 64, 8
15 So schau nun vom Himmel und asieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Deine große, herzliche Barmherzigkeit hält sich hart gegen mich.
16 Bist du doch unser Vater; denn Abraham weiß von uns nichts, und Israel kennt uns nicht. Du, HERR, bist unser Vater; »Unser Erlöser«, das ist von alters her dein Name.
17 Warum lässt du uns, HERR, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht fürchten? Kehr zurück um deiner Knechte willen, um der Stämme willen, die dein Erbe sind!
18 Kurze Zeit haben sie dein heiliges Volk vertrieben, unsre Widersacher haben dein Heiligtum zertreten.
19 Wir sind geworden wie solche, über die du niemals herrschtest, wie Leute, über die dein Name nie genannt wurde.
Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab, dass die Berge vor dir zerflössen,
64 1 wie Feuer Reisig entzündet und wie Feuer Wasser sieden macht, dass dein Name kundwürde unter deinen Feinden und die Völker vor dir zittern müssten,
2 wenn du Furchtbares tust, das wir nicht erwarten – und führest herab, dass die Berge vor dir zerflössen! –
3 und das man von alters her nicht vernommen hat. Kein Ohr hat gehört, kein Auge hat gesehen einen Gott außer dir, der so wohltut denen, die auf ihn harren.a
4 Du begegnetest denen, die Gerechtigkeit übten und auf deinen Wegen deiner gedachten. Siehe, du zürntest, als wir von alters her gegen dich sündigten und abtrünnig wurden.
5 Aber nun sind wir alle wie die Unreinen, und alle unsre Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsre Sünden tragen uns davon wie der Wind.
6 Niemand ruft deinen Namen an oder macht sich auf, dass er sich an dich halte; denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und lässt uns vergehen unter der Gewalt unsrer Schuld.
7 Aber nun, HERR, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk.
8 HERR, zürne nicht so sehr und gedenke nicht ewig der Sünde! Sieh doch an, dass wir alle dein Volk sind!

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Amen)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Lied EG 11, 1+2+4     Wie soll ich dich empfangen

* PREDIGT:
- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
Wer kennt das nicht: Da brechen auf einmal Lebenssituationen auf in denen man weder ein, noch aus weiß. Die Grenzen und Mauern, die sich vor einem auftürmen, scheinen unüberwindlich, die Probleme nicht lösbar.

Da lebt ein Ehepaar schon seit langer Zeit nebeneinander her. Sie spüren, dass es kriselt, aber sie tun nichts dagegen. Sie möchte Kinder, er möchte keine, solange sie nicht eine andere Basis für ihre Beziehung finden. Sie verstricken sich in Konflikte. Sie rennen sich innerhalb ihrer eigenen Grenzen fest. Statt einer Lösung baut sich immer mehr Unverständnis in ihnen auf.
Ihre Ehe scheint am Ende. Die Hindernisse, die sich zwischen ihnen aufbauen, scheinen unüberwindbar.

Da ist ein Mann mit 40 Jahren. Er hatte schon viel Pech an seinen bisherigen Arbeitsplätzen. Deshalb waren in der Vergangenheit viele Stellenwechsel nötig. Nun hat seine Firma Konkurs angemeldet. Er ist arbeitslos und schreibt seit Wochen eine Bewerbung nach der anderen – ohne Erfolg. Es eröffnet sich nicht einmal eine Spur für die Zukunft. Er fühlt sich ohnmächtig, gefangen innerhalb der eigenen Grenzen.

Eine Schülerin hat eine Sechs in Chemie. Ihre Noten im ersten Halbjahr haben sich dramatisch verschlechtert. Sie liest viel und lernt, aber alles scheint nichts zu bringen. Sie versteht manches einfach nicht. Sie stößt an ihre Grenzen und kommt nicht weiter. Dabei hätte sie so gerne das Abitur, weil sie studieren möchte. Selbst die Nachhilfe scheint sie nicht weiterzubringen.
Entmutigt und verkrampft fürchtet sie jede Chemiestunde.

Situationen, von denen wir sicherlich noch viele erzählen könnten.
Situationen, in denen wir an unsere eigenen Grenzen stoßen, in denen wir uns gefangen fühlen und keine Möglichkeiten mehr sehen, dass sich etwas tut, dass der Himmel aufreißt und das Dunkel vertreibt.

Eine solche Situation beschreibt auch der heutige Lesungstext, der dem 3. Teil des Jesaja-Buches entnommen ist. Dieser Teil des Buches ist zu einer Zeit geschrieben worden, in der Israel aus dem babylonischen Exil in die Heimat zurückkehren durfte, dort aber alles in Trümmern vorfand. Ein Neuanfang war vonnöten. Aus dem Nichts heraus musste alles wieder aufgebaut werden.
Der Prophet erlebte dabei unfähige Führergestalten. Er musste wie viele andere mit ansehen, wie Recht und Gerechtigkeit mit Füßen getreten wurden.

Und er spürte, wie schwer es ist, in dieser Situation etwas neu aufzubauen. Viele seiner Zeitgenossen hatten schon die Hoffnung verloren. Viele fühlten sich innerhalb ihrer eigenen Grenzen und Möglichkeiten gefangen. Viele sahen nur noch das Dunkel und kein Licht mehr am Horizont. In dieser schwierigen Situation rang der Prophet mit Gott: »Warum lässt du uns, Herr, von deinen Wegen abirren und machst unser Herz hart? Warum hast du dein Angesicht vor uns verborgen und uns der Gewalt unserer Schuld überlassen?«

Er spürte sehr wohl, dass die Menschen seiner Zeit an ihrer Situation nicht unschuldig, aber er spürte auch, dass sie nicht aus sich heraus die Kraft hatten, die Grenzen und Mauern zu überspringen.
Deshalb rief er laut und voller Sehnsucht: »Und doch bist du, Herr, unser Vater.« Deshalb: »Reiß doch den Himmel auf!«

Der Prophet spürt, dass der Mensch mit seinen eigenen Möglichkeiten an die Grenzen geraten ist, dass er nicht fähig ist, seine eigenen Grenzen zu überschreiten. Aber er gibt deshalb nicht auf, verfällt nicht in Resignation, sondern rechnet mit den größeren Möglichkeiten, die Gott hat. Er ruft Gott an, der für ihn Vater ist, das heißt, bei dem er sich geborgen fühlt. Er ruft Gott an, dem er allein zutraut, in dieser Situation den Himmel aufzureißen, die Mauern abzubauen, die Grenzen zu sprengen.

Und er will uns damit Mut machen, es ihm gleich zu tun: nicht nur mit unseren begrenzten, sondern mit den je größeren Möglichkeiten Gottes zu rechnen; ihm unser Leid und unsere Not anzuvertrauen; ihm voll Sehnsucht zuzurufen: »O Heiland, reiß die Himmel auf!« Durchbreche unsere menschliche Begrenztheit. Lass uns mitten im Leid etwas von deiner Heilmachenden Nähe spüren!
Sicherlich wissen wir nicht, wie Gott unsere Grenzen durchbrechen kann.

Wir wissen auch nicht, welche Wege er uns eröffnen wird. Wir haben vielleicht nicht einmal eine Ahnung, wo der Himmel aufreißen könnte. Aber ich wünsche ihnen und mir, dass wir das Vertrauen und die Hoffnung des Propheten Jesaja in uns tragen: Auch wenn wir nicht wissen wie, mögen wir dem einen trauen, der uns allein über unsere engen Grenzen hinaus ins Weite führen, der allein in unser Dunkel ein Licht hineintragen kann. Mögen auch wir rufen wie Jesaja: »O Heiland, reiß die Himmel auf!«  Amen.
-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

Lied EG 1, 1-3     Macht hoch die Tür

Danksagung (Präfation):
Gott, unser Vater,
in der Menschwerdung deines Sohnes
willst du uns Versöhnung schenken
und uns mit dir verbinden.

Durch Jesus Christus sind wir
hinein genommen in deine Liebe.
Zeichen dafür sind uns Brot und Wein,
in denen du uns gegenwärtig sein willst
durch deinen Sohn Jesus Christus,
unseren Herrn und Bruder.
Deshalb wollen wir Dir singen:

Lied EG 185, 3     Heilig, heilig, heilig

Einsetzungsworte:
Unser Herr Jesus Christus / in der Nacht, da er verraten ward / nahm er das Brot / dankte und brach's / und gab's seinen Jüngern / und sprach: Nehmet hin und esset / das ist mein Leib (+) / der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Abendmahl / dankte / gab ihnen den / und sprach: Nehmet hin und trinket alle daraus / dieser Kelch ist das neue Testament (+) in meinem Blut / das für euch vergossen wird / zur Vergebung der Sünden. Solches tut, sooft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.

Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

Lied EG 190, 2     Christe du Lamm Gottes

Friedensgruß:
Mit dem Advent warten wir auf die Ankunft  Jesu Christi. Der Advent bleibt für uns nicht ohne Konsequenzen. Nehmen wir das Warten an. Vertrauen wir dem Weg, den Jesus für uns gegangen ist. Sind wir bereit ihn in Empfang zu nehmen. Sind wir offen für das große Geheimnis der Liebe in diesem Kind, auf das wir warten. Als Zeichen unserer Verbundenheit wollen wir uns die Hand reichen mit den Worten: Ich warte auf den Gottes Sohn, der andere erwidere, wahrhaftig wir warten.
(Einladung zum Händereichen)

Liebe Schwestern und Brüder in Christo,
Wir laden Sie alle zum Tisch des Herrn zu ein.
Alle sind willkommen: Katholiken, Protestanten, alle Glieder einer Kirche, Erwachsene und Kinder. Sie alle ruft Jesus Christus an seinen Tisch, er schließt niemanden aus.

* Austeilung:

* Lobpreis:
Dankbar will ich sein
und mich von Herzen freuen,
dankbar sein und nicht vergessen,
wie viel Gutes ich erfahren habe:

Meine Schuld wird mir vergeben;
meine Verletzungen werden geheilt;
wenn ich keinen Ausweg mehr sehe,
wird mir das Leben wieder geschenkt.
Den verlorenen Mut gewinne ich zurück
und bin froh, neu beginnen zu können.

* Fürbittengebet:
Herr, wo du hinkommst, da kehrt Heil ein;
wo du hinkommst, da werden Menschen verwandelt;
da entsteht Hoffnung, Freude, Liebe, Geborgenheit.

Dafür danken wir dir.

Komm du zu all denen, die erschöpft und enttäuscht sind
und nicht mehr an deine Liebe glauben können.

Wir warten auf dich.

Komm du zu all denen, die einsam sind
und sich nicht mehr freuen können, weil sie keinen Menschen haben.

Lass sie nicht allein

Komm du zu all denen, die ratlos und verzweifelt sind,
die vor Leid oder vor Krankheit keine Hoffnung mehr haben.
Gib den Menschen die Krank sind, den Mut sich anzuvertrauen, mit jemanden darüber zu sprechen. Breche die Bande der Falschen Verschlossenheit, öffne die Menschen, öffne den Mund und die Augen, die herzen und den Verstand.

Schenke du Kraft und Trost

Komm du zu all denen, die sich aus der Gemeinschaft ausgestoßen fühlen,
die den Anschluss nicht mehr finden,
die sich nicht mehr zutrauen, einen neuen Anfang zu machen.


Sei Wegbegleiter und der Neuanfang


Komm du zu allen jungen und alten Menschen,
die keinen Sinn mehr in ihrem Leben finden,
nichts entdecken, wofür es zu leben lohnt.

            Gib Hoffnung in diesen Wirtschaftlich dunklen Wochen und Tagen

Komm du zu all den Menschen, die in Streit und Unfrieden leben,
die den grausamen Wirren sinnloser Kriege ausgeliefert sind
wie die Menschen in Afghanistan, in Israel und in den Kleinkriegen der Familien, wo Menschen sich anschweigen und nicht die wahren Gründe nennen für das Schweigen, für die Sinnlosen Familienkriege, die meist lapidar sind, Missverständnisse sind aufgrund fehlender Kommunikation.
           
Setzte ein Zeichen der Gemeinsamkeit

Komm du zu deiner Gemeinde, deiner Kirche,
die immer noch uneins und zerstritten ist,
und lass deine Liebe in ihr Gestalt gewinnen.
Lass die Mächtigen der Kirchen erkennen, dass Gott niemals einen Unterschied machet zwischen Evangelisch und Katholisch. Wir sind alle ein Leib, wir haben alle einen Gott und Herrn.

Mach begreifbar dass es nicht um Ämter und Hirachien geht. AMEN

* Lied EG 1, 5     Komm o mein Heiland Jesu Christ

* Bekanntmachungen:
Kollekte: „Brot für die Welt“

Wochenspruch: Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.                                Sach 9, 9

Am 25.11.2019 ist Frau Frieda Freund, geb. Werthmann im Alter von 92 Jahren verstorben. Frau Freund wird am 06.12.2019 um 15 Uhr in Lohrhaupten beigesetzt.

Nächste Gottesdienste:

Sonntag, 08. Dezember 2019 – 2. Advent mit Lektorin Kempf

9:15 Uhr     Gottesdienst in Lettgenbrunn
10:30 Uhr     Gottesdienst in Lohrhaupten

* Votum:
Gott segne euch, die ihr warten könnt;
er öffne euch Seine Türen zu Seiner Zeit.
Gott segne euch, die ihr lauschen könnt;
er senke in eure Ohren Sein gutes Wort.
Gott segne euch, die ihr staunen könnt;
er erfülle eure Herzen mit Seinem Licht.
Gott segne euch, die ihr glauben könnt;
er lasse euch Seine Verheißung schauen.
Gott segne euch, die ihr lieben könnt;
er mache euch zu Feuern in Kälte und Dunkelheit.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 04.12.2019 23:19    Titel: Re:


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