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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 19.01.2020 13:28    Titel: Gottesdienst am 2. Sonntag nach Epiphanias, 19.01.2020 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 2. Sonntag nach Epiphanias
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
19.01.2020
Text: Johannes 1, 29 - 34


Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist      

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde zum Gottesdienst am 2. Sonntag nach Epiphanias begrüße ich Sie und Euch alle ganz herzlich. Thema dieses Gottesdienstes: Jesus und der Segen der Taufe. Ich wünsche uns einen Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 66, 1-4     Jesus ist kommen  

*Eingangspsalm:
Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll, spricht der Herr,
ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.

Meine Hand soll ihn erhalten,
            und mein Arm soll ihn stärken.
Meine Treue und Gnade soll bei ihm sein,
            und sein Haupt soll erhöht sein in meinem Namen.
Seine Hand laß ich herrschen über das Meer
            und seine Rechte über die Ströme.
Er wird mich nennen: Du bist mein Vater,
            mein Gott und Hort, der mir hilft.
Und ich will ihn zum erstgeborenen Sohn machen,
            zum Höchsten unter den Königen auf Erden.
Ich will ihm ewiglich bewahren meine Gnade,
            und mein Bund soll ihm fest bleiben.

Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll, spricht der Herr,
ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Wer sind wir? - Manchmal vergessen wir, dass wir zu Gott gehören. Wir suchen unseren Wert in dem, was wir leisten.
Wir machen uns abhängig davon, wie andere uns bewerten.
Darum bitten wir Gott um Erbarmen:


*Aufforderung zum Lobpreis:
Wer sind wir? - Wir sind getauft. Wir sind Gottes Kinder.
Das gibt uns unseren Wert und unserem Leben Sinn und Ziel.
Darum geben wir Gott die Ehre und lobsingen:


*Kollektengebet:
Gott, deine Kinder sein - das möchten wir gern.
Uns von deinem Geist treiben lassen, dir vertrauen,
das wünschen wir uns.
Es gibt so viele andere Dinge, die uns treiben:
Sorgen, Fragen, Ängste.
Uns fehlt der Mut, bei dir zu bleiben.
Wir tun lieber, was alle tun.
Wecke uns auf, sprich uns an, gib uns deinen Geist,
damit wir werden, wie du uns gewollt hast:
Deine Kinder, Menschen deines Wohlgefallens. G: AMEN

* Schriftlesung: Mt. 3, 13-17
13 Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe.
14 Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?
15 Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's geschehen.
16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.
17 Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen.

*Lied EG 72     O Jesu Christe wahres Licht

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Joh. 1, 29 - 34
Am nächsten Tag sieht Johannes, daß Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt! Dieser ist's, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er Israel offenbart werde, darum bin ich gekommen, zu taufen mit Wasser. Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah, daß der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist's, der mit dem heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.

Liebe Gemeinde!
Was heute über dieser Predigt steht, was hier Johannes der Täufer ausspricht, ist wohl die kürzeste Beschreibung dessen, worum es in unserem Christenleben geht. Das sollen auch wir: Sehen und bezeugen. Und nicht irgendwen oder irgendwas - Jesus Christus, den Sohn Gottes. - Aber nähern wir uns diesem Wort ein wenig langsamer: Was "sehen" wir?
Zunächst sicher viel Böses, schlechte Verhältnisse, schlimme Vorzeichen und manche verfahrene Situation, persönlich und in der Welt. Gerade am Beginn eines neuen Jahres ist unser Blick ja besonders geschärft und empfänglich für das Dunkle, Bedrohliche, Angsterregende. Gerade weil wir uns doch nach Glück und guten Aussichten im neuen Jahr sehnen, sind wir so empfindlich für alles, was uns die Hoffnung und den Mut nehmen will. So fragen wir uns: Werde ich meine Arbeit behalten? Wird meine Gesundheit in diesem gerade begonnenen Jahr besser werden? Kann ich mir die Praxisgebühr und die anderen Kosten von meiner Rente leisten? Darf man überhaupt noch krank werden ohne zu verarmen? Kommt ein wenig mehr Sinn in meine Tage? Werde ich schaffen, was ich mir für die kommenden 12 Monate vorgenommen habe? - Dieser Ausblick nach vorn ist nicht immer hoffnungsvoll. Er kann auch beängstigen und uns das Herz schwer machen.
Aber "sehen" wir nicht auch anderes? Schauen wir doch noch einmal kurz zurück auf die vergangenen 12 Monate: Gab's da nicht auch - neben manchem Schweren - viel Schönes? Ich weiß ja nicht, was ihnen alles widerfahren ist, aber ich nenne hier einmal ein paar Ereignisse, die geschehen sind. Etwas davon haben auch sie erlebt!
Einem wurde ein Enkel geschenkt. Ein anderer hat endlich wieder ein gutes Wort mit seinem Nachbarn gewechselt. Eine dritte geht nach jahrelanger Pause wieder arbeiten, und der Anfang ist gelungen: Es macht viel Freude! Einer vierten ist endlich der Herzenswunsch in Erfüllung gegangen: Die Reise nach Gran Canaria! Und dann: Manche Bewahrung haben wir erfahren. Manche Hilfe in Not. Manche Kraft, von der wir wussten, sie kommt nicht aus uns selbst.
Gewiss: Wir könnten dem jetzt auch wieder schlechte Erlebnisse gegenüberstellen. Aber die haben nicht unser ganzes Jahr 2019 ausgemacht. Das Gute, das Glück, die Freude gab es auch! Wir haben also "gesehen"! Nur: haben wir auch "bezeugt"?
Da werden manche jetzt denken, aber wer wird sich denn hinstellen und ständig verkünden: "Was ich bin und habe kommt von Jesus Christus, meinem Herrn!" Wer kann das denn auf solche Weise öffentlich werden lassen? Das wäre uns doch peinlich!
Ich kann das verstehen. Mir fiele das auch schwer - besonders dann, wenn ich nicht als Prädikant auf der Kanzel stehe. Doch es gibt auch andere, leisere Möglichkeiten, die aber nicht weniger wichtig und effektiv sind: Da ist das Lächeln, das ich immer einmal zeigen kann - mein grämliches Gesicht spricht sicher nicht für meine Freude und die Geborgenheit im Glauben an meinen Herrn. Da ist ein ehrliches Dankeschön gegenüber Gott in meinem Gebet - wer dankbar ist, der weiß offenbar zu schätzen, was ihm geschenkt wird. Da gibt es aber auch hin und wieder Gelegenheit - vielleicht den Kindern und Enkeln gegenüber - Gott ins Gespräch zu bringen. Warum nicht einmal davon sprechen, wenn wir über unsere Lebenserfahrungen reden, dass wir Gott sehr viel Gutes verdanken? Warum nicht einmal zu solchen Worten finden, wenn wir mit dem Enkelkind an der Hand einen Spaziergang machen: "Weißt du, ich glaube, dass ein Vater im Himmel nach uns sieht - und auch nach dir, nach deinem Papa, der Mama, deinen Geschwistern und Freunden...nach allen Menschen!" Das würde einen wichtigen Gedanken in unseren Kindern anstoßen! Da würde vielleicht bei unseren Enkeln ein Nachdenken entstehen, ein Fragen, ein erstes Suchen und vielleicht sogar ein bisschen Gottvertrauen?
Und warum denn nicht einmal in die Trauer eines Kollegen hinein ein paar Worte des Trostes sagen, vielleicht solche: "Ich kann das nachfühlen, wie es dir jetzt geht! Ich dachte damals, als mein Vater starb, auch, mir bricht die Welt zusammen. Mir hat in dieser schweren Zeit mein Glaube geholfen. Ich wusste, dass mein Vater nicht ins Nichts gefallen ist, sondern in Gottes Hände. Das gilt auch jetzt...für dich und für den Menschen, um den du trauerst!"
Und es gibt auch täglich die kleinen Gelegenheiten, in einer Zeit, die Gott und seiner Sache wenig Raum lässt, den Glauben und worauf unser Herz vertraut zur Sprache zu bringen: Wenn in einer Gesprächsrunde die Resignation siegen will - dann reden wir von Hoffnung und davon, dass Gott am Ende alles in seiner Hand hält. Wenn in unserem Verein die Terminplanung für das Jahr gemacht wird, dann achten wir darauf und sprechen unser Interesse auch einmal deutlich an, dass die Sonntage und besonders die Gottesdienstzeiten frei von Veranstaltungen bleiben und so alle die Möglichkeit haben, den Gottesdienst ihrer Gemeinde zu besuchen. Überall, wo es uns möglich ist, mahnen wir, nicht nur den Schwund der Werte zu beklagen, die in unserer Gesellschaft einmal galten, sondern sich auch ehrlich und tatkräftig dafür einzusetzen, sie zurückzugewinnen.

Liebe Gemeinde!
Das sollen wir: Sehen und bezeugen. Ich bin ganz sicher, wenn wir uns einmal besinnen, was wir in unserem Leben - und wenn es nur das vergangen Jahr wäre - erfahren und von Gott und seiner Macht "gesehen" haben, dann werden wir alle sagen müssen: Es war viel Gutes, viel Schönes und manches kleine und große Wunder dabei! Aber ich bin auch sicher, dass wir aus den gemachten Erfahrungen heraus, nicht in dem Maß "bezeugt" haben, wie es recht gewesen wäre. Vielleicht gelingt uns das im gerade begonnenen Jahr besser?
Ich wünsche uns für dieses Jahr, dass Gott uns wieder reichlich und gnädig sehen lässt, wie sehr er uns liebt und dass er in Jesus Christus seinen Sohn in die Welt gesandt hat, einen starken Helfer für alles, was auf uns zukommt.
Darüber hinaus aber wünsche ich uns, dass wir das Bekennen lernen. Nicht unbedingt das laute, öffentliche, aber doch das deutliche Sprechen darüber, was wir mit Gott erlebt haben und täglich neu erleben, wenigstens vor unseren Leuten, den Menschen in unserer Nähe und besonders den Kindern! Und das fröhliche Gesicht, das zu diesem Wissen passt, wünsche ich uns auch.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 398     In dir ist Freude

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten:
Wir sind getauft! Wir gehören zu dir, Herr,
und sind berufen zu einem neuen Leben.
So bitten wir dich aufs Neue um deinen Geist,
den Geist der Hoffnung und der Geduld,
den Geist der Liebe und der Besonnenheit,
den Geist der Zuversicht und des Gottvertrauens. Herr hilf!

Wir beten für die Kinder, die wir taufen.
Hilf ihnen, Menschen zu werden nach deinem Bilde;
Menschen, die andere lieben können wie sich selbst.

Wir sehen unsere Aufgabe an Kindern und Enkeln,
an Patenkindern und allen, die uns besonders anvertraut sind.
Gib uns offene Ohren für ihre Fragen
und ein Herz voll Geduld und Liebe;
und gib uns zu all unserm Mühen und Sorgen
deine Kraft und deinen Segen.

Wir sehen auch Menschen um uns,
die leiden, die sich sorgen,
die traurig und niedergeschlagen sind.
Wir sehen Menschen, die bedroht sind von Unrecht,
Gewalt und Krieg in der Welt.
Stärke sie in allem Schweren.
Hilf auch uns, andere zu stärken.

Wir denken an Menschen, die der Tod uns genommen hat.
Wir vertrauen sie dir an,
dankbar für alles Gute, das sie uns getan haben.
Bewahre sie, bewahre uns.
In allem sehen wir auf dich, Herr.
Du hast dich unser erbarmt, Lamm Gottes.
Du bist unser Licht und das Licht der Welt.
An dich halten wir uns, auf dich verlassen wir uns.
Bleibe bei uns - jetzt und alle Zeit.

Wir beten in der Stille:

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

*Lied EG 562     Segne und behüte uns

* Bekanntmachungen:

Kollekte: Telefonseelsorge in der EKKW

Wochenspruch:
Von seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.   Joh 1,16

Nächster Gottesdienst

Sonntag, 26.01.2020 in Lohrhaupten um 10:30 Uhr mit Lektorin Weigelt

Abkündigung

Mittwoch, 22. Januar 2020

19:00 Uhr     Frauenkreis im Gemeindehaus in Lohrhaupten

* Votum:
Vergiss die Träume nicht, wenn die Nacht wieder über dich hereinbricht
und die Dunkelheit dich wieder gefangen zu nehmen droht.
Noch ist nicht alles verloren. Deine Träume und deine Sehnsüchte
tragen Bilder der Hoffnung in sich. Deine Seele weiß,
dass in der Tiefe Heilung schlummert und bald in dir ein neuer Tag erwacht.
Ich wünsche dir, dass du die Zeiten der Einsamkeit nicht als versäumtes Leben erfährst, sondern dass du beim Hineinhorchen in dich selbst noch  unerschlossenes in dir entdeckst.
Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt,
sondern dass du dankbar sein kannst für das, was dir an Schönem gelingt.

Ich wünsche dir, dass all deine Traurigkeiten nicht vergeblich sind,
sondern dass du aus der Berührung mit deinen Tiefen auch Freude
wieder neu erleben kannst.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 19.01.2020 13:28    Titel: Re:


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