Willkommen auf der Seite von

 Prädikant Thomas Wagner
Willkommen auf der Seite von Foren-Übersicht
Benutzergruppen Check your PMs Login
Registrieren
    Intro   Portal   Index  Wichtige SeitenHomepage  Foto AlbumFoto Album  KarteKarte 


Go Back Neues Thema eröffnen Neue Antwort erstellen  
Autor Nachricht
-thommy-
Lektor Wagner


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 13.12.2007
Beiträge: 644

Wohnort: 63607 Wächtersbach

Offline

BeitragVerfasst am: 02.02.2020 14:10    Titel: Gottesdienste am letzten S.n. Epiphanias, 02.02.2020 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Letzten Sonntag nach Epiphanias
09.45 Uhr Ev. Kirche Kirchbracht
11.00 Uhr Ev. Kirche Lichenroth mit Totengedenken
02.02.2020
Text: Mt. 4, 12-17



* Lied EG 155, 1-3     Herr Jesus Christ dich zu uns wend

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.

Liebe Gemeinde zum Gottesdienst am 1. Sonntag nach Epiphanias heiße ich Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen.
Das Thema heute Morgen ist: Die Zeit, die rast.

*Lied EG 66, 1-4     Jesus ist kommen

*Eingangspsalm:
Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll, spricht der Herr,
ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.

Meine Hand soll ihn erhalten,
            und mein Arm soll ihn stärken.
Meine Treue und Gnade soll bei ihm sein,
            und sein Haupt soll erhöht sein in meinem Namen.
Seine Hand laß ich herrschen über das Meer
            und seine Rechte über die Ströme.
Er wird mich nennen: Du bist mein Vater,
            mein Gott und Hort, der mir hilft.
Und ich will ihn zum erstgeborenen Sohn machen,
            zum Höchsten unter den Königen auf Erden.
Ich will ihm ewiglich bewahren meine Gnade,
            und mein Bund soll ihm fest bleiben.

Ich habe einen Helden erweckt, der helfen soll, spricht der Herr,
ich habe erhöht einen Auserwählten aus dem Volk.

Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Als Gottes Kinder leben,
Brüder und Schwestern sein
im Geiste Jesu -
das möchten wir.
Hilf uns, Gott, das wir sehen und bezeugen
Wir rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
"Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen,
daß wir Gottes Kinder heißen sollen -
und wir sind es auch!"
Wir singen:

*Kollektengebet:
Gott, deine Kinder sein - das möchten wir gern.
Uns von deinem Geist treiben lassen,
dir vertrauen - das wünschen wir uns.
Es gibt so viele andere Dinge, die uns treiben:
Sorgen, Fragen, Ängste.
Uns fehlt der Mut, bei dir zu bleiben.

Wir tun lieber, was alle tun.
Wecke uns auf, sprich uns an, gib uns deinen Geist,
damit wir werden, wie du uns gewollt hast:
Deine Kinder,
Menschen deines Wohlgefallens.

G: AMEN

* Schriftlesung: Mt. 3, 13-17
13 Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe.
14 Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, daß ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? [a ]
15 Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's geschehen.
16 Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah [a ] den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.
17 Und siehe, eine [a ] Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, [b ] an dem ich Wohlgefallen habe.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.  
Amen.

* Lied EG 72, 1-3+6    O Jesus Christe, wahres Licht

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde!
Geht es ihnen nicht auch so: Man kommt einfach nicht mehr mit. Die Zeit ist zu schnell geworden! Da haben wir gerade noch um den Adventskranz gesessen, Plätzchen gebacken, Weihnachtseinkäufe gemacht und die Geschenke verpackt... Und jetzt ist schon wieder das neue Jahr da.

Wir wollten doch Weihnachten so genießen, hatten uns so viel vorgenommen für die Feiertage oder wollten auch einfach nur Ruhe haben und uns erholen... Schon waren die paar freien Tage zwischen den Jahren herum. Silvester mit der Knallerei und den vielen Wünschen und Vorsätzen ist auch vorbei. Der Alltag hat uns wieder. Der Christbaum ist weg. Im Haus erinnert nichts mehr daran, dass erst vor 5 Wochen Weihnachten war. Ist es in unserem Inneren anders?

Hören wir zusammen auf ein paar Verse zu diesem Sonntag. Ich finde, sie nehmen gerade diese Gedanken auf und - vor allem! - sie können uns vielleicht helfen, in dieser schnellen Zeit, etwas festzuhalten, was wir im Fluge der Tage, Wochen und Jahre nicht verlieren dürfen.

Textlesung: Matthäus 4, 12 - 17
Als nun Jesus hörte, dass Johannes gefangen gesetzt worden war, zog er sich nach Galiläa zurück. Und er verließ Nazareth, kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt im Gebiet von Sebulon und Naftali, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (Jesaja 8,23; 9,1): "Das Land Sebulon und das Land Naftali, das Land am Meer, das Land jenseits des Jordans, das heidnische Galiläa, das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen." Seit der Zeit fing Jesus an zu predigen: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

Liebe Gemeinde,
ich weiß nun nicht, ob sie auch gleich herausgehört haben, was ich als hilfreich empfinde, wenn wir an die so rasch dahineilende Zeit denken? Es ist ja einiges in diesen Versen enthalten, ziemlich unterschiedliche Gedanken von Johannes, Jesus, Nazareth und Kapernaum, Sebulon und Naftali, von Licht und Finsternis, Buße und dem Himmelreich. Über alles das könnte man sprechen - mehr oder weniger interessant und erbaulich. Aber ich meine dies: Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen! Das sind doch wir, dieses Volk! Wir haben noch vor 5 Wochen im Glanz dieses Lichts gesessen. Wir haben die Geburt Jesu gefeiert, der das Licht dieser Welt und unseres Lebens geworden ist. Nur: Ist dieser helle Schein nicht auch schon längst in der Ferne hinter uns zurückgeblieben? Tragen wir das Licht noch in Händen? Erhellt es uns noch den Weg?

Wenn wir an unseren Beruf denken, dann können wir uns das eigentlich gar nicht leisten, noch an Weihnachten und dem letzten Jahr zu kleben. Ich übrigens auch nicht! Wir haben 2020! Für die Kaufleute ein neues Geschäftsjahr, für alle, die in der Politik tätig sind, ein neues Wirtschaftsjahr und für uns vom Kirchenvorstand ein neues Haushaltsjahr.

So müssen etwa die letzten Rechnungen für 2019 bis zum kommenden Freitag angewiesen werden. Dann beginnt auch hier das neue Jahr - endgültig! Ein Beispiel dafür, wie weit man heute vorausplanen muss, soll noch dies sein: Mit den Kirchengemeinden habe ich Mitte November 2019 den Gottesdienstplan für das gesamte Jahr 2020 gemacht.

Und privat? Persönlich? Können wir da an Vergangenem festhalten? Geht nicht, auch hier rast Zeit im Sauseschritt. Gerade ist unser Kind oder Enkel doch geboren. In diesem Sommer nun kommt es schon in die Schule. Ist es ihnen nicht auch schon oft so gegangen, dass sie nicht mehr sagen konnten, wann dieses oder jenes frohe oder traurige Ereignis gewesen ist? Liegt das nun erst ein, zwei oder schon fünf Jahre zurück? Die rasende Zeit überholt alle Erinnerung. Und da sollen wir das Licht des letzten Weihnachtsfestes bewahren und mitnehmen in dieses neue Jahr???
Viele von ihnen wissen, wie wir uns in der letzten Christnacht und beim Jahreswechsel bemüht haben, ihnen etwas mitzugeben, was der Erinnerung hilft, dass sie das Weihnachtslicht und die tröstlichen Gedanken der Gottesdienste am Jahresübergang nicht so schnell verliert: Alles versinkt nach und nach im Meer des Vergessens. Alles wird hinuntergerissen in den Strudel der Zeit. Weiter geht es, immer weiter...die Zeit, unser Leben...

Wir spüren jetzt, liebe Gemeinde, dass dies alles noch zu wenig ist. Man kann nicht nur mit einer kleinen Krippe aus Papier oder einer Kachel aus Keramik gegen die dahinfliegende Zeit ankommen. Auch diese gut gemeinten Versuche sind zu wenig. Sie allein schaffen es nicht. Wir brauchen mehr. Es muss noch etwas hinzukommen zu den Dingen fürs Auge. Nur was?
Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen; und denen, die saßen am Ort und im Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.

Nein, es genügt nicht, wenn wir uns nur die Papierkrippe anschauen und unser Blick auf die Losungskachel fällt, die wir zuhause irgendwo hingehängt haben. Wir müssen uns an mehr erinnern, als an die Worte des Heiligen abends oder die Gedanken der Predigt am Neujahrstag. - Das Volk im Finstern hat ein Licht gesehen... Saßen wir nicht auch schon in Finsternis? Haben wir die Schatten des Todes, der Krankheit, des Abschieds, des Leids und des Schmerzes nicht kennen gelernt? Und nicht nur im vergangenen Jahr - aber da doch auch! Und sind wir nicht - durch Gottes Hilfe – hindurch gekommen? Ja, sagen wir es so: Hat uns nicht das Licht Jesu Christi hindurchgeleuchtet? War es nicht für eine Zeit ganz dunkel in unserem Leben? Was hat uns hindurch gebracht? Wer hat uns geführt? - Wir wissen es. Das Licht Jesu ist das gewesen. Das Licht des Glaubens an ihn. Das Vertrauen auf ihn und auch die Erfahrung mit ihm.

Zwei Erlebnisse dazu, die Menschen gemacht haben. Sie mögen stellvertretend für viele und vieles stehen. Manche von ihnen haben mir etwas Ähnliches erzählt:

Sie hatte große Angst vor der Operation gehabt. Als es dann so weit war, hat sie alles in Gottes Hände gelegt und...ist ganz ruhig geworden, weil sie gespürt hat, es ist jetzt einer bei mir. Ich bin nicht allein. Was auch geschieht, es ist Gott, der an mir handelt. Ob es nun so oder so ausgeht, Gott läßt mich nicht im Stich. Ich bin bei ihm geborgen, wenn nicht mehr in der Zeit, so doch in Ewigkeit.

Er hatte gemeint, das wird nie mehr, als er seine Stelle verloren hatte. In den ersten Monaten war ja noch Aussicht, dass er bald wieder etwas finden würde. Aber dann. "Was, schon über 50!? Da sind sie schwer vermittelbar." Die Familie hat sich vorbildlich verhalten, gewiss. Aber dieses nagende Gefühl, eigentlich überflüssig zu sein. Entbehrlich, nichts mehr wert... Ihm hat nur die Gewissheit geholfen, bei Gott nicht überflüssig zu sein. Der Pfarrer seiner Gemeinde hatte es in seiner Predigt immer wieder gesagt: Jeder Mensch ist für Gott unendlich wertvoll. Das hat nichts mit seiner Leistung zu tun. Jesus Christus hat jedem diesen Wert gegeben. Der ist nicht abhängig davon, dass einer Arbeit hat oder nicht, sich selbst für wichtig hält oder nicht, Ansehen bei den Leuten genießt oder nicht. Dieses Wissen ist ihm damals zu einem großen Licht geworden. Dass er dann auch noch eine neue Stelle gefunden hat, die ihm gefällt und ihn zufrieden macht... Das war wie eine Dreingabe.

Nein, Bilder, Kacheln an unserer Wand sind nicht genug. Wir müssen uns überdies an unsere Erfahrungen erinnern. Dazu braucht es nicht nur den Augenblick, in dem unser Auge die Papierkrippe oder das Losungswort wahrnimmt. Dazu braucht es Zeit, eine kleine Weile - jeden Tag!

Was wir also gegen die so schnell verrinnende Zeit setzen müssen und setzen können, ist dies: Zeit! Was wir wahrscheinlich am Silvesterabend gemacht haben und was doch auch nicht mehr lange in unserem Gedächtnis haftet, da doch 2020 auch so viel auf uns einstürmt, nämlich eine Bilanz des Vergangenen, das sollten wir jeden Tag machen: Bilanz des Tages, sehen, was gut war, was schwer war, wie sich Sorgen aufgelöst oder Leiden gelindert haben, das auch im Gebet vor Gott bringen, ihm danken und ihn getrost auch bitten... Das wird uns helfen. Aber das ist keine Sache eines Augenaufschlags, dazu braucht es wenigstens einige Minuten.

Und noch mehr können wir tun, kann uns zur guten Gewohnheit werden: Dass wir auch die Erfahrungen eines Tages festhalten, sie zusammenbringen mit den Erfahrungen der Vergangenheit aus unserer Erinnerung: "Das ist doch jetzt genauso wie schon vor Monaten..., und damals ging es dann doch wieder aufwärts...bin ich hindurchgekommen, hindurchgeführt worden..." - "Warum soll ich Angst haben, mein Gott hilft mir gewiss, wie er mir geholfen hat!" - "Wenn ich auch jetzt ein paar Tage im Dunkel sein muss - das Licht meines Herrn leuchtet mir auch in der Finsternis, und er wird es bei mir auch wieder hell machen wie schon einige Mal in meinem Leben!"

Liebe Gemeinde, das wünsche ich Ihnen, dass Sie täglich zu dieser kleinen Weile finden, zu diesen paar Minuten der Erinnerung an die guten Erfahrungen mit dem Licht Jesu Christi. Das wird Ihnen helfen, den nötigen Halt, das Vertrauen, den Glauben und eine getroste Gelassenheit in der so rasch dahineilenden Zeit zu bewahren.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 295     Wohl denen die da wandeln

* Totengedenken nur in Lichenroth:
Aus unserer Gemeinde sind verstorben und kirchlich Bestattet worden:
Willi Herchenröder aus Lichenroth
Rudolf Georg aus Lichenroth
Christian Borst aus Völzberg

Wir müssen immer wieder Abschied nehmen. Wir leben um zu sterben. Wir bitten dich Herr, stärke du die, die zurückbleiben und mach uns die Trauer leichter. Schenke uns Menschen die mit uns gehen und uns stützen und stärken. Mache unsere Tage wieder hell und gehe alle Wege unseres Lebens und Sterbens mit uns.
„Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit, in Gottes gnädigen Hände“. AMEN

* Lied EG 376, 1+2     So nimm denn meine Hände


* Fürbittengebet:

Laßt uns beten zu unserem Herrn Jesus Christus,
an dem der Vater sein Wohlgefallen hat:

Mache die Kirche zu einem sichtbaren Zeichen deiner Liebe.
Führe alle Christen zur Einheit im Glauben.


Wecke in allen Völkern den Willen zum Frieden.
Ermutige die Regierenden in ihrem Bemühen um Gerechtigkeit.
Stehe den Menschen bei im Kampf gegen Hunger und Krankheit.
Schenke den Sterbenden einen guten Tod.
Erhalte uns in deiner Wahrheit.
Führe uns in das Reich deines ewigen Lichtes.

Allmächtiger, ewiger Gott, du erleuchtest alle Menschen, erleuchte auch uns mit deiner Liebe.
Erfreue uns mit deinen himmlischen Gaben.

Nur Lichenroth
Wir bitten dich für unsere drei verstorbenen Gemeindeglieder, nimm sie auf in deinem himmlischen Heiligtum und tröste du die Trauer der Angehörigen und Freunde. Mache uns deutlich dass wir in dir im Leben und im Sterben geborgen und getragen sind.


In der Stille bringen wir das heute Morgen vor dich, was uns in dieser Gottesdienstlichen Stunde besonders am Herzen liegt.

Stilles Gebet

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 66, 8+9    Jesus ist kommen

* Bekanntmachungen:

Die Kollekte ist für den Ev. Kirchentag 2021 bestimmt.

* Votum:
Nicht, dass jedes Leid dich verschonen möge,
noch dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,
keine bittere Träne über deine Wege komme
und kein Schmerz dich quäle -
dies alles wünsche ich dir nicht.
Sondern:
dass dankbar du allzeit bewahrst die Erinnerung an gute Tage.
Dass mutig du gehst durch Prüfungen,
auch wenn das Kreuz auf deinen Schultern lastet,
auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet.
Was ich dir wünsche:
dass jede Gabe Gottes in dir wachse,
dass einen Freund du hast,
der deiner Freundschaft wert.
Und dass in Freud und Leid
das Lächeln des Mensch gewordenen Gotteskindes
dich begleiten möge.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Google










BeitragVerfasst am: 02.02.2020 14:10    Titel: Re:


Dein kostenloses Forum -> Super Funktionen, leicht bedienbar, 400+ Styles, schnell einzurichten

Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen   Forum Index.   Home.
(Seite 1 von 1)  
     
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht posten
Du kannst Dateien in diesem Forum nicht herunterladen


Schnell Antwort:
Benutzername:

» Weitere Smilies ansehen
 

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Kirchliche Trauung der Eheleute Strackhaar am... -thommy- Predigten 0 30.08.2020 12:12 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Taufandacht am 11. Sonntag nach Trinitatis, 2... -thommy- Predigten 0 23.08.2020 15:42 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gottesdienst am 11. Sonntag nach Trinitatis, ... -thommy- Predigten 0 23.08.2020 15:38 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Kirchliche Trauung der Eheleute Volkmann am 2... -thommy- Predigten 0 22.08.2020 17:22 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gottesdienste am 10. Sonntag nach Trinitatis,... -thommy- Predigten 0 16.08.2020 20:50 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Abendgottesdienste am 9. Sonntag nach Trinita... -thommy- Predigten 0 16.08.2020 20:48 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gottesdienste am Trinitatissonntag, 07.06.2020 -thommy- Predigten 0 08.06.2020 14:56 Letzten Beitrag anzeigen


Willkommen auf der Seite von letztes Thema RSS feed 
Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group
Dein eigenes kostenloses Forum
phpbb template by zig zag web design
© 2005 Copyright zig zag web design. All rights reserved.


Kostenloses Forum mit Portal, Shoutbox, Album Galerie, Smilies, Styles, Cash » kostenloses phpbb forum

© 2007-2009 phpBB 6 & Gooof.de, ein Kostenloses Forum mit unvorstellbaren Möglichkeiten. kostenloses phpbb forum

Forum-Tools: Impressum - Datenschutzerklärung - Sitemap - Archiv - Portal - Smilie Album
Links: Webtools : Support : Kostenloses Forum : Free Forum : phpBB3 : Gratis-Board : Entdecken web tracker