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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 09.10.2020 13:24    Titel: Erntedankgottesdienst am 04.10.2020 Antworten mit Zitat

Erntedankgottesdienst
04.10.2020
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
Text: Lukas 12, 15-21



* Orgelvorspiel

* Begrüßung: Thomas
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
zum Gottesdienst an Erntedank heiße ich sie und euch alle ganz herzlich willkommen. Das Thema heute lautet:  Sammelt keine Schätze auf der Erde.
Ich wünsche uns einen Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 506, 1-2     Wenn ich o Schöpfer deine Macht

*Eingangspsalm: Inge
Wir beten mit Worten des Franziskus von Assisi:

Höchster, allmächtiger, guter Herr,
dein sind die Loblieder,
der Ruhm, die Ehre und alles Preisen.
Dir nur, Höchster, stehen sie zu,
und kein Mensch ist würdig,
deinen Namen zu nennen.

Gelobt sei, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen,
besonders dem hohen Herrn, Bruder Sonne,
der den Tag bringt und durch den du uns leuchtest,
schön ist er und strahlend in großem Glanz,
dein Gleichnis, Höchster.

Gelobt sei, mein Herr, durch Schwester Mond und die Sterne,
am Himmel hast du sie geformt, hell, kostbar und schön.

Gelobt sei, mein Herr, durch Bruder Wind und die Luft,
trübes und heiteres und jedes Wetter,
wodurch du deine Geschöpfe erhältst.

Gelobt sei, mein Herr, durch Schwester Wasser,
sehr nützlich ist sie und demütig, kostbar und rein.

Gelobt sei, mein Herr, durch Bruder Feuer,
durch den du die Nacht erhellst,
schön ist er und lustig, kräftig und stark.

Gelobt sei, mein Herr, durch unsere Schwester, Mutter Erde,
die uns erhält und regiert,
die vielerlei Frucht bringt mit bunten Blumen und Kraut.

Lobt und preist meinen Herrn,
danket und dient ihm in großer Demut.

Kommt lasst uns anbeten

*Aufforderung zum Bittruf: Thomas
Wir danken Gott
für die Ernte auf den Feldern,
für den Ertrag unserer Arbeit.
Wir wissen, dass wir ihm unseren Dank oft schuldig bleiben
und gedankenlos hinnehmen,
was er uns schenkt.
Wir bitten ihn um Vergebung und rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis: Thomas
Gott gibt uns, was wir brauchen,
und mehr als wir brauchen.
"Er lässt seine Sonne aufgehen
über Böse und Gute
und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte."
Er beschämt uns mit seiner Geduld.
Wir danken ihm für seine unbeirrbare Liebe
und singen:

*Kollektengebet: Thomas
Gott, du bist Schöpfer,
du hast die Welt weise geordnet,
dass sie Nahrung gibt für alle.
Wir Menschen haben diese Ordnung gestört
und aus dem Gleichgewicht gebracht.
Wir bitten dich:
Verwandle unseren Dank für deine Gaben
in liebende Taten.
Mache unsere Freude an deiner Schöpfung
zur Quelle der Barmherzigkeit.
Lehre uns teilen, solange noch Zeit ist,
durch Jesus Christus.                      

  G: AMEN

* Schriftlesung:  Lukas 12,  15-21  Inge

Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen.
Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle.
Und sprach: Das will ich tun: ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen, und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte
und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!
Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?
So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis: Thomas
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

*Lied EG 508, 1-2     Wir pflügen und wir streuen

* PREDIGT: Thomas und Inge

- Kanzelgruß: Thomas
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Predigtext aus Lukas 12, 15-21
15 Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
Der reiche Kornbauer
16 Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen.
17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle.
18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte
19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!
20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?
21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.


Liebe Gemeinde an Erntedank,

über 27 Jahre predige ich nun schon von der Kanzel. Und doch habe ich bisher noch kein einziges Mal über das hier beschriebene Gleichnis Jesu vom sog. Reichen Kornbauer zum Erntedankfest gepredigt. An anderen Sonntagen schon, aber nicht an Erntedank.
Ich bin selber in der Landwirtschaft mit groß geworden und das Gleichnis vom reichen Kornbauern war mir immer zu moralisch. Oder zu moralisch ausgelegt. In Geislitz wo ich groß wurde und bei Familie Viehmann auf dem Bauernhof mit half, waren nur kleine meist Nebenerwerbslandwirte. Damals war die Welt noch in Ordnung und der Landwirt war etwas Besonderes und wurde wertgeschätzt und geachtet. Da bekam man für die harte Arbeit noch etwas. Und heute? Die Milchpreise sinken und die anderen Einnahmequellen in der heutigen Landwirtschaft sind auch immer Wettereinflüssen und immer mehr Angebots- und Nachfragesituationen der Weltwirtschaft ausgesetzt. Landwirtschaft ist schwer heutzutage und wir müssen und sollten unseren Landwirten dankbar dafür sein, was alles aus Gottes Erde in Saat und Ernte für uns angebaut und geerntet wird. Getreide, Gemüse, Kartoffeln, Rüben und Kraut, das uns satt macht und uns Gottes Lebensspendende Fülle aus der Natur schenkt. Das ist nicht selbstverständlich. Dafür sollten wir dankbar sein. Den Bauern die 365 Tage im Jahr für uns da sind zu aller erst.
Doch ein Thema des Gleichnisses ist unbestritten die unermessliche und selbstgefällige Gier in uns Menschen. Aber auch dümmlicher Größenwahn und korrupte Selbstgefälligkeit werden im Gleichnis angesprochen.

Heutzutage ginge das Gleichnis vielleicht so:    Inge
Es war einmal ein bekannter Autobauer, der schon lange viele gute Autos herstellte. Ursprünglich waren es kleine und robuste Fahrzeuge, liebevoll „Käfer“ genannte Autos, die zum „Volkswagen“ für viele wurden. Und der Autobauer wurde damit und durch dieses Auto und noch Millionen anderer reich und berühmt. Denn dieses Auto, dieser Volkswagen lief, und läuft und wird wahrscheinlich noch laufen. Er war einfach "das Auto".
Doch das reichte dem Autobauer innerlich nicht: Er wollte der größte und wichtigste Autobauer der Welt werden. Er wollte einfach nur das „Auto“ sein. Und so produzierte er immer mehr Autos und kaufte alle prominenten Automarken. Und führte sie alle unter seinem Dach. Und er erweiterte und vergrößerte seinen Fuhrpark auch gegen die fernöstliche Konkurrenz. Schließlich war er fast am Ziel: der größte Autobauer der Welt zu sein. Und das Geschäft lief gut. Da wurde er noch gieriger und sprach zu sich selbst und durch seine unzufriedene Managerseelen in sich selbst: Noch mehr Gewinn und Profit wäre möglich, wenn Du in deine Dieselmotoren, die sauber sein sollen, einfach Dinge nicht einbaust oder die Software so manipulierst, dass die Emissionen und Abgase sauber scheinen, ohne zu sein. Das war eine schlaue Idee! sagte sich die „Profit- und Gier Seele im Autobauer. Und noch besser ist es, wenn du deinem Auto das Image eines besonderen Umweltwagens gibst. Und am besten machst du dies im Land des Kapitalismus, denn dann sind noch mehr Profite möglich. Lügen und Betrügen gehört irgendwie zum Geschäft, dachte sich der Autobauer. Und macht sein Geschäft.
Doch eines Tages kam allerdings die nicht korrumpierbare und strenge Aufsichtsbehörde im Land des Kapitalismus hinter diesen Betrug. Und so musste der Chefmanager und noch andere Manager des Autobauers zurücktreten. Und das Image des Autobauers liegt nun am Boden. Seine Seele hatte er an den teuflischen Profit und die Gier verkauft. Und vergessen hatte er, dass wer sich solche Schätze sammelt, dann durch seinem Hochmut tief fällt und auf dem Boden liegen bleibt und daran wirtschaftlich sterben kann.

Thomas
Soweit liebe Gemeinde, das aktuelle Gleichnis über diese in uns wachsende und gedeihende unersättliche Gier. Gier mit Größenwahnsinn gepaart.
Auf hessisch: „Was mer hat, das hat mer. Hat mers net, dann fehlts eim!
An Moral, Gewissen und Verantwortung fehlte es dort wohl. Am Gewinn nicht.
Auch an Ehrlichkeit, Zufriedenheit und Selbstbescheidenheit mangelte es.
Uns allen könnte das natürlich nicht passieren, denn wir sind ja keine reichen Kornbauern oder betrügerische Autobauer?!
Man könnte jetzt noch mehr darüber nach sinnieren, was im Gleichnis noch so alles drinsteht und welche Lehre daraus zu ziehen sei?!
Doch heute geht es um Dankbarkeit, die wir als Geschöpfe und mit und in der Schöpfung lebende, hoffentlich mit Gewissen und Verantwortung ausgestattete Menschen, empfinden können und dürfen.
Der Fehler und die Sünde, die im Gleichnis vom reichen Kornbauer oder im aktuellen Beispiel vom betrügerischen Autobauer zum Ausdruck kommen, sind doch nicht der Reichtum oder der Gewinn an sich. Es sind vielmehr die unersättliche Gier und unerträgliche Selbstgefälligkeit, die in einem schlimmen und tödlichen Egoismus enden.
Dieser selbstgefällige und gierige Mensch sieht doch nur sich und sein selbst gefälliges Werk. Alles wird dem Profit unterworfen. Mitmensch und Gott werden total ausgeblendet.
Der Gott Mammon ist der Abgott dieser Menschen.
Gewinn, Profit, Rendite, Kostenoptimierung, Effizienz und Dividende so heißen die anderen Abgötter dazu.
Doch es gibt auch noch eine Moral und Lehre aus dem Gleichnis, das ganz zum Schluss von den Schätzen vor und bei Gott redet.
Und dazu möchte ich auch noch ein Beispiel nennen.
Es ist ein gutes Beispiel für Nächstenliebe, barmherziger Hilfe und nicht Profitgeleiteter Mitmenschlichkeit und Humanität, wenn wir in unserem Land für die da sind die nichts haben, die Obdachlosen, die Kinder auf der Straße. Damit sammelt man Schätze im Himmel.
Denn das was ihr einem meiner geringsten Brüder tut sagt Jesus, das tut ihr mir.
Wer aus Dankbarkeit und Demut weiß und tief aus seiner inneren Glaubensüberzeugung heraus lebt, dass wir nur Gäste auf der Erde sind und Verantwortung für unsere Kinder und Kindeskinder haben.
Auch ehrfürchtig vor dem Leben und demütig vor Gott und auch natürlich wieder dankbar, dass Kinder solche große Geschenke sind und ein jedes Kind und jeder Mensch ein Ebenbild Gott.
Aus dieser Dankbarkeit wächst auch die Freude von seinem eigenen, persönlichen Reichtum, von seiner durch Gottes Gnade empfangenen Gutsituierten Leben etwas abzugeben, zuteilen und für andere dazu sein.
Nicht das dümmliche Werbe-Motto der Millionärsfamilie Geißen: „Wer hat; der hat!“ sollte unser Motivationscredo sein, sondern Jesu Diktum. Wer gibt, der empfängt.
Und wer gerne gibt, der empfängt nicht nur Dankbarkeit oder freut sich an dankbaren, großen Kinderaugen, sondern sammelt diese Schätze, die im Himmel zählen. Und so können wir Gott heute danken für alles sein, was er uns zum Leben schenkt.
Dafür danken wir Gott, dem Schöpfer allen Lebens, Jesus Christus unserem Erlöser und dem Heiligen Geist, der uns in Nächstenliebe verbindet.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn. AMEN.

* Lied EG 321, 1-2     Nun danket alle Gott

* Fürbittengebet:

Thomas
Dank sei dir, du Schöpfer des Lebens.
Luft gabst du zum Atmen, zum Leben.
Erwecke unsere Sinne für das Atmen des Lebens:
zu nehmen und zu geben,
zu schaffen und zu ruhen,
zu kommen und zu gehen
und aufzuatmen in deiner unendlichen Güte.


Inge
Dank sei dir, du Schöpfer des Lebens.
Du gabst uns zum Leben die Erde.
Doch ihr Antlitz ist zerfurcht;
tiefe Wunden haben wir ihr geschlagen.
Öffne du unsere Herzen und Hände,
zu säen die Saat der Gerechtigkeit,
zu pflegen das wachsende Leben,
zu ernten die Früchte des Friedens.


Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn Jesus Christus:

Vater unser: Thomas
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.  
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Bekanntmachungen: Thomas
Kollekte: Für die Hungernden in der Welt und Opfer von Katastrophen

Wochenspruch: Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. PS 145,15

Nächster Gottesdienst in Lohrhaupten:Sonntag, 25.10.2020 um 10:30 Uhr mit Pfrin. Ehlers

Im Anschluss an den Gottesdienst findet die Taufe von Leon Amend statt.

* Votum: Thomas
Herr,
segne meine Hände,
dass sie behutsam seien,
dass sie halten können,
ohne zur Fessel zu werden,
dass sie geben können
ohne Berechnung,
dass ihnen innewohne die Kraft,
zu segnen
und zu trösten.
Herr,
segne meine Augen,
dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,
dass sie das Unscheinbare nicht übersehen,
dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,
dass andere sich wohlfühlen können
unter meinem Blick.
Herr,
segne meine Ohren,
dass sie deine Stimme zu erhorchen vermögen,
dass sie hellhörig seien
für die Stimme der Not,
dass sie verschlossen seien
für den Lärm und das Geschwätz,
dass sie das Unbequeme nicht überhören.
Herr,
segne meinen Mund,
dass er dich bezeuge,
dass nichts von ihm ausgehe,
was verletzt und zerstört,
dass er heilende Worte spreche,
dass er Anvertrautes bewahre.
Herr,
segne mein Herz,
dass es Wohnstatt sei Deinem Geist,
dass es Wärme schenken und bergen kann,
dass es reich sei an Verzeihung,
dass es Leiden und Freude teilen kann.
Lass mich DIR verfügbar sein,
mein Gott,
mit allem, was ich habe und bin.

* Segen: Thomas
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 09.10.2020 13:24    Titel: Re:


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