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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 14.02.2021 12:36    Titel: Gottesdienst am Sonntag Estomihi mit Totengedenken, 14.02.21 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am Sonntag Estomihi
10.00 Uhr Vogelsberger Dom Unterreichenbach
mit Totengedanken
14.02.2021
Text: 1. Kor. 13. 1-13


* Orgelvorspiel

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, herzlich willkommen zum Gottesdienst heute am Sonntag Estomihi. Wir wollen heute unseren verstorbenen Gemeindegliedern Christian Barte und Elke Wagner gedenken.
Das Thema heute ist das hohe Lied der Liebe.
Ich wünsche uns allen einen mutmachenden Gottesdienst.


*Lied EG 610, 1-2     Herr deine Liebe

*Eingangspsalm:

Sei mir ein starker Fels und eine Burg, daß du mir helfest!

Denn du bist mein Fels und meine Burg,
            und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.
Du wollest mich aus dem Netze ziehen, das sie mir heimlich stellten;
            denn du bist meine Stärke.
In deine Hände befehle ich meinen Geist;
            du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.
Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte,
daß du mein Elend ansiehst
            und nimmst dich meiner an in Not
und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes;
            du stellst meine Füße auf weiten Raum.


Sei mir ein starker Fels und eine Burg, daß du mir helfest!


Kommt lasst uns in Gedanken anbeten und auf die Orgel hören:


*Aufforderung zum Bittruf:
Jesus, Herr und Bruder,
du bist den Weg des Leidens gegangen,
um Liebe in uns zu wecken,
du öffnest uns Blinden die Augen dafür,
dass wir eigensüchtig und träge sind.
Hilf uns tragen, was man uns auflädt,
hilf uns kämpfen gegen Unrecht und Lüge -
bei uns und in unserer Umwelt,
hilf uns Liebe üben -
in der Hoffnung, dass sie alles Böse überwindet.
Wir rufen in Gedanken und hören auf die Orgel:


*Aufforderung zum Lobpreis:
Barmherziger Gott,
du hast Jesus Christus in unsere Welt gesandt.
Nun haben wir ein Zeichen von dir,
wie sehr du uns liebst.
Gib, daß unser Leben von deiner Liebe geprägt wird,
indem wir sie annehmen und weitergeben.
Darum können wir Gott in Gedanken loben und auf die Orgel hören:


*Kollektengebet:
Herr Jesus Christus,
du hast dein Leben dahingegeben für das Leben der Welt.
Wir bitten dich:
Nimm uns hinein in dein Geheimnis,
daß nur der das Leben findet, der es hingibt.
So werden wir Freude und Erfüllung finden.
Gib uns Liebe in uns und für unseren Nächste,
damit wir dass geben, wovon wir alle genug haben.
Der du mit dem Vater und dem Heiligen Geist
lebst und regierst in Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung: 5 Buch Mose Kapitel 6, Verse 4-7
4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein.
5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.
6 Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen
7 und [a ] sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.


(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)


* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 401, 1-2     Liebe die du mich zum Bilde

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung:  1. Kor. 13, 1 - 13
1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.
4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf,
5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
8 Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.
9 Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.
10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.
11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.
12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.
13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Liebe Gemeinde!
Ich möchte heute über ein sehr biblisches und ein sehr menschliches Thema predigen: über die Liebe.

Was der Apostel Paulus über die Liebe sagt, habe wir gerade gehört:
"Die Liebe ist das Größte,
ohne Liebe gelingt das Leben nicht,
ohne Liebe nützt alles gute Tun,
nützt auch aller Erfolg nicht."

Als Jesus nach dem höchsten Gebot gefragt wird,
zitiert er die hebräische Bibel und antwortet mit dem,
was wir als das Doppelgebot der Liebe kennen:
"Du sollst den Herrn, deinen Gott,
lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele,
von allen Kräften und von ganzem Gemüt,
und deinen Nächsten wie dich selbst."

Ohne Liebe kann das Leben nicht gelingen,
ohne Liebe fehlt uns das Wichtigste im Leben.

Warum ich heute über die Liebe predige, nun,
es ist der Predigttext für diesen Sonntag. Beim Ausmisten von alten CD`s, während der Corona Langeweile zuhause, fiel sie mir in die Hand, die CD von der Popgruppe "PUR" ("mittendrin", Sept. 2000)
Und da erinnerte ich mich an ein Lied, das auf den Paulustext Bezug nimmt und das, finde ich, ist eine gelungene Übersetzung des Hohelieds der Liebe in 1. Korinther 13
in die heutige Zeit ist. Das Lied heißt:

"Kopf frei".
Ich spiele es uns mal ab.  (Sie haben es auch noch mal als Text bekommen)


Der Song, liebe Gemeinde, beginnt mit einer Bestandsaufnahme:
Was ist in unserer Welt angesagt?
Opportunismus, angepasst sein, so sein, wie die anderen es von mir erwarten, ins Bild passen, nur nicht aus der Reihe tanzen, das könnte gefährlich werden.
Bist du zufrieden?
Sind wir zufrieden?
Macht Geld und Habe, macht Erfolg und Karriere glücklich?
Wer immer nur sieht, dass er oder sie alles kriegt,
hat sich den schmalen Grat zum Glücklichsein
schon gründlich selbst genommen.

Was zählt im Leben?
"Mach dir den Kopf frei
für das, was zählt.
Das macht das Herz Frei
bis es versteht,
dass ohne Liebe
einfach gar nichts geht."

Da sind PUR einer Meinung mit Jesus und Paulus:
ohne Liebe sind wir nur Tonfiguren, haben keine Seele,
könnten genauso gut aus Stein sein, ohne Liebe
kann das Leben nicht gelingen.
Die Liebe ist es, die wirklich im Leben zählt.

Ohne Liebe gäbe es all das nicht, was das Leben so lebenswert macht:
Freude und Leid, Seele und Wärme, Träume und Lieder.
Gottes Schöpfung wäre ohne Gottes Liebe zur Welt nichts geworden. Seine Schöpfung ist eine Liebeserklärung an das Leben.
Ohne Liebe gäbe es kein Vertrauen, nicht immer wieder die Hoffnung, dass der oder die andere am selben Strang zieht wie ich, dass wir alle auf dem gemeinsamen Weg in Richtung einer besseren Zukunft sind.
Dass nach Tod und Trauer auch wieder eine Zeit kommt in der wir gestärkt durch dieses Tal haben gehen können, so wie die Angehörigen unserer verstorbenen Christian Bartel und Elke Wagner.

Ohne unsere Liebe zu Gott gäbe es auch keinen Glauben,
kein vertrauendes Festhalten daran, dass Gott mit uns auf dem Weg ist.

Ohne Liebe könnten wir auch nicht Verzeihen.
Dann würden wir alles aufrechnen.
"Die Liebe erträgt alles,
glaubt alles,
hofft alles,
duldet alles.""
sagt Paulus.
Wer liebt, der verzeiht dem oder der anderen Fehlwege,
der oder die ist bereit, immer wieder neue Wege zueinander zu gehen.
Wer sich selbst mit Gottes Augen ansieht,
als Mensch, der liebenswert ist,
als Mensch, dem Gottes Liebe gilt,
der kann sich auch selbst Fehler und Irrwege verzeihen,
der kann zu sich selbst großzügig und damit auch großzügig zu den anderen Menschen sein.

Die Liebe macht fähig zu vergeben, mit anderen zu teilen,
geben zu können und auch annehmen zu können.

Die Liebe, Gottes Liebe in unseren Herzen,
macht uns fähig andere in ihrer Einzigartigkeit zu achten,
ihre Andersartigkeit als Bereicherung zu sehen, auch die Fremden, die hierher in unser Land kommen, um mit uns zu leben.
Wer solche Liebe im Herzen trägt, der wird nicht andere angreifen nur weil sie anders sind, der wird auch aufstehen
und einschreiten, wenn Menschen wegen ihrer Andersartigkeit
ausgegrenzt werden.
Jede gelebte Liebe, ist eine von Gott gewollte und akzeptierte Liebe. Egal ob Mann und Frau, Mann und Mann und Frau und Frau.
Die Liebe, Gottes Liebe in unserem Leben, in unserem Herzen, die das Leben lieben, lädt ein zu feiern:
Feten und Partys,
Gemeindefeste,
Gottesdienste,
das Leben selbst.

Ohne die Liebe gibt es kein Leben, denn jedes Kind, das die Welt erblickt ist eine Liebeserklärung an das Leben,
Gottes Liebeserklärung, die Liebeserklärung der Eltern
dieses Kindes.
Jedes Kind, jeder Mensch, ist von Gott gewollt, ein guter Gedanke Gottes.

Das alles ist so wahr und klingt so einfach.
Was PUR nicht sagt, was bei Paulus schon eher anklingt,
ist, dass das nicht so einfach ist:
Liebe kann scheitern, zwei Menschen können die Liebe,
die sie verbunden hat, verlieren, Liebe, ein starkes Gefühl,
kann in ein ebenso starkes Gefühl umkippen, in den Hass.
Wie sehr andere Interessen und Gefühle unsere Welt bestimmen, davon spricht der PUR-Song ja in seinem ersten Teil.

Und doch:
Ohne Liebe gelingt das Leben nicht und die Liebe ist das tragendste und wichtigste Gefühl im Leben. Wie wahr!

Lieben zu können erfordert neben der Offenheit des Herzen
und dem Kopf, der frei ist für das, was zählt, auch harte Arbeit.
Die Liebe, die durchs Leben trägt, die zum Beispiel in einer Beziehung über die erste Verliebtheit hinaus tragfähig ist,
die muss durch viele Konflikte und Gespräche erarbeitet werden und immer wieder durch gelebtes Miteinander gepflegt werden.
Die Liebe zwischen Menschen in einer Gruppe, einer Jungen Gemeinde, einer Gemeinde überhaupt, muss gepflegt werden,
durch gelebtes Miteinander, durch Offenheit, die es auch möglich macht, einen anderen oder eine andere zu kritisieren.

Wer Liebe leben will, muss auch lernen, sich selbst zu lieben
und zu sich selbst freundlich zu sein.
Wer das kann, der kann auch anderen Gutes tun und freundlich zu ihnen sein.

Es bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, der Glaube an den Gott,
der jeden und jede von uns liebevoll geschaffen hat,
die Hoffnung darauf, dass eines Tages Gottes Liebe diese Welt
bestimmen wird und die Liebe, die uns alle durchs Leben trägt.
Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.


* Lied EG 400, 1-2     Ich will dich lieben


* Todengedenken:

Aus unserer Gemeinde ist am 06.01.2021 aus Oberreichenbach verstorben:

Christian Bartel im 88. Lebensjahr

Bei der Urnenbeisetzung am 23.01.2021 gedachten wir einem Wort aus dem Matthäusevangelium, Kapitel 28, Vers 20. „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“.


Aus unserer Gemeinde ist am 30.01.2021 aus Oberreichenbach verstorben:

Elke Wagner im Alter 67 Lebensjahr

Bei der Beerdigung am 09.02.2021 gedachte Frau Pfarrerin Mahn mit ihnen über den Vers aus dem Hohelied der Liebe, 1. Kor. 13, 13 „Nun aber bleiben Glaube Hoffnung, Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die größte unter ihnen“.


Voll Trauer suchten wir Trost bei Gott. Wir hörten auf Worte aus der Bibel, die uns Kraft geben sollen und uns stärken sollen für unseren Weg in der Trauer. Immer dann, wenn wir am Ende eines Menschenlebens angekommen sind, fragen wir nach dem Sinn und dem Unsinn von Leben und Sterben.

Wir wollen hier, in diesem Gottesdienst, unsere Trauer und unsere Hoffnung mit den Worten des 23. Psalms vor Gott bringen und an unseren verstorbenen Bruder Christian Bartel und an unsere verstorbene Schwester Elke Wagner denken:

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
AMEN

Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen. AMEN


* Lied EG 376, 1     So nimm denn meine Hände


* Fürbittengebet:
Wir bitten, Herr, um deinen Liebe.
Stärke und erneuere uns,
wandle unsere Herzen und Sinne,
daß wir der Liebe in Zukunft trauen,

Hilf allen Menschen, die leiden,
besonders denen,
die heimatlos, gefangen,
gefoltert und verfolgt sind.
Sei bei ihnen in ihrer Angst und Not,
stärke und tröste sie;
laß sie nicht verzweifeln,
sondern neuen Mut finden.
      
Herr, hilf uns und allen Menschen,
deiner guten Schöpfung zu dienen;
laß uns als deine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
im Vertrauen zu dir deiner Liebe entsprechen.

Wir bitten dich für unseren verstorbenen Bruder Christian Bartel und unsere verstorbene Schwester Elke Wagner, nimm sie beide auf in deinem himmlischen Heiligtum und tröste du uns, die wir zurückbleiben. Lass uns neuen Mut und neue Kraft aus deinem Wort schöpfen und stärke uns in der Trauer. Lass uns nicht am geschehenen verzweifeln und zeige uns dein Licht.      

Für alle anderen die wir in diesen letzten Monaten verloren haben und die wir vermissen, bitten wir dich, nimm du sie auf und mache uns stark, dass wir den Verlust zu tragen lernen und dass wir Trost und Halt in deiner Botschaft erfahren.

In der Stille bringen wir das vor dich Herr, was uns heute Morgen in dieser Gottesdienstlichen Stunde besonders am Herzen liegt:

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte

* Bekanntmachungen:
Die Kollekte heute ist bestimmt für den Hospizdienst Lichtbogen Wächtersbach
Gott segne Geber und Gabe.

Die nächsten Gottesdienste: Sonntag, 21.2. 10 Uhr in Untersotzbach;
Sonntag, 28.2. 10 Uhr in Unterreichenbach

Durch die kommende Woche geleite uns der Wochenspruch aus Lukas 18, Vers 31:
„Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn“.

* Votum:
Lasst uns diesen Gottesdienst beschließen mit der Bitte um Gottes Segen.
Lasst uns bewahren, was wir gesehen und gehört haben.
Lasst uns bezeugen, wovon wir selbst überwunden sind.
Lasst uns leben, wozu wir von Gott befreit sind, und den Segen empfangen, wozu er uns berufen hat.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 14.02.2021 12:36    Titel: Re:


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