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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 21.03.2021 12:33    Titel: Gottesdienst am Sonntag Judika, 21.03.2021 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 5.Sonntag der Passionszeit „Judika“
21.03.2021
10.00 Uhr Ev. Kirche Untersotzbach mit Totengedenken
Text: Johannes 18, 28 – 19,5


* Orgelvorspiel

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde, ich heiße Sie und Euch alle ganz herzlich willkommen zum Gottesdienst am Sonntag Judika.

Das Thema heute Morgen lautet: Was haben wir mit der Passionsgeschichte zu tun?

Ich wünsche uns allen einen Mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 83, 1+2     Ein Lämmlein geht

*Eingangspsalm:
1 Gott, schaffe mir Recht
und führe meine Sache wider das unheilige Volk
     und errette mich von den falschen und bösen Leuten!
2 Denn du bist der Gott meiner Stärke:
     Warum hast du mich verstoßen?
Warum muss ich so traurig gehen,
     wenn mein Feind mich dränget?
3 Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten
     und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung,
4 dass ich hineingehe zum Altar Gottes, /
zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist,
     und dir, Gott, auf der Harfe danke, mein Gott.
5 Was betrübst du dich, meine Seele,
     und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,
     dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.
Kommt lasst uns anbeten

*Aufforderung zum Bittruf:
Jesus sagt: Folgt mir nach!
Er ruft uns, dass wir mit ihm gehen
den Weg des Gehorsams, der Hingabe, des Leidens.
Wir bitten Gott um erbarmen:


*Kollektengebet:
Dein Tag, Herr und Gott, soll mein Tag sein,
ein Tag der Freiheit und Freude,
ein Tag des aufrechten Ganges und der Würde,
ein Tag der neuen Welt,
ein Tag des Bundes zwischen dir und uns Menschen.
Lass mich aufatmen mit allen,
die sich zu dir bekennen.
Lass mich feiern mit allen, die leben wollen.
Lass mich teilen mit allen, die du geschaffen hast.
Lass mich das Leben empfangen mit allen,
die dem Tod geweiht sind.
In dir guter Gott sind wir geborgen heute, morgen und in alle Ewigkeit.
AMEN  

* Schriftlesung:  Lukas 23, 26-31
26 Und als sie ihn abführten, ergriffen sie einen Mann, Simon von Kyrene, der vom Feld kam, und legten das Kreuz auf ihn, dass er's Jesus nachtrüge.
27 Es folgte ihm aber eine große Volksmenge und Frauen, die klagten und beweinten ihn.
28 Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weint nicht über mich, sondern weint über euch selbst und über eure Kinder.
29 Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in der man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht genährt haben!
30 Dann werden sie anfangen zu sagen zu den Bergen: Fallt über uns!, und zu den Hügeln: Bedeckt uns![a]
31 Denn wenn man das tut am grünen Holz, was wird am dürren werden?

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - AMEN)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 76     O Mensch bewein dein Sünde groß

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Textlesung: Johannes 18, 28 – 19,5
28 Da führten sie Jesus von Kaiphas zum Prätorium; es war früh am Morgen. Und sie gingen nicht hinein, damit sie nicht unrein würden, sondern das Passamahl essen könnten.
29 Da kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Was für eine Klage bringt ihr gegen diesen Menschen vor?
30 Sie antworteten und sprachen zu ihm: Wäre dieser nicht ein Übeltäter, wir hätten ihn dir nicht überantwortet.
31 Da sprach Pilatus zu ihnen: So nehmt ihr ihn hin und richtet ihn nach eurem Gesetz. Da sprachen die Juden zu ihm: Wir dürfen niemand töten.
32 So sollte das Wort Jesu erfüllt werden, das er gesagt hatte, um anzuzeigen, welchen Todes er sterben würde.
33 Da ging Pilatus wieder hinein ins Prätorium und rief Jesus und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
34 Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus oder haben dir's andere über mich gesagt?
35 Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan?
36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, dass ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt.
37 Da fragte ihn Pilatus: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.
38 Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit?
Und als er das gesagt hatte, ging er wieder hinaus zu den Juden und spricht zu ihnen: Ich finde keine Schuld an ihm.
39 Es besteht aber die Gewohnheit bei euch, dass ich euch einen zum Passafest losgebe; wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden losgebe?
40 Da schrien sie wiederum: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Räuber.
1 Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln.
2 Und die Soldaten flochten eine Krone aus Dornen und setzten sie auf sein Haupt und legten ihm ein Purpurgewand an
3 und traten zu ihm und sprachen: Sei gegrüßt, König der Juden!, und schlugen ihm ins Gesicht.
4 Da ging Pilatus wieder hinaus und sprach zu ihnen: Seht, ich führe ihn heraus zu euch, damit ihr erkennt, dass ich keine Schuld an ihm finde.
5 Und Jesus kam heraus und trug die Dornenkrone und das Purpurgewand. Und Pilatus spricht zu ihnen: Seht, welch ein Mensch!

Liebe Gemeinde!
Was glaubst du?
Glaubst du daran, dass die Welt sich ändern kann?
Das es eines Tages besser sein wird?
Besser sein muss?
Woran glaubst du angesichts einer unbarmherzigen Wirklichkeit?
Und glaubst du, dass die Erzählung von der Kreuzigung und der Weg dahin ein historisches Ereignis ist?
Aus der Vergangenheit erzählt und heute nicht mehr gilt?
Was glaubst du?
Was ist der Mensch?
Ein hellmachendes Licht auf deinem Weg oder ein Diener der Dunkelheit?
Johannes scheint nichts von unserem möglichen Goldglanz zu wissen.
Für den Evangelisten steht fest:
„Die Welt liebte die Finsternis mehr als das Licht!“
Aber was glaubst du?
Was ist der Mensch?
Johannes hat sich die Mühe gemacht und ein paar von ihnen auf dem Weg zum Kreuz begleitet und dann gezeichnet.
Und ganz egal, wie sie aussehen, oder wie sie heißen – sie hausen in uns allen.
Da gibt es die Rechner. So wie Judas.
Die fragen danach, was bringt mir diese Beziehung zu diesem einen Menschen?
Hilft sie mir auf meinem Weg, meine eigenen Interessen zu verfolgen?
Wie viel bringt mir vielleicht auch der Verrat?
Wie sehr sind zwischenmenschliche Beziehungen auch bestimmt durch die Kunst des Rechnens? Wir berechnen, verrechnen und wir rechnen ab.
Was bringt mir der Andere?
Was bekomme ich von ihm?
Lohnt es sich, diese Beziehung zu erhalten?
Jede Frage, ein kleiner Verrat und immer auch ein kleiner Tod.
Da gibt es die Menschen, die wie Petrus sind.
Große Klappe, immer vorne dabei.
Die, die Menge mit dem Schwert dirigiert.
Große Reden schwingend, aber kaum was dahinter.
Im Grunde Kleingläubige, aber Angeber,
auf die man nicht bauen kann, wenn es darauf ankommt.
Die Welt der Petrus-Menschen ist einfach:
Man muss das so machen und das andere so.
Immer klar, immer vorne weg.
Verletzen so die Stilleren und nehmen auch das gar nicht mehr wahr.
Und sind dabei auf eine unglaublich ärgerliche Art über die Maßen eingebildet und von sich selbst eingenommen, dass es fast schon wieder weh tut.
Aber so eingebildet diese Menschen sind, so tüchtig sind sie auch.
Springen vorne weg und sind die Macher.
Da gibt es die Diplomaten, die die immer alles abwägen.
Leute wie Hannas und Kaiphas.
Die Logiker der Weltgeschichte.
Sie kennen alle Gesetze und jeden Paragraphen.
Sind immer korrekt.
Fallen niemals aus der Rolle und wissen immer, was vernünftig ist und sagen solche Sätze wie, es ist besser, wenn ein Einzelner stirbt, als das viele Schaden nehmen.
Diese Menschen sind klug, aber kalt.
Ihre Gefühle liegen im Schrank, gleich neben den gebügelten Socken.
Menschen wie Hannas und Kaiphas dienen immer der Vernunft.
Oder wahlweise der Ordnung und dem angeblich Unausweichlichem.
So reden sie fleißig der Unmenschlichkeit das Wort.
Da gibt es Typen wie Pilatus.
Der Politiker, der seine bloß geliehene Macht sorgfältig verwaltet.
Ein waschechter Funktionär.
Was für eine Klage bringt ihr vor gegen diesen Menschen?
Die Verantwortung abgeben.
Ich finde keine Schuld an ihm.
Sich geschickt aus der Affäre ziehen.
Und: Ihr habt aber die Gewohnheit, dass ich euch einen zum Passafest losgebe; wollt ihr nun, dass ich euch den König der Juden losgebe?
Machtvolle Gesten sollen die eigene Ohnmacht kaschieren.
Ist es nicht schaurig, wie einfach man das Recht beugen kann?
Ich wasche meine Hände in Unschuld.
Aber es lebt sich gut, so ganz ohne Rückgrat, es lebt sich gut, wenn sich nicht mal mehr der innere Kompass die Mühe macht, eine andere Richtung anzuzeigen.
Charakter ist überflüssig und Überzeugung ist Luxus.
Wer jetzt weiterliest, kommt schnell dahinter, wie klug Johannes sein Evangelium angelegt hat.
Denn Grundlage seiner Erzählung ist seine Welt.
Mit all den Bosheiten und Abgründen die es damals auch schon gab.
Eine Welt, die wir kennen.
Bevölkert mit Figuren,
die wir alle auch schon mal getroffen und erlebt haben.
Historisch einmalig ist nichts an der Erzählung.
Immer wird es die Rechner geben und immer auch die Rechthaber.
Immer wird es Angeber geben und natürlich auch die kalten Pragmatiker.
Nicht zu vergessen die Zyniker und die, die niemals zufrieden sind.
Die Welt, die Johannes da so dunkel malt ist unsere Welt.
So war es schon immer und so wird es wohl auch nach uns ein.
Immer wieder bevölkern die gleichen Typen die Weltbühne.
Aber Johannes hat nicht vor sich damit abzufinden.
Er hat einen Ausgang in die schwarze Nacht gemalt.
Und darum lautet die Frage,
was glaubst du?
Was glaubst du angesichts der Dunkelheit in der Welt?
Glaubst du, dass die Welt tatsächlich die Dunkelheit lieber mag als das Licht?
Was glaubst du?
Schaue ich bloß auf Golgatha, wird sich nichts ändern.
Dann wird die Welt sich genauso weiterdrehen.
Aber wenn man tiefer blickst, sind da Menschen, die sich verändern ließen.
Die ihr Grab bereitstellen, weil sie nicht mehr an die Macht der Gräber glauben.
Dann siehst du Menschen, die etwas mitbekommen haben vom Geist, der weht wo er will – und ganz bestimmt auch in der Dunkelheit.
Menschen, wie Maria aus Magdala, die nach der Begegnung mit ihm frei sein kann.
Ich glaube:
Die Welt gehört nicht den Zynikern und ganz bestimmt nicht den kühlen Rechnern.
Sie gehört nicht denen, die die Verantwortung nicht tragen wollen und auch nicht denen, die auf das Leben eines anderen nichts geben, sofern es ihre Interessen schützt.
Ich glaube:
Johannes hat einen Ausgang in die Dunkelheit gemalt.
Einen Ausgang der in eine andere Welt führt.
In eine Welt der Sensibilität.
In eine Welt, die ohne Schwert auskommt.
In eine Welt, in der das Leben eines jeden Menschen kostbar ist und alle das begriffen haben.
Und du erkennst, dass Menschen wie Pilatus, Hannas und Kaiphas, Menschen wie Petrus und Judas auch nicht widerlegen können, was es im Leben an Verbundenheit, an Liebe und Freundschaft, an Geschwisterlichkeit über alles Trennende hinweg gibt.
Denn das Kreuz ist nicht der Tod.
Das Kreuz ist erst der Anfang eines Lebens, das diesen Namen auch wirklich verdient
Die Welt ist nicht verloren.
Was glaubst du?
AMEN

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 85, 1+2     O Haupt voll Blut und Wunden

*Totengedenken
Aus unserer Gemeinde ist verstorben und am 08.03.2021 kirchlich bestattet worden:
Volker Schlegel im Alter von 67 Jahren.

Voll Trauer suchten wir Trost bei Gott. Wir hörten auf Worte aus der Bibel, aus Jesaja 43, Vers 1 wo es heißt:
Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat, Jakob, und dich gemacht hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!
Wir wollen hier, in diesem Gottesdienst, unsere Trauer und unsere Hoffnung mit den Worten aus Psalm 23 vor Gott bringen:

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
3 Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.
4 Und ob ich schon wanderte im finstern Tal,
fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbest mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
6 Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar. AMEN.

Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen. AMEN

*Lied EG 376, 1+3     So nimm denn meine Hände


* Fürbittengebet:
Herr unser Gott,
danke für die Steine in unserem Leben.
Danke für den Stein des täglichen Bedarfs.
Danke für den Stein der Begabung.
Danke für den Stein der Freude.
Danke für den Stein der Sicherheit.
Danke für den Stein der Gemeinschaft.
Danke für den Stein der Weisheit.
Danke für den Stein des Anstoßes.
Danke für die vielen Steine, denen wir noch keinen Namen gegeben haben.
Und danke für den ungewöhnlichen Stein deiner Güte und Liebe, der das Gebäude unseres Lebens erst bewohnbar macht.
Wir rufen:

G: Herr erbarme dich

Wir bitten dich für die Menschen, die krank und einsam sind.
Lass uns nicht an Ihnen vorüber gehen und lass uns nicht weg sehen,
Lass uns ein offenes Ohr und ein offenes Herz haben für die Ängste und sorgen unserer Brüder und Schwestern
Wir rufen:

G: Herr erbarme dich

Wir bitten dich für die Menschen, die leiden müssen, weil skrupellose Menschen sie beherrschen.
Lass die Mächtigen begreifen, dass nicht Krieg der Weg für Frieden ist.
Wir rufen:

G: Herr erbarme dich

Wir bitten dich für die Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen und dass Intrigen und Betrug ans Tageslicht kommen. Schenke ihnen Taktgefühl, Klugheit und Kraft, damit sie mit ihrer Arbeit Erfolg haben.
Wir rufen:

G: Herr erbarme dich

Wir bitten Dich für unseren verstorbenen Bruder Volker Schlegel, nimm ihn auf in deinem himmlischen Heiligtum und lehre uns die wir zurückbleiben, dass wir leben um zu sterben. Tröste du die trauernden und gib du Kraft und Hoffnung und Mut für die zeit die vor ihnen liegt. Sei du Herr der Weg, die Wahrheit und die Liebe. Wir rufen:

G: Herr erbarme dich

Wir bitten Dich für uns, mache uns zu Menschen, die gerne die Verantwortung für unser Leben tragen, und die immer noch etwas von Deiner Güte für andere übrig haben.

Danke für Deine unvorstellbar große Güte.
Danke dafür, dass wir mit Dir reden dürfen.


Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,


* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segen und behüte uns

* Bekanntmachungen:
Nächste Gottesdienste: Förderkreis Hospitz Gelnhausen
Palmsonntag 28.3. 10 Uhr Unterreichenbach
Karfreitag 9.15 Uhr Untersotzbach; 10.30 Unterreichenbach
Gründonnerstag findet kein Gottesdienst statt.
Kollekte ist bestimmt für

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 21.03.2021 12:33    Titel: Re:


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