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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 26.08.2018 18:21    Titel: Gottesdienste am 13. Sonnntag nach Trinitatis, 26.08.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am 13. Sonntag nach Trinitatis  
09.15 Uhr Ev. Kirche Lettgenbrunn mit Taufaufgebot
10.30 Uhr Ev. Kirche Lohrhaupten
26.08.2018
Text: Mathäus 21, 28-32


* Lied EG + 34     Komm heiliger Geist
  
* Votum:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Der Wort und Treue hält und der nicht Fahren lässt das Werk seiner Hände. AMEN

* Begrüßung:
Liebe Gemeinde, ich heiße Sie alle und Euch alle ganz herzlich willkommen zum Gottesdienst am 13. Sonntag nach Trinitatis. Das Thema unseres Gottesdienstes heute Morgen lautet: Am Sonntag sind wir eingeladen, uns zu besinnen, zur Besinnung zu kommen. Wir sind eingeladen, den gewohnten Trott zu unterbrechen und Jesus Christus nachzufolgen. Ich wünsche uns allen hier, heute Morgen einen mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 168, 1-3     Du hast uns Herr gerufen

*Eingangspsalm:
Psalm 113 EG 745 im Wechsel mit der Gemeinde
Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Wir verurteilen andere und sind doch selbst nicht ohne Schuld. Wir hören Gottes
Gebot, wollen aber unser Leben nicht ändern. Wir zeigen mit den Fingern auf andere, um von uns und unserer Ablehnung abzulenken.
Wir bitten Gott um erbarmen und rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Noch gewährt uns Gottes Güte Zeit, uns zu besinnen, auf das wichtige im Leben eines Christen. Darum können wir umkehren und verantwortlich vor ihm leben. Wir dürfen bei Gott immer wieder neu beginnen.
Wir loben Gott und singen:

*Kollekten Gebet:
Lasst uns beten:
Gott, wir bitten dich, lass uns zu Besinnung kommen, das wir dein Wort hören und annehmen.
Lass uns einen neuen Anfang wagen mit dir und Deinem Sohn, damit wir Jesus nachfolgen, auf dem Weg Der Liebe und der Besonnenheit, auf dem Weg der Offenheit und des erständnisses, auf dem Weg der Achtung voreinander, dass bitten wir dich durch deinen lieben Sohn der mit dir in der Einheit des heiligen Geistes lebt und leben schenkt, heute, morgen und in alle Ewigkeit.
G: AMEN

* Schriftlesung: Lukas 18, 9-14
9 Er sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die
10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.
11 Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner.
12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.
13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!
14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 251, 1-3     Herz und Herz vereint zusammen

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.
Liebe Gemeinde,

viele von Ihnen gehen regelmäßig sonntags in die Kirche. Manche sind fast immer da, andere sehe ich alle vierzehn Tage, drei Wochen, und ich hoffe, Sie kommen gerne. Denn ob Sie's glauben oder nicht, manchmal muss ich Sie regelrecht in Schutz nehmen für Ihren Gottesdienstbesuch.
Folgende Szene passiert mir immer wieder einmal: Da besuche ich jemand aus meiner Gemeinde zum runden Geburtstag und lande, mit leckeren Häppchen oder Kaffee und Kuchen bewaffnet, auf dem Sofa neben einem entfernten Neffen oder Schwager des Geburtstagskindes. Ich frage ihn, wo er wohnt, oder nach seinen Kindern und merke, wie er im Laufe des Gesprächs an seinen Knöpfen spielt. Neben einem Lektor zu sitzen, das scheint ihm selten zu passieren, und ihm ist nicht ganz wohl dabei. Das Gespräch gerät ins Stocken, aber nach einer ganzen Weile platzt es dann aus ihm heraus: »Wissen Sie, Herr Wagner, meine Frau und ich, wir gehen ja nicht all zu oft in die Kirch.« Ich nicke verständnisvoll. »Aber, ... wir sind auch anständige Leute, und mindestens genauso anständig wie die, die jeden Sonntag in die Kirche rennen und immer fromm tun. So gut wie die sind wir allemal.« Oft weiß er dann eine Geschichte zu erzählen von Leuten, die fromm dahergeredet, aber dann im Alltag ganz anders gehandelt haben. »Am Ende, Herr Wagner, kommt's doch darauf an, was einer tut, und nicht, was einer sagt.« Dem kann man ja kaum widersprechen.
Trotzdem fühle ich mich in dem Augenblick immer ganz unwohl in meiner Haut. Ich möchte so gerne über Sie und die anderen Gottesdienstbesucher etwas Gutes sagen, aber ich weiß, es hat überhaupt keinen Sinn. Dieser Mann steht unter Druck. Er meint, er müsste sich mir gegenüber rechtfertigen, warum er nicht in die Kirche geht. Deshalb muss er einfach schlecht über die Kirchgänger reden und denken. Und hat er nicht recht? Kommt es nicht tatsächlich mehr darauf an, was einer tut, als was er sagt? Würde unser Mann öfter in die Kirche gehen, dann hätte er jetzt vielleicht sogar eine Jesusgeschichte parat. Die steht bei Matthäus im 21. Kapitel und ist heute unser Predigttext:

28 Was meint ihr aber? Es hatte ein Mann zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein Sohn, geh hin und arbeite heute im Weinberg. 29 Er antwortete aber und sprach: Nein, ich will nicht. Danach reute es ihn, und er ging hin. 30 Und der Vater ging zum zweiten Sohn und sagte dasselbe. Der aber antwortete und sprach: Ja, Herr! und ging nicht hin. 31 Wer von den beiden hat des Vaters Willen getan? Sie antworteten: Der erste. Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr. 32 Denn Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten Weg, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und obwohl ihr's saht, tatet ihr dennoch nicht Buße, so daß ihr ihm dann auch geglaubt hättet.

Liebe Gemeinde
Ein hatte Mann zwei Söhne: Wenn Sie Geschwister oder mehrere Kinder haben, wissen Sie, damit fängt's schon an. Neid, Eifersucht, das Vergleichen und die ewige Konkurrenz um die Liebe der Eltern. Die Bibel weiß: kaum sind die ersten Geschwister auf der Welt, da erschlägt einer den anderen, weil Gott die Gabe von Abel freundlich ansieht und die von Kain nicht. Jakob und Esau, die Zwillinge, sollen sich schon im Mutterleib gestritten haben. Passen Sie auf, wenn am Heiligen Abend die Geschwister stolz ihre selbstgemachten Geschenke überreichen. Passen Sie nur auf, sonst sind Enttäuschung und Streit vorprogrammiert. Serben und Albaner, Protestanten und Katholiken, immer wieder gibt es Streit und Konkurrenz, und damit man sich besser fühlt, denkt man schlecht über die anderen oder bringt sie gleich um.
In Israel zur Zeit Jesu war für viele fromme Juden sehr klar, was der Wille Gottes war. Die Gebote, an die sie sich hielten, gaben eine eindeutige Richtschnur ab. Sie halten war gut, sie brechen war schlecht. Das eigene Volk im Auftrag der Römer ausbeuten, wie die Zöllner das taten, war in jedem Fall schlecht, mit einer Sexualität ohne Liebe Geld verdienen wie die Prostituierten auch. Dem hätten auch Jesus oder Johannes der Täufer zugestimmt. Der Schluss lag nahe: wer Schlechtes tut, ist eben ein schlechter Mensch, und wer Gutes tut, ein guter. Und es tut immer gut zu wissen, dass man ein guter Mensch ist. Ganz besonders, wenn der Lektor neben einem sitzt.
Aber genau hier spielt Jesus nicht mehr mit. Natürlich kommt es aufs Tun an und nicht auf fromme Sprüche. Da hätte er dem Mann auf dem Sofa recht gegeben. Aber die, die Schlechtes tun, darauf festzunageln und sie zu schlechten Menschen zu erklären, das ist nicht Gottes Wille. Denn Gott glaubt daran, liebe Gemeinde, dass Menschen sich ändern können. Niemand ist ein hoffnungsloser Fall für ihn. Darum haben Johannes und Jesus die Umkehr gepredigt, und Zöllner und Prostituierte sind ihnen gefolgt. Das war ja wirklich nicht in Ordnung, was die getan haben, aber Jesus ist überzeugt, sie können sich ändern, und Gott will, dass sie sich ändern. Gott will die Versager und die Schuldiggewordenen nicht in ihrem selbstgemachten Elend festhalten, ihm ist nichts lieber, als sie da herauszuholen. Daher ist es eben nicht Gottes Wille, dass wir anderen ihre Schuld nachtragen, schon gar nicht, damit wir uns als bessere Menschen fühlen können. Die Frommen, die, die Sünder und Heuchler öffentlich kritisieren, aber ihnen nicht aus ihrer Schuld heraushelfen, die es gar nicht mal versuchen, die sind im Grunde froh drum, dass es so bleibt, wie es ist, dass sie schlecht über andere und darum gut über sich denken können.
Ihnen erzählt Jesus die Geschichte von den zwei Söhnen, eine Alltagsgeschichte, von der so mancher ein Lied singen kann. Es gibt die braven Ja-Sager und die, die immer erst rebellieren müssen. Aber dann erlebt man die erstaunlichsten Dinge. Bei uns Menschen wird ein Nein schnell zum Ja und ein Ja schnell zum Nein. So sind wir oft, und deshalb hat niemand Grund, auf sein Ja zu Gott oder zur Tugend stolz zu sein. Wichtiger als unser Ja zu Gott ist Gottes Ja zu uns, und das gilt auch denen, die Fehler machen, versagen oder schuldig werden. Es macht einfach keinen Sinn, die Welt in schwarz und weiß einzuteilen. Vielleicht sollte ich das dem Mann auf dem Sofa mal so erklären: »Sie haben recht. Die Leute, die sonntags in die Kirche gehen, verhalten sich unter der Woche oft wirklich schlimm. Die werden zornig ohne Grund, die halten Versprechen nicht ein, die nehmen sich keine Zeit für Menschen, die sie brauchen, die denken manchmal nur den eigenen Vorteil. Tatsächlich, so sind die. Aber die wissen auch genau, dass sie am nächsten Sonntag wiederkommen dürfen, dass sie trotz ihrer Schuld neu anfangen dürfen. Und deshalb kommen die immer wieder gern. Und weil sie es erlebt haben, wie sie selber sich geändert haben, darum trauen sie auch anderen zu, sich zu ändern. Darum tragen sie auch anderen ihre Schuld nicht nach, sondern wenn sie für die eigenen Fehler um Vergebung bitten, bitten sie auch um die Kraft, ihren Schuldigern zu vergeben. So sind die eben. Ein komisches Völkchen, da haben Sie recht. Aber immerhin nicht nachtragend, wenn man schlecht über sie denkt. Einfach etwas lockerer und nicht so festgelegt.« Ich glaube, so werde ich das dem Mann auf dem Sofa das nächste Mal erklären. Ich hoffe, das ist in Ihrem Sinne. Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 262, 1-4     Sonne der Gerechtigkeit

*Taufaufgebot nur in Lettgenbrunn:
Am 09. September 2018 taufen wir hier in der Ev. Kirche Lettgenbrunn Luisa Hess die am 15.05.2018 das Licht der Welt erblickte. Gott der als Licht der Welt in diese Welt gekommen ist, leuchtet unserem Täufling und seiner Familie. In jedem Kind wird die große liebe Gottes erfahrbar und die Freude die damit verbunden ist. In den Kinderaugen sehen wir das Licht das Jesus Christus verkörpert.
Wir wollen für Luisa beten:
Lieber Vater, wir bitten dich für unseren Täufling um Schutz und Begleitung auf all ihren Wegen. Lass du Luisa viele Fußabdrücke in dieser Welt hinterlassen. Hilf den Eltern Katrin und Markus, Luisas Bruder Lukas und der Patin Manuela, dass sie Luisa im Christlichen Glauben erziehen und ihr Vorbild sind. Lass ihr Leben getragen sein von Liebe, Respekt, Achtung, Hoffnung und Glauben.
Dankbar sind wir Herr, für Luisa die du angenommen hast und die du liebst. AMEN

*Lied EG 206, 1         Liebster Jesu wir sind hier

* Fürbittengebet:
Wir bringen unsere Fürbitten gemeinsam vor Gott und wollen zwischen den Gebetsversen dass Kyrie eleison singen, es ist im EG die Nummer 178, 9.

So lasst uns erheben und beten:

Jesus Christus, du bist den Weg gegangen,
den uns der Vater gewiesen hat.
Wir möchten dir folgen und singen:

EG 178, 9 Kyrie eleison...

Du hast verlässlich geredet.
Im gesprochenen Wort, im Gespräch kommst du
uns nahe. Löse uns die Zunge, wenn wir aus Furcht
und Stolz verstummen. Wecke Worte in uns die
wecken und befreien, wir singen:

EG 178, 9 Kyrie eleison...

Du hast Ungewohntes, Unerwartetes getan, um
Menschen zu helfen, und dich, wenn nötig, über
Vorgegebenes hinweggesetzt. Gib uns den Mut
Und die Hoffnung, Ungewohntes zu tun,
wenn es dem Leben dient und anderen Menschen
gut tut. Wir singen:

EG 178, 9 Kyrie eleison...

Du hast uns Menschen dich selbst gegeben,
du hast dich verschenkt. Hilf uns
loszulassen und abzugeben.
Hilf uns gerecht zu sein. Wir singen

EG 178, 9 Kyrie eleison...

NUR LETTGENBRUNN
Du hast Luisa das Leben geschenkt, sei du bei ihr auf all ihren Wegen. Nimm deine schützende Hand nicht von ihr. Lass uns dankbar sein für dieses Leben und lass uns staunen über das unfassbare und einzigartige Geschenk was die Geburt eines Kindes ist. Segne die Eltern, den Bruder und die Patin. Wir singen:

EG 178, 9 Kyrie eleison...

Den weg, den du gegangen bist, Jesus, soll unser Weg sein.
Dein Geist soll uns treiben, dass wir ihn gehen, zur
Freude des Vaters.
Wir beten in der Stille weiter was uns in dieser Gottesdienstlichen Stunde besonderes am Herzen liegt......
                                         Stilles Gebet

Das Unaussprechliche und Namenlose legen wir in die Worte, die Jesus Christus uns gelehrt hat und beten:

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562     Segne und behüte  

* Bekanntmachungen:  
Kollekte: Diakonie Hessen

Wochenspruch: Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
                                                                                 Mt. 25,40

Nächste Gottesdienste

Sonntag, 02. September 2018 in Lohrhaupten mit Pfrin. Ehlers

10:00 Uhr Gottesdienst zu den Konfirmationsjubiläen mit Abendmahl

Kein Gottesdienst in Lettgenbrunn

Sonntag, 09. September 2018 in Lettgenbrunn mit IHNEN

9:15 Uhr Gottesdienst mit Taufe

* Votum:
Nicht, dass jedes Leid dich verschonen möge,
noch dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,
keine bittere Träne über deine Wege komme
und kein Schmerz dich quäle -
dies alles wünsche ich dir nicht.
Sondern:
dass dankbar du allzeit bewahrst die Erinnerung an gute Tage.
Dass mutig du gehst durch Prüfungen,
auch wenn das Kreuz auf deinen Schultern lastet,
auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet.
Was ich dir wünsche:
dass jede Gabe Gottes in dir wachse,
dass einen Freund du hast,
der deiner Freundschaft wert.
Und dass in Freud und Leid
das Lächeln des Mensch gewordenen Gotteskindes
dich begleiten möge.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 26.08.2018 18:21    Titel: Re:


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