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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 23.09.2018 18:23    Titel: Gottesdienst am 17. Sonntag nach Trinitatis, 23.09.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 17.Sonntag nach Trinitatis,
23.9.2018
09.30 Uhr Ev. Kirche Kempfenbrunn mit Totengedenken
Text: Epheser 4,1-6


Orgelvorspiel

Lied EG + 34     Komm Heiliger Geist

Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes. AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
herzlich Willkommen zum Gottesdienst am 17. Sonntag nach Trinitatis.
Das Thema heute Morgen lautet: Drei besondere Arten von Mut.
Ich wünsche uns einen Mutmachenden Gottesdienst heute am 17. Sonntag nach Trinitatis.

Lied EG 302, 1-3     Du meine Seele, singe

Eingangspsalm Psalm 25 (Spangenberg)

Ich habe Sehnsucht nach Dir, Gott,
ich möchte mit Dir reden,
weil ich allein nicht fertig werde.
Sag mir, was ich tun soll.
Nimm mich an der Hand,
wenn Du mir Deine Worte erklärst.
Du bist für mich wie ein großer Freund,
wie ein Bruder;
es gibt keinen Tag,
an dem ich nicht an Dich denke.
Ich bitte Dich: Nimm mich so, wie ich bin,
auch mit all meinen Schwächen
und decke sie zu,
damit nur Du allein davon weißt.
Mit Dir durchs Leben gehen:
Das bringt Sinn und Freude.
Auf Dich kann ich mich verlassen.
Ich glaube, Du sagst jedem klar,
was das Leben wert ist,
Hauptsache,
wir Menschen wollen uns nach Dir richten.
Du bietest allen Deine Freundschaft an.

Ich bin froh darüber.
Komm zu mir,
ich weiß manchmal nicht mehr aus noch ein.
Lass mich nicht allein.
Ich brauche Dich, und ich vertraue Dir.

Kommt, lasst uns anbeten

Aufforderung zum Bittruf
Zuversicht auf Gott setzen,
das fällt oft schwer.
Misstrauisch und ängstlich legen wir uns und andere fest
auf Rollen, aus denen wir nicht fallen dürfen,
auf Regeln, die immer gelten sollen.
Wir trauen Gott keine Veränderung zu
in unserem Leben.
Wir rufen:

Aufforderung zum Lobpreis
Gott spricht Menschen an,
Menschen verändern sich,
schenken dem Leben Vertrauen,
wachsen auf dich hin, Gott.
Wir singen:

Kollektengebet
Gott, unser Herr und Heiland,
wie oft hören wir ein Nein,
plagen uns mit Versagen und Versagungen!
Und doch ist hinter allem Nein
und selbst hinter deinem Nein
dein tiefes, heimliches Ja.
Lass es uns hören
im Wort deiner Dienerinnen und Diener.
Lass es uns hören
in der Lebendigkeit und Freiheit deiner Kinder.
Lass es uns erfahren und weitergeben
in guten und in bösen Tagen,
dass wir dich anbeten und loben und verherrlichen,
den Vater und den Sohn und den Heiligen Geist
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
AMEN.

Schriftlesung: Matthäus 15, 21-28

21 Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon.
22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen, denn sie schreit uns nach.
A) Es kann auch übersetzt werden: »Stell sie zufrieden«.
24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren – Halleluja

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Lied EG 321     Nun danket alle Gott


PREDIGT:
- Kanzelgruß
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Predigttext: Eph 4,1-6
[1] So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, [2] in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe [3] und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: [4] ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung; [5] ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; [6] ein Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen.

Liebe Gemeinde.
In der gestrigen Wochenendausgabe einer Zeitung wurden unter dem Titel " Du sollst deinen Nächsten nicht zu nahe an dich heranlassen" drei Geschichten erzählt, bei denen einem das Lachen im Hals stecken bleibt und die zeigen wie weit es doch in unserer Gesellschaft gekommen ist.
Da passierte einem Mann ein Missgeschick, das dem ein oder anderen unter uns vielleicht auch schon mal passiert ist. Der Mann schließt seinen Geldbeutel, das Handy und den Autoschlüssel im Wagen ein, nach 30 Sekunden so vom Hersteller eingestellt verriegelt der Wagner wenn die Tür zu ist. Als er eine junge Frau um ein paar Cent  zum Telefonieren bitten wollte, bekam ihm das schlecht. Er fand sich im Krankenhaus wieder. Die junge Frau hatte gerade einen Selbstverteidigungskurs absolviert und hielt den Mann für einen Sittenstrolch der ihr ans Leder wollte als er sie ansprach.
Schlimm erging es auch einem alten Mann, der seine beiden kleinen Enkel bei einem Verkehrsunfall verloren hatte. Nachdem er auf einem seiner Spaziergänge mit Hilfe von Schokoriegeln Kontakt zu Kindern gesucht hatte, wurde die Polizei alarmiert und das Gelände weiträumig umstellt. Bis sie eingriff, hatten Treusorgende Väter dem angeblichen Kinderschänder schon eine Abreibung vom feinsten verpasst.
Und schließlich war da noch die Studentin, die sich bei einem Meinungsforschungsinstitut etwas dazu verdiente. Als sie bei einer alten Dame klingelte um ihr ein paar Fragen zu stellen, wurde sie aus der halb geöffneten Tür von einem Strahl Reizgas empfangen und in die Besenkammer gesperrt, wo die alte Dame die Betrügerin für die Polizei aufbewahrte.
Erst drauf hauen und dann reden, das ist nicht zum Lachen. Erst verurteilen und dann vielleicht verstehen, das ist nicht zum Lachen. Angst und Misstrauen grassieren in unserer Gesellschaft, in der inzwischen zwei Drittel der Menschen allein im Haushalt leben. Und wo der vorauseilende Argwohn regiert, reduziert sich das Ansehen einer Person dann schnell darauf, dass er ja eine Unperson sein könnte, der alles zuzutrauen ist.
Das ist das wirkliche Leben, oder der ganz normale Wahnsinn, wie man will. Und der findet auch bei uns in der Kirche statt. Nicht erst seit gestern. Denn die Worte des Apostel Paulus passen zu solchen Geschichten. Ertragt einer den anderen in Liebe, demütig, sanftmütig, geduldig. Ach ja, so sollte es sein.
Ich kenne manche, die andere Erfahrung machen. Sie rufen mich an oder schreiben mir in Facebook oder in Whats Ap. Sie erzählen Geschichten, in denen erst verurteilt und dann nicht mehr zugehört wird. Sie brechen innerlich zusammen an der Wand aus Ablehnung, Vorurteilen und Schuldzuweisungen ihrer christlichen Nachbarschaft. Sie ertragen es nicht länger, wie Christenmenschen miteinander umgehen. Da ist der Bibelkreis, der zwar tiefschürfend über Zachäus nachdenkt, aber einem Mitglied dann zu verstehen gibt, dass man einen Zachäus wie ihn in einem solchen Kreis nicht haben will, und einen Vorbestraften nicht in der Diakonie, und den und den nicht länger in einem kirchlichen Amt. Schließlich geht es um die äußere Glaubwürdigkeit. Und so lange das so ist, wird es das unter uns geben: Den ängstlich gesenkten Blick, die vor den Mund gehaltene Hand, und die in der Tasche geballte Faust.
Liebe Gemeinde, das ist ein Skandal. Mögen sich draußen die Menschen ihrem Argwohn, ihren Ängsten, ihren Vorurteilen und Vorverurteilungen hingeben, sich so ein Zusammenleben irgendwann endgültig unmöglich machen und den gleichen Amok laufen, vor dem sie sich schützen wollen. Mögen sie irgendwann einmal merken, dass das, was in der Kirche durch Apostel wie Paulus gepredigt wird, doch nicht so blöd ist. Aber wie sollen sie's merken, wenn es bei uns genauso zugeht; wenn sie bei uns genau die gleichen schmerzlichen Erfahrungen machen. Erst draufhauen, dann fragen. Der Anschein genügt. Das ist ein Skandal.
Denn hier ist Kirche Jesu Christi. Hier ist die Gemeinschaft des Jesus von Nazareth, der den Seinen ein neues Gebot gibt: Dass ihr euch liebt untereinander wie ich euch geliebt habe. Hier fordert der Christus die Liebe unter uns ein, die er jedem von uns schenkt und zuspricht. Wir können uns nicht an den Tisch des Herrn setzen und dem anderen die Tischgemeinschaft verwehren. Wir können uns nicht Gottes Gnade und Vergebung zusprechen lassen und einander die Barmherzigkeit verweigern. Wir können nicht zur Familie Gottes gehören und andere aus der Familie ausschließen. Wir können nicht den Gott predigen, der uns Menschen ins Herz schaut und eine Kirche sein, der ihre Fassade und der äußere Schein wichtiger ist.
Darum ermahne ich euch nun, dass ihr einander ertragt in der Liebe. Dazu gehört mehr Mut, als zum Reizgas zu greifen. Unser Predigttext nennt drei Arten von Mut:
Demut. Den Mut, den anderen wert- und hochzuschätzen, auch wenn er schwierig ist und in meinen Augen verkehrt.
Sanftmut. Den Mut großzügig zu sein, zu vergeben ohne die Angst ausgenutzt zu werden und als Schwächling dazustehen.
Langmut. Den Mut zum Aushalten. Die Geduld, die dem anderen Zeit lässt.
Ich denke, für diese drei Arten von Mut, muss der Zeigefinger nicht mahnend erhoben werden. Erinnern wir uns nur einmal, wie wohltuend das war, wenn uns jemand mit solchem Mut begegnet ist. Wie gut das war, als seine Tür uns offen stand und er Platz für uns hatte. Wie er zu uns hielt, wenn uns andere die Tür vor der Nase zumachten. Erinnern wir uns, wie gut das war, wenn wir aufatmen konnten, weil eine auf uns lastende Schuld vergeben wurde. Was für eine Wohltat das war, wenn uns Zeit gelassen wurde, obwohl wir die Geduld der anderen strapazierten. Kurz gesagt: Welch eine Wohltat, Menschen mit solchem Mut, solcher Demut, Sanftmut und Langmut in unserer Nähe zu haben und gehabt zu haben.
Und wenn sie uns ausgegangen sein sollten, dann erinnert uns Paulus an den einen Geist, an die eine Hoffnung, an die eine Taufe, an den einen Herrn, an den einen Gott. Dann ist es vielleicht wieder einmal Zeit, sein Wort zu lesen und zu hören. Dann ist es bestimmt wieder einmal Zeit die Hände zu falten zum Gebet. Unser Predigttext endet ja in einem Lobpreis an den Gott, der über allen, durch alle und in allen ist.
Das heißt, wenn uns die Worte fehlen, dann ist es Zeit einfach einmal still zu werden, bis all die ängstlichen, verwirrten, argwöhnischen Stimmen leiser werden und schließlich ganz verstummen. Damit wir überhaupt wieder Schallraum haben für den Lobgesang, den alles Lebendige seinem Schöpfer singt. Auch wir sind lebendig. Es singt auch in uns; dieses Gebet zu dem, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden. Wir sind etwas besonderes, jeder einzelne von uns ist ein Geschenk Gottes und gleich lieb bei dem Vater. Er nimmt uns mit all unseren Ecken und Kanten so an wie wir sind. Wir müssen uns bei ihm nicht verstellen. Er trägt uns in allen Lebenslagen und durch alle Lebenslagen hindurch.
Dann ist es Zeit, wieder Schallraum zu gewinnen für das Evangelium vom menschenfreundlichen Gott. Zeit, dass Kirche Schallraum für dieses Evangelium und für nichts als dieses Evangelium ist, damit es Resonanz finden kann in unseren ängstlichen Herzen. Mut haben wir heute bitter nötig, Mut wie Demut, Sanftmut, und Langmut. Damit wir Menschen werden, die statt in ihrem Misstrauen und ihren Ängsten, eingewurzelt sind in der Liebe durch unseren Herrn Jesus Christus. Amen.
-Kanzelsegen
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

Lied EG 347     Ach bleib mit deiner Gnade

Fürbittengebet  dazwischen EG 178 (11)

Jesus Christus,
du bist der Anfänger und Vollender unseres Glaubens,
darum bitten wir dich für deine Kirche,
dass sie den Glauben wagt
gegen alle niederschmetternden Prognosen,
gegen alle Mittelkürzungen
und gegen alle Gleichgültigkeit ihrer Mitglieder.
Herr, hilf ihr.
Wir rufen:

EG 178 (11) Herr, erbarme dich

Wir bitten dich für alle, denen Verantwortung übertragen wurde
in Politik und Wirtschaft,
in Kirche und anderen Bereichen,
dass sie es wagen, die bösen  Geister zu vertreiben -
zwischen den Völkern,
zwischen den Konfessionen und Religionen.
Herr, hilf ihnen.
Wir rufen:

EG 178 (11) Herr, erbarme dich

Wir bitten dich für alle,
die selbst von bösen Geistern geplagt werden, -
sei es ein äußerer widriger Umstand
oder innere Niedergeschlagenheit oder körperliches Leiden.
Herr, hilf ihnen.
Wir rufen:

EG 178 (11) Herr, erbarme dich

Wir bitten um deine Kraft für uns,
dass wir uns aufmachen und Glauben riskieren, -
bis sich dein Himmel öffnet.
Herr, hilf uns.
Wir rufen:

EG 178 (11) Herr, erbarme dich

Wir bitten dich um deine Kraft für die Angehörigen unserer verstorbenen Schwester Gisela Rohmann die im Alter von 79 Jahren am 03.09.2018 verstorben ist und die wir gestern zur ewigen Ruhe im Wald der Stille beigesetzt haben. Mache uns Mut und gib uns Kraft den Verlust zu tragen und zu ertragen. Lass uns das gute und schöne was wir mit ihr erlebt und gelebt haben immer im Herzen tragen. Hilf uns zu begreifen, dass das Leben ein Ende haben muss und nimm unser Schwester auf in deinem Himmlischen Heiligtum. Lass uns Trost erfahren in den Worten:
„Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit, in Gottes gnädigen Händen.  Wir rufen und singen:

EG 178 (11) Herr, erbarme dich

In der Stille nennen wir die Namen derer, für die wir ganz persönlich um Gottes Beistand bitten.

S t i l l es Gebet

Alle bisher unausgesprochenen Bitten tragen wir mit dem Gebet vor Gott, das uns Jesus gelehrt hat.

Vater unser
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

Lied EG 562     Segne und behüte

Bekanntmachungen:
Kollekte: Eigene Gemeinde
Wochenspruch: Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. 1. Joh. 5., 4

Nächste Gottesdienste

Sonntag, 30.09.2018 mit Pfrin. Ehlers

9:30 Uhr     Gottesdienst zum Erntedankfest mit Abendmahl in Kempfenbrunn

14:00 Uhr     Gottesdienst zum Erntedankfest mit Abendmahl in Flörsbach in der SKG Halle
Abkündigungen

Wer sich fragt, warum haben am Freitag, 21. September 2018,  zwischen
18.00 -18.15h im gesamten Kirchenkreis Gelnhausen die Kirchenglocken geläutet?
Auch bei uns in Kempfenbrunn?
Damit erinnerten die Kirchen an den internationalen Tag des Friedens.

Gemeinde um Erntegaben für diese Gottesdienste bitten.

Votum
Nicht, dass jedes Leid dich verschonen möge,
noch dass dein zukünftiger Weg stets Rosen trage,
keine bittere Träne über deine Wege komme
und kein Schmerz dich quäle -
dies alles wünsche ich dir nicht.
Sondern:
dass dankbar du allzeit bewahrst die Erinnerung an gute Tage.
Dass mutig du gehst durch Prüfungen,
auch wenn das Kreuz auf deinen Schultern lastet,
auch wenn das Licht der Hoffnung schwindet.
Was ich dir wünsche:
dass jede Gabe Gottes in dir wachse,
dass einen Freund du hast,
der deiner Freundschaft wert.
Und dass in Freud und Leid
das Lächeln des Mensch gewordenen Gotteskindes
dich begleiten möge.
Segen
Der Herr segne dich und behüte dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden.
AMEN.

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BeitragVerfasst am: 23.09.2018 18:23    Titel: Re:


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