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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 14.10.2018 18:41    Titel: Gottesdienst am 20. Sonntag nach Trinitatis, 14.10.2018 Antworten mit Zitat

Gottesdienst am 20. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Uhr Ev. Kirche Wächtersbach
14.10.2018
Text: 1. Kor. 7, 29-31


* Lied EG 136, 1     O komm du Geist der Wahrheit

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
ich begrüße Sie und Euch alle ganz herzlich zum Gottesdienst heute am 20. Sonntag nach Trinitatis. Thema dieses Gottesdienstes: Von Gott kommt alles her.
Ich wünsche uns allen einen mutmachenden Gottesdienst

*Lied EG 447, 1-3     Lobet den Herren

*Eingangspsalm:

Psalm 119 (EG 748 im Wechsel)
Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Wir suchen nach Klarheit, um nicht den rechten Weg für unser Leben zu verlieren. Dein Wort, Gott, ist klar. Aber wir vertrauen dir oft nicht. Stattdessen gehen wir eigene Wege. Oftmals in die Irre.
Wir bitten um dein Erbarmen und rufen:

*Aufforderung zum Lobpreis:
Deinen Sohn hast du, Gott, in diese Welt gesandt,
damit wir verstehen, wie deine Wege mit uns aussehen sollen.
Liebe soll Hass verdrängen, Geduld die Ungeduld
und Licht die Dunkelheit.
Dafür loben wir dich.
Wir finden unseren Weg.
Dir sei Ruhm und Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Lasst uns Gott lobsingen:

*Kollektengebet:
Guter Gott, wenn wir heute hier Gottesdienst feiern,
hören wir auf dein Wort.
Lass es uns hören als Ermutigung, das zu ändern,
was zu ändern ist,
und das zu belassen, was schon Bestand hat vor dir.
Dann wird alles gut.
Gestärkt gehen wir mit dir in die neue Woche.
G: AMEN

* Schriftlesung: Markus 10, 2-9

2 Und Pharisäer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden dürfe von seiner Frau; und sie versuchten ihn damit.
3 Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Was hat euch Mose geboten?
4 Sie sprachen: Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.
5 Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härte willen hat er euch dieses Gebot geschrieben;
6 aber von Beginn der Schöpfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau.
7 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird an seiner Frau hängen,
8 und die zwei werden ein Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.
9 Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.

(Wahrhaft, würdig und Recht, billig und heilsam ist es, das Wort des gekreuzigten zu hören und zu bewahren  - Halleluja)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

* Lied EG 295     Wohl denen die da wandeln

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Predigttext 1.Korinther 7,29-31

29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; und die weinen, als weinten sie nicht;
30 und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht;
31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.

Liebe Gemeinde,

ein erstaunlicher Text, oder? Eigentlich möchte man kopfschüttelnd die Bibel Beiseitelegen und sich dem Sportteil der Zeitung zuwenden, wenn nicht beim zweiten Nachdenken der Reiz des Textes sich auftäte. Irgendwie verrückt dieser Text. Es heißt nicht, wie wir es in jeder „Apothekenrundschau“ lesen können: „Lebe Dein Leben!“, „Mach Dein Ding!“. Der Reiz des Textes liegt in den Zumutungen, die uns verwirren.
Lebe so, als hättest du es nicht!
Leben, ja, aber nicht so verbissen!
Gebrauch der Welt, ja, aber aus einer den Überblick verschaffenden Distanz.
Kaufen, ja, aber nicht sich verkaufen.
Eine Frau haben, ja, aber sie nicht besitzen.
Wer soll das verstehen?
Folgen wir dem Denken des Paulus.
Er ist der Grundüberzeugung, dass wir nicht für uns selbst leben, nicht unser eigener Mittelpunkt sind und auch nicht der Mittelpunkt anderer, sondern dass unser Leben im Mittelpunkt der Liebe Gottes steht. Im Umkehrschluss heißt das:
Des Christen Herz gehört allein Gott; und das hat Konsequenzen. Der Glaube justiert alles menschliche Dichten und Trachten neu. Davon spricht Paulus in unglaublichen Sätzen der Freiheit. Sätze aber nicht aus Geringschätzung und Abwertung gegenüber den gegenwärtigen Mühen der Menschen.
Weil Gott diese Welt liebt, darum sollen wir als seine Werkzeuge seine Liebe in dieser Welt auch leben, genau dort, wo Gott uns hinstellt. Vom Lohn der Mühen lesen wir im letzten Buch der Bibel. In der Offenbarung, Kapitel 21, heißt es: „Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“
Paulus befreit seine Leser und Hörer von der klein machenden Angst um die tägliche Daseinsvorsorge, von der Selbstverliebtheit und Selbstzentriertheit, von Angst und Gewalt; ja, sogar den Tod überwindet der, der auf Gott vertraut.
Paulus‘ Botschaft ist die einer großartigen Befreiung des Menschen von sich selbst und seinen alltäglichen Nöten zu rückhaltloser Liebe allen, sogar den Feinden gegenüber. Hört auf, um euch selbst zu kreisen. Hört auf mit der Kleinlichkeit eurer Liebe, die mehr Fessel eurer selbst und anderer ist.
Dann nennt er ein Beispiel: Eine Frau haben, als hätte man keine! Wie bitte? Wie soll das gehen? Werden nicht beide eins, sollen sie nicht ein Leben lang zusammenbleiben, bis der Tod sie scheidet? Und dann dieser ärgerliche Satz! Was meint Paulus wohl?

Paulus macht Ernst mit der eigenen Freiheit und der Freiheit des anderen, der - wie ich selbst - nicht irgendjemandes Besitz ist. Ja, Ehe ist nicht Eigentumsanspruch an den jeweils anderen. Ehe ist andauerndes Ausrichten auf die Bedürfnisse des anderen. Liebe braucht Raum, um mit der richtigen Distanz den anderen ganz zu sehen. Ein Liebesklumpen kann keine Bewegung zulassen. Und eine Beziehung braucht Bewegung, sonst erstickt sie. Dauerndes Werben braucht die Liebe. Sie braucht Spannung und Entspannung. Sie braucht das Ja-Wort als Grundsatz, aber sie braucht auch den streitbaren Dialog um den rechten Weg heute und morgen.
Das ist das Geheimnis einer dauerhaften, lebendigen Beziehung, in der nicht einer von beiden untergeht und nach Jahrzehnten bis zur Unkenntlichkeit verheiratet ist. Nur so gelingen wahre Beziehungen zwischen aufrecht bleibenden Menschen. So meint es dieser Satz wohl. Wie finden Sie das, liebe Gemeinde? Noch nicht überzeugend? Nun, dann hören Sie auf folgendes Zitat:
„Lasst Raum zwischen euch. Liebt einander, aber macht die Liebe nicht zur Fessel.
Lasst sie ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein. Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden von euch auch allein sein.
So wie die Saiten der Laute allein sind und doch von derselben Musik erzittern.
Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut. Denn nur Gottes Hand kann eure Herzen umfassen.
Und steht zusammen, aber nicht zu nah; denn die Säulen des Tempels stehen für sich, und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten des anderen.“
Das finde ich überzeugend! Paulus argumentiert nicht von sich aus. Er schaut auf die Beziehungen von Menschen einzig von Gott her. Er ist das Maß. Gott überwindet menschliches Erkennen und nennt es Stückwerk. Er allein umfasst unser Herz ganz und erfasst deshalb menschliches Streben allein ganz. Wer miteinander recht und glücklich leben will, denke alles von Gott her. Deshalb kann Paulus sagen: Habt einander als Menschen, die Gott gehören. Geht mit euch selbst um als Personen, die Gott gehören. Die Würde des Menschen hat genau darin ihren Grund. Von dort her bekommt alles die Achtung voreinander. Wer die Würde eines Gottesgeschöpfes verletzt, bekommt es mit Gott selbst zu tun. Das war und ist Glaubensgut über Generationen hinweg. Die Achtung vor Gottes Wort und die Hoffnung in die Macht des Heiligen bringt uns doch auch heute hier im Gottesdienst wieder zusammen.

„Gott liebt diese Welt, er rief sie ins Leben.
Gott ist‘s, der erhält, was er selbst gegeben.
Gott gehört die Welt.“

So singen wir gleich. Der Liederdichter Walter Schulz versteht  Gottes Liebe so, dass sie uns stärkt und herausfordert, uns für diese vorfindliche Welt einzusetzen, ihr nicht zu entfliehen in den stillen Winkel der Gleichgültigkeit.
Paulus schreibt nicht, um die Menschen zu irritieren. Paulus geht es um die Vollendung der Sache Jesu. Entschiedene Menschen braucht das Land. Deshalb fordert Paulus heraus. Ein Christ lebt in der Welt, aber er geht nicht in der Welt auf. Der Christ bezieht Stellung im privaten wie im gesellschaftlichen Leben. Denn Gleichgültigkeit ist die Sache des Paulus sicher nicht. Haben, als hätte man nicht -, das kann nur der, der von sich selbst absieht, der auf den anderen in neuer Weise aufmerksam wird und dessen Würde entdeckt. Dem anderen Menschen und sich selbst in Würde begegnen, ist Aufgabe der jungen Gemeinde in Korinth damals und der Gemeinden heute.
Unsere Gemeinden können die alten Paulusworte gut gebrauchen. Dass die Glieder der Gemeinde sich von Gott her verstehen, ist der Grund, auf dem sich alles andere aufbaut. Aber was strahlt davon auf den Einzelnen und die Gesellschaft über? Warum muss Paulus ein ums andere Mal dies in Briefen betonen?
Gemeinden sind vergesslich. Verlassen den Gottesweg. Straucheln. Fallen. Geben auf. Zu schwer ist die Umsetzung der göttlichen Wahrheit. Zu klein ist das Gottvertrauen. Deshalb immer wieder der Appell: Glaubt und handelt! Immer wieder mag Paulus Geschichten des gelingenden Gottvertrauens aufschreiben. Gottvertrauen, das Mut macht, scheinbar unmögliche Dinge zu tun, etwa sich zu lösen vom Gelingen-Müssen aus eigener Kraft.

Wir werden die Erde nur im Vertrauen auf Gott bewahren können. Göttliche Weisheit wird uns beistehen, wenn unser kleines Herz mutlos wird. Göttliche Kraft wird uns stärken, wenn wir vor dem Berg der weltweiten Armut stehen und nicht weiterwissen. Gott  wird uns so lange um oder auf den Berg tragen, bis uns die Idee kommt, wie wir den Berg abtragen können. Gott verbindet die Bruchstücke unserer Taten der Nächstenliebe zu einem wunderbaren Ganzen, in dem  das Versprechen einer gerechten Gesellschaft erfüllt ist. Hier findet jeder sein Glück im Glück des anderen. Aufrecht begegnen sich die Geschöpfe. In Achtung voreinander als Geschöpfe Gottes leben Menschen, lieben einander, lachen und weinen.
Paulus ist überzeugt, dass in Kürze der Herr Jesus wiederkommt, um Gottes Reich zu vollenden. So sind seine scheinbar unzumutbaren Forderungen zu verstehen. Für kurze Zeit wünscht er sich gewaltige Anstrengungen in den Gemeinden. Verweigert euch den Sitten und Gesetzen der Zeit, haltet dagegen mit eurem Vertrauen in Gott alleine. Und er wird euch nicht alleine lassen. Denkt alles, was ihr tut, von Gott her, auch und gerade in der Wartezeit, bis er wiederkommt und sein Versprechen erfüllt, dass alle Menschen wie Brüder und Schwestern angstfrei und in Würde beieinander leben – in der Familie, an der Arbeit, in Staaten und Religionen.
Vertraut auf Gott. Ihm gehört diese Welt. Ihm gebühren Ehre und Ruhm. Worauf noch warten? Gott ist doch mit uns, „am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag“. Ob vor oder nach der Sportseite der Zeitung. Amen.

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 409     Gott liebt diese Welt

* Fürbittengebet:
Lasst uns beten:
Herr, unser Gott, du siehst und hörst uns.
Du kennst uns, einen jeden.
Du liebst uns, eine jede.
Du hilfst uns immer und immer wieder.
Du bist der, der uns fordert und uns Zumutung ist.
Doch immer begegnest du uns als unser Heiland.
Dafür danken wir dir.
Erwartungsvoll sind wir, wenn das Wesen der Welt vergeht und wir schauen dürfen, wozu du uns frei machen willst,
dann, wenn der Glaube diese Welt verzaubert.
Mach uns frei dazu.
Gib uns den rechten, aufrichtigen, tätigen Glauben
an dich, an deine Wahrheit.
Gib ihn allen Menschen.
Da ist keiner, der es nicht nötig hätte,
mit glaubenden Augen zu sehen.
Zu wunderbar wird die Zukunft sein,
auf die wir ungeduldig warten.
Milch und Honig werden fließen und das Leid hat ein Ende.

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

* Lied EG 562   Segne und behüte uns

* Bekanntmachungen:
Die Kollekte ist bestimmt Stationäre Altenhilfeeinrichtungen der Diakonie Hessen.

Wir feiern Gottesdienst am kommenden Sonntag, 21.10.2018 um 09.00 Uhr in Weilers und um 10.00 Uhr hier in Wächtersbach.

Durch die kommende Woche geleite uns der Wochenspruch aus Micha 6, Vers 8:
„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott“.

* Votum:
Der GOTT der Liebe,
der uns seine Gnade zugewandt hat,
festige in uns die Liebe
zu unseren Schwestern und Brüdern, zu Freundinnen und Freunden.
Herr,
segne meine Hände,
dass sie behutsam seien,
dass sie halten können,
ohne zur Fessel zu werden,
dass sie geben können
ohne Berechnung,
dass ihnen innewohne die Kraft,
zu segnen
und zu trösten.
Herr,
segne meine Augen,
dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,
dass sie das Unscheinbare nicht übersehen,
dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,
dass andere sich wohlfühlen können
unter meinem Blick.
Herr,
segne meine Ohren,
dass sie deine Stimme zu erhorchen vermögen,
dass sie hellhörig seien
für die Stimme der Not,
dass sie verschlossen seien
für den Lärm und das Geschwätz,
dass sie das Unbequeme nicht überhören.
Herr,
segne meinen Mund,
dass er dich bezeuge,
dass nichts von ihm ausgehe,
was verletzt und zerstört,
dass er heilende Worte spreche,
dass er Anvertrautes bewahre.
Herr,
segne mein Herz,
dass es Wohnstatt sei Deinem Geist,
dass es Wärme schenken und bergen kann,
dass es reich sei an Verzeihung,
dass es Leiden und Freude teilen kann.
Lass mich DIR verfügbar sein,
mein Gott,
mit allem, was ich habe und bin.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 14.10.2018 18:41    Titel: Re:


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