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-thommy-
Lektor Wagner


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BeitragVerfasst am: 14.04.2019 16:02    Titel: Gottesdienst am Palmsonntag, 14.04.2019 Antworten mit Zitat

Gottesdienste am Palmsonntag
10.00 Uhr Ev. Kirche Wächtersbach
14.04.2019
Text: Jesaja 50, 4-9


* Lied EG 155     Herr Jesus Christ dich zu uns wend

* Begrüßung:
Im Namen des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
AMEN.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.

Liebe Gemeinde,
Ich begrüße Sie herzlich zu unserem Gottesdienst am Palmsonntag. Es ist der Sonntag, der schon in seinem Namen von seiner bibli-schen Bedeutung erzählt:
Die Menschen streuten Palmzweige auf den Weg und bereiteten Je-sus und seinen Jüngern einen überwältigenden Empfang in Jerusa-lem.
Und genau dieser Einzug in Jerusalem ist der Beginn des Weges ins Leiden und Sterben. So ist der Weg ins Leiden zugleich der Weg in die Herrlichkeit.
Unser Wochenspruch fasst es zusammen:
Der Menschensohn muss erhöht werden, damit alle, die an IHN glau¬ben, das ewige Leben haben.
Dieser im Leiden erhöhte Menschensohn ist jetzt unter uns durch seinen heiligen Geist, um unseren Glauben zu stärken, um uns zu trösten und uns zu brauchbaren Werkzeugen seines Reiches zu ma-chen. Ich wünsche uns einen mutmachenden Gottesdienst.

*Lied EG 91, 1-4     Herr stärke mich

*Eingangspsalm:          
Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!
Alle Leute fangen auf der Straße an zu schrein: Hosianna,
Hosianna in der Höh!

Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!
Seht, er kommt geritten, auf dem Esel sitzt der Herr, Hosianna,
Hosianna in der Höh!

Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!
Kommt und legt ihm Zweige von den Bäumen auf den Weg! Hosianna,
Hosianna in der Höh!

Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!
Kommt und breitet Kleider auf der Straße vor ihm aus! Hosianna,
Hosianna in der Höh!

Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!
Alle Leute rufen laut und loben Gott den Herrn! Hosianna,
Hosianna in der Höh!

Jesus zieht in Jerusalem ein, Hosianna!
Kommt und lasst uns bitten, statt das „Kreuzige“ zu schrein:
Komm, Herr Jesus, komm, Herr Jesus, komm, Herr Jesus, auch zu uns.

Als Jesus damals in Jerusalem einzieht, auf dem Esel, über Palmenzweige hin, unter dem Jubel einfacher Leute und lärmender Kinder - da rufen sie: Hier kommt ein guter Mensch! Er bringt Frieden! Er ist Davids Sohn und soll unser König sein wie David vor tausend Jahren! Zum König soll er gesalbt werden, der Gesalbte soll er heißen, auf hebräisch Messias, auf griechisch Christos. Zum Friedenskönig wollen wir ihn machen - Frieden soll er bringen, nicht nur den Juden, sondern allen Menschen.
Kommt lasst uns anbeten:

*Aufforderung zum Bittruf:
Doch nicht alle rufen: Hosianna dem Sohn Davids!
Und manche von denen, die erst begeistert sind von Jesus,
wenden sich nachher enttäuscht von ihm ab.
Ein König, der sich schlagen lässt?
Ein König, der sich alles gefallen lässt?
Ein König, der keine Macht hat, die Gewalttätigen zu stürzen
und den Frieden durchzusetzen?
Der kann doch nicht der Messias sein.
Der muss ein Betrüger sein.
Er verdient nicht die Salbung zum Friedenskönig.
Und wenn alle schreien: „Ans Kreuz mit ihm!“ –
kann man da wagen zu widersprechen?
Kann er sich nicht wehren,
wenn er wirklich der von Gott gesandte Messias ist? Kann er nicht beweisen, dass er stärker ist als das Böse?
Der Zweifel an einem Gott, der das Böse zulässt –
lässt er auch uns an Jesus zweifeln? Heute noch? Wer fragt denn heute noch nach Jesus und seiner Kirche?
Wir bitten Gott um Vergebung:
Wir rufen um erbarmen:

*Kollektengebet:
Lasst uns beten:
Heiliger Gott,
segne uns die Woche,
in der wir das Leiden und Sterben deines Sohnes bedenken.
Lass uns im Wort vom Kreuz deine Liebe erkennen
und sie mit unserem Leben preisen.
Durch ihn, Jesus Christus, unseren Herrn

G: AMEN

* Schriftlesung: Lesung Joh.12, 12-19
12 Als am nächsten Tag die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem käme,
13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und riefen: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!
14 Jesus aber fand einen jungen Esel und ritt darauf, wie geschrieben steht :
15 »Fürchte dich nicht, du Tochter Zion! Siehe, dein König kommt und reitet auf einem Eselsfüllen.«
16 Das verstanden seine Jünger zuerst nicht; doch als Jesus verherrlicht war, da dachten sie daran, dass dies von ihm geschrieben stand und man so mit ihm getan hatte.
17 Das Volk aber, das bei ihm war, als er Lazarus aus dem Grabe rief und von den Toten auferweckte, rühmte die Tat.
18 Darum ging ihm auch die Menge entgegen, weil sie hörte, er habe dieses Zeichen getan.
19 Die Pharisäer aber sprachen untereinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet; siehe, alle Welt läuft ihm nach.

(Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren - AMEN)

* Glaubensbekenntnis:
Ich glaube an Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.  
Amen.

* Lied EG 98   Korn das in die Erde

* PREDIGT:

- Kanzelgruß:
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. AMEN.

Liebe Gemeinde,
wir haben ihn nötig. Wir brauchen ihn. Wir brauchen den einen. Wir brauchen den, der die Welt in Ordnung bringt, der für uns geraderückt, was schief gegangen ist. Einen, der eingreift ins Weltgeschehen und der die drohenden Katastrophen abwendet. Er soll den Schwachen auf die Beine helfen. Er soll den Benachteiligten Recht verschaffen. Er soll denen, die diese Welt für einen Tummelplatz halten, auf dem sie ihre persönlichen Interessen austoben können, ihre Grenzen aufzeigen und die Machtbesessenen in ihre Schranken weisen.

Die prophetischen Texte am Ende des Babylonischen Exils erzählen von einer solchen Gestalt. Es ist der Knecht Gottes.

Bei Jesaja heißt es im 50.Kapitel:
4 Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie Jünger haben, dass ich wisse, mit den Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, dass ich höre, wie Jünger hören.
5 Gott der HERR hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.
6 Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.
7 Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden. Darum hab ich mein Angesicht hart gemacht wie einen Kieselstein; denn ich weiß, dass ich nicht zuschanden werde.
8 Er ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten? Lasst uns zusammen vortreten! Wer will mein Recht anfechten? Der komme her zu mir!
9 Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen? Siehe, sie alle werden wie ein Kleid zerfallen, Motten werden sie fressen.
Bitte lieber Herr öffne meinen Mund, dass meine Lippen deinen Ruhm verkündigen. AMEN

Liebe Gemeinde, was Jesus erlitten hat, lässt sich mit den Aussagen der Gottesknechtslieder deuten. Als er in Jerusalem einzog, gestalteten ihm die Menschen einen begeisterten Empfang. Er saß auf einem Esel und die Menschen jubelten ihm zu. Er führte den Zug an und die Menschen folgten ihm. Er zog voraus voller Sanftmut, Würde und Frieden.

Am Karfreitag war es dann anders. Mit dem Kreuzbalken auf dem blutig geschlagenen Rücken schleppte er sich vorm Richtplatz bis zum Golgathahügel. Diesmal johlten und grölten die Menschen. Er zog nicht voraus. Die Soldaten trieben ihn vor sich her, stießen und drängen ihn, der kaum noch in der Lage war, sich auf den Beinen zu halten.
Es ist nicht schwer, einen Menschen seiner Würde zu berauben. Es sind entwürdigende Erfahrungen, denen der Gottesknecht ausgeliefert ist. Jemand verprügeln und zusammenschlagen, jemanden an den Haaren ziehen, ihm ins Gesicht spucken. Jemanden verleugnen um ihn los zu werden. Den Wehrlosen peinigen und ihn zum Gespött der anderen machen. Zu so etwas sind Menschen in der Lage. So etwas geht ganz schnell. Einen durchs Dorf treiben. Vor sich herjagen.

Dazu braucht es keinen Mut. Es reicht in der Überzahl zu sein und es genügt, sich körperlich oder sogar auch noch moralisch überlegen zu fühlen. Und wenn man den anderen erst einmal in den Dreck gestoßen hat, ist es keine Kunst mehr, sich selbst als etwas Besseres zu fühlen.

Da ist von einem Retter die Rede. Der Gottesknecht, der geraderücken soll, was aus dem Lot geraten ist, der in den Griff kriegen soll, was aus dem Ruder läuft. Dieser Knecht Gottes, ist kein himmlischer Sicherheitsexperte. Sein Weg ist ein anderer. Er macht sich zum Opfer. An ihm tobt sich die Barbarei aus und zeigt unverhüllt ihre widerliche Fratze.

Das Entsetzliche bleibt entsetzlich. Der Weg des Gottesknechts zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er seinerseits dreinschlägt. Der Weg des Gottesknechts zeichnet sich dadurch aus, dass er das Recht auf seiner Seite hat. Diejenigen, die bestehenden Vorschriften gegen ihn anwenden, die ihn verurteilen und den Stab über ihm brechen, sind im Unrecht. Diejenigen, die ihn zur Strecke bringen wollen sind mit ihrer Macht überlegen und haben sich trotzdem verrechnet.
Wer ist dieser Knecht Gottes der durch seinen Weg dem Lauf der Welt eine andere Richtung geben soll?

Die Gottesknechtslieder der Bibel lassen diese Frage offen.
•     Es geht im weitesten Sinn um Gottes geschundene Kreatur – sowohl die Menschen wie auch alle seine Geschöpfe
•     Es geht um die Unterdrückten, die zu Unrecht verfolgten und verurteilten
•     Es geht um die gefolterten, um die Geschundenen und Gequälten überall und zu allen Zeiten

Sie sind es, die Gott auf ihrer Seite haben. Das ist der Kern der Botschaft vom Gottesknecht, dem unschuldig verurteilten. Zu allen Zeiten ist Gott die Stimme derer, die keine Lobby haben. Der Knecht Gottes ist ein Bild dafür, dass er sich auf die Seite der Unterdrückten und Entrechteten stellt. In jedem Folteropfer, in jedem Gequälten Menschen dieser Welt, ereignet sich ein Stück der Wirklichkeit des Gottesknechts.
Aber das ist nicht alles, was ihn kennzeichnet. Der Knecht Gottes wird hier so beschrieben, dass er mit seiner gesamten Existenz in Verbindung zu Gott steht. Daraus empfängt er die Kraft heilsam auf die Menschen in seiner Umgebung zu wirken – mit den Müden zur rechten Zeit zu reden – und zum Aushalten des eigenen leidvollen Schicksals.
Und dann ist da noch die Frage, wer das letzte Wort haben wird. Die Tage derer, die ihre Macht missbrauchen, derer, die sich selbstgefällig im eigenen Glanz sonnen, der Intrigenspinner und Hetzredner, der Seilschaft Knüpfer, der Gesinnungsschnüffler und was es sonst noch Unschönes gibt, sind gezählt. Auch wenn sie anderen Angst machen und Terror ausüben. So mächtig sie jetzt erscheinen, so erschreckend ihr Tun sein mag. Sie werden vergehen, zerfallen wie Kleider, die die Motten fressen. Das ist ihr Schicksal, ihre Bestimmung, ihr selbst verantwortetes Los.

Jesus als Knecht Gottes
Sie haben ihn durch die Gassen Jerusalems geschleift. Sie haben ihn vor sich hergejagt. Sie haben ihn entwürdigt und sind selbst dabei würdelos geworden. Sie haben ihn entmenschlicht und sind selber zu Unmenschen geworden. Er war ihr Opfer. Sie wollten ihre Ruhe und ihren Vorteil und haben ihn über die Klinge springen lassen.
Gott war auf seiner Seite. Gott hat sich zu ihm gestellt, als sich alle distanziert hatten. Er hat überdauert. Er ist es. Er ist es, den wir brauchen, damit der Lauf der Welt eine andere Richtung nimmt. Heute mehr als je zuvor.
Amen

-Kanzelsegen:
Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft / bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus, unserem Herrn.
AMEN.

* Lied EG 630     Wo ein Mensch vertrauen gibt

* Fürbittengebet:

dazwischen EG 178, 9

Lasst uns beten zu Gott, unserem Vater,
der seinen Sohn, unser aller Bruder,
nach Kreuz und Leid verherrlicht hat:
Für unsere Mitmenschen auf der ganzen Welt,
deren Leben sich abspielt
zwischen Freude und Leid,
zwischen Hoffnung und Angst:
dass sie alle sich nicht von Gott verlassen glauben –
die Kinder, denen die Eltern fehlen -
die Eltern, die ihre Kinder nicht verstehen -
die Eheleute, die in ihrer Ehe einsam zu werden drohen -
die Kranken, die auf Genesung hoffen. Wir singen:

G: EG 178, 9

Für alle Eltern, Erzieher und Erzieherinnen,
denen die ihnen Anvertrauten viel Freude,
aber manchmal auch viel Leid und Sorge bereiten –
dass deine Liebe und Geduld sie allezeit trägt und stärkt. Wir singen:

G: EG 178, 9

Für die Jugend, die so viel von uns erwartet,
aber oft genug auch von uns enttäuscht wird:
dass das Leben und Leiden Jesu Christi
uns allen immer wieder den Weg im Leben weist. Wir singen:

G: EG 178, 9

Für jene unter uns, deren Existenz bedroht ist -
für die, die ihren Arbeitsplatz verloren haben
oder ihren Beruf aufgeben müssen:
dass sie Freunde haben,
die ihnen nicht nur in guten Tagen,
sondern auch in Unglück und Not zur Seite stehen. Wir singen:

G: EG 178, 9

Herr, unser Gott,
du weißt, dass sich in unserem Leben
glückliche und schwere Stunden die Waage halten -
dass Hoffnung und Verzweiflung oft nahe beieinander sind.
Wir bitten dich:
Für unseren verstorbenen Bruder Heinrich Reinhard Weisgerber der am 5.3.2019 im Alter von 90 Jahren verstorben ist und am 27.03.2019 beerdigt wurde. Herr, nimm unseren verstorbenen Bruder auf in deinem Himmlischen Heiligtum und tröste du die, die zurückbleiben. Schenke uns die Kraft und den Mut über den Verlust hinweg zu kommen und lehre uns, dass unser Leben ein Ende haben muss und dass wir in dir Geborgen und aufgehoben sind.
Der Tod ist nicht das Ende, er ist die Wende, beginn der Ewigkeit in Gottes gnädigen Händen.
Wir singen:

G: EG 178, 9

Und gemeinsam beten wir mit den Worten unseres Herrn,

* Vater unser:
Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.
AMEN.

*Lied EG 170     Komm Herr Segne uns

* Bekanntmachungen:  
Kollekte: Gebende Hände Bad Orb

Zu folgenden Gottesdienste darf ich sie einladen:
Gründonnerstag, 18.04. 19 Uhr: Tischabendmahl in der Wächtersbacher Kirche
Karfreitag, 19.04.: 10 Uhr Innenstadt; 18 Uhr in WIttgenborn
Ostersamstag, 20.04.: 22 Uhr Osternacht mit Abendmahl in der Wächtersbacher Kirche
Ostersonntag, 21.04.: 10.00 Uhr Wächtersbacher Kirche
Ostermontag, 22.04.: 10 Uhr Wittgenborn

Herzliche Einladung zum Benefizkonzert am 28. April um 16 Uhr mit dem Heart Chor hier in der Kirche. Special guest: Matthias Baselmann.
Der Erlös geht an den Wünschewagen Hessen.
Karten gibt es im Gemeindebüro zum Preis von 10,- Euro.

* Votum:  
Lasst uns in die kommende Woche gehen mit Gottes Segen:
Nun geht in Frieden
und bringt den Frieden zu anderen.
Gott ermächtigt euch,
seine Boten zu sein.
Andere wollen von euch hören,
was ihr von Gott gehört habt.
Ihr könnt anderen tun,
was Gott an euch getan hat.
So wird sein Wort zu eurem Wort,
sein Werk zu eurem Werk.
Der Herr sei mit euch allen.

* Segen:
Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir seinen Frieden. AMEN.

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BeitragVerfasst am: 14.04.2019 16:02    Titel: Re:


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